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LdT-Forum » Konsum » Sucht, Abhängigkeit & psychische Probleme » Kiffen und psychisches Problem


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Abwesende Träumerin



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MSN
  Geschrieben: 20.11.07 11:37

Count Zero schrieb:

Weinstrauch schrieb:
Was du da beschreibst hört sich schon nach einer latenten Psychose an die das Gras nur zum Vorschein gebracht hat.

Das hat mit einer Psychose rein gar nichts zu tun. Offenbar weisst du nicht, worüber du redest.

Weinstrauch schrieb:
Gras ist völlig harmlos und ohne Bedenken zu genießen.

Und dann noch das. Merkst du nicht, dass du dich selber ad absurdum führst?



Es ist (noch) keine Psychose,aber Ärzte reden bei sowas durchaus von "psychoseartigen Zuständen"... Nicht nur Hallos sind Psychosen.
Aber das letztere muss ich auch sagen,wenn auch etwas netter ausgedrückt :D
BIN NICHT OFT ONLINE ! :)
Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird zu leben!
Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.
Abwesende Träumerin



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MSN
  Geschrieben: 20.11.07 11:43

Airmax85 schrieb:
Hmm..schwer vorstellbar,dass es sich wieder einrenkt..sowas hatte ich wie gesagt noch nie..
Aber trotzdem irgendwie ermutigend...;)
Ich mein kann ja nicht sein,dass du eine einmalige Cannabis Panikattacke mein Leben zerstört wird..




Wenns bei dir wie bei mir läuft,dann wird dir nix weiter zustossen,sofern du Drogen lässt. Ich hab nähmlich solche Sachen auch gehabt,aber partout nicht endgültig das Kiffen aufgeben können. Mit der Zeit fast nur noch allein geraucht,teilweise sogar bei den ersten paar Zügen die Panikattacken verdrängt,nur damit ich mich zurückziehen konnte und verblöden. Noch dazu verhielt ich mich wie ein Junkie,ich konnte nicht mal einen Tag rauchen,es zog sich gleich hin über Wochen (da kannst du dir vorstellen,dass meine Leute mich teilweise so lange nicht sahen..und wenn doch mal,war ich völlig anders drauf..). Ich dachte immer "jetzt wirds wohl vorbei sein und nicht mehr so schlimm". Tja,durch das hab ich ziemlich viel verpasst und aufs Spiel gesetzt. Ich rate dir,sei nicht so dumm wie ich und lasse es ganz! Wenns sein muss,versuchs in 3 Jahren nochmal (aber vermutlich hast du bis dann eh festgestellt wie viel besser das Leben ohne ist) und wenns dann immernoch gleich ist,lass es ganz.
Aber ich bin mir recht sicher,wenn du nicht mehr kiffst,kommts nicht mehr vor.Ok,andere Drogen würd ich jetzt auch nicht mehr nehmen ^^
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Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 20.11.07 20:16
Hey...japp aber die Sache ist ja,dass es nicht nur während des Konsums ist den ich ja wie gesagt eingestellt habe...Ich hab das Gefühl tagtäglich...mir kommts manchmal vor alsob ich verrückt werde...Richtig scheiße einfach...
Was soll ich denn machen?Zum Arzt und Neuroleptiker fressen??

Scheiße alles...

Trotzdem gut,dass es so ein Forum gibt wo man sich mit gleichgesinnten auspaludern kann...Sonst wird man eh einfach in die Junkie Ecke gestellt..
 
Traumland-Faktotum



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  Geschrieben: 20.11.07 21:59
zuletzt geändert: 20.11.07 22:00 durch kiffikiffi (insgesamt 1 mal geändert)
Airmax85 schrieb:
Was soll ich denn machen?Zum Arzt und Neuroleptiker fressen??

lol2

jo kenn dein problem nur zu gut.. warts ab, geht wieder weg...
N2O can do.

"[11gen] 01:13: herrjeh is das hier löresvergleich in beammeup erfahrungen ?"

"[raphti] 16:59: ich muss sagen seit ich bupre und morphin konsumiere hab ich keine depressionen mehr"
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Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 20.11.07 22:26
kiffikiffi schrieb:
Airmax85 schrieb:
Was soll ich denn machen?Zum Arzt und Neuroleptiker fressen??

Bild: https://www.land-der-traeume.de/bilder/symbole/lol2.gif
jo kenn dein problem nur zu gut.. warts ab, geht wieder weg...


Inwiefern hattest du das auch?Und wie lange soll ich noch warten?Ist ja schon 3 Monate so der Zustand..

Thx
 
Ex-Träumer

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  Geschrieben: 20.11.07 23:04
Ich würde dir raten zum Arzt zu gehen. Es besteht die Gefahr, dass sich deine Symptome noch verfestigen, wenn du länger wartest. Für mich hört sich dein Problem nach einer Angstsörung an, die man eher mit neuen Antidepressiva behandelt als mit Neuroleptika (von denen du anscheinend nicht sehr viel hältst).
Gib dir nen Ruck, geh zum Arzt, dein Problem ist gerade unter jungen Drogenkonsumenten durchaus verbreitet. Es gibt keinen Grund sich zu schämen und viel Grund zur Hoffnung.
Denn die Symptome die du schilderst sind fast immer sehr gut behandelbar.
Alles Gute u. baldige Besserung!
Ach ja und weiter so, was die Abstinenz angeht, das war der erste Schritt.
Ich wurde weit weg von da geboren wo ich hingehöre, also machte ich mich auf den Weg
» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 20.11.07 23:15
Hey

Beim Arzt war ich schon..etwa nach nem Monat...also beim Psychiater...der hat wenig mit mir gesprochen und gemeint,dass Opipramol(gegen Angst und leichtes AD)helfen wird...Sollte das halt immer dann nehmen wenns ganz schlimm wurde..hat auch mässig geholfen aber ein Leben lang Opipramol ist auch nicht das optimalste...Naja dann war ich beim Psychologen...bisschen geredet und mir gings dann auch wieder bisschen besser...Aber paar Tage später fings wieder an und ich denke es wird immer schlimmer...Naja morgen wieder nen Termin bei nem anderen Psychiater...mal sehn was der so sagt...Wie gesagt das schlimmste ist die Wahrnehmung beim reden...beobachte mich selbst und dreh dabei durch...

Gruss
 
Ex-Träumer

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  Geschrieben: 21.11.07 00:41
Das ist doch schon mal sehr gut, dass du Kontakt zu den richtigen Stellen aufgenomen hast. Opipramol als Bedarfsmedikament scheint für mich bei der von dir beschriebenen Symptomatik auch nicht ausreichend zu sein. Ich denke du solltest über einen längeren Zeitraum regelmäßig ein adäquates Medikament einnehmen.
Ansonsten kann ich dir nur raten viel Geduld(ich weiß dass das schwer fällt)
mit dir, aber auch mit deinen Ärzten zu haben. Es kann eine ganze Weile dauern, bis Besserung eintritt und es wird vermutlich Auf u. Abs geben, aber lass dich davon nicht entmutigen. Wenn du das überstanden hast, wirst du deine wahre Stärke kennen....
Ich wurde weit weg von da geboren wo ich hingehöre, also machte ich mich auf den Weg
Ex-Träumer
  Geschrieben: 21.11.07 08:01
@Airmax:

Nur kurz von mir:

Solche psychischen Sachen: Mag sein, dass es irgendwann weggeht, etc.

Ich kenn sowas vom Prinzip, wenn auch mit anderen Sachen

Ein "Tipp" den ich dir geben kann:
Von heut auf morgen wirds net weggehen.
Das wichtigste, was du tun kannst und auch solltest, ist, zu kucken, wie Du mit dem Kram am besten lebst, bzw wie de mit umgehst.
M;omentan kannstenix anderes tun, als kucken, mit umzugehen.
Klar, profesionelle Hilfe, weiterhin die Drogen sein lassen, etc.

Aber imho ists einfach wichtigm, we Du *mit* (bzw trotz) dem Ding n möglichst angenehmes Leben führst. Den Zustad haste, bis es irgendwann "geheilt" ist, solltest einfach kucken, dass dich, obwohl das hast, nicht kaputtmachen lässt von und irgendwo auch in ne akzeptierende Haltung irgendwann reinkommst.
Und die Krankheit mehr ne Nebensache ist, mit der man halt leben muss. Wenns nicht ganz weggeht (erstmal) wirds damit hoffentlich leichter.
 
Abwesende Träumerin

dabei seit 2007
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  Geschrieben: 21.11.07 10:03

Zitat:
dass Opipramol(gegen Angst und leichtes AD)helfen wird...Sollte das halt immer dann nehmen wenns ganz schlimm wurde..hat auch mässig geholfen aber ein Leben lang Opipramol ist auch nicht das optimalste..


hab ich auch gemacht habs halt ned vom arzt bekommen,
hatte so was wie ne Psychose deshalb kann ich einpaar deiner Gefühle nachvollziehn ich hatte auch angstzustände in form von verfolgungswahn.
Und wenns halt schlimm war hab ich halt des opipramol genommen in einer möglichst geringe dosis hat echt super geholfen, andere neuroleptika hätten auch geholfen aber opipramol is meiner meinung nach mit abstand am verträglichsten und macht nich so krass fertig.
Du hastn glück gehabt mit deinem Arzt ;)
Ich hab während der ganzen zeit weiter gekifft (dauerkiffen) und auch anderes is einfach so wieder weggegangen so nach ca. einem Jahr.
Ich würd mich da andeiner stelle nich so stressen, schau einfach dass du lernst damit umzugehen. Ich habe das auch und mein Leben hat dass dann auch nicht allzusehr beeinflusst.
Nimm in der zeit nix, des is sicher am besten.
Ich wünsch dier ne gute besserung ;)



Du kannst tun und lassen was du willst unter der Sonne,
es ist alles nutzlos und haschen nach dem Wind.
» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 21.11.07 10:41
Hey

erstmal Danke,dass ihr teilhabt an dem Gespräch...
Sehr offenes gutes Forum hier...

Also akzeptieren werde ich den Zustand definitiv nicht da er nicht lebenswert ist...Das ist ne 24h Dauersache die mich langsam aber sicher kaputt machen wird..

Wie gesagt war ich heute beim 2. Psychiater..
Der hat mir wenig zugehört und nach dem Wort "Cannabis" war für ihn sowieso alles klar...Er meinte zwar,dass ich keine Psychose hatte aber das mein Zustand ein Vorreiter der Psychose ist...Er hat mir folgendes verschrieben:

morgens: 1/4 Tablette Opipramol 100mg
abends: 1 Tablette amisulprid hexal 50 mg (Neuroleptika)

Diese Mischund soll ich 2-3 Monate einnehmen und wenn dann keine Besserung da ist meint der Psychiater muss ich mich einweisen lassen(was das wieder soll...tze tze tze)

Obwohl ich echt schiss vor diesen Neuroleptiker habe...aber naja schlechter kanns nicht werden denk ich mal...muss alles ausprobieren bevors chronisch wird...

Ich werde auf jedenfall weiter Berichten wies mir so geht damit Leuten, die ähnliche Probleme haben hoffentlich weitergeholfen werden kann..

Werd wohl nach Internetrecherchen gleich damit anfangen die "Wunderpillen" zu schlucken..

Cheerz
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 21.11.07 10:50
hossa und willkommen im club der dissoziiert gestoerten
erstmal: ist halb so wild
deine zustaende sind deswegen so, weil dich (das denke ich) die panik "in zwei" gerissen hat
das ist eine notsituation der psyche um nich "kaputt" zu gehen - jetzt die schlechte nachricht:
ich hab das seit ca. 8 jahren

bei mir fings an das ich meine beine zb. nich mehr wirklich gespuert hab, sie sind schon gelaufen und haben alles gemacht, aber irgendwie waren sie nicht da und das laufen ging von allein
dann kamen noch derealisationszustaende hinzu etc.
naja, alles in allem ists "nur" noch nervig - nicht mehr beaengstigend
ich bin chronischer panikpatient, daher hab ich das wohl auch so lange (hatte jetzt fast 1 jahr ruhe damit, nun kommts wieder)

eine latente psychose wurde wohl kaum ausgeloest, sonst wuerdest schon ganz andere gedanken haben
wenn dir ein psychiater wenig zuhoert, kick ihn ab und such dir nen neuen - das ist das wichtigste ueberhaupt!
ich empfehle dir eher nen psychologen als wie medis, denn die medis hinterlassen spuren - man weiss grossteils nichmal wieso sie wirken bzw. was sie wirklich im kopf machen geschweige die langzeitnebenwirkungen

mit dem einweisen is ja wohl laecherlich
ignorier das oder wechsel den arzt (letzteres wuerde ich empfehlen)
therapie ist mit abstand das beste (psychotherapeut, verhaltensthera und ggf. tiefenpsychologisch um zu gucken wo das herkommt - denn die angst kommt nicht "einfach so", das hat gruende)

bin grad arg in eile aber werd dir nachher noch paar sachen dazu schreiben wenn du willst...
 
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Homepage ICQ MSN Skype
  Geschrieben: 21.11.07 11:02

Airmax85 schrieb:
Obwohl ich echt schiss vor diesen Neuroleptiker habe

Naja, da muss ich mal zur Beruhigung sagen, dass 50mg Amisulprid nun wirklich nicht viel sind. Wahrscheinlich wird sich das mit irgendwelchen Nebenwirkungen sehr in Grenzen halten.
 
» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 21.11.07 11:28
haha

Buntstift bringt schlechte Nachrichten und count Zero gute...

@Buntstift: Dachte auch,dass ich zuerst DP habe oder sowas...am Anfang hab ich die Umwelt auch komisch und unreal Wahrgenommen das hab ich mir aber schnell ausgeredet und zack isses weg...das mit der Stimme hab ich mir auch so lange eingeredet bisses chronisch wurde..Hatte dieses Gefühl ja während der Panikattacke und die kann ich anscheinend jederzeit hochholen sobald ich mich reinsteiger...die Tabletten sollen mir ja nur gegen Angst(wenn die nicht da ist gibts auch keine grübeleien)und das amisulprid soll gegen negativ Gedanken helfen...
Ich weiß zu 100% das alles nur Kopfsache ist denn wenn ich nicht drüber nachdenke gehts mir recht ok...aber sobald ich nachdenke komm ich in diesen Trance Zustand der mich richtig kaputt macht...Hatte noch nie annähernd Suizid Gedanken(hab ich immernoch nicht)aber das Leben ist so nicht lebenswert wenns nicht weggeht...

Naja LEUTE ICH WILL KEINE NEGATIVEN SACHEN MEHR HIER LESEN...;)

Wenn ich "geheilt" bin lass ich nen Kasten Bier springen..^^
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 21.11.07 12:08
hehe, komme grad aus der ersten therastunde hier von meiner fh ^^
nein also erstmal.. das sind keine schlechten nachrichten
im gegenteil - das sind gute fuer dich - weil das letztendlich heisst das du einfach nur ne angststoerung hast
und solche stoerungen lassen sich i.d.R. gut behandeln, aber trotzdem kann es schlimmer werden wenn du nix dagegen machst
wenn du dir den fuss brichst, laeufste ja auch nich weiter mit den schmerzen und futterst staendig opiate/opioide
genauso ists bei der psyche... wenn du nichts machst kanns natuerlich weg gehen und verheilen, kann aber auch schlimmer werden

was du beschreibst sind _definitiv_ dissoziationen - egal ob du dran denken musst oder nicht.
manche leute stehen drauf und betreiben zb. autogenes training um einen aehnlichen zustand (aber mit entspannung) zu erreichen

"die Tabletten sollen mir ja nur gegen Angst(wenn die nicht da ist gibts auch keine grübeleien)und das amisulprid soll gegen negativ Gedanken helfen" - willst du also dein leben lang medikamente nehmen? ich krieg auch blos angst wenn ich drueber nachdenk, und so ists bei 100% aller angstpatienten. wenn man nich an angst denkt, kriegt man sie auch nich, blos solche gedanken zu steuern/manipulieren/beeinflussen/auf den "richtigen" weg lenken etc. ist therapiesache und keine medisache

ich bin durch die medis extremst kaputt gegangen
einen guten psychodoc erkennst du daran, das wenn er dir medis gibt, nach wenigen wochen deine leber/nieren/blutwerte checkt
meine waren heftigst im arsch von u.a. anafranil, citalopram, risperdal, etc.
ich werde nie wieder medis fressen, weil lieber mach ich paar wochen thera und hab dann nen jahr ruhe (wie gesagt, bei mir is das alles krankheitsbedingt chronischer natur) als wie mein leben lang medis zu fressen und mit 50 alzheimer o.ae. zu kriegen
 

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