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Stechapfel

Kurz-Info:

Art:  Pflanze

Wissenschaftlicher Name (Latein):

Datura Stramonium


Heimat:

Vernachlässigtes Gartenland, Schutt, Wegränder, an Waldwegen und Kahlschlägen - eher karger Boden.


Aussehen:

Einjährige, aufrechte, gabelästige, bis zu 100 cm hohe Pflanze mit gestielten, unregelmäßig buchtig gezähnten Blättern.
Blüten einzeln, aufrecht, bis 10 cm lang, weiß-violett, zwischen den Gabeln des Stängels.
Die Frucht ist etwa walnussgroß: eine 4-klappige, stark stachlige Kapsel mit unzähligen braunschwarzen Samen.
Blütezeit Juli-August.


Erfahrungs-Berichte:

Es liegen 5 Erfahrungsberichte für diese Droge vor: Tripberichte Stechapfel mit Mischkonsum oder purer Konsum.


Wirkung:

Zunächst allgemeine Erregung von Heiterkeit bis Tobsucht, Sinnestäuschungen, starke Hautreizungen, Übelkeit Pupillenerweiterung und Sehstörungen, Benommenheit.


Nebenwirkungen:

Neben den o.g. - ggf. unerwünschten Wirkungen - Atemlähmung, Herzstillstand, Tod.

Eine mehrmalige Vergiftung ruft nachweislich Verblödung hervor.


Wechselwirkungen:

Nachtschattengewäche sollten niemals mit anderen Substanzen zusammen konsumiert werden.


Suchtpotential:

eher gering


Anwendung:

Rauchen der Blätter oder orale Aufnahme der Samen.

Der Stechapfel ist ein sehr giftiges Nachtschattengewächst. Vom Konsum wird dringend abgeraten.


Erste Hilfe:

Erbrechen auslösen, Kohle-Pulvis-Gabe, Natriumsulfat - bei ersten Anzeichen einer Überdosierung sofort Arzt konsultieren!
Stationär: Magenspülung, Plasmaexpander, ggf. Intubation und Sauerstoffbeatmung


Legalität:

legal





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