LdT-Forum
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| Autor | Beitrag |
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Mitglied verstorben
dabei seit 2007 575 Forenbeiträge | Geschrieben: 13.10.08 09:36 |
| ...und da mittlerweile ja sogar Gras gestreckt wird, will ich nicht wissen was die da heute alles rein tun, ich sass vor kurzem in ner Runde wo sich die Leute ihr Süppchen kochten und war geschockt davon was da für ne Brühe raus kam die die sich da wegknallten. Dann doch lieber den reinen Stoff Der Joker 60 % Der Jugendlichen schauen optimistisch in die Zukunft, 40 % haben einfach nicht das Geld für Drogen. Revolvermann | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2007 107 Forenbeiträge 3 Tripberichte 5 Galerie-Bilder | Geschrieben: 13.10.08 09:53zuletzt geändert: 13.10.08 09:58 durch DeeKay (insgesamt 1 mal geändert) |
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Polarlicht schrieb:
Irgendwie widersprichst du dir selbst... Erst schreibst du, du fühlst dich mit Oxy besser als ohne und im nächsten Satz dann von der Sucht und was sie aus einem macht...
Fühlst du dich jetzt mit Oxy besser als früher, als du noch keins genommen hast oder ist das schlecht-fühlen ohne Oxys einfach nur ne Absetzerscheinung? Wenn ersteres der Fall ist, dann frag ich mich, warum du überhaupt aufhören möchtest... Du fühlst dich besser mit dem Medikament und es ist auch nicht schädlich für deinen Körper. Was ist der Grund, weshalb du aufhören möchtest? Versteh mich nicht falsch, ich möchte sicher nicht Leute, die entschieden haben mit dem Opioidkonsum aufzuhören, überreden doch weiterzumachen... Ich hab nur die Erfahrung gemacht dass viele Konsumenten (ob sie jetzt wegen physischen oder psychischen Schmerzen das Medikament nehmen is eigentlich egal) eigentlich nur aufhören möchten, weil sie denken, dass "Sucht" irgendetwas schlimmes, verachtenswertes ist, das man unbedingt loswerden muss... Wenn du aus anderen Gründen aufhören möchtest, fühl dich einfach nicht angesprochen von meinem Text... Dann wünsche ich dir alles Gute für dein Vorhaben =) btw.... die kleine Polarlicht hat ein neues Avatar ![]() Mit "was die Sucht aus einem macht" war respektive nicht ich gemeint, sondern allgemein, dass eine Sucht befriedigt werden will und Menschen durch ihren Konsum im schlimmsten Fall verarmen oder kriminell werden um sich ihr Stoff zu beschaffen (siehe z.B. Apo-Überfälle wegen Tili etc.). Darin seh ich die einzige Begründung warum es gesellschaftlich verpönt ist. Klar fühl ich mich besser mit Oxy als ohne - keine Frage. Ich verstehe warum es dann komisch klingt warum ich aufhören will. Ganz einfach, mir ist es zu unsicher Opis zu beschaffen. (Nein, liebe Mods, das wird keine Beschaffungsanfrage ;-) ) Gut, ich kann an einfache Opioide wie Tramal irgendwie drankommen, aber da stellt sich mir die Frage, ob ich damit das Oxy überhaupt annähernd ersetzen kann. Weil ich keine Möglichkeit sehe an Oxy zu kommen, mein Hausarzt ist jedenfalls nicht so nett wie bei ein paar vereinzelten anderen hier. ;-) Also hab ich natürlich Angst, was geschieht, wenn mir das Oxy ausgeht? Also muss ich davon runterkommen. Glaubs mir, hab mir da länger Gedanken zu gemacht: ich werde ewig leichte bis mittlere Schmerzen haben - außerdem hat das Oxy meinen Alltag leichter gemacht, ich fühle mich besser, bin besser drauf, bin meiner Meinung nach sogar geistig fitter... Wenn ich die Wahl hätte ist es also wohl klar, wofür ich mich demnach entscheiden würde. Ich werde versuchen, bei den weiteren Reduzierungen irgendwann anzusprechen, dass da doch noch Schmerzen sind, die ich sonst bei höherer Dosierung nicht bemerkt habe (vielleicht ist es sogar wirklich so) - ob das aber von Erfolg gekrönt ist auch danach weiterhin oxys zu bekommen bleibt für mich fraglich. Naja, und was du ansprichst, ist genau das andere Problem. Sollte ich weiterhin lange oxys bekommen können hätte ich schon das Gefühl, dass ich von den Ärzten, die mir das verschreiben, irgendwie als Süchtiger angesehen werde - das Gefühl hab ich ja jetzt schon und das hilft mir nicht gerade weiter. | |
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Abwesende Träumerin
dabei seit 2007 4.352 Forenbeiträge 9 Galerie-Bilder | Geschrieben: 13.10.08 10:01 |
| Zitat: Wenn Heroin an süchtige abgegeben wird, und das hinterher rennen wegfällt, hat man eben auch Zeit zum arbeiten gehen oder für die Schule oder wie auch immer. Lange rede kurzer Sinn, schaut in die Schweiz, da wo früher die grösste öffentliche Drogenszene der Welt war, gehen heute Leute spazieren, einfach weil sie den Leuten gegeben haben was sie BRAUCHEN, ne Nadel und n bisschen Pulver, an dem der Staat ja mitverdient. hach ja fettes wort, aber das wird wohl leider immer ein Traum bleiben, daß die mal umdenken. Damit würden sie ja ihre eigene Unfähigkeit zugeben, jedenfalls glauben sie das. Ich hasse diese scheiß konservativ-dummen Menschen, die darüber entscheiden dürfen. Und die wird es immer wieder geben. Ich finde die Schweiz in ganz vielen Belangen richtig, richtig gut. Davon könnte man sich hier bei uns nen paar fette Scheiben abschneiden. grüße Silee | |
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Abwesende Träumerin
dabei seit 2008 277 Forenbeiträge | Geschrieben: 13.10.08 10:02 |
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Polarlicht schrieb:
Ich hab nur die Erfahrung gemacht dass viele Konsumenten (ob sie jetzt wegen physischen oder psychischen Schmerzen das Medikament nehmen is eigentlich egal) eigentlich nur aufhören möchten, weil sie denken, dass "Sucht" irgendetwas schlimmes, verachtenswertes ist, das man unbedingt loswerden muss... Hm, ich finde, das kann jeder nur für sich selbst entscheiden. Verachtenswert finde ich Sucht nicht und eine süchtige Person schon gar nicht. Trotzdem will ich nicht süchtig sein, da ich das als unnötige Einschränkung meiner Freiheit empfinde. Das trifft natürlich insbesondere auf die Abhängigkeit von nicht so leicht verfügbaren / illegalen Substanzen zu, aber selbst wenn ich leichter an Opiate käme, würde es mich stören, davon (körperlich) abhängig zu sein (was ich garantiert wäre ). Was z.B., wenn ich ins Ausland fahren will und dort nicht an mein Zeug komme? Ich will nicht, dass meine Sucht mich daran hindert zu reisen. Nur so als Beispiel.Der Aussage, dass jeder selbst entscheiden sollte, was er konsumieren will, stimme ich allerdings zu. Ich ärgere mich selbst oft genug über unsere Gesetzgebung und fühle mich dadurch bevormundet. Dass Opis ein so hohes Suchtpotential haben, stört mich trotzdem. Genau wie die schnelle Toleranzentwicklung, denn mir geht es schon in erster Linie um den Rausch ^^ | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2004 1.898 Forenbeiträge 3 Galerie-Bilder | Geschrieben: 13.10.08 11:33 |
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OpiOmi schrieb:
Polarlicht schrieb:
Ich hab nur die Erfahrung gemacht dass viele Konsumenten (ob sie jetzt wegen physischen oder psychischen Schmerzen das Medikament nehmen is eigentlich egal) eigentlich nur aufhören möchten, weil sie denken, dass "Sucht" irgendetwas schlimmes, verachtenswertes ist, das man unbedingt loswerden muss... Hm, ich finde, das kann jeder nur für sich selbst entscheiden. Verachtenswert finde ich Sucht nicht und eine süchtige Person schon gar nicht. Trotzdem will ich nicht süchtig sein, da ich das als unnötige Einschränkung meiner Freiheit empfinde. Das trifft natürlich insbesondere auf die Abhängigkeit von nicht so leicht verfügbaren / illegalen Substanzen zu, aber selbst wenn ich leichter an Opiate käme, würde es mich stören, davon (körperlich) abhängig zu sein (was ich garantiert wäre Bild: https://www.land-der-traeume.de/bilder/symbole/rolleyes.gif Der Aussage, dass jeder selbst entscheiden sollte, was er konsumieren will, stimme ich allerdings zu. Ich ärgere mich selbst oft genug über unsere Gesetzgebung und fühle mich dadurch bevormundet. Dass Opis ein so hohes Suchtpotential haben, stört mich trotzdem. Genau wie die schnelle Toleranzentwicklung, denn mir geht es schon in erster Linie um den Rausch ^^ Zum Teil auf jeden Fall recht. Nur kommen noch die Gründe dazu: Kriminalisierung und das Finanzielle, jedoch wenn man die richtigen quellen hat, kann man locker mit 20 Euro im Monat auskommen (oder Artz), damit kommt kein Alki oder standart schwarzmarkt (Pep, Koka, H, Teile, .......) Drogi aus. Jedoch in D. wirds den Opis immer schwerer gemacht, wie jeder weiss, nächstes Jahr Tili BTM (die armen Schmerzpatienten) im vergleich zu vielen anderen Europä. Ländern (Frankreich-Codein, Schweiz-DHC, Polen glaub sogar Temgesic, ...... rezeptfrei ! ) D. erreicht mit den ganzen Verboten nur, das der Schwarzmarkt nurnoch mehr aufblüht und die Kontrolle immer mehr verlohren geht. Hier schwappt zb die Ropse und Medi welle aus FFM rüber ...... I’m havin’ illusions, all of this confusion’s drivin’ me mad inside www.myspace.com/pedrooptifuchs http://www.youtube.com/watch?v=dVnSWVDLVU0 † 1.6.2008; RIP DiZZy | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2004 1.898 Forenbeiträge 3 Galerie-Bilder | Geschrieben: 13.10.08 14:06 |
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marcel230 schrieb:
what kind of madness schrieb:
OpiOmi schrieb:
Polarlicht schrieb:
Ich hab nur die Erfahrung gemacht dass viele Konsumenten (ob sie jetzt wegen physischen oder psychischen Schmerzen das Medikament nehmen is eigentlich egal) eigentlich nur aufhören möchten, weil sie denken, dass "Sucht" irgendetwas schlimmes, verachtenswertes ist, das man unbedingt loswerden muss... Hm, ich finde, das kann jeder nur für sich selbst entscheiden. Verachtenswert finde ich Sucht nicht und eine süchtige Person schon gar nicht. Trotzdem will ich nicht süchtig sein, da ich das als unnötige Einschränkung meiner Freiheit empfinde. Das trifft natürlich insbesondere auf die Abhängigkeit von nicht so leicht verfügbaren / illegalen Substanzen zu, aber selbst wenn ich leichter an Opiate käme, würde es mich stören, davon (körperlich) abhängig zu sein (was ich garantiert wäre Bild: https://www.land-der-traeume.de/bilder/symbole/rolleyes.gif Der Aussage, dass jeder selbst entscheiden sollte, was er konsumieren will, stimme ich allerdings zu. Ich ärgere mich selbst oft genug über unsere Gesetzgebung und fühle mich dadurch bevormundet. Dass Opis ein so hohes Suchtpotential haben, stört mich trotzdem. Genau wie die schnelle Toleranzentwicklung, denn mir geht es schon in erster Linie um den Rausch ^^ Zum Teil auf jeden Fall recht. Nur kommen noch die Gründe dazu: Kriminalisierung und das Finanzielle, jedoch wenn man die richtigen quellen hat, kann man locker mit 20 Euro im Monat auskommen (oder Artz), damit kommt kein Alki oder standart schwarzmarkt (Pep, Koka, H, Teile, .......) Drogi aus. Jedoch in D. wirds den Opis immer schwerer gemacht, wie jeder weiss, nächstes Jahr Tili BTM (die armen Schmerzpatienten) im vergleich zu vielen anderen Europä. Ländern (Frankreich-Codein, Schweiz-DHC, Polen glaub sogar Temgesic, ...... rezeptfrei ! ) D. erreicht mit den ganzen Verboten nur, das der Schwarzmarkt nurnoch mehr aufblüht und die Kontrolle immer mehr verlohren geht. Hier schwappt zb die Ropse und Medi welle aus FFM rüber ...... hi.hab mal nachgekuckt in polen ist buprenorfina btmg pflichtig kategoria c... http://pl.wikipedia.org/wiki/Buprenorfina nur über LEK TYLKO NA RECEPTĘ die haben nur narkoseärzte... edit: bissel codein ist in polen rezeptfrei z.b. antidol 15mg codein 500pcm 10stück. Oki danke, ich bin mir nemmer so ganz sicher ........ oder war es tschechien ? hmm ...... I’m havin’ illusions, all of this confusion’s drivin’ me mad inside www.myspace.com/pedrooptifuchs http://www.youtube.com/watch?v=dVnSWVDLVU0 † 1.6.2008; RIP DiZZy | |
Geschrieben: 13.10.08 18:58 | |
| Ist das schon sicher dass Tili BTM wird? oO na wunderbar... bin mal gespannt was sie meiner Oma dann andrehen, ich bezweifle dass sie dann einfach so weiter Tili verschreiben. Man weiß ja wie die Ärzte sind wenns um BTM-Verschreibungen geht... Wahrscheinlich dauerts dann auch nich mehr lang bis auch Trama und Codein BTM werden. Ich glaub dann wander ich aus... Deutschland kotzt mich einfach schon so von vorn bis hinten an... @ wkom: Happy Börsdaaaaaaaaaay! Albert Hofmann * 11. Januar 1906 Baden, Aargau; † 29. April 2008, Burg im Leimental ...dass Dein Wirken die Welt verändere † 1.06.2008; R.I.P. DiZZy † 2.11.2008; R.I.P. DamienLord † 2009; R.I.P. JOKER | |
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Ex-Träumer
| Geschrieben: 13.10.08 19:20 |
| Ich hab jetzt endlich mal ein Arzt gefunden der mich Ernst nimmt und mir auch etwas auswahl bei der Medikation lässt (Tramal/Tili oder nicht Opioide Sachen) und mich die Dosis selbst bestimmen lässt. Wenn ich mal mehr brauche krieg ich mein Rezept also auch 5 Tage früher ausgestellt. Ich bin allerdings auch in Krankengymnastik usw also das ist nur ne Übergangslösung. Bin Trotzdem ganz zufrieden mit meim Tramal ![]() Potentere Opis krieg ich leider nur wenn ich in ne größere Stadt fahre da es hier nur leute auf H ohne Substi gibt zu denen ich kein Kontakt will und ich in meinem Freundes/Bekannten-Kreis der einzige Opiat-Fan bin. Jo und Deutschland suckt echt extrem!! Hab grade den Spiegel gelesen... Staatlich unterstützter Waffenschmugel in Bürgerkriegsgebiete, jedder der anders denkt ist ein Terrorist (die ganzen G8 Anklagen mit Durchsuchungen usw wurden ALLE fallengelassen, ohne eine Entschuldigung) Und jetzt der Finanz-Crash... Die Welt ist schon schlecht, in solchen Momenten fällt es mir schwer das schöne zu sehen. Vorhin hab ich noch mitbekommen wie sie hier an Behinderten und Kleinkindern Provit machen... ach so eine scheiße. In 4 Jahren wenn ich fertig ausgebildet bin gehts ab, in die Schweitz, das ist Sicher! | |
Geschrieben: 13.10.08 19:21 | |
| Ich komm mit in die Schweiz... Albert Hofmann * 11. Januar 1906 Baden, Aargau; † 29. April 2008, Burg im Leimental ...dass Dein Wirken die Welt verändere † 1.06.2008; R.I.P. DiZZy † 2.11.2008; R.I.P. DamienLord † 2009; R.I.P. JOKER | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2006 144 Forenbeiträge | Geschrieben: 13.10.08 19:27 |
| Zitat: wie jeder weiss, nächstes Jahr Tili BTM (die armen Schmerzpatienten) echt jetzt? hast ne quelle zur hand? | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2007 59 Forenbeiträge | Geschrieben: 13.10.08 23:03 |
| habe damals von tramal entzogen....locker dann kam valoron..... nicht mehr so witzig nach 200 bis 300 mg oxycodon entretadiert täglich wars vorbei, hat mich an den rand des wahnsinns getrieben. musste mit bupre entziehen. musste dann von bupre entziehen...... langwierig aber nicht so hart wie oxy fentanyl pro tag ein 100er pflaster gelutscht.... der entzug davon kommt ohne ankündigung und extrem heftig. ohne bupre gehts ab ins kh..... methadonentzug find ich genau so hart wie der von fenta, nur viel,viel länger bevor ich die medis kannte und h konsumierte, hab ich gedacht, nix ist schlimmer, h entzug ist das grauen pur, aber ein entzug von den medis ist meiner meinung um ein vielfaches härter durch zu stehen, wenn man erstmal auf der richtigen menge ist. hab zwar noch vieles daheim, aber ich überleg es mir heute zweimal, ob ich mir was einwerfe,die entzüge machen einen auf dauer echt mürbe. achja, hab ja das nette hydromorphon - palladon vergessen. wenn man es zieht, gibts ne heftigste euphorie.fand es hammer......genau wie der entzug . ab und an ist alles sehr geil, aber wenn man ständigen zugriff hat und auf den opiturn abfährt, gehts meist voll in die hose.......... blex | |
Geschrieben: 14.10.08 00:09zuletzt geändert: 14.10.08 00:12 durch Polytoxy14JahreDruff (insgesamt 1 mal geändert) | |
| @blex: du sagst es!!! fettes word... echt gut auf den punkt gebracht. @count: ich finde es sehr traurig das du einem opiatkonsumenten nicht mal seinen konsum gönnst, weil sich ja auch an deinen krankenkassen gebühren so viel ändern würde wenn es die substi für kassenpatienten nicht mehr gäbe... komm lass stecken, was ist denn das für ne argumentation, diese leute würden doch für mindestens die gleiche, eher höhere beträge medikamente wie antidepressiva oder neuroleptika einehmen. denn ich weiß zufälliger weise was eine derartige behandlung so im monat kostet, und das ist meist wesentlich höher als die kosten für ein opiat, das man nimmt. woher kommt die missgunst, es ändert sich für dich nix dadurch, ist der gedanke für dich unerträglich für drogen die einen bocken, nicht mehr riesen summen und unsicher qualtiät in kauf nehmen zu müssen, oder ist es einfach, das jemand mehr positive unterstützung in seinem leben erfährt als du selbst? ich will dich nicht überzeugen, ich will dich nur verstehen... @deekay: dein plan ist in arbeit, und folgt in kürze. greetz 2: krähe und muetzi, polarlicht, den joker, little bud, qf, und alle aus dem LdT die ich jetzt vergessen habe, ach ja und natürlich meine liebe mamma und meinen lieben pappa. nur nicht die tante lissbeth die ist nämlich doof. so böh, und jetzt lasst mir meine ruhe, ihre druffis, lol! polytoxy "Einige wurden für die nimmerendende Nacht geboren!" words by Jim Morrison #Opithread von *07.06.2008 bis *28.04.2009 Best Crew Ever!# | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2007 107 Forenbeiträge 3 Tripberichte 5 Galerie-Bilder | Geschrieben: 14.10.08 08:25 |
| marcel230 schrieb: bald gibt es wohl wirklich nix anderes mehr als alkohol,nikotin,koffein... um einen rausch auszulösen.... alles andere fällt dann unters BTMG ^^ noch so jegliche kleine stoffe alle BTMG.... wer weiß. aber als nächstes ist wohl tramal+codein oder beide drann? tilidin wirkt ja eher so wie codein... denke mal das dann codein auch btm wird. tramal weiterhin rezeptpflichtig. soein scheiß volk.. wollense tilidin verbieten.... es soll ja laut statistik die beliebteste droge unter jugendlichen sein nach cannabis.... drogen drogen drogen bla bla bla... politiker... nene.. durch cannabis bin ich erkrankt.. tilidin brachte mir mal linderung wie andere opioide es auch tun... tilidin ist ein gutes medikament. Boah, wir wissen ja auch, woran das liegt... Diese blöden Kiddies, die sich auf Tilidin die Fresse einschlagen, das war ja oft genug in den Medien, hab mir damals schon gedacht, dass das Folgen haben wird... Das immer alle in einen Topf geworfen werden... Da gibt es die einen, die Opis missbrauchen um wirklich nur zugedröhnt irgendwo in der Ecke zu liegen oder sich ohne Schmerzen tot schlagen zu können... Und dann gibt es die anderen, die durch die Opis ein besseres Leben führen können oder mehr Lebensqualität erreichen, Sie es nun dadurch, dass sie schmerzfrei sind oder dadurch, dass es ihnen psychisch besser geht. Und wer leidet darunter? Die zweite Gruppe, obwohl die erste der Verursacher war und - das ist das kranke - diese auch danach irgendwie weiterhin an ihre Opis kommen. Verkehrte Welt! Ich glaube, dass zumindest Tramal nicht BTM wird, denn das wird einfach sehr häufig verschrieben und ist für die verkorkste Konsumentengruppe eh zu wenig potent. Ich hoffe es jedenfalls. Ein Traum wäre es, wenn Ärzte weniger Bedenken hätten BTM-Rezepte auszustellen. Letztlich sollten wir doch selbst entscheiden, ob wir das Suchtrisiko in Kauf nehmen wollen oder eben nicht. Aber davon gibt es leider zu wenig Ärzte... Jeder kann sich glücklich schätzen so einen Arzt zu kennen, der einen nicht bevormundet. | |
Geschrieben: 14.10.08 09:14 | |
| @Polytoxy Ich habe doch gar nichts gesagt bezüglich der Abschaffung von Substitutionsprogrammen. Das hast offenbar falsch verstanden. Gehen wir jetzt mal auf die NL und AD ein, die je möglicherweise durch Opioide ersetzt werden können. Wenn das tatsächlich so ist, da reichen doch relativ geringe Mengen aus. Also 200mg Tramadol am Tag oder vielleicht 0,2mg Buprenorphin. Zumindest wären die Dosen doch ungefähr in diesem Bereich, wenn man es als AD nimmt beispielsweise. Also ich selber kann das jetzt nicht einschätzen, aber in solchen Größenordnungen liest mandoch was drüber. Solche geringen Dosen wirken doch schnell nicht mehr als Rauschdosis, aber die positiven Effekte bestehen doch trotzdem, auch wenn die Dosis nun vielleicht nicht mehr für einen Rausch ausreicht. Wenn jetzt aber jemand über diesen Gebrauch als Medikament hinausgeht und die Dosis weiter steigert, um sich zu berauschen, dann kommt er natürlich auf vergleichsweise riesige Dosen, die weit über die als Medikament taugliche Dosis hinausgehen. Ich würde jetzt mal diese beiden Konsumentgruppen nebeneinander sehen. Die stehen beide nicht auf der selben Augenhöhe, obwohl du das offenbar so einforderst, die beiden Typen als gleich zu betrachten. Für den, der seine Toleranz hochgetrieben hat um sich zu berauschen, sehe ich es nicht ein, warum die Medikamente die er zur Substitution bekommet, für ihn rauschtauglich sein sollen. Ein Medikament was rein nur die Entzugserscheinungen unterdrückt, ist völlig ausreichend. Wenn jemand mehr als das will, kann er sich doch zusätzlich Zeug besorgen. Aber es geht doch nicht in Ordnung, dass man sich kostenlos berauschen kann. Dafür sind doch solche Substitutionsprogramme gar nicht gedacht. | |
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Mitglied verstorben
dabei seit 2007 575 Forenbeiträge | Geschrieben: 14.10.08 10:27 |
| Also ich weiss nicht, das ist wie fast alles ein zweischneidiges Schwert. Natürlich hat Count Recht, in meiner letzten Entgiftung sassen Leute auf Metha, Pola oder Subu und hatten noch NIE in ihrem Leben H in der Hand, das hat mich echt geschockt, weil dafür sind Substi Programme wirklich nicht. Auch das da Leute aufgenommen werden die mal ein, zwei Monate am H rum getestet haben ist für mich nicht in Ordnung.Das Ende vom Lied haben wir ja jetzt, Langzeitabhängige bekommen keine Substi Ärzte mehr, weil kein Arzt mehr Bock drauf hat. Was ich auch verstehe, denen werden Schläge angedroht, bei denen wird eingebrochen, irgendwann ist doch mal gut. Substituirund bedeutet für mich, Me´nschen auf ein Medikament zu setzen und dann runter zu dosieren, es gibt Menschen die schon so lange drauf sind, die kann man nicht mehr runter dosieren, die sollen ihre Dosis bekommen um ein lebenswertes Leben führen zu können, von mir aus ein Leben lang. Aber das man einfach so zum Arzt geht um ein schönes Gefühl zu haben und sich mal so richtig schön dicht zu machen find ich nicht in Ordnung, aber für sowas gibts ja Privat Rezepte, da zahlst Du den Kram den Du haben willst eben selber. Von mir aus soll jeder nehmen was er will, solange er sich nicht ins Auto setzt und seine Mitmenschen in frieden lässt. Der Joker 60 % Der Jugendlichen schauen optimistisch in die Zukunft, 40 % haben einfach nicht das Geld für Drogen. Revolvermann | |
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Geschrieben: 13.10.08 09:36
). Was z.B., wenn ich ins Ausland fahren will und dort nicht an mein Zeug komme? Ich will nicht, dass meine Sucht mich daran hindert zu reisen. Nur so als Beispiel.