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LdT-Forum » Drogen & Gesellschaft » Der Weg (Selbstfindung & Glaube) » Maschinenelfen


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AutorBeitrag
Abwesender Träumer



dabei seit 2009
65 Forenbeiträge

  Geschrieben: 16.01.10 18:32

SmokeTooMuch schrieb:
Als ich den Thread-Titel gelesen habe, musste ich irgendwie sofort an den Adeptus Mechanicus denken ^^



sry für den spam, aber ROFL! xD
ich bin für einen warhammerfred! anyone else?^^
 
Gott in Rente



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  Geschrieben: 16.01.10 20:54
zuletzt geändert: 16.01.10 20:56 durch LdT (insgesamt 1 mal geändert)

Tichon schrieb:

Zitat:
sie formen Objekte mit ihren Stimmen und singen Strukturen ins Dasein



In J.R.R Tolkins Silmarillion (schreibt man das so?) wird beschrieben, dass die Welt aus der Musik entstanden ist. Ich finde das ist generell ein interessanter Gedanke. Ich als Atheist weiß zwar nicht recht was ich davon halten soll aber ich wer weiß...

Fraaage.... gibt es irgendeine Religion die auf diesem Glauben basiert? würd mich interessieren...



Diese Geschichte aus dem Silmarilion fand ich auch sehr schön. Ich verbinde sie auch mit einer Textpassage aus dem Original-"Charly and the Chocolate Factory"-Film (der mit Gene Wilder, nicht der mit Johnny Depp), in der Willy Wonka zu Charly sagt: "We are the Music Makers. We are the Dreamers of the Dreams." Diese Zeile wiederum stammt aus der "Ode" von Arthur O'Shaughnessy, einem irischen Poeten:

We are the music makers,
And we are the dreamers of dreams,
Wandering by lone sea-breakers,
And sitting by desolate streams;—
World-losers and world-forsakers,
On whom the pale moon gleams:
Yet we are the movers and shakers
Of the world for ever, it seems.
Im Durchschnitt enthält jeder Mensch zwei Moleküle des letzten Atems von Julius Cäsar.
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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 26.01.10 10:44
zuletzt geändert: 26.01.10 11:19 durch Deedee (insgesamt 3 mal geändert)
Zitat:
We are the music makers,
And we are the dreamers of dreams,
Wandering by lone sea-breakers,
And sitting by desolate streams;—
World-losers and world-forsakers,
On whom the pale moon gleams:
Yet we are the movers and shakers
Of the world for ever, it seems.


ohmann, das bardentum stirbt wirklich nicht aus. in der gneral semantics gibt es ja auchdie anschauung , dass bewußtsein identifikation mit den symbolen ist, die realität definieren. allerdings wollten sie uns von diesem trip runterbringen. die karte ist nicht das territorium.

http://www.youtube.com/watch?v=B5kW7HuXjgs&feature=related

das lewis carroll auf pilzen war ist eine gängige vermutung. sowieso ist der fliegenpilz jenes psychedelikum, um das sich zahlreiche mythen ranken. pastor david schlesinger von der smcs macht mittlerweile sehr viel damit. es ist einfach nur, dass alice perfekt einen fliegenpilztrip widergibt. genau wie bei dem" tapferen schneiderlein". ich halte die these für durchaus begründet, dass ein großteil der märchen und mythologien auf einer ebene drogenerfahrungen beschreiben.
zurück zum thema: auf pilzen fing ich letztens an französisch zu singen, obwohl mein französisch nicht das beste ist. es war so umwerfend, so kraftvoll und spontan.
ich glaube, dass man auf diese weise einen drekten energetischen kontakt zu seiner umwelt herstellen kann. wo da die grenzen der beeinflußung sind, weiß ich nicht.

interessant dürfte auch die wissenschaft der semiotik sein, die alle kulturellen artefakte als symbole behandelt. "die grenzen meiner sprache sind die grenzen meiner welt" sagte wittgenstein. das eine dichterische thema. die schöpfung (poesis). vielleicht steckt da wirklich viel mehr dahinter, als wir glauben. ohgott, stellt euch vor, wie arg sich die wahrnehmung eines dichters von dem prosaischen oder gar bürokratendeutsch unterscheidet, das wir heutzutage pflegen. tolkien werde ich mir umgehend besorgen...:-)

edit: krass, dieser shaughnessy ist wirklich ein barde:

We, in the ages lying
In the buried past of the earth,
Built Nineveh with our sighing,
And Babel itself in our mirth; 20
And o'erthrew them with prophesying
To the old of the new world's worth;
For each age is a dream that is dying,
Or one that is coming to birth.

nochmal edit: ich werde in zukunft mal einige textzeilen aus robert von ranke-graves "die weiße göttin" zitieren, weil ich diesen kerl für äußerst fähig halte, solchen geheimnissen auf die schliche zu kommen (wahrscheinlich kennt er die antwort).
zu erst "

das eine thema der nachtmahren (d.h. alben oder elfen) ist die dichtung"

und weiter
"was ist inspiration? Inspriation kann bedeuten, dass der ichter berauschende dämpfe aus einem giftkessel einatmet - den awen aus dem kessel der cerridwen, der wahrscheinlich eine maische aus gerste, eicheln, honig, stierblut und heillgen pflanzen wie efeu, nieswurz ode lorbeer enthielt. - oder aber die schwefligen dämpfe aus einem unteridischen vulkanschlot wie in delphi (bilsenkraut) oder auch die dämpfe, die in die nase aufsteigen, wenn man fliegenpilze kaut."

biggrin

http://www.youtube.com/user/scotto2317#p/u/67/m3JrCMrUAUw
Ein Elefant ist ein Gedicht, geschrieben in Tonnen, statt in Worten
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 16.02.10 12:05
zuletzt geändert: 16.02.10 13:54 durch rainface (insgesamt 3 mal geändert)
Zurück zum Strukturen-in-die-Realität-Singen:
Es gab Versuche, bei denen Sand beschallt wurde und je nach Frequenz sehr komplexe Strukturen entstanden sind (Auch so was wie eine Libelle) und Wissenschaftler können sich eine Nutzung dieser Formen bei der Zellgestaltung durchaus vorstellen. Das hat mir mein Gitarrenlehrer gezeigt, leider hab ich den Link nicht mehr, ich frag ihn nächste Woche und werde den Link posten (Ich bin da persönlich eher skeptisch, mein Gitarrenlehrer ist schon sehr leichtgläubig und auch sonst eher von obskuren Weltvorstellungen 'besessen').
Ich selbst hab bisher bis auf zwei sehr lahme Salvia-Erfahrungen (und Gras) keine psychedelischen Drogen zu mir genommen, will demnächst aber mit Salvia und einem Vaporizer auf die Reise gehen.
Auf Gras konnte ich mir bisher 'einreden', die Erdenmutter Gaia zu spüren, doch es war ein bewusstes Einreden.
Ich persönlich glaube nicht an die Existenz irgendwelcher Entitäten in anderen Sphären(?, sonstwo?) und glaube dass man sich die einfach zusammenbastelt wenn man auf starken Drogen ist. (Beziehungsweise sich einredet, nur (weil auf Drogen) unbewusst und (weil auf Drogen) besser/überzeugender)
Ähnliches Aussehen und auch sonstige Beschreibung ist da nur naheliegend, da sich die meisten, die bewusstseinsverändernde Substanzen nehmen, auch damit befassen und Tripberichte, Texte, Beschreibungen lesen, die dann wiederum in der Vorstellung Verwendung finden.

Naja, vielleicht sieht's nach meiner ersten Begegnung mit 'der echten' Gaia auf Salvia anders aus ;)

herzlichst
rainface

edit: zu alice im Wunderland: ich kann mir Drogeneinfluss gut vorstellen, bei Gras bin ich des öfteren in ein grosses, dunkles 'Kaninchenloch' gefallen und sehe da durchaus Parallelen.

nochmals edit:
hab die Stelle rausgeschrieben:

The rabbit-hole went straight on like a tunnel for
some way, and then dipped suddenly down, so
suddenly that Alice had not a moment to think about
stopping herself before she found herself falling down
what seemed to be a very deep well.

Either the well was very deep, or she fell very slowly,
for she had plenty of time as she went down to look
about her and to wonder what was going to happen
next. First, she tried to look down and make out what
she was coming to, but it was too dark to see anything;
then she looked at the sides of the well, and noticed that
they were filled with cupboards and book-shelves; here
and there she saw maps and pictures hung upon pegs.
She took down a jar from one of the shelves as she
passed; it was labelled “ORANGE MARMALADE”, but to
her great disappointment it was empty: she did not like
to drop the jar for fear of killing somebody, so managed
to put it into one of the cupboards as she fell past it.

sie gerät nicht in Panik und die ganze Situation hat etwas sehr bizarres... Drogeneinfluss?
btw: ist es möglich, dass die Beatles mit 'Lucy in the sky with Diamonds' diese Stelle zitiert haben ('picture yourself in a boat on a river, with tangerine trees and marmalade skies')? -> vermutlich nur Zufall, oder stellt Marmelade ein allgemeines Sinnbild für Drogen dar, das mir bis jetzt entgangen ist?
 
Abwesender Träumer



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2 Tripberichte

  Geschrieben: 17.02.10 20:52
Na, der Himmel kann halt schon mal wie Marmelade aussehen, wenn man mit Lucy zusammen unterwegs ist. Dürfte eher die Wiedergabe einer eigenen Erfahrung sein.

Drogenbezogene Songtexte mit Verweisen auf Lewis Carrol gibt's aber haufenweise, zB den von White Rabbit : www.youtube.com/watch?v=hKLF3-Qvk84
Der Text ist praktischerweise auch gleich dabei.
You know what a miracle is. Another world's intrusion into this one.
Where revolutions break out spontaneously and leaderless, and the soul's talent for consensus allows the masses to work together without effort, automatic as the body itself.
Traumländer



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2.362 Forenbeiträge

  Geschrieben: 17.02.10 21:32

Tichon schrieb:

Zitat:
sie formen Objekte mit ihren Stimmen und singen Strukturen ins Dasein



In J.R.R Tolkins Silmarillion (schreibt man das so?) wird beschrieben, dass die Welt aus der Musik entstanden ist. Ich finde das ist generell ein interessanter Gedanke. Ich als Atheist weiß zwar nicht recht was ich davon halten soll aber ich wer weiß...

Fraaage.... gibt es irgendeine Religion die auf diesem Glauben basiert? würd mich interessieren...

Basierend direkt darauf, wüsste ich jetzt nicht. Mich erinnert es aber die "Sphärenmusik" bei den antiken Griechen: Eine Musik, die sich ja immerhin aus dem inneren Zusammenhang der Welt ergibt, und ohne die die Welt in ihrer gegenwärtigen Ordnung für die Anhänger dieses Glaubens dementsprechend dann auch nicht denkbar war.
Liebe ist Leben.
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 17.02.10 23:54
zuletzt geändert: 18.02.10 00:01 durch psychedelic doc (insgesamt 1 mal geändert)
Es gibt eine Art "kulturelles Gedächtniss", das jedem Menschen,ganz gleich welcher Herkunft und Abstammung gemein ist.Teil dieses Gedächtnisses sind die Archetypen: Beispielsweise die gute Fee, der alte Weise, der Obdachlose mit dem Dosenbier....usw.
Das wäre zumindest ein gemeinsamer Schnittpunkt, der das Auftreten sich ähnelnder Gestalten usw. erklären könnte.Leider ist es schon zu lange her, dass ich das entsprechende Buch, in dem das Thema angesprochen wurde, gelesen habe und der Großteil ist mir durch mein löchriges Gedächtniss entschlüpft.

Bei Wiki scheints auch nich viel zu diesem Thema zu geben,aber dennoch interessant und nicht ganz fernab vom Thema:

Auf einer weiteren Bedeutungsebene erweist sich das kulturelle Gedächtnis als Fundus kunsttauglicher Themen und Motive.

Was ich mich auch schon in diese Richtung gefragt habe: Warum sehen so viele dph-user während eines trips Insekten?Habe davor noch nie von einder Droge gehört die spezifsch Halluzinationen hervorruft,einfach komisch,das.

 
» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 19.02.10 00:42
MARMELADE!! Hahah...die grunge band "pearl jam" benannte sich angeblich nach einer marmelade, die die indianer-oma von einem mitglied immer machte und die beträchtliche mengen meskalin enthielt. :-) tollkirschen-marmelade war auch mal in und das tapfere schneiderlein nimmt mus zu sich, bevor es fliegenpilzmäßige größenverschiebungen hat und von mega-fliegen gejagt wird.

zurück zum thema. der experte für archetypen war wohl c.g. jung. das ist die eine seite. elfen sind halt mega-archetypen, personifikationen von "gaia", und die maschinen setzen allem den alien-mäßigen science-fction bezug auf. cyborgs sind moderne schamanen...

träumen androiden von elektrischen schafen??

das frequenzen uns auf allen ebenen formen und unsere technik erst möglich machen (was sind denn bitte hertz??) steht in jedem physik-buch...computer sind vielleicht nichts anderes als moderne musik-instrumente...
das experiment mit der strukturellen veränderung von kristallen auf musik kann man relativ einfach durchführen: mikroskop, normales wasser und musik. auskristallisieren lassen und beschallen...anschauen, fertig!
es gab da noch die theorie der morphogenetischen felder von sheldrake, der zufolge jedes mitglied einer spezies automatisch die errungenschaften anderer artgenossen eingeimpft bekommt. sehr komplex, das thema.
hätte edison seine erfindung nicht gemacht, hättes es tesla getan, usw.
hätte herr hoffmann nicht seinen finger in die lsd-probe gesteckt, hätte es vielleicht dr. benway getan :-)

töne und frequenzen bilden das universum, die pilze zeigen es mir jetzt jedes mal. ich nehme die gitarre oder meine stimme und erschaffe welten. die beziehung des wortes zu dem ganzen ist vielleicht nur eine parasitäre. ich werde da weitere nachforschungen anstellen...

over and out
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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 07.05.10 23:57
Habe dieses höchst interessante Thema nochmal ausgegraben, da ich ein recht umfangreiches Interview mit Mc Kenna gefunden habe, welches neben Maschinenelfen und anderen Entitäten auch viele weitere sehr interessante Themen anschneidet!
Da es auf deutsch ist, kommt auch der in den Genuss, der sich nicht durch die englischsprachigen Links meiner Vorposter wühlen möchte!
Unbedingt lesen, ist echt sehr beeindruckend und hat meine Sichtweise schon nochmal ein wenig verdreht!
Maybe if you put Mickey Mouse in, you would get 4-hydroxy-Mickey Mouse out. It is as if the mushroom psyche didn’t really care what it was working with.
A. Shulgin
» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 08.05.10 00:01
ja, das interview hab ich auch letztens entdeckt. einige der ausführungen finde ich sehr gut, andere höchst poetisch:


Zitat:
sie sind ihre eigene Syntax. Ihre Oberflächengeometrie ist irgendwie von den Klängen kontrolliert, die aus ihrem Inneren hervorstrahlen. Sie können Infinitive ihrer Selbst abtrennen und sie als Objekt darbieten, die man betrachten kann. Autonome Sätze setzten sich in die Ecken des Zimmers ab, und reproduzieren sich dort und kommen dann wieder hervorgesaust, aber modifiziert durch applaudierende Adjektive von kleinerer Statur.


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MSN Skype
  Geschrieben: 08.05.10 09:43
zuletzt geändert: 08.05.10 11:22 durch Dragonh3art (insgesamt 1 mal geändert)

Eidechse schrieb:
Habe dieses höchst interessante Thema nochmal ausgegraben



Danke für den Link.
Schönes Material ;-)
Gibt es eigentlich im LDT einen Threat der konzentriert den Austausch von interessanten Seiten zum Ziel hat???
Und wenn ja, warum denn nicht ;-)

ach ja, schönen guten morgen LDT....
...wenn man aus der Reihe tanzt, kann man sie besser im Auge behalten...
Ex-Träumer
  Geschrieben: 12.05.10 09:52
Haha, das erinnnert mich an meine früheren Salvia Experimente. Ein Freund von mir rauchte einen Topf mit 20x Extrakt und berichtete später, als er wieder zurück war, von seltsamen kleinen Wesen, die aus dem Boden gekommen seien. Sie hätten ausgesehen wie kleine Zwerge (Elfen?) und wären wie Roboter im Gleichschritt gelaufen.
Ich hab mir damals nix weiter dabei gedacht, aber jetzt, wo ich den Titel lese, fällts mir wieder ein. Schon komisch dieses Phänomen. Ich selber habe sie nie gesehen ( cry ;), aber dafür ganz andere Dinge. (siehe Die Grenzwelt und das Schnabelwesen)

Grüße
 
Abwesender Träumer



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ICQ
  Geschrieben: 12.05.10 12:25
Finde das Thema auch sehr interessant und als ich mir eben den Thread durchgelesen habe, ist mir ein interessanter Vorfall auf einer meiner Pilzreisen eingefallen.
Nachdem ich mit geschlossenen Augen zwischen Erde und Mond durch das All sauste, kam ich gerade wieder in meinem Zimmer an, wo mich ein Wesen erwartete. Es war schwarz-weiß und ca. 1,50 groß, hatte Ähnlichkeiten mit einem Säugetier (vier Beine, Schwanz, usw.) ist jedoch näher kaum beschreiblich - habe auch versucht nach dem Trip das Wesen zu zeichnen.
Naja auf jeden Fall war ich überzeugt, dass dieses Wesen etwas von mir will und als einige Tage später mein Handy verschwand, kam mir der Gedanke, dass dieses Wesen mein Handy wollte!

Kann man diese Erfahrung mit den vorher beschriebenen Erlebnissen der Maschinenelfen vergleichen? Bin mir nicht sicher ob ich bei dem Thema mitreden kann :>
-Reisender-
» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer



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1 Langzeit-TB

  Geschrieben: 14.05.10 02:11
zuletzt geändert: 14.05.10 02:20 durch Deedee (insgesamt 2 mal geändert)
es geht um moderne mythologie - na klar kannst du mitreden.
kannst du vielleicht deine zeichnung scannen?
deiner beschreibung zufolge - mischung aus drache und alien?? käme mir bekannt vor.


Zitat:
und als einige Tage später mein Handy verschwand, kam mir der Gedanke, dass dieses Wesen mein Handy wollte!



ruf doch mal an :-)

meine erfahrung ist einfach die, dass man auf tryptaminen (sprich pilzen und dmt) recht häuf wesenheiten, jinnns, geistern, alben begegnet. jede erfahrung mit sowas ist interessant und wirft fragen auf.

kürzlich noch von mckenna

und musik :-)
Ein Elefant ist ein Gedicht, geschrieben in Tonnen, statt in Worten
Abwesender Träumer



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3 Tripberichte

ICQ
  Geschrieben: 30.05.10 00:23
Die Zeichnung habe ich leider nicht mehr, aber ich wollte das Thema nochmal aufgreifen, weil mir bei meinem letzten Pilztrip vor vier Tagen etwas Ähnliches passiert ist:
Als ich lachend auf dem Boden lag und mich kurz umschaute, entdeckte ich ein kleines wesen (ca. 80cm) mit einem Rumpf in Form eines Eis und einem riesigen lachenden Gesicht. Das Wesen trug einen kurzen Stab und hoppste freudig in die Küche. Als ich ihm jedoch folgte war es weg.

Das ist mir im Bezug auf die Maschinenelfengeschichte erst danach eingefallen das heißt ich habe den kleinen Kerl wohl nicht gesehen weil ich daran dachte vielleicht einen zu entdecken ;)

Vielleicht fertige ich davon auch eine Zeichnung an.
-Reisender-

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