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Too Young To Die

Die Reihe geht dem Leben von vier frühverstorbenen Schauspielern und Musikernnach. Die Dokumentationen berichten von frühem Ruhm, Verzweiflung und Tragik und davon, wie die Kluft zwischen wahrem Leben und Medienöffentlichkeit die moderne Legendenbildung fördert....

morgen, 00:55 auf arte
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Heroin

Kurz-Info:

Art:  Synthetisch
Legalität:  illegal

Geschichte:

Heroin in der aktuellen Form scheint eine sehr neue Droge zu sein. Wir konnten keine Informationen finden, dass Heroin vor dem 20. Jahrhundert eine Rolle spielte.


Aussehen:

Es gibt verschiedene Varianten von Heroin, die hier näher erklärt werden sollen:

Als Heroin #1 bezeichnet man das Rohopium, das aus dem Schlafmohn gewonnen wird. Der Wirkstoff in Rohopium ist Morphinhydrochlorid.

Am populärsten in der BRD ist Heroin #2. Der Wirkstoff ist die Diacethylmorphinbase. Dieses Heroin hat eine beige bis braune Farbe und ist wasserunlöslich. Daher wird es beim Konsum mit Säure vermengt und erhitzt (z. B. Zitronensäure, Ascorbinsäube, ...).

Dann gibt es noch ein Salz des Heroin (Heroin #3). Es hat eine graue bis braune Farbe und wird unter Begriffen wie "Hongkong Rocks", "Brown Stuff" oder "Brown Sugar" gehandelt. Dieses Salz wird fast nur in Süd-Ost-Asien hergestellt und hat (vor einer wahrscheinlichen Streckung durch den Dealer) eine Reinheit von 30 - 60 %. Als Salz ist dieses Heroin sehr gut wasserlöslich.

Ebenfalls ein Salz ist Heroin #4. Es ist ein weißes Pulver und kommt vorwiegend aus Burma, Thailand und dem Nahen Osten. Reinheitsgrad bis zu 90 %.


Erfahrungs-Berichte:

Es liegen 27 Erfahrungsberichte für diese Droge vor: Tripberichte Heroin mit Mischkonsum oder purer Konsum.

Es liegen 19 Berichte über Langzeitkonsum für diese Droge vor.


Wirkung:

Häufige Wirkungen:


  • beruhigend

  • einschläfernd

  • stark schmerzlindernd

  • Glück und Euphorie

  • Losgelöstheit vom Alltäglichen

  • übersteigertes Selbstbewusstsein

  • Sinnestäuschungen

Bei manchen auch:
  • Unruhe

  • Angst

  • Unwohlsein


Nebenwirkungen:

  • Herzerkrankungen

  • Persönlichkeitszerfall

  • Entzugserscheinungen

  • Überdosierungen

  • Unreinheiten beim Spritzen, Infektionsgefahr, HIV-Infektion möglich


Wechselwirkungen:

Es gibt sehr gefährliche Wechselwirkungen mit anderen Rauschmitteln, Schlafmitteln oder Psychopharmaka.

Zusammen mit Valium oder Rohynol besteht die große Gefahr von Atemlähmung.


Suchtpotential:

Auch in kleinsten Dosen und nur geschnieft ist eine Abhängigkeit möglich. Dies gilt für alle Opiate.


Hilfe für Abhängige:

Die Entzugserscheinungen variieren von Person zu Person, und erzwingen in den seltensten Fällen ärztliche Hilfe.

Das schlimmste am Entzug ist eigentlich die Angst vor dem Entzug selbst. Die Entzugserscheinungen verschwinden meist nach den ersten 10 bis 20 Tagen. Es gibt eine Menge Möglichkeiten für diejenigen, die Hilfe brauchen, z.B.:

  • Anleitung und Unterstützung während des Entzuges

  • Kurzzeitmedikamention um die Entzugserscheinungen teilweise aufzuheben oder zu lindern

  • Überweisung an ein Krankenhaus für einen geschlossenen Entzug (auch medizinische Überwachung)


Für Süchtige, die schon des öfteren versuchten von der Droge wegzukommen, aber immer wieder scheiterten, gibt es noch verschiedene andere Möglichkeiten.
  • Überweisung an eine Rehabilitationseinrichtung

  • Langzeitsubstitution mit Methadon (in Dtl. schwierig, da es noch nicht in ausreichendem Maße zugelassen ist und Methadon selbst eine starke Abhängigkeit erzeugt, der User jedoch bei voller Zurechnungsfähigkeit bleibt)

  • Ebenfalls zum Entzug geeignet sind Diazepam, Kodein und Apomophin. Apomophin scheint nach Aussagen ehemaliger Abhängiger und deren Ärzten die akuten Entzugserscheinungen innerhalb von 48 Stunden symptomarm zu beseitigen.


Anwendung:

Schnüffeln
Direktes Aufbringen auf die Nasenschleimhäute bzw. schniefen durch ein Röhrchen.

Inhallieren (Rauchen) (Chasing the Dragon = Den Drachen jagen)
Das Heroin wird auf eine dünne Folie (Aluminium oder so) getan, und vorsichtig erhitzt. Es bildet ein Öl, das in Fäden auf der Folie zerläuft, wobei es eine Spur aus schwarzem Rückstand hinterläßt. Wenn der dann verdunstet wird er durch eine Röhre aus Folie eingeathmet.

Spritzen (Injizieren)
Das Heroin wird mit Wasser und Zitronensäure in einem Löffel gemixt und solange erhitzt, bis die Mischung zu einer klaren braunen Lösung wird, die dann in einer Spritze aufgezogen wird, wobei man oft einen Zigarettenfilter zur Entfernung von Unreinheiten nutzt. Es kann dann direkt in eine Vene, einen Muskel oder unter die Haut gespritzt werden.


Safer Use:

Vom Konsum, auch vom Probieren, wird mit aller Eindringlichkeit abgeraten.


Legalität:

illegal


Nachweisbarkeit:

per Urintest: 1 bis 2 Tage
per Blutprobe: 8 Stunden
in Haaren nachweisbar: ja

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