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Abwesender Träumer
dabei seit 2008 12 Forenbeiträge 1 Tripberichte
| Geschrieben: 15.03.11 20:48 |
Hallo,
ich habe in letzter Zeit mit 4-HO-MET experimentiert und dabei sind mir einige Ungereimtheiten aufgefallen im Bezug auf die üblichen Erfahrungen, die man so liest. Beispielsweise begegnet man öfters der Meinung, dass der Mindfuck bei 4-HO-MET eher schlecht als recht ist und dass das Potential der Substanz vor allem in der halluzinogenen Wirkung besteht, jedoch empfand ich bei meinen 30mg und 40mg (beides oral) Trips vor allem einen unfassbar tiefgreifenden psychischen Einfluss, der bis ins Beängstigende ging: Zum Teil liegt dies darin, dass meiner Meinung nach 4-HO-MET ziemlich heftig auf das Kurzzeitgedächtnis einflusst nimmt, zum Teil liegt es auch daran, dass zumindestens ich eine rasende Dichte an Gedanken und Impulsen bekomme, die kaum zu bändigen sind und deshalb ins Unkontrollierbare ausreißen. Es sind keine wahrlich klaren Gedanken, aber es sind einfach viel zu viele. Weiters sind nicht nur die optischen Halluzinationen mächtig, vor allem auf der akustischen Ebene passiert bei 4-HO-MET sogar schon fast zu viel: Ich konnte noch kaum richtig Musik hören während des Trippens, dabei ist dies eine Tätigkeit die ich sehr bevorzuge während psychedelischen Reisen. Bei 4-HO-MET ist's einfach zu verstörend, es verändert alles auf eine dunkle, schleierhafte Art und Weise. Dies alles folgte bei beiden Trips zu verstörenden Folgen, viel zu intensiven und unerwarteten Situationen und Reisen des Unterbewusstseins. Diese Wirkung ist meiner Auffassung nach gar nicht witzig oder etwas für chillige Gemüter, solch einen Kontrollverlust des Kopfs empfand ich bis jetzt weder bei LSD u. 2CT7 (jene Stoffe, die bis dato meine heftigsten Erfahrungen einleiteten). Zum Glück hält der Peak nur 1-2 Stunden.
Ich gebe auch zu, ich habe gerne^^ ein bisschen "zu viel" genommen was die Dosen betrifft (es gibt ja Leute, die ja 15-25mg als Maximum ansehen).
Also passt auf euch auf, was 4-HO-MET betrifft, das Zeug kann sehr tiefgreifend und dementsprechend auch unglücklich verlaufen. (wobei man ja dadurch am meisten lernt^^)
Vice versa aber natürlich auch: Sehr viel Potential steckt in der Substanz. Finde ich. =)
Übrigens, der Bodyload kann auch sehr nervend werden: Das Draufkommen kann sich zum reinsten Schwitzen, Zittern, Kribbeln, Unwohlsein entwickeln - wobei RC's meiner Erfahrung nach in dieser Hinsicht so oder so das reinste Überraschungsei sind. Let’s swim to the moon! |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2010 28 Forenbeiträge
| Geschrieben: 15.03.11 21:35 |
terrr schrieb: Hallo,
ich habe in letzter Zeit mit 4-HO-MET experimentiert und dabei sind mir einige Ungereimtheiten aufgefallen im Bezug auf die üblichen Erfahrungen, die man so liest. Beispielsweise begegnet man öfters der Meinung, dass der Mindfuck bei 4-HO-MET eher schlecht als recht ist und dass das Potential der Substanz vor allem in der halluzinogenen Wirkung besteht, jedoch empfand ich bei meinen 30mg und 40mg (beides oral) Trips vor allem einen unfassbar tiefgreifenden psychischen Einfluss, der bis ins Beängstigende ging: Zum Teil liegt dies darin, dass meiner Meinung nach 4-HO-MET ziemlich heftig auf das Kurzzeitgedächtnis einflusst nimmt, zum Teil liegt es auch daran, dass zumindestens ich eine rasende Dichte an Gedanken und Impulsen bekomme, die kaum zu bändigen sind und deshalb ins Unkontrollierbare ausreißen. Es sind keine wahrlich klaren Gedanken, aber es sind einfach viel zu viele. Weiters sind nicht nur die optischen Halluzinationen mächtig, vor allem auf der akustischen Ebene passiert bei 4-HO-MET sogar schon fast zu viel: Ich konnte noch kaum richtig Musik hören während des Trippens, dabei ist dies eine Tätigkeit die ich sehr bevorzuge während psychedelischen Reisen. Bei 4-HO-MET ist's einfach zu verstörend, es verändert alles auf eine dunkle, schleierhafte Art und Weise. Dies alles folgte bei beiden Trips zu verstörenden Folgen, viel zu intensiven und unerwarteten Situationen und Reisen des Unterbewusstseins. Diese Wirkung ist meiner Auffassung nach gar nicht witzig oder etwas für chillige Gemüter, solch einen Kontrollverlust des Kopfs empfand ich bis jetzt weder bei LSD u. 2CT7 (jene Stoffe, die bis dato meine heftigsten Erfahrungen einleiteten). Zum Glück hält der Peak nur 1-2 Stunden.
Ich gebe auch zu, ich habe gerne^^ ein bisschen "zu viel" genommen was die Dosen betrifft (es gibt ja Leute, die ja 15-25mg als Maximum ansehen).
Also passt auf euch auf, was 4-HO-MET betrifft, das Zeug kann sehr tiefgreifend und dementsprechend auch unglücklich verlaufen. (wobei man ja dadurch am meisten lernt^^)
Vice versa aber natürlich auch: Sehr viel Potential steckt in der Substanz. Finde ich. =)
Übrigens, der Bodyload kann auch sehr nervend werden: Das Draufkommen kann sich zum reinsten Schwitzen, Zittern, Kribbeln, Unwohlsein entwickeln - wobei RC's meiner Erfahrung nach in dieser Hinsicht so oder so das reinste Überraschungsei sind.
kann ich absolut überhaupt nicht unterstreichen. Wenn du dich nicht an die dosierungen halten kannst... sowie sich das anhört |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2009 196 Forenbeiträge
| Geschrieben: 15.03.11 21:47 |
Also ich hab das bräunliche Methylone heute mal getestet, erst 1mg, später 10, dann noch 50mg. Bisher keine Methylone-typische Wirkung. Morgen werde ich dann vielleicht mit 100 und 200mg forschen. |
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Ex-Träumer
dabei seit 2004 10.634 Forenbeiträge
| Geschrieben: 16.03.11 08:21 |
Offizier21 schrieb: Also ich hab das bräunliche Methylone heute mal getestet, erst 1mg, später 10, dann noch 50mg. Bisher keine Methylone-typische Wirkung. Morgen werde ich dann vielleicht mit 100 und 200mg forschen.
Klingt doch gut :) |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2008 99 Forenbeiträge
| Geschrieben: 16.03.11 08:56 |
50mg machen mich extrem müde o.O |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2009 351 Forenbeiträge
| Geschrieben: 16.03.11 09:09 |
Also ich habe auch schon einige nervige Nebenerscheinungen mit 4-HO-MET festgestellt. Darunter auch eine gewisse anstrengende Sedierung. Deswegen bevorzuge ich 4-HO-MIPT. Allerdings reicht 4-HO-MIPT von der optischen Intensität meiner Meinung nach nicht an 4-HO-MET heran. Was aber die Wirkung betrifft, so sind beide absolut psychedelisch und tiefgreifend, 4-HO-MET aber eben erst ab Dosen 30mg aufwärts. Meine absolut intensivste psychedelische Erfahrung hatte ich mit 100mg 4-HO-MET. Ich würde mich aber nicht mehr trauen diesen Dosisbereich zu "betreten". Aus Ehrfurcht vor dem, was diese Grenzerfahrung für mich bedeutet und aus Dankbarkeit damals die mentale Kraft gehabt zu haben nicht verrückt zu werden. Die höchste Stufe des Sehens ist Liebe. Umgekehrt kann Liebe definiert werden als die höchste Stufe des Sehens. |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2010 64 Forenbeiträge
| Geschrieben: 17.03.11 19:02 |
Mich interessiert es eher, warum ihr so eine hohe Dosis zu euch nimmt? Im Internet gibt es genug Seiten/Foren mit Informationen zur Dosierung und ihr könnt mir nicht sagen, dass irgendwo steht, dass man 60 oder 100mg zu sich nehmen sollte :P Nicht böse nehmen aber wenn ihr sowas hier postet setzen manche Leute die Grenzen höher an. Tiefgreifend aber "klar" und ohne Mindfuck ist aufjedenfall zwischen 15-20mg 4-ho-met und ein Blunt oder sonstige Cannabinoide pur und ein GUTES(!!!!) Set und Setting.
Ich hab glaube ich auch mal in den Thread einen längeren Beitrag verfasst, wie so eine Session aussehen könnte. Bis jetzt hatte noch nie jemand einen Badtrip oder schlechte Erfahrung bei mir, eher im Gegenteil ;) |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2009 351 Forenbeiträge
| Geschrieben: 17.03.11 21:40 zuletzt geändert: 17.03.11 21:57 durch Indol (insgesamt 6 mal geändert) |
Es kommt auf den gewünschten Effekt an. Warum nimmt ein Schamane eine hohe Dosis irgendwelcher psychoaktiver Substanzen zu sich? Bestimmt nicht weil er es nicht besser weiß und blauäugig ist. Und erst recht nicht aufgrund irgendwelcher Erfahrungsberichte in Internetforen. Höhere Dosierungen bieten bei Psychedelika auch größere Potentiale. Im Positiven wie im Negativen - dass sollte jedem klar sein. Ich habe keine große Lust auf ein pseudohedonistisches Fraktalfeuerwerk! Auch wenn es vielleicht Spaß macht. Man kann sich auch viel von irgendwelcher Besonderheit solcher Substanzen einreden. Wenn ich mich in mich begebe, dann mache ich das alleine. Set und Setting bestimme ich dazu selbst und der beste Schutz vor ungewollten Einflüssen ist die Isolation (natürlich nicht im Alltag, sondern für ein solches "in-sich-gehen"). Dazu brauche ich weder Menschen um mich, noch brauche ich eine Dosisempfehlung :D . Das soll nicht zum nachmachen motivieren, aber das ganze Bad-Trip geplapper ist für Leute die nicht wissen was sie tun - das ist meine Meinung. Wenn für jemanden 1 Bier mit seinen Freunden für einen geselligen Abend reicht, wieso sollte er dann drei trinken? Aber wenn der Rausch mit drei Stück besser für ihn ist, wieso sollte er es dann nicht tun? Mal davon abgesehen das der Vergleich hinkt und so etwas wie 4-HO-MET, LSD oder Psilocin uva. nicht die gleichen körperlichen Risiken bergen wie Alkohol.
Und um auf den Kernpunkt deiner Aussage zurück zu kommen: Wenn sich User über fehlenden Tiefgang beschweren, so kann ich selbstverständlich aus meiner Erfahrung heraus berichten, das dieser bei 30mg aufwärts definitiv einzusetzen beginnt. Außerdem gibt es im Internet zahlreiche Berichte von solchen Dosierungen. In der substanzgestützten Psychotherapie sowie in schamanischen Ritualen werden solche hohen Dosen von Pilzen bzw. Ayahuasa oder LSD ganz gezielt konsumiert. Zu 4-HO-MET gibt es auch zahlreiche anekdotenhafte Berichte zu Dosierungen jenseits der 50mg +. Außerdem ist eine Einzige intensive Grenzerfahrung viel weniger gefährlich (wenn Set und Setting stimmen) als viele kleine Reisen, die jedes mal die "Pforten der Wahrnehmung" öffnen.
Wer Angst vor schlechten Gefühlen hat, hat Angst vor sich selbst. Und wer Angst vor sich selbst hat, der soll solche Substanzen sowieso überhaupt nicht nehmen.
Wer Kino sehen will, soll doch einfach ins Kino gehen! Und um Geselligkeit zu praktizieren reicht auch ein einfaches Gesellschaftsspiel wie Monopoly - es geht mehr um die innere Einstellung als um die Droge. Die höchste Stufe des Sehens ist Liebe. Umgekehrt kann Liebe definiert werden als die höchste Stufe des Sehens. |
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Ex-Träumer
| Geschrieben: 17.03.11 22:02 |
Kann Indol zustimmen.
Ich habe nur eine Frage zur Haltbarkeit von 2c-e. Da ich nicht nasal konsumieren will, aber zu einem bestimmten Zeitpunkt trippen will aber da weder zuhause noch ungestört bin, möchte ich das Pulver in Wasser aufgelöst mitnehmen in einer unauffälligen Flasche, und dann am nächsten Tag ca. Mittags, wenn ich angekommen bin, trinken.
Ich weiß ich kann das auch da mischen, aber ich weiß nicht, ob ich die Möglichkeit habe, in Ruhe dort was abzuwiegen. Geschweigedenn will ich eigentlich keine Waage mitnehmen, bei Kontrollen nicht gut.
Haelt das 2ce auch viele Std wenn es in Wasser aufgelöst ist? |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2009 351 Forenbeiträge
| Geschrieben: 17.03.11 22:05 |
Löse es besser in Ethanol, oder hochprozentigem Schnaps wie z.B. Vodka. In Wasser entstehen schneller Keime, welche unter Umständen unangenehm werden könnten. Allerdings sollte relativ steriles Wasser (vorher abgekocht) locker für einen Tag frisch bleiben. Die höchste Stufe des Sehens ist Liebe. Umgekehrt kann Liebe definiert werden als die höchste Stufe des Sehens. |
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Ex-Träumer
| Geschrieben: 17.03.11 22:12 |
Also in Schottland (wo ich vor zwei Wochen mal wieder feiern war :P) ist es üblich Zuckerwürfel in Alufolie als 2c-e Träger zu benutzen.
Einfach die gewünschte Dosis auf nen Zuckerwürfel träufeln, hat auch was Hippiezeit-LSD-mäßiges finde ich ;) So Halluzinogene auf Zuckerwürfeln :D
2c-e ist auf jeden Fall auch sehr stabil. Hab als ich drüben war 3 Monate alte Zuckerwürfel gegessen und man hat keinen Unterschied zu den "frischen" gemerkt. |
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Ex-Träumer
| Geschrieben: 17.03.11 22:19 |
Ich glaube ich probiere das mit dem sterilen Wasser oder auch den Zuckerwürfeln. Hört sich amüsant an, woran liegt das mit dem Zucker eigentlich? Es geht um ein Festival in 3 Wochen, daher meine Frage.
Und falls ihr selber schon mal RCs auf Festivals ausprobiert habt, würde ich mich über Erfahrungen freuen (speciell c-e?) |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2009 351 Forenbeiträge
| Geschrieben: 17.03.11 22:22 |
Bei Eve&Rave gibts einen sehr ausführlichen Bericht zu 2C-E und dessen Festival bzw. Partytauglichkeit. Ist sehr amüsant finde ich. Die höchste Stufe des Sehens ist Liebe. Umgekehrt kann Liebe definiert werden als die höchste Stufe des Sehens. |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2010 64 Forenbeiträge
| Geschrieben: 17.03.11 23:56 |
@Indol: Ich bin dir in der Hinsicht ähnlich, dass ich auch nicht auf der Suche nach Spaß und Optiks bin, sondern auch den "Tiefgang" oder sollte man das nicht eher "Hochgang" nennen :P . Meine Erfahrung mit 4-ho-met ist aufjedenfall, dass ab 20mg bei mir der Mindfuck eingesetzt hat und auch Bodyload übler wurde. Würde wir in einer Gesellschaft leben, wo solche Erfahrung "erlaubt" wären, würde ich dich gerne zu mir einladen auf eine Session. Ich meinte eben nur, dass durch eine normale Dosierung zwischen 15-20mg und einer ordentlichen CannabinoidDosis beim Peak "Level 5" Erfahrungen klar und ohne Mindfuck möglich sind. Ich war auf der Suche nach dieser Erfahrung, habe Sie gemacht und habe mit allen Drogen aufgehört. Mitlerweile "helfe" ich manchen guten Freunden auf die gleiche Weise und Ja, alle ändern sich zum guten, sei es aufzuhören Automaten zu spielen, zu rauchen, zu trinken oder nur um über ne Depression zu kommen. Wenn du willst könnten wir mal Kontakt aufbauen und uns austauschen ohne die anonymität des Inets zu verlieren ;).
(DER Tiefgang dabei ist imho krasser als bei 2c-e. Bei 2c-e hat man aufjedenfall schon eine starke introspektivität aber bei höheren Doses ist der Bodyload einfach nicht gut) |
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Ex-Träumer
| Geschrieben: 18.03.11 00:36 |
Also zur Feiertauglichkeit von 2c-e kann ich zwei Erfahrungen schildern.
Ich war mit meiner ehemaligen Freundin in Schottland und mein Cousin hat mich auf eine Untergrundartige Rave mitgenommen wo ich ca. 25mg 2c-e genommen hatte. Es wird noch ein TB zu dieser Erfahrung folgen, aber ich kann schonmal soviel sagen dass, wenn man auf einer ordentlichen Dosis 2ce feiern geht am besten mit vertrauten Personen unterwegs ist die ebenfalls auf der gleichen Droge sind. Ich fands sehr gut dass ich auf dieser Party kaum jemanden gekannt habe.
Dann ca. 2 Wochen später nahm ich ca 7-10mg auf einer Hausparty hier in Deutschland, zusammen mit einem Freund. Die ersten 3h nach der Einnahme war ich stark am Mindtrippen. Mein Mitreisender war natürlich der angenehmste Zeitgenosse und besoffene Freunde überforderten mich ziemlich. Ein Phänomen was ich beide Male auf 2c-e erlebt habe, ist dass ich nicht wusste wie es mir geht wenn ich am trippen bin. Ist mir kalt ist mir warm? ist grad alles cool oder gehts mir schlecht? Hab ich hunger, hab ich kein hunger? usw.
Es war also eine "Tripphase" die ca. 3h anhielt, die einen ziemlich pilzartigen Charakter hatte. Danach verschwand dieses "Tripgefühl" allmählich und ich wurde wieder gesellschaftsfähiger. Ehrlichgesagt war ich wie auf MDMA und konnte trinken wie ein Loch und Hasch rauchen wie ein Schornstein. Ich war wie auf starken Uppern, weil wenn ich ohne 2c-e so viel getrunken hätte wäre ich schon längst am schlafen.
Irgendwann flachte auch diese euphorische Wirkung ab, aber ich fühlte mich immernoch stark gepusht sodass ich bis um 6uhr morgens mit einem Freund alleine feierte und tanzte, obwohl alle anderen Besucher schon schliefen^^
Also zum feiern würde ich eher Lowdose empfehlen. Hört sich zwar nicht so cool an, aber auf einer Party war diese Upper-Wirkung wirklich besser als diese Trippige Wirkung. Wenn du das erste Mal konsumierst, dann nehm es am besten zusammen mit Freunden. Noch ein bischen coole Musik dazu und du weißt wie sich ein 2c-e Trip anfühlt.
lg =)
EDIT: Das mit dem Bodyload kann ich bestätigen, auch wenn ich nicht weiß was du mit "hoher Dosierung" meinst. Ich empfand die 25mg als sehr stark und teilweise unangenehm obwohl ich nie wirklich wusste ob ich mich nun gut oder schlecht fühle ;) |
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