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Hawaiianische Baby-Holzrose


Wissenschaftlicher Name (Latein):

Argyreia nervosa


Wirkstoffe:


Erfahrungs-Berichte:

Es liegen 176 Erfahrungsberichte für diese Droge vor: Tripberichte Hawaiianische Baby-Holzrose mit Mischkonsum oder purer Konsum.

Es liegen 5 Berichte über Langzeitkonsum für diese Droge vor.


Wirkung:

LSD-ähnlich, aber weniger optische Halluzinationen und Veränderung der Wahrnehmung, sondern eher auf einer gedanklich-geistigen Ebene.


Nebenwirkungen:

Anfangsübelkeit, gelegentlich auch Erbrechen, Schwindel, Gelekschmerzen, Mattigkeit, anfangs erhöhter Harndrang. Angenehme Mattigkeit (Afterglow) noch am nächsten Tag.


Anwendung:

Je nach Anwender und Stärke der Samen zwischen 3-15 Samen - es wird dringend empfohlen, mit einer niedrigen Dosis zu starten.

Die Samen werden aus den Hülsen entfernt und die weiße Schicht von der Samenoberfläche abgekratzt. Dies geht einfach, wenn man die Samen zuvor ganz kurz (ca. 1 Minute) in Wasser einlegt. Die Samen werden anschließend gemahlen oder zerstoßen (Mörser, Hammer, Fleischklopfer).
Folgende Konsumformen sind bekannt:


  • (auf Grund des Ergebnisses am häufigsten genutzte Variante) Samen in etwas Wasser (oder Tee etc.) einlegen und möglichst lange ziehen lassen, idealerweise mehrere Stunden unter gelegentlichem Rühren/Schütteln. Dann mit dem Samenbrei trinken.

  • wie 1. jedoch ohne Samenbrei, dadurch aber schwächere Wirkung, jedoch etwas angenehmer im Geschmack.

  • Abfüllen der Samenbrösel in Gelatinekapseln und Aufnahme mit viel Flüssigkeit.

  • Herstellen eines Auszugs, z.B. mit starkem Rum. Diese Variante lohnt sich, wenn ausreichend Material vorliegt. Der Auszug ist gut zu dosieren und kann zusammen mit anderer Flüssigkeit konsumiert werden. Die Wirkung ist jedoch auf Grund des fehlenden Samenbreis etwas schwächer.

  • Rektale Aufnahme nach Zerstoßen der Samen und Herstellung von Zäpfchen. Zeigte jedoch bei den Konsumenten nur schwache bis gar keine Wirkung.


Empfehlenswert ist, einen leeren Magen zu haben. Hierdurch wird die auftretende Übelkeit deutlich verringert.

Die Wirkung tritt ab ca. 30-50 Minuten nach Aufnahme ein und dauert etwa 6 Stunden. Konsumenten berichten von einer Abnahme der Anfangsübelkeit wenn magenberuhigende Tees (z.B. Kamilletee) getrunken werden oder nach ca. einer Stunde leichte Kost gegessen wird.


Safer Use:

Führt zu Gefahren bei vorhandenen Lebererkrankungen. Wie bei allen Halluzinogenen kann es zum Ausbruch latenter Psychosen kommen.

Personen die an Lebererkrankungen leiden oder gelitten haben sowie Schwangere sollten LSA auf keinen Fall einnehmen. Je nach Erfahrung im Umgang mit Rauschmitteln ist ein Tripsitter ratsam. Von Mischkonsum wird abgeraten, jedoch werden die positiven Eigenschaften nach Angabe von Kosumenten durch THC noch verstärkt.


Legalität:

legal

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