LdT-Forum

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AutorBeitrag
Abwesender Träumer

dabei seit 2009
22 Forenbeiträge

  Geschrieben: 24.09.09 22:10
Hi,

hat hier jmd mal die billigen HWBR Samen (aus Indien) vom kratominator (darf den Namen doch wohl nennen, war/is doch Partner Vom LdT??) getestet??
Wenn Ja, wie gut sind die?? Also wie gut die wirken und wie extrem die Bauchschmerzen verursachen.

mfg bj
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 24.09.09 22:28
zuletzt geändert: 24.09.09 22:29 durch ehemaliges Mitglied (insgesamt 3 mal geändert)
Ich habe bei Kratominator die billigen indischen Samen bestellt und bereits 2mal konsumiert, der erste Trip war schwach-mittel 4Samen, der zweite Trip war extrem Stark (nur 6Samen!!) und kam teilweise auch fast schon an LSD ran, die Bauchschmerzen waren auch dementsprechend fast unertragbar...mir wurde total übel...seid dieser Erfahrung konsumiere ich keine HBHR Samen mehr...

Man kann sich einfach nie sicher sein, was die Potenz der Samen betrifft.

Grüße
3SixtyC
 
Abwesender Träumer

dabei seit 2009
22 Forenbeiträge

  Geschrieben: 25.09.09 07:43
zuletzt geändert: 25.09.09 07:43 durch blackjunk (insgesamt 1 mal geändert)
Hi,

thx für die schnelle Antwort.
Iwo stand ma, das man die Übelkeit auch mit so Tropfen wegbekommt. Welche waren das nochmal, falls sie funktionieren??
Oder geht auch Ingwer-tee oder was hilft am besten??

mfg bj
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 25.09.09 08:02
Ich glaube, du meinst MCP-Tropfen, richtig? Ingwertee ist lecker - wenn man Ingwer mag. Ob der bei Übelkeit hilfreich ist weiß ich nicht. Kamillentee aber auf jeden Fall, ist dann auch was natürliches und angenehmer zu trinkendes. Würde erstmal probieren, ob sowas sanftes auch aussreicht;)

lg, Muetzi
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2007
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  Geschrieben: 25.09.09 14:06

blackjunk schrieb:
Hi,

hat hier jmd mal die billigen HWBR Samen (aus Indien) vom kratominator (darf den Namen doch wohl nennen, war/is doch Partner Vom LdT??) getestet??
Wenn Ja, wie gut sind die?? Also wie gut die wirken und wie extrem die Bauchschmerzen verursachen.

mfg bj



Ich und meine Freunde haben die INdischen und die Hawaiianischen von kratominator getestet. Die Hawaiianischen waren wirklich top, und kalsse potent.
Bei den indischen brauchte ich ca die doppelte dosis, und die Übelkeit war viel extremer als bei den hawaiianischen. Das nächste mal nehmen wir wieder Hawaiianische; die lohnen sich für einen angenehmen Trip.
"[AcidWarrior] 20:51: ich tauf meinen sohn mal gummifaust

[AcidWarrior] 20:51: hey gummifaust komm her... braaav gummifaust"
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 25.09.09 15:43
Hallo an Alle!!
Ich werde am WE zum ersten Mal HWBR testen. Ich habe mit anderen Psychedelika umfassende Erfahrung, da sollte es keine Probleme geben.
Frage: Ich hab mir überlegt, ca. 20 Minuten nach Einnahme eine normale Dosis Magentropfen (MCP) zu nehmen. Dann nach dem Peak mal nen 3fachen Espresso und nochmal etwas MCP um die Nebenwirkungen zu verhindern.
Macht das Sinn? Nützt das was?Verändert das was?Hat da jemand Erfahrungen?
Danke im Vorraus
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 25.09.09 16:11
solltest du aber spontan entscheiden, ich find es irgendwie blöd, vorher festzulegen, dass man nach dem peak einen dreifachen espresso trinkt.
einmal wurde ich auf lsa sehr aufgeregt, ich kochte mir schnell ein paar nudeln, die köstlich schmeckten und meine verstimmungen verschwanden. verstehst du? auch wenn du auf trip bist, wist du sehr wohl so einfach reize wie "ichhab durst", "mir ist schlecht", "ich hab lust auf einen dreifachen espresso" befriedigen können.
also kein stress!
magentropfen wie dramine besser vor der einnahme anstatt hinterher!
Ein Elefant ist ein Gedicht, geschrieben in Tonnen, statt in Worten
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 25.09.09 16:27
Danke!! Du hast Recht, man sollte sich nicht zuviel vornehmen, ich kenne es ja von LSD es kommt doch alles anders.
Also die Magentropfen nehme ich vorher und mit dem Espresso verfahre ich mal so, dass er halt jederzeit bereit ist. Vielen Dank!!
 
Abwesender Träumer



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7 Tripberichte
1 Langzeit-TB

  Geschrieben: 25.09.09 17:02
klingt vernünftig. viel spaß bei deiner ersten erfahrung. mein tipp: hör dir bei einsetzen der wirkung "i am the walrus" von the beatles an und dein trip wird dich zurück in die sechzioger versetzten:-)
Ein Elefant ist ein Gedicht, geschrieben in Tonnen, statt in Worten
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 25.09.09 17:07
wird getestet...;-)
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 25.09.09 17:57
zuletzt geändert: 25.09.09 18:03 durch Ram Dass (insgesamt 1 mal geändert)
So mein Ololiouqui Trip vom Mittwoch ist heil überstanden und es wird Zeit ein resumee zu ziehen:

Die 30 Samen waren doch ein sehr interessantes Triperlebniss. Dennoch bin ich noch nicht ganz von Ololiouqui überzeugt, bzw. kann kein definitives Urteil sprechen. Insgesamt war der Trip vergleichbar mit einem leichten - mittleren HBWR Trip, ohne dessen Nebenwirkungen.
Ich nahm also die Samen ein und etwa nach 30 - 40 Minuten zeigten sich die ersten Anzeichen der Wirkung (typische Euphorie). Die Euphorie steigerte sich bis nach etwa 3 Stunden nach der Einnahme der Peak erreicht war. An diesem Punkt waren die LSA Aspekte wie "Gefühl des Eins Seins mit dem Universum" und Veränderung der zeitlichen Wahrnehmung, sowie ein Veränderter Gedankenfluss am stärksten. Nur muss ich sagen dass die 30 Samen wohl noch zu wenig waren um als starke psychedelische Erfahrung angesehen zu werden.

Dennoch ich bin mehr als überrascht und angetan von dieser traditionellsten aller LSA haltigen Pflanzen. Ich hatte noch nie einen LSA trip welcher so "rein" war. Selbst bei der Dosis von 30 Samen (was ungefähr der Masse von 6 HBWR Samen entspricht - Rivea corymbosa hat halt sehr kleine Samen im Vergleich zu HBWR) hatte ich kein bisschen Übelkeit. ich konnte mich voll und ganz in den Trip begeben. Keine einzige toxische Nebenwirkung war zu spüren, kein Ziehen in den Gelenken, kein Fiebrigkeitsgefühl. Auch fühlte ich mich nicht schwach während des Trips (was bei HBWR immer wieder vorkommt bei mir). Es war die reine (wenngleich eher milde) psychedelische Erfahrung. Sowas hätte ich nach meinen HBWR trips nicht für möglich gehalten. Etwas was mir noch afugefallen ist: Ich spürte zum ersten Mal seit meinem ersten HBWR Trip wieder die Euphoriewellen meine Wirbelsäule hoch und runter ziehen, während ich bei jeder Welle das Gefühl hatte die Kontrolle über mein Ego zu verlieren und nur noch aus reinem Bewusstsein zu bestehen und dabei machte ich immer wieder kleine "Freudensäuzer". Das war dann der Peak.

Insgesamt war mir der trip einfach zu mild und subtil um als tiefgreifende Erfahrung angeshene zu werden, dafür waren die 30 Samen wohl einfach zu wenig. Aber ich sags euch das war der angenehmste Abend den ich je auf LSA hatte. Aufgrund des Fehlens jeglicher Nebewwirkungen kann man sich viel mehr auf den eigentlichen Trip konzentrieren, wodurch man eigentlich die ganze Zeit von Glücksgefühlen umgeben ist (bei HBWR habe ich die Erfahrung gemacht dass irgendwann die Glückgefühle einfach umschwenken aufgrund der zunehmenden toxischen nebewirkungen, wodurch man oft auch schlechte Phasen während des Trips erlebt).
Da fällt mir noch was ein: 1 Stunde nach dem Peak haben die Euphorischen gefühle einfach ausgesetzt (hatte wohl einen negativen Gedanken). Obwohl das für mich (aus HBWR Erfahrungen) nichts besonderes war, versuchte ich in meinem Bewusstsein nach der Euphorie zu suchen (nicht nach dem Gedanken, sondern dem Gefühl an sich) und erstaunlicherweise setzte die Euphorie fast augenblicklich wieder ein und blieb fast bis zum Schluss des trips erhalten. Ich konnte den Trip also deutlich besser steuern.

Fazit: Ololiouqui hat riesiges Potential. Obwohl der Trip für mich keine tiefgreifende extreme erfahrung war die mir spirituelle Erkenntnisse offenbart, bin ich doch sehr gespannt was diese Droge auf höheren Dosen ermöglicht. Das Fehlen von jeglichen Nebenwirkungen macht es für mich zum eindeutig besseren Entheogen als es HBWR ist. Ich bin mir sicher bei 45 - 50 Samen wäre es ein Trip den man so schnell nicht vergessen würde. Leider werde ich dies wohl dieses Jahr nicht mehr ausprobieren da die Pilzsaison in vollem Gange ist und ich dieses Jahr auf jeden Fall noch zwei oder drei SKKK trips machen werde, aber nächstes Jahr werde ich Ololiouqui auf jeden Fall noch ne Chance geben.
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 25.09.09 19:28

Ram Dass schrieb:
Fazit: Ololiouqui hat riesiges Potential. Obwohl der Trip für mich keine tiefgreifende extreme erfahrung war die mir spirituelle Erkenntnisse offenbart, bin ich doch sehr gespannt was diese Droge auf höheren Dosen ermöglicht. Das Fehlen von jeglichen Nebenwirkungen macht es für mich zum eindeutig besseren Entheogen als es HBWR ist. Ich bin mir sicher bei 45 - 50 Samen wäre es ein Trip den man so schnell nicht vergessen würde.


Das Ergebnis des Trips ist ja höchst erfreulich, denn viele (mich eingeschlossen) suchen sicher schon lange nach einer Möglichkeit, einen Windentrip ohne die unangenehmen Nebenwirkungen zu erleben.
Man fragt sich natürlich, wie Ololiouqui bei diesen positiven Eigenschaften mehr oder weniger in Vergessenheit geraten konnte. Im Vergleich zu den anderen Windensorten wird es auch seltener (und zu höheren Preisen) angeboten.
Historisch gesehen ist Ololiouqui doch eigentlich die am besten dokumentierte Sorte.
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2009
1.594 Forenbeiträge

  Geschrieben: 26.09.09 19:49
Hallo!!
Also hab zunächst die ganzen Samen in warmes Wasser gegeben. Nach kurzer Zeit löste sich eine rauhe, braune Schale, welche ich entfernt habe.
Ich hab mir dann gedacht, dass dies wohl kaum die vielbeschriebene, weisse Flaumschicht sein.
Ich habe sie also wieder ins Wasser getaucht. Nach wenigen Minuten bildete sich ein weisser, milchiger Überzug. Diesen habe ich nun sorgfältig mit den Fingernägeln abgekratzt.
Jetzt habe ich kleine, dunkelbraune Samen. Ich würde sie jetzt so einnehmen, d.h. 20 Minuten dauerhaft zerkauen. Ist das richtig?? Ich hab echt keine Ahnung...
Wollte vorher jetzt auch noch MCP Tropfen nehmen.

 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 26.09.09 20:00
(Leider gibts keinen aktuellen MG-Sammelthread, aber ich denke, hier passt's auch ganz gut rein).
Ich bin grad mehr oder weniger unbeabsichtigt in einen mittelschweren LSA-Trip reingerutscht, der trotz Mornig Glory-Grundlage vollkommen ohne Übelkeit dahergekommen ist (ich fühl mich immer noch supereuphorisch und sauwohl).
Wie ist das möglich? So ganz genau weiss ich's natürlich nicht, obwohl ich während des Trips für einen Moment vollkommen klar den Grund dafür gesehen habe (man könnte sagen 'die Winde hat zu mir gesprochen', aber so was überlasse ich lieber den Pilz-Leuten).
Als kurze Zusammenfassung: Ich hab mir aus >200 Samen (vom Kratominator) 4 Bonbons auf Gummi Arabicum-Grundlage mit Schokolade hergestellt, die ich eigentlich nicht gleich essen wollte. Nach dem Kaffee und 3 Stück Marmorkuchen hab ich dann doch eins gegessen. Plötzlich waren alle 4 weg.
Lag wohl daran, daß sie gar nicht nach Winde, sondern nur nach Schokolade geschmeckt haben.
2 Stunden später gings dann voll ab, und zwar ohne vorangegangene Übelkeit (trotz vollem Magen).
Für einen Moment (eher zu Anfang) war mir plötzlich klar, wieso:
1. hatte ich die Körner vor dem Zerkleinern aussen regelrecht abgeschmirgelt (Sandsackmethode). die stark dunkel gefärbte äußere Schicht war so ziemlich weg.
2. erkannte ich, daß ich während der Herstellung der Bonbons unbeabsichtigterweise die öligen Anteile (und damit wohl unbekömmliche Bestandteile) aus der Masse entfernt hatte.
Folgendes scheint zu passieren:
der ganze ölige Trichterwinden-Sabber wird in der Kakao-Butter der geschmolzenen Schokolade gelöst. Alle wasserlöslichen Bestandteile werden in dem Gummi-Arabicum gebunden.
Beim Kneten der Bonbon-Masse trennt sich eine fettige Flüssigkeit ab. Deshalb läßt sich die Masse so gut kneten, obwohl sie eigentlich an den Händen kleben müsste.
Effekt: die Bonbons schmecken überhaupt nicht so stark nach Morning Glory, weil die öligen Bestandteile weg sind.
Naja, ob das wirklich so stimmt kann ich noch nicht beweisen, aber während des Trips war ich mir plötzlich sicher, daß es so ist.
Als wollte mir die Winde sagen: das was Du suchst, ist weder ganz aussen (äussere farbige Schicht), noch ganz innen (öliger Kern, ich hatte das Bild eines Dottersacks für den Keimling vor Augen).
Naja, z.Zt. ist das alles Spekulation. Aber eins ist sicher. Ich hab auf Morning Glory noch nie einen so nebenwirkungsfreien Trip erlebt. Normalerweise wird mir schon ziemlich flau.
Irgend einen Grund muss es dafür gegeben haben.
Nachtrag: es hat ganz schön lang gedauert, nach dem Trip alle Tippfehler zu entfernen. Es war trotzdem gut, daß ich mit der Niederschrift noch während des Abklingens angefangen habe.
Das sollte kein Trip-Bericht sein, sondern es ging mir darum, eine evtl. vielversprechende neue Methode zum nebenwirkungsfreien MG-Konsum zu dokumentieren. Keine Ahnung, ob meine Vermutungen richtig sind.
Noch'n Nachtrag: Schoko-Bonbons sind als Konsumform absoluter Mist, weil sie viel zu gut schmecken. Man stelle sich vor, ich hätte gleich ein ganzes 20g-Päckchen zu Bonbons verarbeitet. freak
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 26.09.09 21:31
Super Forschungsprojekt, welches Du da betreibst :-))).

Wäre interessant zu wissen, ob die NW`s zuverlässig elimiert sind, oder obs jetzt grad mal zufällig so gut geklappt hat.
Fest steht, dass die Winden so noch mal recht interessant werden. Vielleicht versuche ich es auch noch mal mit diesen alternativen Konsummöglichkeiten.

 

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