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AutorBeitrag
buba
Traumländer
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565 Forenbeiträge

  Geschrieben: 07.07.12 23:08


@ thegrudge

Ich habe Tramadol be- oder unbewusst über ca 1 jahr lang so eingesetzt. Allerdings lief es bei mir etwas anders ab. Ich habe eine größere Menge Trama und Tili geschenkt bekommen und habe es angenommen, obwohl ich nach dem letzten Entzug (Nr. 6-7 oder so) eigtl. nicht mehr wollte. (Damals habe ich von 1g+/Tag kalt entzogen).

Ich habe dann einige zeit munter drauf los konsumiert und wollte es dann irgendwann aus-schleichen. Allerdings hat sich dieser Prozess sehr in die länge gezogen. Ich konnte einfach nicht ganz die Finger davon lassen und war dann über Monate auf unter 100mg, dann sogar unter 50mg.
Ich habe es sogesehen als AD genutzt und empfand es auch besser als zb Fluox. Antidepressiv wirkt es auf jedenfall aber wie gesagt muss man dafür unter 50mg bleiben, sonst bleibt es nicht mehr bloß subtil im hintergrund.

Allerdings muss man dazu sagen das dann nicht durchgehalten habe und wieder eine tolleranz aufgebaut habe. (ca 500mg/tag)

Ausschlaggebend fürs absetzten, bei mir war aber wohl das ich vom trama auf tilli umgestiegen bin und von tilli auf Kratom. Ich denke nur dadurch wurde ich dieses mal komplett von einem Entzug verschont. So habe ich erst den ssri entzug gemacht, von dem ich diesmal nur einige zapps bekomme habe. Und dann die Opis runterdosiert.

Also von wegen absetzten kann ich jedem nur zu Kratom raten, hätte ich die letzten Jahre kratom nicht nur belächelt sondern es einfach mal ausprobiert wären mir so einige schlimme entzüge erspart geblieben. Lag aber auch daran das mein erstes Krat einfach mist war, denke ich.

Du brauchst keine Angst vor Entzug zu haben, es ist zwar wirklich schlimm aber nicht im unteren dosis bereich, auserdem dauert es höhstens 5 Tage und du merkst das es dir besser geht. Wenn du sagst das du die Dosis nicht erhöhst, sprich du hast die disziplin dann spricht imho nicht viel dagegen. Es wirkt wenigstens im vergleich zu dem Ad-müll. Und wenn du es schaffst, kannst du Abdosieren. Aber das es bessere Lösungen gibt brauch ich wohl nicht zu erwähnen.


Der Inhalt dieses Beitrags ist frei erfunden.

thegrudge
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dabei seit 2012
16 Forenbeiträge

  Geschrieben: 08.07.12 01:19


Danke für eure Antworten!

Also ich begann ganz kurz mit 50 mg am Tag habe aber dann nach etwa einem Monat auf 100 mg erhöht, diese Dosis habe ich jetzt seit etwa einem halben Jahr strikt beibehalten. Natürlich merke ich von dem opi wirkspektrum so gut wie nichts mehr, aber mein Körper verlangt auch (noch) nicht nach mehr, davor habe ich übrigens auch große Angst, das irgendwann einfach die 100 nicht mehr reichen und ich trotz der Einnahme Entzugsymptome bekomme. Wie gesagt, gut finde ich einfach die Antidepressive Komponente, woher sie auch immer rührt, denn normale ssri wirkten bei mir eher nicht so recht.

Dazu nehme ich nichts, weil ich auch nichts anderes vertrage (neige zu Stimmungstiefen nach Substanzen aller Art Alk, THC etc. vertrage ich nicht gut im Kopf, der nächste Tag ist dann furchtbar)
Vielleicht einmal im Monat (eher weniger) mal etwas Kratom dazu, aber das verträgt mein Magen nicht so gut.
 

Psycho Amml
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  Geschrieben: 08.07.12 10:25


Wenn die Tagesdosis wirklich bei 100mg im Monent ist, dann kannst du locker mal ein paar Tage ohne Tramadol versuchen. Bei der Dosis brauchst du dich vor keinen oder nur sehr schwachen Entzugssymptomen fürchten. Es gibt Konsumenten die nehmen täglich über 1g. Da kannste echt stolz sein das du auf 100mg geblieben bist.
Also probiere einfach mal ein paar Tage ohne, dann kannst du auch wieder sofort nehmen wenn's dir schlecht geht, die Dosis haut einen sogar ohne Toleranz nicht um. Ich selber nehm's gelegentlich für schlechte Tage, hat mir dann immer für einige Tage bis Wochen das Leben wieder schön gemacht ;)

 

thegrudge
Träumer
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dabei seit 2012
16 Forenbeiträge

  Geschrieben: 08.07.12 12:26


Dann werde ich es mal versuchen, aber Bedenken habe ich trotzdem über die mögliche Erkenntnis doch wieder in die richtigen Abgründe reinzufallen. Die körperlichen Symptome halte ich aus, aber die psychische Komponente beunruhigt mich sehr, weil egal wie genau man weiß woran es liegt etc. sind diese Gefühle der absolute Horror und man sitzt im schlimmsten Fall in der Dunkelheit fest. Natürlich kann ich dann wieder was nehmen, aber wohin soll das führen auf lange Sicht gesehen... wahrscheinlich muss ich mich damit abfinden, dass diese abgründigen Gedanken zu mir gehören.
 

Reliant89
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dabei seit 2012
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  Geschrieben: 08.07.12 13:22



thegrudge schrieb:
Danke für eure Antworten!

Also ich begann ganz kurz mit 50 mg am Tag habe aber dann nach etwa einem Monat auf 100 mg erhöht, diese Dosis habe ich jetzt seit etwa einem halben Jahr strikt beibehalten. Natürlich merke ich von dem opi wirkspektrum so gut wie nichts mehr, aber mein Körper verlangt auch (noch) nicht nach mehr, davor habe ich übrigens auch große Angst, das irgendwann einfach die 100 nicht mehr reichen und ich trotz der Einnahme Entzugsymptome bekomme. Wie gesagt, gut finde ich einfach die Antidepressive Komponente, woher sie auch immer rührt, denn normale ssri wirkten bei mir eher nicht so recht.

Dazu nehme ich nichts, weil ich auch nichts anderes vertrage (neige zu Stimmungstiefen nach Substanzen aller Art Alk, THC etc. vertrage ich nicht gut im Kopf, der nächste Tag ist dann furchtbar)
Vielleicht einmal im Monat (eher weniger) mal etwas Kratom dazu, aber das verträgt mein Magen nicht so gut.



Nun mit den ganzen Antidepressiva ist es ja so, dass so viel unterschiedliche Arten es gibt (trizyc, SSRI, SNRI, NARI, NASSA, MAO-inhib., usw) so unterschiedlich reagieren die Menschen drauf. Tramadol hemmt die Wiederaufnahme von Noradrenalin, genau wie NARIs, verstärkt aber zustätzlich die Serotoninfreisetzung, die Effekte (Erhöhte Dopa/Sero-Konzentration im synaptischen Spalt) ähneln also am ehesten den SNRIs, eine Gruppe relativ moderner Antidepressiva.

Und sagen wir mal so, wenn du wirklich stabil bei 100mg bist und dir geht es wirklich gut damit und vorher vorhandene psychische Probleme bleiben unterdrückt, dann solltest du es dabei belassen. Tramadol ist offiziell zugelassen bis 400mg pro Tag und von der opioiden Komponente wirst du eh nichts mehr merken. Darüber hinaus ist Tramadol einfach und günstig zu bekommen und bei deiner Dosierung sehr nebenwirkungsarm. Ich seh also keinen Grund, dass du es einfach weiter off-label weiter einnimmst.
 

sdh
Traumland-Faktotum
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  Geschrieben: 08.07.12 13:46
zuletzt geändert: 08.07.12 14:38 durch sdh (insgesamt 2 mal geändert)


Wie rechne ich ca. die Dosis für Trama-rektal um? Also zur Info: Es löst sich gut in h2o. Man braucht also nur Wasser, Pulver und eine Pumpe. Und wie ist es zu Erklären, dass es ohne 1st pass effect trotzdem stärker wirkt?

E: Hab jetzt nicht geguckt, aber die Zäpfchen des einschlägigen OnlineHändlers haben als Wirkstoff doch auch nur Tramadolhydrochlorid, right?

E2: Sehe gerade, die Zäprchen wurden ausm Sortiment genommen :-/ !


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Reliant89
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  Geschrieben: 08.07.12 16:11



sdh schrieb:
Wie rechne ich ca. die Dosis für Trama-rektal um? Also zur Info: Es löst sich gut in h2o. Man braucht also nur Wasser, Pulver und eine Pumpe. Und wie ist es zu Erklären, dass es ohne 1st pass effect trotzdem stärker wirkt?

E: Hab jetzt nicht geguckt, aber die Zäpfchen des einschlägigen OnlineHändlers haben als Wirkstoff doch auch nur Tramadolhydrochlorid, right?

E2: Sehe gerade, die Zäprchen wurden ausm Sortiment genommen :-/ !



Kann ich nur von abraten, rektal ist die Bioverfügbarkeit nur unwesentlich höher als oral (r: knapp 80% statt o:knapp 70%) und die Wirkdauer setzt 10-15min früher ein. Das sind zumindest für mich keine ausreichenden Gründe, sich Trama rektal zu applizieren... O.o
 

Pervitin
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  Geschrieben: 08.07.12 16:53



thegrudge schrieb:
Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Thema schon mal behandelt wurde, wie seht ihr die Behandlung von Depressionen mit Tramadol? Die Folgen nach dem Absetzen? Dem Unterschied in der Langzeitwirkung von Antidepressiva und Tramal gerade auch in Bezug auf das Absetzen. Ich habe das Gefühl, dass mir Tramal gegen meine Depressionen viel besser hilft als bspw. Citalopram. Das geht jetzt schon etwa ein halbes Jahr gut ohne großartige Erhöhung der Dosierung, aber ich habe große Angst vor dem Absetzen und dem Entzug. Gerade vor der Wiederkehr der dunklen Gedanken und das sie schlimmer sind als je zuvor. Müsste das bei Antidepressiva aber nicht auch so sein?



Der Effekt von den SSRI ist ja, daß das Serotonin nicht mehr so "abfließen" kann, bei Tramadol "läuft" mehr ins "Becken". Aus Erfahrung würde ich bei Serotoninmangel auf jeden Fall eher auf Tramadol als auf irgendwelche SSRI setzen, da diese den ganzen Hirnstoffwechsel völlig verwuscheln. Allein diese Zapps beim Absetzen von Venlafaxin deuten auf ziemlich massive Modifikationen hin. Wäre nicht die unseelige Kombination von engstirnigen Medizinern, profitgeilen Pharmern uvm. würde Depressionen effizienter mit Opioiden behandelt werden. Die Kombi von Tramadol&Tilidin setzt quasi Instant im Hirn die Versprechen der ganzen xRI um, die im besten Fall nach 6 Wochen was bringen.
Im Entzug stehen die AD's den leichten Opioiden in nichts nach, schon übles mitbekommen, wochenlange Hirnblitze, Zapps durch den ganzen Körper und ständige Übelkeit. Aber find mal nen Arzt der Vernunft über Leitlinien stellt, paar gibts zum Glück. Ist eben der Zeitgeist auch in der Medikation. Aktuell sind die Wiederaufnahmehemmer ja das non+ultra. Davor waren es Benzos, und davor Barbiturate und Weckamine. Und vor den 20ern gabs außer Opium & Cocain ja recht wenig Auswahl bei solchen Sachen - falsche Zeit & falscher Ort ^^
Ist alles hin, nimm Pervitin.
(Sicher das Motto, daß den Wiederaufbau nach WW2 so zügig vorantrieb^^)

sdh
Traumland-Faktotum
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dabei seit 2006
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  Geschrieben: 08.07.12 16:57



Reliant89 schrieb:

sdh schrieb:
Wie rechne ich ca. die Dosis für Trama-rektal um? Also zur Info: Es löst sich gut in h2o. Man braucht also nur Wasser, Pulver und eine Pumpe. Und wie ist es zu Erklären, dass es ohne 1st pass effect trotzdem stärker wirkt?

E: Hab jetzt nicht geguckt, aber die Zäpfchen des einschlägigen OnlineHändlers haben als Wirkstoff doch auch nur Tramadolhydrochlorid, right?

E2: Sehe gerade, die Zäprchen wurden ausm Sortiment genommen :-/ !



Kann ich nur von abraten, rektal ist die Bioverfügbarkeit nur unwesentlich höher als oral (r: knapp 80% statt o:knapp 70%) und die Wirkdauer setzt 10-15min früher ein. Das sind zumindest für mich keine ausreichenden Gründe, sich Trama rektal zu applizieren... O.o



Wo hast du das mit der BV her? Ich find da nix konkretes im Netz. Die Frage mit dem 1st pass steht halt immer noch offen.
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Reliant89
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dabei seit 2012
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  Geschrieben: 08.07.12 17:29



sdh schrieb:

Reliant89 schrieb:

sdh schrieb:
Wie rechne ich ca. die Dosis für Trama-rektal um? Also zur Info: Es löst sich gut in h2o. Man braucht also nur Wasser, Pulver und eine Pumpe. Und wie ist es zu Erklären, dass es ohne 1st pass effect trotzdem stärker wirkt?

E: Hab jetzt nicht geguckt, aber die Zäpfchen des einschlägigen OnlineHändlers haben als Wirkstoff doch auch nur Tramadolhydrochlorid, right?

E2: Sehe gerade, die Zäprchen wurden ausm Sortiment genommen :-/ !



Kann ich nur von abraten, rektal ist die Bioverfügbarkeit nur unwesentlich höher als oral (r: knapp 80% statt o:knapp 70%) und die Wirkdauer setzt 10-15min früher ein. Das sind zumindest für mich keine ausreichenden Gründe, sich Trama rektal zu applizieren... O.o



Wo hast du das mit der BV her? Ich find da nix konkretes im Netz. Die Frage mit dem 1st pass steht halt immer noch offen.



Das mit der BV hab ich aus dem Studium. Und Tramadol muss durch den 1st pass effect so oder so erst zum wesentlich potenteren O-Desmethyltramadol metabolisiert werden, weshalb es selbst i.v. ~10 Minuten braucht, bis es wirkt. Du hast rektal also nur den Vorteil, ca. 10% weniger Stoff verwenden zu müssen und ganz ehrlich, da schluckt man doch lieber Pillen.
 

thegrudge
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  Geschrieben: 08.07.12 19:00


Das ist ja auch genau meine Erfahrung, aber ich bekomme mein Tramal ja nicht von meinem Doc, sondern ich besorge es mir selbst. Die nächste Sorge ist dann was passiert,wenn diese Quelle versiegt?!
 

Psycho Amml
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  Geschrieben: 09.07.12 22:39


Im Notfall kannst ja auf SSRI bzw. Tryptophan umsteigen (von Psychiater verschreiben lassen) oder dir 5-HTP im Net bestellen. Sonst halt einen großen Vorrat anlegen und mal einfach ausprobieren wies ohne ist.
 

thegrudge
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  Geschrieben: 09.07.12 23:57


Tramadol in den Nachrichten:

 http:// www.tagesschau.de/ausland/drogen130.html
 

Psycho Amml
Träumer
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  Geschrieben: 11.07.12 01:52


Na hoffentlich fällts nicht unters BtmG wenn die Medien Tramadol weiter so in den Dreck ziehen. Das ich nicht lache, Tramadol macht aggressiv, warscheinlich genauso wie Tilidin oder Kiffen, oder blind, wie Wichsen xD
 

Reliant89
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  Geschrieben: 11.07.12 15:05



thegrudge schrieb:
Das ist ja auch genau meine Erfahrung, aber ich bekomme mein Tramal ja nicht von meinem Doc, sondern ich besorge es mir selbst. Die nächste Sorge ist dann was passiert,wenn diese Quelle versiegt?!



Ich rate dir, ganz offen mit deinem Arzt darüber zu reden. Ein Kollege hat letzt einem Patienten Offlabel Tramal-Tropfen gegen vorzeitigen Samenerguss verschrieben, da finde ich persönlich die Offlabel-Verwendung als Anxiolytikum und/oder Antidepressivum noch eher naheliegend. Das gilt natürlich nur, wenn du ohne Ausnahme bei 100mg/Tag bleibst.
Aus medizinischer Sicht würde ich dir dennoch raten, die geringst nötige Dosis zu titrieren, d.h. du solltest testen, ob für dich nicht auch schon 90,80,70mg,... usw reichen, um die gewünschten antidepressiven Effekte zu erreichen. Macht man sonst eigentlich eher von unten nach oben, aber man findet so oder so dann seine optimale Dosis. Und falls nicht, würde ich (wenn nicht schon geschehen) auf Retardtabletten zurückgreifen. Für depressive Menschen kann eine stärkere Schwankung versch. Hormone noch belastender sein, als für Gesunde eh schon.
 


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