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Katzenminze

Kurz-Info:

Art:  Pflanze
Legalität:  legal
Wirkungen:  euphorisierend
halluzinogen

Wissenschaftlicher Name (Latein):

Nepetea cataria

Synonyme:

Catmint


Heimat:

Europa, Asien, Afrika


Erfahrungs-Berichte:

Es liegen 37 Erfahrungsberichte für diese Droge vor: Tripberichte Katzenminze mit Mischkonsum oder purer Konsum.

Es liegen 5 Berichte über Langzeitkonsum für diese Droge vor.


Wirkung:

Unbearbeitet: Erzeug milde marijuanaartige Euphorie, die gelegentlich von Halluzinationen begleitet wird. Wird als Medizin bei chronischer Bronchitis verwendet.

Bearbeitet (siehe unten): Starke - ca. 5 Minuten nach dem Rauchen einsetzende - Halluzinationen und Aufhebung der gewohnten Realitätswahrnehmung.


Nebenwirkungen:

Achtung, das Zeug heißt nicht umsonst Katzenminze. Katzen fahren voll auf das Zeug ab, also gut wegschließen oder Ihr habt eine psychoaktive Katze ;-)


Anwendung:

mit wenig oder ohne Tabak rauchen

Tee: 2 Teelöffel auf 0,25 Liter Wasser, 5 Minuten kochen lassen, dann 5 Minuten ziehen lassen (eventuell 2 Teelöffel Daimana hinzufügen)

Bearbeitung zur massiven Intensivierung der Wirkung:

1. Blätter pflücken und in nicht zu kleine Stücke schneiden (nehmt deshalb eher die größeren Blätter)

2. Das Kraut wird nun in Ethansäure circa 10 - 20 Minuten gekocht, wobei sich das Gemenge bräunlich färben sollte. Man kann konzentrierte Essigsäure oder Essigsäure-essenz nehmen, das geht genauso gut.

3. Das ganze wird nach dem Kochen mit circa 1-2 Esslöffeln Natriumhydrogencarbonat (Backpulver oder besser Kaisernatron) neutralisiert (wenn es schäumt ist es richtig).

4. Mit einem sieb werden die Blätter dann unter dem wasserhahn ausgewaschen, ausgepresst und am besten in der Sonne auf einer Zeitung getrocknet.

Jetzt kann man es rauchen, dann wird es am besten vom Körper aufgenommen. Vorsicht! Die Wirkung ist nach dieser Bearbeitung sehr heftig!





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