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LdT-Forum » Drogen » Pharmazeutika » Von 2mg Subutex Auf Methadon Umstieg


Seite 1 (Beiträge 1 bis 4 von 4)

AutorBeitrag
Politoxy Thread-Ersteller
Traumländer
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  Geschrieben: 15.04.12 17:29


question
Hallo Leute
Ich werde nun seit einem jahr von einer bekannten mit versorgt mit subutex früher war ich selbst im methadon programm ,zwischenzeitlich dann wieder clean und dann direkt auf subutex.
Ich komme jedoch auf subutex nicht klar und will mich nun selbst wieder auf metha substituieren lassen.

Meine frage ist wie hoch muss ich mich einstellen lassen damit es ausreichend ist
ich habe die letzten wochen nurnoch 2mg am tag konsumiert und heute nur 1,5mg ich will mich morgen auf metha umstellen / einstellen lassen.
Natürlich weiß ich das das bupre noch einige tage an meinen rezeptoren kleben wird was bei 2mg~ jedoch nicht so zu spühren sein sollte.
meine angst ist eher das es mir über den tag nicht reichen wird , zb wenn ich morgens 50mg metha bekomme denke ich das ich abends schon wieder affig werde zumindest in den ersten tagen ,könnte das so sein?
Und sind 50 Mg fürs erste Ok ?
Mfg und danköö
 

NasenTier
Mitglied verstorben


dabei seit 2011
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  Geschrieben: 15.04.12 18:20


Mit 50mg solltest du eigt schon klarkommen, bei Bedarf wird dein Arzt die Dosis sicherlich noch erhöhen. Ok sind die 50mg mE auf jeden Fall, da du bereits Toleranz besitzt.

lg, Nasentier


Nein!! Ich will kein verdammtes Fischpasteschnittchen mehr!!

Politoxy Thread-Ersteller
Traumländer
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  Geschrieben: 15.04.12 19:32


Naja ich weiß noch nicht ob ich ihm sagen will das ich die letzten wochen auf subutex war da er sonst wo möglich versucht mich weiterhin auf subutex zu substituieren und das ist ja nicht mein ziel.

mfg
 

NasenTier
Mitglied verstorben


dabei seit 2011
80 Forenbeiträge
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  Geschrieben: 16.04.12 11:15


Würd ich mir weniger Gedanken machen. Die wenigsten Ärzte substituieren mit dem ausgänglichen Suchtmittel so. Roger Sparks ging es damals auch so, wurde vom schwarzmarktbupre auf Methadon umgestellt. Sagen solltest du es ihm auf jeden Fall damit er weiß dass du eine Toleranz hast und dich nicht aus Vorsicht zu niedrig eindosiert. Außerdem kannst du ihm ja auch sagen, dass du mit dem Bupre nicht zurechtkommst. Wird dem Doc bestimmt nicht egal sein, schliesslich wünscht er sich ja eine erfolgreiche Behandlung;)

lg, Nasentier


Nein!! Ich will kein verdammtes Fischpasteschnittchen mehr!!


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