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Aztekisches Traumkraut

Kurz-Info:

Art:  Pflanze
Legalität:  legal

Wissenschaftlicher Name (Latein):

Calea zacatechichi

Synonyme:

Dreamherb


Heimat:

Höhenlagen in Mexico und Costa Rica


Geschichte:

Die Indios nutzen die Wirkung der Pflanze zur Klärung von Fragen weltlicher oder religöser Art. Die Träume im Dämmerzustand könnten von uns am ehesten als Eingebung der Götter verstanden werden, obwohl es das nicht genau trifft (Europäer sind nicht in der Lage, das vollkommen nachzuvollziehen).

Eine Untersuchung auf Alkaloide ergab keine Hinweise. Es ist nicht bekannt, welche Stoffe für die Wirkung verantwortlich sind.


Aussehen:

Die Calea ist ein niedriger Strauch aus der Familie der Sonnenblumen.


Erfahrungs-Berichte:

Es liegen 15 Erfahrungsberichte für diese Droge vor: Tripberichte Aztekisches Traumkraut mit Mischkonsum oder purer Konsum.

Es liegen 2 Berichte über Langzeitkonsum für diese Droge vor.


Wirkung:

Die Wirkung setzt nach ca. 30 Minuten ein.

Das Traumkraut beruhigt und macht den Konsumenten gelassen. Der Herzschlag wird bewußt langsamer empfunden. Klärung von Gedanken und Sinnen.

Bei höheren Dosierungen können zu schlafähnlichen Zuständen micht kurzen, intensiven Träumen führen.

Die Wirkung ist nicht psychedelisch und ein Einsetzen ist nicht garantiert.


Nebenwirkungen:

Keine Nebenwirkungen bekannt.


Anwendung:

Tee: 25 Gramm getrocknete und zerstossene Blätter in einem halben Liter Wasser ziehen lassen. Langsam trinken. (Dosissteigerung möglich)

Alkoholauszug: Auch möglich, keine Rezeptur bekannt.

Rauchen: Verstärkt die Wirkung des Tees.





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