LdT-Forum
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| Autor | Beitrag |
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Geschrieben: 10.10.08 14:12 | |
| Also in der Opioid-Info steht zu Oxycodon: Einzeldosen: oral: 0,04 - 0,1mg / kg KG; 12h-retardiert: 0,1 - 0,25mg / kg KG Tagesdosis: oral: 0,06 - 0,3mg / kg KG; 12h-retardiert: 0,15 - 0,35mg / kg KG Ohne Toleranz lieber niedrig anfangen, nachlegen könnt ihr immer noch... Halbwertszeit is 4-6 Std. Hier is noch der Link:  http:// www.opioidforum.de./oi/oxycodon.htm Albert Hofmann * 11. Januar 1906 Baden, Aargau; † 29. April 2008, Burg im Leimental ...dass Dein Wirken die Welt verändere † 1.06.2008; R.I.P. DiZZy † 2.11.2008; R.I.P. DamienLord † 2009; R.I.P. JOKER | |
Geschrieben: 11.10.08 07:50 | |
| sooo der schöne oxycodone abend ist vorbei und er war Traumhaft Medikament Targin 20mg oxycodone 10mg naloxone 1 tab konsumform Oral, Sublingual sind zuerst mit 5mg um 20 uhr gestartet sooooooooo gechillt alles weich. dann 0 uhr nochma 5 mg nachgelegt und mann verschwand in einer traumwelt. Nodding pur soo jetzt sind noch 2 tabs in meinem besitz und ich hätte echt angst mehr davon zu besitzen. zum glück kommt man da so nicht so schnell wieder rann. momentan fühl ich mich immer noch eingehüllt vom oxycodon leichte kopfschmerzen aber die können auch von kiffen kommen! mfg | |
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Mitglied verstorben
dabei seit 2007 575 Forenbeiträge | Geschrieben: 11.10.08 12:26 |
| Hi Leute, habs mit Tillidin nie so gehabt, reichen 12 mg bei null Tolleranz ?? Gruss Joker 60 % Der Jugendlichen schauen optimistisch in die Zukunft, 40 % haben einfach nicht das Geld für Drogen. Revolvermann | |
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Mitglied verstorben
dabei seit 2007 575 Forenbeiträge | Geschrieben: 11.10.08 12:39 |
| kann man Bupre eigentlich auf m Blech rauchen ?? Der Joker 60 % Der Jugendlichen schauen optimistisch in die Zukunft, 40 % haben einfach nicht das Geld für Drogen. Revolvermann | |
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Traumland-Faktotum
dabei seit 2006 2.126 Forenbeiträge 3 Tripberichte | Geschrieben: 11.10.08 12:49 |
| JOKER schrieb: Hi Leute, habs mit Tillidin nie so gehabt, reichen 12 mg bei null Tolleranz ?? Gruss Joker Ohne Tolleranz kann mans mit 50-100mg probieren. | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2007 59 Forenbeiträge | Geschrieben: 11.10.08 14:18 |
| ob man bupre auf blech rauchen kann?? wenn du die subutex tabs meinst, glaub ich kaum. entweder normal unter der zunge auflösen oder als line ziehen (bei subuxone - auf das naloxon achten. gibt beim ziehen oder drücken einen schönen affen, wenn man bupre gewohnt ist) wenn du die bupre pflaster meinst, entweder normal auf die haut kleben oder kleine stücke davon lutschen. die spucke davon solang es geht im mund halten. beim verschlucken wird bupre wirkungslos........auf die menge achten, kann ganz schön scheppern !!!!!! | |
Geschrieben: 11.10.08 17:09 | |
| Blexoni schrieb: bei subuxone - auf das naloxon achten. gibt beim ziehen oder drücken einen schönen affen, wenn man bupre gewohnt ist sagt man, und ist auch theoretisch voll verständlich... aber trozdem is es bei mir anders... ich kann auch die Suboxone (mit "o" hab ich rausgefunden^^) ziehen ohne Probleme... Warum das so is weiß ich aber auch nicht... Albert Hofmann * 11. Januar 1906 Baden, Aargau; † 29. April 2008, Burg im Leimental ...dass Dein Wirken die Welt verändere † 1.06.2008; R.I.P. DiZZy † 2.11.2008; R.I.P. DamienLord † 2009; R.I.P. JOKER | |
Geschrieben: 11.10.08 18:17 | |
| hatte vor kurzem 2 blister á 10x10mg "oxycontin retard" zur verfügung. ich finde 20 mg, gut zerkleinert, oral sehr angenehm (keine toleranz). ist ziemlich genial; ich bin auch froh, dass ich nicht dauerhaft zugang dazu hab. hab irgendwo hier im ldt gelesen, dass es nasal stärker euphorisierend wäre, habs getestet aber keinen effekt festgestellt, der sich von der oralen aufnahme unterscheiden würde. mfg Philosophieren bedeutet zuallererst, gegen die eigene Dummheit zu kämpfen. Herr, schmeiss Hirn vom Himmel! | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2007 107 Forenbeiträge 3 Tripberichte 5 Galerie-Bilder | Geschrieben: 11.10.08 18:47zuletzt geändert: 11.10.08 18:50 durch DeeKay (insgesamt 1 mal geändert) |
| Hallo. Ich hab mal ne Frage zur Toleranzentwicklung. Ich nehme krankheitsbedingt seit 7 Monaten die verschiedensten Opioide, Tramal, Tili, Morphin, Piritramid und zu guter letzt sehr lange Zeit Oxycodon. Letzteres war seitens der Ärzte bei einer Tagesdosis von 130mg am Tag (Oxygesic / retard), wovon ich tatsächlich aber nur zwischen 80mg - 100mg am Tag brauchte. Nun wird das ganze ausgeschlichen und ich frage mich, wie lang dauert es, bis sich die Toleranz ganz oder zumindest einigermaßen abgebaut hat. Das die Toleranz hoch ist, merke ich, dass mir vor der Geschichte 300mg Tramal richtig viel Spaß bereitet hat und ich nun bei der Dosis höchstens Kopfschmerzen bekomme. Nicht mal 50mg Oxygesic bringen das, was früher das Tramal geschafft hat. Kann mir da jemand Infos zur Tolranzentwicklung bzw. zum -abbau geben? Ich finde nirgends richtig sinnvolle Infos. Edit: Die Toleranz muss nicht nur unbedingt durch oben genannte Opioide hochgepusht worden sein, ich hatte so einige OPs mit Vollnarkosen, bei denen ja auch größere Mengen Fentanyl oder so verabreicht werden. Was ich weiß ist, dass man bei den letzteren OPs immer mehr verabreichen musste als kalkuliert, da die Narkose-Einleitung öfter problematisch oder verzögert abgelaufen ist. | |
Geschrieben: 11.10.08 18:55 | |
| little bud schrieb: du sagst es, leider. as said, die idioten werden es wohl nie kapieren... (in meiner gemeinde (~1.400 wähler) gab es genau 5 stimmen für die KPÖ, eine davon war ich. es is sowas von deprimierend) jetzt muss man sich noch die härte schlechthin zu gemüte führen: im grazer wahlkampf wurde vom BZÖ mit nem flyer worauf stand "wir machen graz sauber!" mit nem bild von ner bettlerin darunter geworben... die dame die dafür verantwortlich war (mir liegt der nahme auf der zunge, bin einfach zu verspult^^) hat kein verfahren wg. aufhetzung gehabt da sie imunität besitzt, ihr sohn, der auch dabei beteiligt war, hingegen schon. doch das ist noch nicht alles! diese dame hält nun einzug in den NATIONALRAT !!! (ich denke das is ähnlich dem bundestag, fals falsch, bessert mich bitte aus) aber genug davon, das geht alles zu weit OT und is sowieso sinnlos zu diskutieren -aufgrung einer dummen, lenkbaren masse. aus schluss pasta. schade, aber wahr :-/ kg Nunja, Haider ist heute bei einem Autounfall gestorben. Das sollte ein Rückschlag für die Partei sein.  http:// www.tagesschau.de/ausland/haider116.html | |
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User gesperrt
dabei seit 2006 373 Forenbeiträge 2 Tripberichte | Geschrieben: 11.10.08 20:18 |
| mhmm wieso bin ich darüber nicht bestürzt :-) Aber dein Artikel ist heftig der neue SPÖ!! kanzler sagt das er eim wertvoller Politiker war oder sowas in der artsowas kann man doch nich als Sozialdemokrat sagen!!! Verdammt die Rechten sollten deren Feinde sein!! [Nasalonator] 16:33: unter dem schwaz is ja das popoloch du sau! "Aus dem Weg Kapitalisten die letzte Schlacht gewinnen wir!" "Steht auf ihr Völker dieser Erde, Auf zum letzten Gefecht! Die Internationale, Erkämpft das Menschenrecht!" | |
Geschrieben: 12.10.08 15:48zuletzt geändert: 12.10.08 16:25 durch Polytoxy14JahreDruff (insgesamt 2 mal geändert) | |
| @polarlich: das bei dir das naloxon nicht vor dem bupre am rezeptor ist scheint völlig normal zu sein, und soll angeblich laut angaben in der fachpresse bei 12-20% der konsumenten der fall sein. frag mich bitte nicht warum da zwei prozent zahlen angegeben sind, und sie sich net auf eine genau zahl einlassen. naja in jedem fall wird das so erklärt, das bei den betroffenen personen bei denen es bei der "missbräuchlichen" anwendung von Suboxone zu einer verlangsamten aufnahme des naloxons am rezeptor kommt, also das buprenorphin das ja bei "missbräuchlicher" anwendung auf einen schon mit naloxon besetzen rezeptor treffen soll, trotz falscher anwendung am rezeptor andocken kann. bei den meisten personen die davon betroffen sind ist es sogar so das es garnicht zu einer großen anreicherung von naloxon kommt, da offensichtlich garnicht ausreichend davon im organismus landet. also man könnte auch laienhaft sagen, das bei dir und anderen trotzdem das buprenorphin das rennen macht, und das naloxon da zu langsam bzw. in unzureichender form das rennen somit verliert, und dadurch nicht mehr andocken kann. auf grund der hohen affinität des buprenorphins wird es auch vom später in den blutkreislauf/bluthirnschranke eindringenden naloxon nicht verdrängt. allerdings ist trotz alledem eine gewisse vorsicht bei suboxone angebracht, da man nicht sagen kann das dieser effekt immer anhält/funktioniert, denn ab einer gewissen naloxon konzentration kommt es nämlich doch wohl zu einer verdrängung des buprenorphins vom rezeptor, das scheint wiederum bei den menschen wie ja meistens von unterschiedlicher konzentration abzuhängen. daher könnte rein therotisch zwar bei einer solchen, ich nenn es jetzt mal "naloxon slow metabolizer person", ab einer gewissen dosis suboxone zu einem abfallen des buprenorphins vom rezeptor durch eine zu hohe naloxon konzentration im bluthirnkreislauf kommen. und dann eben zu den unerwünschten reaktionen des naloxons führt die es ja zu vermeiden gilt, da es von typ zu typ sehr unterschiedlich ausfällt, aber bei manchen ja zu sehr starken körperlichen symtomen kommt. ich finde im übrigen eine erfindung wie suboxone bessergesagt die simple kombination von opiat mit seinem antagonisten nix neues und tolles, es gab und gibt es in anderen kombinationen schon lange und sind nix anderes als mittel bürger 2. klasse auch noch um ihre entscheidungsfreiheit und ihre selbstbestimmung zu bringen. und das alles natürlich nur zum schutz und zu wohle der armen süchtigen die sich nicht selbst unter kontrolle haben, bla blub. wo bleibt da noch spielraum für eigenes denken, und verantwortungsbewußtem handeln, bei leuten die das nach einhelliger meinung der ärzteschaft und pharmafirmen am wenigsten können. ach ja und ein medikament mit dem man sich bei starker überdosierung sogar selbst töten könnte darf natürlich auch net weiter bestand haben, pumpen wir die druffis lieber mit irgentwelchen kombipräperaten voll und nehmen ihnen sogar noch ihre enscheidungsfreiheit, indem wir sie es ihnen von vorneherein absprechen das überhaupt zu beherschen, und sich um ihr eigenes wohlergehen zu kümmern - selbst für sich zu entscheiden was gut und tauglich für einen ist. andere bestimmen mal wieder was für einen gut ist, ich hasse sowas. der mensch weiß selbst am besten was gut für ihn ist, was ihn bockt, und was nicht. und wenn man jetzt nicht gerade ne tierische klatsche hat, macht man auch was gut für einen ist. das gutes für einen nicht immer gesund ist, fängt beim essen an und hört bei drogen und sex oder so auf. aber selbstbestimmung, und selbstbeherschung wird durch bevormundung nie erreicht werden, dafür muss man kein siggi freud sein um des zu kapieren. so long, get your medic 2 discribe u some good dope, and don´t let this crabby pharma-bullshit touch your mind and body! open your mind, greetz polytoxy still politox ![]() edit: deekay: würde dir gerne helfen, komm aber mit deinen angaben noch net ganz zurecht, also wenn du im moment auf oxy bist, und das höher dosiert nimmst, dann wird das ausschleichen schon ne weile dauern da oxy da recht fies ist, aber so schlimm wie bei methadon sollte es net sein, und vor allem nicht so langwierig. aber schlafprobleme und depressive verstimmungen bis zu ausgeprägten depressionen und eine länger zeit das unwohlseins könnten schon geschehen. hängt aber maßgeblich von der geschwindigkeit ab in der reduziert wird, man kann auch von methadon oder oxycodon sehr langsam und "relativ" unspektakulär entgiften/ausschleichen. man brauch halt nur ausreichend zeit, und nen wohlwollenden mediziner an seiner seite, und dann geht das relativ easy über die bühne. aber no pain, no game. deshalb wenn du deinem arzt vertraust, sprich dich mit ihm ab, so kann man den effektivsten plan erarbeiten... wenn du noch genauer informierst kann ich auch gerne mit dir zusammen nen absetzplan erarbeiten... falls nötig. @all ibogain interessted: im übrigen habt ihr mich überedet, ich werde meine erfahrungen mit ibogain hier reinstellen, wenn das interesse so groß ist. kein problem, blos noch kl. bissl gedult... hab wenig zeit im moment. second edit: hey little bud! miss u, and hope 2 c u soon, on my messi... "Einige wurden für die nimmerendende Nacht geboren!" words by Jim Morrison #Opithread von *07.06.2008 bis *28.04.2009 Best Crew Ever!# | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2007 107 Forenbeiträge 3 Tripberichte 5 Galerie-Bilder | Geschrieben: 12.10.08 16:54 |
| also bisher sieht das so aus, dass pro Woche 10-20mg oxy abgesetzt werden. Nun ist es so, dass ich leider durch die ganze Unfallgeschichte schon depressiv angehaucht bin und die morgendlichen 40mg sowas wie ein Willkommensgruß für den neuen Tag darstellen. Irgendwann zwischen 14 und 15 Uhr hab ich einfach das Bedürfnis, die nächsten 40mg einzunehmen. Ich bin wirklich froh, dass ich die angesetzte Nachtdosis nie eingenommen habe. Das äußerte sich jedoch schon immer durch Schlafstörungen, Alpträume und Kopfschmerzen. Gerade letzteres hat seit einigen Tagen extrem zugenommen... ich halte das kaum aus, hab schon mal versucht eine Dosis wegzulassen, aber spätestens nach 4h wird es so schlimm, dass ich meine 40mg nehmen muss bzw. dann meist sogar 50-60mg nehme. Den Schlafstörungen wurden mit Hypnotika bzw. starken Benzos entgegengewirkt, jedoch ist der Schlaf irgendwie nicht so richtig angenehm / erholsam. Ich habe nun leider Angst vor dem, was in den nächsten Wochen passiert. Man hat am Donnerstag meine Dosis von 40-30-30 (ich nahm 40-40-0) auf 40-20-20 reduziert. Analog dazu wollte ich nur noch 40-20-0 einnehmen, doch das schaffe ich dann bei der Nachmittagsdosis nicht. Die wahnsinnigen Kopfschmerzen treten auch da schon ein, ein Hämmern und Klopfen in der Stirn, das einfach nicht auszuhalten ist. Das fängt nun auch manchmal bei 40mg schon an... Die andere zweite Frage ist, ob man die schon höhere Toleranz irgendwie bewusst abbauen kann bzw. wie schnell sie sich selbst abbaut. Heißt es, wenn ich keine Oxy's mehr nehme und auch keine Entzugserscheinungen mehr habe, dass dann die Toleranz weg ist? Kann ich mir kaum vorstellen... Leider habe ich das Thema bei der Schmerztherapie nie angeschnitten und habe auch Angst davor zu erwähnen, dass ich Entzugserscheinungen habe. Die reagieren darauf sehr allergisch - habe ich das Gefühl. Ich befürchte, dass sie mir dann gänzlich alle Opi's absetzen und ich habe lange für die Tramal-Tropfen gekämpft, die ich so dringend bei einer schmerzhaften Therapie brauche (auch wenn sie nicht sonderlich viel bringen bei den verschriebenen 80mg)... Wär sehr nett, wenn du mir helfen kannst, Poly :-) PS: Ich merk schon was es heißt einen Opi-Entzug mitgemacht zu haben - das muss schrecklich sein... | |
Geschrieben: 12.10.08 18:41 | |
| Polytoxy14JahreDruff schrieb: ich finde im übrigen eine erfindung wie suboxone bessergesagt die simple kombination von opiat mit seinem antagonisten nix neues und tolles, es gab und gibt es in anderen kombinationen schon lange und sind nix anderes als mittel bürger 2. klasse auch noch um ihre entscheidungsfreiheit und ihre selbstbestimmung zu bringen. Wo liegt denn jetzt, rein aus medizinischer Sicht, der Nachteil von einem Kombipräparat mit Naloxon? Wer wird um welche Entscheidungsfreiheit und Selbstbestimmung gebracht? Die Tabletten sind doch als Substitutionsmittel und nicht als Rauschmittel gedacht. Und Injektion als Applikationsform ist auch nicht vorgesehen. Wo ist eigentlich das Problem? | |
Geschrieben: 12.10.08 19:23zuletzt geändert: 13.10.08 10:06 durch Polarlicht (insgesamt 1 mal geändert) | |
| Danke für die Erklärung, Polytoxy... hab mich schon immer gewundert warum manche kein Problem haben die Suboxone zu ziehen und andere schon... btw hab ich auch kein Problem mit der Kombi Buprenorphin (mit und ohne Naloxon) + anderes Opioid... hmm soweit ich weiß gibt es keinen bedeutenden Nachteil bei der Bupre/Naloxon-Kombi (obwohl ich schon öfters gehört hab dass jemand mit Naloxon-Kombi-Präparaten nicht zurechtkommt... mich eingeschlossen...) aber auch keine medizinischen Vorteile... Der einzige "Vorteil" (der aber kein medizinischer is) ist, dass man es nicht ballern kann... Das is auf den ersten Blick zwar wirklich ein Vorteil, da es natürlich alles andere als gesund ist, aufgelöste Tabletten zu ballern... aber wenn man mal drüber nachdenkt is es doch ne Einschränkung der persönlichen Freiheit... Wenn sie feststellen dass viele die in Substi sind eben lieber injizierbares haben möchten als Sublingualtabletten etc., dann sollen sie halt Ampullen hergeben... Wo ist das Problem? Just my 2 cents... Albert Hofmann * 11. Januar 1906 Baden, Aargau; † 29. April 2008, Burg im Leimental ...dass Dein Wirken die Welt verändere † 1.06.2008; R.I.P. DiZZy † 2.11.2008; R.I.P. DamienLord † 2009; R.I.P. JOKER | |
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Geschrieben: 10.10.08 14:12
