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Peyote

Kurz-Info:

Art:  Pflanze
Wirkung:  halluzinogen

Wissenschaftlicher Name (Latein):

lophophora williamsii


Heimat:

südliches Nordamerika und Mittelamerika


Geschichte:

Anwendungen sind aus den Reichen der Azteken und der Indianer bekannt.

Nach archologischen Funden läßt sich eine rituelle Nutzung bis zu 4.000 Jahre nachweisen.

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts gibt es in den USA die Kirche Native American Church, die Peyote als Sakrament verwendet. (Diese darf den Kaktus auch LEGAL für ihre Zwecke nutzen.)


Wirkstoffe:

Meskalin

Achtung:
Enthält Wirkstoffe, die in Kombination mit MAO-Hemmern giftig sein können!

Ausführliche Informationen zu MAO und MAO-Hemmern.


Erfahrungs-Berichte:

Es liegen 29 Erfahrungsberichte für diese Droge vor: Tripberichte Peyote mit Mischkonsum oder purer Konsum.

Es liegt 1 Bericht über Langzeitkonsum für diese Droge vor.


Wirkung:

Stark hallzzinogen!

Wirkung stetzt ca. nach 1 bis 1,5 Stunden ein und dauert bis zu 12 Stunden an.

Berichtet wird von religiösen, visionären, mystischen und ekstatischen Halluzinationen, Veränderung aller Sinne, besonders das Farbsehen wir intensiver. Geräusche werden übersteigert wahrgenommen. Außerkörperliche Erfahrungen.Niedrige Meskalindosen wirken aphordisierend.


Nebenwirkungen:

ausgeprägte Übelkeit und Erbrechen (besonders in den ersten Stunden)

Aktivierung von latenten Psychosen ist möglich


Anwendung:

Der getrocknete Teil der Pflanze, der sogenannte Mescal Button, wird ausgekaut. 5 bis 20 solcher Buttons gelten als Normaldosis.

Psychoaktiv wirken nur die ausgewachsenen Kakteen, die jungen Kakteen zu nutzen hat überhaupt keinen Sinn.


Legalität:



Folgende enthaltenen Wirkstoffe unterliegen in Deutschland dem BTMG: Meskalin





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