LdT-Forum
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Abwesender Träumer
dabei seit 2003 37 Forenbeiträge | Geschrieben: 25.03.04 20:39 |
| ich weiß nicht genau ob ich den thread hier auf machen soll, denn es geht mir zum einen um die Sortenwahl und zum anderen ums Trocknen. ich weiß, dass es hier leute gibt die tabak anbauen, so wie mrStrange oder so. nun würde ich gerne von euch wissen welche sorte für den Einstieg am besten ist. ich hatte mich schon über die sorten informiert, aber das ist alles so blöd formuliert daher meine Fragen: welche sorte ist halt für den Einsteiger am besten, bezogen auf Anbau, Trocknung, etc. ich suche eine sorte die einen nicht so hohen nikotinwert hat und die man nicht so lange trocknen muss und trotzdem gut schmeckt. wäre für beantwortung meiner fragen sehr dankbar und vielleicht hat jemand ja noch ein paar insider tipps zumanbau von tabak. Vielen dank | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2003 204 Forenbeiträge 3 Tripberichte | Geschrieben: 25.03.04 23:22 |
| Zitat: ich suche eine sorte die einen nicht so hohen nikotinwert hat und die man nicht so lange trocknen muss und trotzdem gut schmeckt. wenns das gibt, dann bau ich das auch an !!! ...ich inszeniere mich und verwirkliche mich - für mich selbst... | |
Geschrieben: 26.03.04 12:17 | |
| Also wenn du genaes über den tabakanbau wissen wilst gehe auf tabakanbau.de und bestelle die die newsletter. es gibt nichts was dort nicht unter die lupe genommen wird folgendes habe ich dort entnommen Zitat: Welche Sorte soll ich für Zigarettentabak anbauen? Die industriell hergestellten Tabake sind meist gesoßt und mit verschiedenen Feuchthalte-, Konservierungs- und Abbrandmitteln versehen - Sie haben kaum eine Chance, genau Ihre Mischung zu erhalten. Im Prinzip können Sie jede Sorte für Zigarettentabak verwenden, den Geschmack können Sie durch die Sorte, die Pflege und Verarbeitung selber bestimmen. Als Einstieg werden für Zigaretten- und Pfeifentabak in den meisten Fällen amerikanische Mischungen verwendet, die zu Abrundung noch mit verschiedenen "Würztabaken" versehen werden: - 60% Virginia-Tabak, wobei Virginia Gold für normale, Virginia-Helena für nikotinarme und eher leichte Mischungen verwendet wird. - 30% Burley-Tabak, wobei Sie Burley-Jupiter für leichtes Schnittgut und Burley Panama für normalen Tabak verwenden. - 10% der Mischung besteht aus harmonisierenden und besonders geschmacksgebenden Tabaken. Der größte Teil davon sind unfermentierte, nur zwei Monate abgelagerte Orient-Tabake. Orient Xanthi wird dabei für leichte Mischungen bevorzugt, Samsoun Orient für normale. Als Würztabak eignen sich besonders die dunklen Tabaksorten wie Geudertheimer, Rot Front-Korso, Havanna Z992, die nikotinarme Sorte Adonis und andere. Die untersten Blätter (Sandblatt, Mittelgut) sind für die Mischungen am besten geeignet. Zitat: Die Rohstoffe: Tabak-Mischungen Die beliebtesten in Deutschland verwendeten Zigaretten-Geschmacksrichtungen bestehen aus einer klassischen amerikanischen Mischung ("American Blend"), die aus Virginia-, Burley- sowie Orienttabak besteht. Der Charakter des Tabaks wird zum einen von diesen drei Hauptbestandteilen bestimmt: Türkischer Samsoun Orient hat ein völlig anderes Aroma als griechischer Orient Xanthi, der amerikanische Virginia Gold ist kräftiger als die deutsche Spezialzüchtung Virginia-Helena; schließlich unterscheiden sich auch die Burley-Sorten. Und nicht nur die Sorten sind entscheidend, auch der Boden und das Klima, also die Umweltbedingungen, unter denen die Blätter herangereift sind. Die unteren Blätter sind milder und nikotinärmer als die oberen, Blätter aus sonnenreichen Gegenden würziger und aromatischer, sandige Vulkanerde liefert einen feineren Geschmack als lehmige Humuserde. Sie müssen die richtige Mischung letztlich für Ihre Rahmenbedingungen ausprobieren. Der klassische American Blend besteht aus etwa 60% Virginia, 30% Burley und 10% Orient, existiert in dieser Form erst seit 1913 und kam ursprünglich als Pfeifentabak auf den Markt. Damals wurden hierzulande noch Orientzigaretten geraucht, so dass zunächst "Deutsche Mischungen" mit bis zu 50% Orientanteil verwendet wurden. Dies soll Ihnen lediglich zeigen, dass Sie Ihre Mischung nahezu beliebig gestalten können: Versuchen Sie es einfach, nach unseren Erfahrungen sind die Mischungen mit hohem Orientanteil sehr viel milder, aromatischer und angenehmer als die typischen American Blends. Das Geheimnis der meisten Mischungen liegt außerdem in den "Würztabaken": oftmals werden 30 bis 40 weitere Sorten aus aller Welt in geringen Mengen hinzu gemischt, die Mischung damit gewissermaßen gewürzt. Hierfür sind die dunklen luftgetrockneten Tabake besonders geeignet, die auch bei den großen Herstellern verwendet werden: Allen voran Geudertheimer, Rot Front-Korso und der nikotinarme Adonis, aber auch Kentucky, Maryland und andere besonderen Tabake. Versuchen Sie einmal eine von Ihnen hergestellte amerikanische Mischung "pur" und zum Vergleich mit einer Spur fermentiertem Geudertheimer: Er hat schon einen feinen Honigduft, Sie werden interessante Zusatznoten feststellen. Und wenn Sie einige Noten kennen, können Sie damit komponieren. Der Vollständigkeit halber seien noch weitere Formen der Zigarettenmischungen erwähnt: Englisch Blend- Zigaretten bestehen neben Virginia als Fülltabak aus Kentucky, Burley, Maryland und verwandten Provenienzen, Orientzigaretten aus verschiedenen Orientsorten, daneben blühte die englische "Straight Virginia" aus reinem Virginia-Tabak in den letzten Jahren wieder auf. Was ist Virginia? Virginia-Tabak ist zunächst ein Sammelbegriff für alle großblättrigen, hellgelben und süßen, also sehr zuckerhaltigen Tabake, die der englische Seefahrer Lord Raleigh bereits Ende des 16. Jahrhunderts in Nordost-Amerika angebaut hatte. Heute werden überall auf der Welt mehrere hundert Sorten angebaut, jährlich kommen neue hinzu. Virginia ist heute auch der Hauptanteil der deutschen Tabakproduktion. Virginiatabak (wie auch Burley) wächst auf mittelschweren, kräftigen Böden, wie sie in Deutschland zumeist vorkommen. Die Blätter werden vollreif, also hellgrün bis gelb von unten nach oben geerntet, damit sie schnell abtrocknen und ihren Zuckergehalt nicht verlieren. Im Zuckergehalt des Virginiatabaks nach der Verarbeitung liegt auch das entscheidende Geheimnis für guten Zigarettentabak. Denn Virginiatabake werden meist in speziellen Röhrenöfen heißluftgetrocknet, damit sie beim Trocknungsprozess möglichst viel Zucker und Stärke behalten. Im Tabakanbau zuhause werden die Blätter jedoch luftgetrocknet, also mehrere Wochen zum Trocknen aufgehängt. Nur sehr wenige Virginia-Sorten sind für diese Art der Trocknung geeignet, es sind dies allen voran der schon historische Virginia Gold-Tabak (er wird bereits seit den 1930er Jahren in Deutschland angebaut) und der nikotinarme Virginia-Helena. Virginia wird deshalb in der Industrie auch nicht fermentiert, sondern einem abwechselnden Befeuchtungs- und Trocknungs-, Erwärmungs- und Abkühlungsprozess unterworfen. Man nennt dies "Aging" (also Altern) und "Redrying" (was der Röstung nahekommt). Außerdem wird er meistens soßiert und aromatisiert, also mit einer zucker- und aromenhaltigen Lösung getränkt und wieder getrocknet. Eine Anleitung haben wir bereits in einem früheren Newsletter bzw. im Wissenspool auf unserer Website veröffentlicht. Für den Tabakanbau zuhause wird dem "Aging"-Prozess durch eine kurze Fermentation entsprochen, die Blätter werden also "anfermentiert". Sie können dazu z.B. 5-10 Blätter zusammen rollen, in ein Keramikgefäß pressen und etwa 1 Woche auf die Heizung stellen. Mit Burley wird ähnlich verfahren, er kann jedoch länger fermentiert werden und nimmt bei der Soßierung besonders viel Aromen auf. Außerdem hat er selbst ein eigenes feines Kakaoaroma. Orient harmonisiert die Mischung Orienttabak gedeiht am besten auf kargen, sandigen Böden, wächst nicht sehr hoch und bildet nur kleine Blätter aus. Im Unterschied zum Virginia oder Burley sind die Blätter umso besser, je kleiner und fetter sie sind. Es ist eine Art Kakteen-Effekt: je karger der Boden, desto kleiner werden die Blätter, desto stärker speichern sie jedoch auch die Assimilate des pflanzlichen Stoffwechsels. Allem voran den Energiespender Nummer eins, die Zuckerstoffe. Sie werden auf der ganzen Welt keine süßlicheren und aromatischeren Tabake finden als etwa kleine Samsoun- Orient- oder Orient-Xanthi-Blätter! Die ebenfalls von unten nach oben vollreif geernteten Blätter werden 10 bis 20 Tage lang auf Tabakgarn aufgefädelt getrocknet, bis sie eine goldgelbe Tönung erhalten haben. Sie werden auch in besonderer Weise weiterverarbeitet: Sie werden "manipuliert", nicht fermentiert, gealtert oder geröstet. Es ist im Prinzip auch eine leichte Fermentation, indem die getrockneten Blätter aufeinander gepresst ("verballt") und 1-2 Monate gelagert werden. Die Lagertemperatur beträgt dabei 20 bis 25°C, höhere Temperaturen würden der Qualität schaden. Orientsorten werden übrigens wegen ihres hohen Zuckergehalts niemals soßiert. Die Orienttabake gehören zu den vielseitigsten Tabaken überhaupt: sie bilden den Rohstoff für die angenehm aromatischen, milden und süßlichen Orientzigaretten und harmonisieren als Mischungsbestandteil den Rauchgeschmack, wobei sie durch ihren hohen Gehalt an Zuckerstoffen und aromatischen Ölen auch den Abbrand verlangsamen. Virginiasorten brennen ohne Orientbeimischung in der Regel viel zu schnell ab. Die besten Orientmischungen heißen "Türkische Mischung" und bestehen aus türkischen Orienttabaken (Samsoun) mit griechischen Beimischungen (Xanthi). Die meisten Orientzusätze in heutigen Tabakmischungen stammen übrigens aus China, dem heute weltweit größten Tabakanbauland. Mild oder würzig? Der heutige Zigarettengeschmack tendiert zu milden Sorten. Die logische Entwicklung wäre an sich, wieder zur Orientzigarette zurück zu kehren, doch ist ist dieser Tabak heute viel zu teuer. Wenn Sie milde Zigaretten haben möchten, können Sie als Konsequenz den Orientanteil erhöhen und 20-50% statt nur 10% verwenden. Orient Xanthi ist dabei sehr viel nikotinärmer als der relativ kräftige Samsoun, ebenso ist Virginia-Helena ein nikotinarmer und milder, aber entsprechend weniger würziger Fülltabak als Virginia Gold. Gleiches gilt für Burley-Jupiter im Vergleich mit dem kräftigeren Panama. Wenn Sie Filterzigaretten selber herstellen möchten, sollten Sie jedoch die beträchtliche Wirkung des Filters auf den Geschmack berücksichtigen: er absorbiert auch Aromen, Tabake für Filterzigaretten sollten daher von vornherein etwas kräftiger angelegt werden als Mischungen ohne Filter. Gleiches gilt auch für das Zigarettenpapier, das sich auf den Rauchgeschmack auswirkt: Eine Orientmischung erfordert ein fettarmes, besonders leichtes Papier, eine Virginiamischung benötigt ein robustes, ebenfalls fettarmes Papier, während schwarze Zigaretten fetthaltiges Papier benötigen, das nicht so schnell verglimmt. Zusammenfassung 1. Zigarettenmischungen bestehen heute überwiegend aus Virginia, Burley, Orient und Würztabaken. Den größten Anteil haben "American Blend"-Tabake aus Virginia-Fülltabak, viel Burley und etwas Orient (ca. 60:30:10). English Blends haben einen stärkeren Anteil an verschiedenen Virginia-Sorten, German Blends bestehen aus bis zu 50% Orient. Lohnenswert sind außerdem traditionelle Türkische Mischungen (nur Orientsorten) und schwarze Zigaretten (dunkle Tabake, Burley, Kentucky). 2. Virginia wird nur einige Wochen getrocknet und entweder nur kurz fermentiert oder soßiert und aromatisiert, damit ein möglichst hoher Zuckeranteil erhalten bleibt. Burley wird nach dem Trocknen und Anfermentieren oft geröstet, also kurzzeitig auf etwa 80°C erhitzt und anschließend ggf. wieder angefeuchtet. 3. Orienttabake sind äußerst zuckerhaltig und reich an aromatischen Ölen und Harzen, weshalb sie niemals soßiert werden. Sie besitzen auch eine sehr feine Blattstruktur, die nicht zerstört werden soll: Die Blätter werden daher nur 10-20 Tage getrocknet und dann "manipuliert", also 1-2 Monate leicht gepresst gelagert. Orienttabake sollten in keiner Zigarettenmischung fehlen: Sie verlangsamen den zu schnellen Abbrand der Virginiasorten und sorgen durch ihr Aroma für einen milden, harmonischen Geschmack. wenn du nun alles durchgelesen hasst und noch mehr wissen wilst bestelle dir die wensletter aber wie du bereits gesehen hast tabkanbau und verarbeitung ist eine wissenschaft für sich und benötigt sehr viel aufwand für ein einigermassen zufridenstellendes resultat ich hoffe dir etwas geholfen und nicht die freude am anbau genommen zu haben Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner. Deshalb gilt: Je mehr man sich aufregt, um so mehr wächst es :evil: | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2003 37 Forenbeiträge | Geschrieben: 26.03.04 16:08 |
| eher hat die seite mir ein wenig die mutivation genommen. egal welche sorte man sich anguckt jede ist der hammer und super geeignet. aber mich würd mal interessieren wie das mit mrstrange und so ist, wie die ihre sachen trocknen ud wie das ergebnis bei denen ist. vielleicht könnten diejenigen sich ja nochaml melden | |
Geschrieben: 26.03.04 19:57 | |
| @ethno: hast die sache ja kurz und bündig beschrieben :wink: im großen und ganzen ist das aber eigentlich alles was gesagt werden muß! also ich bau eigentlich nie all zu viel tabak an, man brauch dafür schon etwas platz, wenn man große deckblätter für zb zigarren erhalten will! dies jahr werdens wahrscheinlich nur um die 15 plants! der gartenboden wird schon im zeitigen frühjahr vorbereitet, etwas hornspäne und etwas uresteinsmehl, bei bedarf etwas sand/kies in die erde mischen! dann wachsen lassen! :D sobald sich die unteren kleinen blätter nach unten neigen und den boden berühren, diese abschneiden! dann wird früher oder später die erste blüte sichtbar! abhacken! die kraft soll ja in die blätter gehen! zum herbat hin werden die blätter langsam goldgelb, sobald die ersten vollständig verfärbt sind, abschneiden, auf einen haufen legen! und weil es sicher nicht genügend material ist für eine fermentation, einfach in eine plastiktüte rein und die öffnung umschlagen! jeden tag 1/2std lüften und anschließend wieder verpacken! wenn die blätter vollständig eine einheitliche farbe anngenommen haben auf eine schnur fädeln und kühl, dunkel und luftig trocknen lassen! ich habe den tabak eigentlich immer mit honig oder remy sauciert und in der shisha geraucht, da ja keine glimmstoffe drin sind und der tabak sonst sehr schnell aus geht! für zigarren oder blunts eignen sich die größten blätter auf jeden fall! einen schönen duftigen pfeifentabak in solch ein blatt eindrehen! mmmhhhh! nur mut, zum tabak anbau! is eigentlich ne relativ anspruchslose pflanze, solange sie genügend sonne bekommt! und immer dran denken, bis 100 tabakpflanzen sind in deutschland steuerfrei :wink: HMMMMMMMMMMMM, lecker! Erdbeereis!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! | |
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Abwesende Träumerin
dabei seit 2003 465 Forenbeiträge 7 Tripberichte 1 Galerie-Bilder | Geschrieben: 26.03.04 20:48 |
| cool.. hab ich auch mit meiner Mom schon spekuliert... früher wurd ja eh in D Tabak angebaut, bei uns jedenfalls hier und da mal ;) tja wenn man nix hat züchtet man es sich eben ;) ~~~ zu lieben, zu verlangen, das ist`s wohl, was man Leben nennt... ich versuch, es zu ertragen... - - - a squirrel`s just a RAT with a CUTER outfit *lol* | |
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» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer
dabei seit 2003 37 Forenbeiträge | Geschrieben: 27.03.04 18:50 |
| danke für die beschreibung mrstrange. aber zum schluss noch mal einen kleine anregung sortentechnisch. irgendwelche favoriten oder irgendeine sorte die du emfehlen kannst? | |
Geschrieben: 27.03.04 23:43 | |
| also ich hab seit jahren einen virginia, wie die sorte genau heißt, kann ich nicht sagen, aber er gedeiht jedes jahr aufs neue in unseren breiten! :D wenn du genaueres wissen willst, quatsch mich per icq an! :wink: ich habe ja sooooo viele seeds! :D *vormichhinpfeif* :wink: HMMMMMMMMMMMM, lecker! Erdbeereis!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! | |
Geschrieben: 20.08.04 17:42 | |
| so wie steht es nun bei den ldt tabakbauern so aus? einige blätter konnte ich schon ernten und ... klein sind sie nicht :D bei mir werden wohl sämliche blätter als bluntdeckblätter verwendung finden. noch was zur verarbeitung. habe da gemerkt, dass es vor der plastiksackfermentation ganz gut ist sie zuvor noch etwas luft zu trocknen. besonder bei zigarrentabacke scheint es ganz gut zu sein, da das blatt so noch etwas reifen und arbeiten kann. wenn das blatt gelblich ist (nach ca. 1-2 wochen) kann mit der plastiksackfermentation weiter gemacht werden. bei sonnigem wetter ist es wudem noch sinnfoll ein nasses papier oder tüchlein mit in den sack zu legen, und diesen in die sonne zu legen. so geschiet die fermentation um einiges schneller als im schatten. aber vorsicht, in der sonne muss auch mehrmals im tag gelüftet werden. die beiden obigen bilder sind beides von der sorte havanna z992 Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner. Deshalb gilt: Je mehr man sich aufregt, um so mehr wächst es :evil: | |
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Ex-Träumer
| Geschrieben: 22.08.04 23:34 |
| Also soll ich das so verstehen, dass du das Blatt erst 1-2 Wochen an der Luft zum trocknen und vorfermentieren liegen lässt? Aber in der Zeit ist das Blatt doch schon total trocken oder nicht? Oder trocknen Tabakblätter wirklich so langsam, dass sie schon anfangen an der Luft zu fermentieren? Ich weiß das leider nicht, weil ich sie immer gleich in den Plastiksack gelegt habe... Danke schonmal. | |
Geschrieben: 23.08.04 15:05 | |
| jep hasst du richtig verstanden. es ist so, dass nicht ausgereifte blätter nicht so schnell trocknen wie ausgereifte. nicht ausgereifte blätter enthalten noch um vieles mehr vermente als die ausgereifte. das blatt lebt weiter und kann noch ne rechte weile genug wasser aus der fleischigen blattadern beziehen. aber auch die grösse spielt da eine wichtige rolle. bei kleineren blätter wird diese gelbfärbung schon innerhalb einer woche zustande kommen. zum vermentieren ist es da noch so, dass gewisse sorten garnicht erst fermentiert werden müssen, sondern schon alleine ein etwas längeres lufttrocknen genügt. fals die blätter zu trocken werden, einfach ne weile über siedendes wasser halten, bis sie wieder genug feuchtigkeit aufgenommen haben. Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner. Deshalb gilt: Je mehr man sich aufregt, um so mehr wächst es :evil: | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2004 100 Forenbeiträge 1 Tripberichte | Geschrieben: 24.08.04 11:32 |
| schau mal auf  http:// www.tabakanbau.de da steht im wissenspool was brauchbares I will be Free!!!! | |
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Geschrieben: 25.03.04 20:39