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LdT-Forum » Drogen » Cannabis & Hanf » Lustig - Was mein Vater mir schickt:


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AutorBeitrag
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 13.11.07 20:33

Salz der Erde schrieb:
reisserischen und schlichtweg falschen informationen



also ich finde das infoblatt weder reißerisch, noch kann ich darin falsche infos finden. könntest du etwas konkreter werden?
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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 13.11.07 21:04
zuletzt geändert: 13.11.07 21:06 durch crazy haz3 (insgesamt 1 mal geändert)
@Roger Wilco:
Roger Wilco schrieb:
hehe... vielen dank für die blumen biggrin aber warum sollte ich?

Kein Thema^^

Wieso du solltest? Keine Ahnung, hab gesehen dass du hier schon gepostet hast und hatte es iwie im Gefühl. Hab auch kein Problem damit, dass du mich kritisierst und hast ja auch recht, das Forum is ja zum diskutieren da. Ich habe auch nie das Gegenteil behauptet. Ich meinte in dem falle "Akzeptier einfach meine Sicht der Dinge", weil ich kein bock drauf hatte wieder endlos lang drüber zu diskutieren wie in nem gewissen anderen Thread.
Ich lasse mich ja gern eines besseren belehren, aba was kiffen betrifft bin ich halt stets der Ansicht, dass diese Droge mit ein bisschen Selbstdisziplin leicht kontrollierbar ist.

Vermutlich isses wohl so, dass der Text auf viele Kiddies zutrifft. Ich weis nicht recht wie ichs formulieren soll, aba ich finde den Text bzw diese Studie überflüssig. Wir haben mehr als genug solcher Studien, die im Grunde alle das gleiche Aussagen. Und mir war halt danach einige dieser Aspekte zu wiederlegen, weil sie in meinen Augen falsch bzw nich ganz richtig waren. Sowie dass mit den 80% der H-Junkies haben mit Gras angefangen. Sowas klingt für mich halt nach dem motto "heute Gras rauchen, morgen Hasch spritzen" oder sowas^^

Und so alte Leute mit ihrem konservativen Denken stützten sich auch noch auf solchen Studien, sowie der Dad von Salz der Erde...Ich finde die Studie hat hier nich viel zu suchen, jeder sollte wissen was er da tut, vorallem wenn er Gras raucht.

Ich denke ma das ist es auch, worauf Salz der erde hinaus will. Sein konservativer alter pop macht sich aufgrund solcher Fakten sorgen, dass sein "kleiner Junge" nich weiss, was er da überhaupt macht.^^ Ich kenne das doch von meiner eigenen Mom, die hat geheult als die herausgefunden hat, dass ich kiffe. Lächerlich...

Ich werd jetz hier auch nich mehr viel schreiben, weils schon wieder in Richtung endlos diskussion führen wird, wie gesagt ich finde kiffen ist leicht zu handhaben und wer nich drauf klarkommt bzw in eine Sucht verfällt in der man sich 20-30 Köpfe am Tag raucht, der hat wohl definitiv irgendein Problem mit sich selbst, seiner Kindheit oder was auch immer...
"When you got nothing, you got nothing to lose."
- Bob Dylan

"Wenn du dich auf den Teufel einlässt, veränderst du nicht den Teufel... der Teufel verändert dich!"
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 13.11.07 21:13
zuletzt geändert: 13.11.07 21:23 durch manofx (insgesamt 1 mal geändert)
Ich denke es liegt nicht direkt an der droge cannabis sondern eher an ihrer popularität. Es gibt menschen die sind sucht gefährdet und menschen die sind es nicht. Da cannabis sehr beliebt ist (gerade unter jüngeren) gibt es natürlich auch mehr abhängige.Die sucht gefährdeten würden wahrscheinlich von jeglicher droge abhängig werden aber nur dann wenn alles zusammen passt. Dabei spielt die alltagstauglichkeit der droge und der gemütszustand des menschen eine große rolle.
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 13.11.07 21:23
zuletzt geändert: 14.11.07 01:48 durch crazy haz3 (insgesamt 1 mal geändert)
Achja nochwas...


Roger Wilco schrieb:

crazy haz3 schrieb:
was mir mittlerweiler auch auf die Eier geht. Und bin jetz seit 3 Tagen auch nich am Kiffen, hab desöfteren ma ne Pause von einer Woche gemacht und hatte ausser Probleme beim einschlafen keine Entzugssymptome durch meine Abhängigkeit


ganze drei tage... wow. und öfters mal ne pause von einer woche? bin begeistert. ein alki der ab und an mal ne woche pause macht ist demnach auch kein alki mehr?



Ich wollte damit sagen, dass ich kein Prob damit hab mal nix zu kiffen und sich das auch nich wirklich in Form von schlimmen Entzug äußert. Ein entzug ist ja in den ersten Tagen am schlimmsten und wenn ich bei einer Woche nix kiffen kein Problem habe, dann werden die weiteren 3 wochen auch nich weiter kritisch sein. Also aus dieser achso schlimmen Sucht rauszukommen is nich das schwierigste der Welt. Die meisten Leute haben einfach 0 Willensstärke und anscheinend derbe langeweile, weswegen sie nich aufhören können oder sich upfucken wenn nix geht. So war ich auch mal, klar, nur mit der Zeit wird man erwachsen und nimmt es hin.
Und nur weil ich mal Pause mache, heißt das noch lange nicht, ich wär kein kiffer mehr. Wie kommste da drauf, das hab ich nie behauptet^^

Und wie du davon jetz auf Alkis schließt versteh ich auch nich ganz.
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  Geschrieben: 13.11.07 21:27
also ich weiß schon was an dem text lustig ist... nämlich dass ca. 80% davon definitiv falsch sind.
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 13.11.07 21:55
zuletzt geändert: 13.11.07 21:56 durch Roger Wilco (insgesamt 1 mal geändert)

crazy haz3 schrieb:
was kiffen betrifft bin ich halt stets der Ansicht, dass diese Droge mit ein bisschen Selbstdisziplin leicht kontrollierbar ist.



hm... jein. es stimmt, man kann das kiffen natürlich unter kontrolle halten und es ist, da hast du auch recht, eine frage der selbstdisziplin. aber ich denke, es ist weder leicht, noch braucht man dafür nur "ein bißchen" selbstdisziplin. ich denke vielmehr, dass man um das kiffen unter kontrolle zu halten schon recht gefestigt sein muss, grade unter dem aspekt das kiffen sich äußerst abträglich auf die selbstdisziplin auswirkt. und grade jüngere konsumenten sind das einfach zu einem sehr großen teil noch nicht. ich habe selber viel zu früh angefangen und habe sehr lange dafür gebraucht, mein kosnumverhalten zu überdenken und zu ändern. grade jugendliche verbinden mit drogen halt doch eher das "bahnhof zoo"-klischee, dem dope natürlich auf den ersten blick nicht entspricht. also immer munter neigeraucht. und wenn sie dann merken, dass die grenze zwischen genuß- und suchtmittel überschritten ist, dann ist es ihnen meistens schon egal.


crazy haz3 schrieb:
Ich weis nicht recht wie ichs formulieren soll, aba ich finde den Text bzw diese Studie überflüssig. Wir haben mehr als genug solcher Studien, die im Grunde alle das gleiche Aussagen. Und mir war halt danach einige dieser Aspekte zu wiederlegen, weil sie in meinen Augen falsch bzw nich ganz richtig waren.



da möchte ich dir widersprechen. überflüssig sind solche studien auf keinen fall. zumal dass ja auch weniger eine studie als eine zusammenfassung der negativen wirkungen von cannabis ist. aber letztlich gehört es zum verantwortungsvollen drogenkonsum einfach mit dazu, dass man sich mit den negativen auswirkungen dessen was man tut auseinandersetzt. eine güterabwägung sozusagen. was bringt der rausch und was kostet er mich. alles andere ist selbstbetrug.


crazy haz3 schrieb:
Sowie dass mit den 80% der H-Junkies haben mit Gras angefangen. Sowas klingt für mich halt nach dem motto "heute Gras rauchen, morgen Hasch spritzen" oder sowas^^

zugegeben... auf den ersten blick schon. ich denke, das soll auch so klingen, schließlich ist das ja ein warntraktat. denkt man aber etwas länger über die zahlen nach, dann kommt man drauf, dass die 80% der junkies nicht notwendigerweise 80% der kiffer sind. vermutlich werden nur die wenigsten kiffer zu junkies, und würde man die statistik von der anderen seite aus aufziehen, dann sähe sie, zugegeben, auch nicht so dramatisch aus... den prozentteil der kiffer die zu junkies werden habe ich allerdings nicht im kopf. letztlich sind die zahlen aber wahrscheinlich nicht gelogen, auch wenn 80% aller junkies nur ein kleinen teil aller kiffer sind, weil es einfach vielmehr kiffer als junies gibt. aber da muss jeder für sich selbst drauf kommen.


crazy haz3 schrieb:
Und so alte Leute mit ihrem konservativen Denken stützten sich auch noch auf solchen Studien, sowie der Dad von Salz der Erde...Ich finde die Studie hat hier nich viel zu suchen, jeder sollte wissen was er da tut, vorallem wenn er Gras raucht.



da bin ich anderer meinung. das LdT ist eine info- und diskussionsplattform. in einer diskussion haben auch kritische meinungen und fakten die einem nicht so gut schmecken ihre daseinsberechtigung. und wie gesagt, bis auf die immun- hormon- und schwangerschaftsgeschichten kann ich die meisten genannten fakten bestätigen, wenn ich sie mit meinen cannabiserfahrungen abgleiche.


crazy haz3 schrieb:
wer nich drauf klarkommt bzw in eine Sucht verfällt in der man sich 20-30 Köpfe am Tag raucht, der hat wohl definitiv irgendein Problem mit sich selbst, seiner Kindheit oder was auch immer...



mag sein dass das auch eine rolle spielt. aber es ist nicht von der hand zu weisen das cannabis suchterzeugend ist und das in einem weitaus höheren maßstab als abisher angenommen wurde. in diesem zusammenhang sei auf den SPIEGEL von vergangener woche verwiesen, S. 62 "Candis contra Kiffen", ein artikel über das candis therapieprojekt. ich denke es kommt nicht von ungefähr, dass cannabis mit 9,2 % auf platz drei der hauptdiagnosen bei suchtabhängigen in der ambulanten suchthilfe steht. zwar nach alk (60%) und opiaten (23,1%) aber vor koks (2,8%), speed, tabak und dem ganzen rest. zugegeben, alk steht da in einem ganz anderen verhältnis, aber darum geht es ja nicht. denk mal drüber nach... es laufen dreimal so viele kiffer wie kokser in der ambulanten suchthilfe auf. das gibt einem schon zu denken, oder? btw. die zahlen stammen aus der fachzeitschrift sucht, 1/2006 und basieren auf 82261 fällen aus dem jahr 2005. ich denke dass man in dem fall schon von repräsentativen zahlen sprechen kann.


crazy haz3 schrieb:
Also aus dieser achso schlimmen Sucht rauszukommen is nich das schwierigste der Welt. Die meisten Leute haben einfach 0 Willensstärke und anscheinend derbe langeweile, weswegen sie nich aufhören können oder sich upfucken wenn nix geht.

ja... mag sein dass das zu anfang noch so ist. nur sehen sich die meisten kiffer nicht als süchtige und denken nicht übers aufhören nach, bis die nebenwirkungen (nach 8 bis 12 jahren) so signifikant werden, dass man sie nicht länger ignorieren kann. und dann stellt man fest, dass es doch nicht so einfach ist wie man dachte.



crazy haz3 schrieb:
Und wie du davon jetz auf Alkis schließt versteh ich auch nich ganz.


ich ziehe alk ganz gerne als bewertungsmaßstab heran wenn es darum geht, zeiten ohne drogen einzuschätzen. einfach weil die meisten leute über alkoholismus noch aus dem biounterricht bescheid wissen und so eine vergleichsbasis haben. denn sucht ist sucht, unabhängig von den auswirkungen auf den süchtigen. und wie gesagt... einem alki der eine woche ohne alk durchhält und dann wieder anfängt zu picheln würde niemand bescheinigen, dass er seine sucht im griff hat. da würden die meisten leute von einem rückfall reden.


toru schrieb:
also ich weiß schon was an dem text lustig ist... nämlich dass ca. 80% davon definitiv falsch sind.


joh, der toru... dass du den text lustig findest ist klar. aber nichts desto trotz, klär mich doch bitte auf damit ich mitlachen kann. was ist falsch und warum?
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  Geschrieben: 13.11.07 22:00

toru schrieb:
also ich weiß schon was an dem text lustig ist... nämlich dass ca. 80% davon definitiv falsch sind.

Was ist denn daran falsch?

@Roger Wilco
Den Spiegel-Artikel habe ich auch gelesen.
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 13.11.07 22:22
zuletzt geändert: 13.11.07 22:24 durch Sr Goodtrips (insgesamt 1 mal geändert)
Der Text ist aufjedenfall recht Negativ gehalten. So abwegig ist er aber nicht. Meiner meinung nach ist THC einz der schoensten mittel um sich zu berauschen, und zu entspannen. Die Psychedelischen Effekte werden jedoch oft ueberschaetz; mal ganz davon abgesehen das es auch Sortenabhaengig ist. Aus eigener Erfahrung weiss ich das THC Produkte mit psychedelischem Potentzial auf dem deutschen Markt eher selten zu finden sind. Der Trennt geht eher in Richtung "es soll ballern". Regelmaessiger Konsum wird den Konsumenten aufjedenfall in eine schlechtere Bewustseinsebene fuehren als die neutrale. (96 nach Oscar Ichazo)
THC (btw auch MDMA)" vernebeld" das Hirn zusehr als dases ein gutes Psychedelikum sein koennte.

Die Aussage das es als Medikament ungeeignet ist teile ich nicht, denn die Patienten fuer die es vorgesehen ist haben bestimmt andere Sorgen als sich ueber eben diese zu aergern.

Aber nur weil es bis auf den schoenen Rausch kaum Vorteile bietet, muss man es noch lange nicht schlecht machen.

Der Genuss geht vor.
 
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  Geschrieben: 13.11.07 22:48
ich finde das gar nicht lustig ich finde das eher voll trurig wie man das gute alte graß so schlecht machen kann
bah
ekelhaft
und dass da mehr krebserregende stoffe als im tabak drinne sin das kann mir niemand erzählen schließlich is tabak eine der giftigsten pflanzen der welt
und in tabak is auch das achso lustige polonium drinne das die russen gerne ihren ex geheimagenten geben^^
und wir nehmen es freiwillig zu uns lustig wa
also cannabis rauchen ist nciht schädlicher als tabak weil man raucht ja auch nich so viel tüten wie man kippen raucht
also dieser text is















={(A_S-C_H)}=
thos controller controls the controls on the subspace neurotransmitter

Roger: geez is this guy a control freak or what
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  Geschrieben: 14.11.07 12:30
@zoidberg: du kannst dir ja mal diesen bericht der british lung foundation bzgl. der gesundheitsrisiken von cannabis durchlesen.

möglicherweise ändert das deine meinung. möglicherweise auch nicht, weil die ja, wie alle leute die "das gute alte graß so schlecht machen", keine ahnung von dem haben, was sie tun. however, hier zwei zitate aus dem bericht:


British Lung Foundation, A smoking gun?, S.6 schrieb:
It has been calculated that smoking 3-4 cannabis cigarettes a day is associated with the same evidence of acute and chronic bronchitis and the same degree of damage to the bronchial mucosa as 20 or more tobacco cigarettes a day




British Lung Foundation, A smoking gun?, S.8 schrieb:
As already mentioned, the tar from a cannabis cigarette contains many of the same (an even higher concentrations of) carcinogenic compounds found in cigaretts smoke and deposits four times of tar on the respiratory tract in comparison of an unfiltered cigarette of the same weight



und für die unter uns, die des englischen nicht mächtig sind noch mal auf deutsch:


British Lung Foundation, A smoking gun?, S.6 schrieb:
es wurde errechnet, das der konsum von 3-4 cannabis zigaretten pro tag mit den gleichen anzeichen für akute und chronische bronchitis und dem gleichen schädigungsgrad der bronchialen schleimhäute in zusammenhang steht wie 20 oder mehr tabak zigaretten pro tag.




British Lung Foundation, A smoking gun?, S.8 schrieb:
wie bereits erwähnt enthält der teer einer cannabis zigarette viele der selben krebserregenden verbindungen (sogar in höheren konzentrationen) die in zigaretten gefunden werden und lagert vier mal soviel teer in den atemwegen ab, verglichen mit einer filterlosen zigarette gleichen gewichts.



im anhang des berichts befindet sich übrigens ein sechs seiten langes quellenverzeichnis... für die, denen der bericht nicht ausreicht und die gerne die primärquellen zu rate ziehen wollen. allerdings... wie können wissenschaftler und forschergremien schon einen 19 jahre alten kiffer überzeugen, der vor der wahrheit die augen verschließt, weil nicht sein kann was nicht sein darf?
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  Geschrieben: 14.11.07 12:57
Was mir auch aufgefallen ist, dass von allen, die diesen Bericht "lustig" finden, ausschliesslich nur sinn- und niveaufreie Ergüsse geschrieben wurden, aber keine einzige Aussage mit Hand und Fuss. Nur geistiger Nonsens.
 
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  Geschrieben: 14.11.07 13:01
Was das Risiko für Lungenkrebs betrifft, habe ich auch eine Untersuchung gefunden. Marihuana verursacht keinen Lungenkrebs. Ganz so gefährlich scheint es doch nicht zu sein.
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 14.11.07 13:06

Count Zero schrieb:
Was das Risiko für Lungenkrebs betrifft, habe ich auch eine Untersuchung gefunden. Marihuana verursacht keinen Lungenkrebs. Ganz so gefährlich scheint es doch nicht zu sein.



Ist es auch nicht!
Oo
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 14.11.07 13:43
zuletzt geändert: 14.11.07 13:48 durch Roger Wilco (insgesamt 1 mal geändert)

Count Zero schrieb:
Was das Risiko für Lungenkrebs betrifft, habe ich auch eine Untersuchung gefunden. Marihuana verursacht keinen Lungenkrebs. Ganz so gefährlich scheint es doch nicht zu sein.



Wotan schrieb:
Ist es auch nicht



na dann... damit wäre die diskussion um das krebsrisiko wohl beendet. ich könnte zwar noch das quellenverzeichnis des berichts der british lung foundation anführen und das argument, dass rein quantitativ die forscher, die cannabisrauch für gefährlicher halten überwiegen, aber wozu? da die mehrheit der user gerne daran glauben möchte, dass cannabisrauch nicht schädlicher ist als tabakrauch und da Count Zero jetzt einen wissenschaftlichen beleg dafür geliefert hat, spare ich es mir dagegen zu argumentieren... vertane zeit. gehen wir also davon aus, dass cannbisrauch das krebsrisiko nicht erhöht. letztlich ändert dass nichts an den anderen, in dem bericht der von den schweitzer ärzten aufgezählten nebenwirkungen von cannabis.

edit: und es gibt auch noch andere lungenschäden ausser lungenkrebs, die von wissenschaftlern auf übermäßigen cannabisconsum zurückgeführt werden. siehe den von Sr Goodtrips auf der ersten seite dieses threads verlinkten artikel
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  Geschrieben: 14.11.07 14:01
Ja died Sache ist die, dass es bei Cannabis wohl öfter mal Studien mit gegenläufigen Aussagen gibt. Wenn man jetzt speziell an die Sache mit dem Lungenkrebs denkt. Letztlich kann auch niemand beurteilen, welche Studien oder Untersuchungen nun die endgültig richtigen sind. Nur weil ich einen Artikel gefunden habe, in dem steht, dass es kein erhöhtes Lungenkrebsrisiko gibt, heisst das ja nicht, dass das Ergebnis stimmt. Ausserdem gibt es eine ganze Reihe weiterer Lungen- und Brochialerkrankungen, die nun in dieser Untersuchung eben nicht untersucht worden sind.

Ich bin nun der letzte der Cannabis verharmlosen will. Ausserdem stimmen alle anderen Punkte. Nur das mit dem Lungenkrebs ist eben eine strittige Sache.
 

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