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Abwesender Träumer
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| Geschrieben: 03.07.12 23:10 |
Kommt eh n Kumpel mit der passt auf mich auf^^ na hatte schon Alprazolam auf 4mg, da is man schon ziemlich Kampfunfähig, irgendwie komisches Gefühl xD
aber sonst wollt ich eigentlich nur wissen wie es da mit Trama in der Kombi aussieht, Benzos alleine sind ja eigenlich ziemlich sicher aber besonders bei Tramadol musst ja ziemlich aufpassen was Mischkonsum angeht und wollt nur mal auf Nummer sicher gehn ;)
Also 100mg Tramadol und ne halbe 0,5mg Alprazolam sollten also gut helfen besonders wenn der den Kiefer für ne Stunde fast voll aufspannt, der hat da noch solche Klammern damit der Mund immer schön offen bleibt und die verursachen schon ziemliche Schmerzen, beim Einsetzten wars ne Höllenqual, da hats ca. 1.5 Stunden gebraucht weil die Brickets fast ständig runtergegangen sind, das war echt mies, besonders wenn man nichts gegen die Schmerzen intus hatte :/ und das will ich mir ehrlich nicht nochmals antun wenn du verstehst ;) |
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Abwesender Träumer
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| Geschrieben: 04.07.12 14:32 |
Psycho Amml schrieb: Hey Leute hab am Donnerstag Termin beim Zahnarzt, der entfernt die Zahnspange, dauert über ne Stunde und is ziemlich schmerzhaft. Hab vor Tramadol 100mg gegen den Schmerz und ein Benzodiazepin zur Beruhigung dazu zu nehmen. Wie viel kann ich jeweils von Alprazolam oder Clonazepam zum Tramadol dazu nehmen ohne mir irgendwelche Sorgen um Wechselwirkungen machen zu müssen?
Ich würde dir zu Alprazolam raten, es ist stärker angstlösend als Clonazepam. Weiterhin empfielt es sich, zu Tramadol ein WHO-1 Schmerzmittel zu nehmen, da sich beide ergänzen.
Wenn du weder auf Benzos oder auf Tramadol eine Toleranz hast, würde ich dir zu folgender Dosis raten:
1x 500mg Paracetamol
1x 100mg Tramadol
1x 0,25-0,5mg Alpazolam (100mg + 0,5mg Alpra können dich ohne Toleranz ein bisschen rumschicken, wenn du teilbare Tabletten hast würde ich eher zu 0,25mg tendieren. Nachlegen kannst du ja immernoch)
Alle drei 1,5 Stunden vor dem Arzttermin einnehmen. Wenn du dich 45min vor dem Termin immernoch zu unruhig fühlst kannst du deine Alprazolamdosis von 0,25 auf 0,5mg erhöhen. |
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Abwesender Träumer
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| Geschrieben: 04.07.12 14:43 zuletzt geändert: 04.07.12 16:24 durch Psycho Amml (insgesamt 1 mal geändert) |
Hab kein Paracetamol zuhause, geht auch Diclofenac oder ASS? Oder kann ich die NSAR gleich weglassen, hab nen eher enpfindlichen Magen :/ |
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Abwesender Träumer
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| Geschrieben: 05.07.12 15:45 |
Psycho Amml schrieb: Hab kein Paracetamol zuhause, geht auch Diclofenac oder ASS? Oder kann ich die NSAR gleich weglassen, hab nen eher enpfindlichen Magen :/
Das würde theoretisch auch gehen, aber wenn du einen empfindlichen Magen hast, solltest du dazu entweder einen Protonenpumpeninhibitor nehmen (ein rezeptfreier wäre z.B. Pantoprazol)
oder gleich Paracetamol nehmen. Ein 10er Pack 500mg Tabletten kosten kaum mehr als 1 Euro, das sollte wohl kein Problem sein ^^
Nachtrag: Natürlich könntest du die WHO-1 Schmerzmittel weglassen, aber wie gesagt, in der Medizin kombiniert man in den allermeisten Fällen nicht-opioide Schmerzmittel mit entweder schwachen (Tramadol, Tilidin) oder starken (Morphin, Fentanyl, usw..) Opioiden, weil sie sich sehr gut ergänzen. Und da du die Kombo ja tatsächlich gegen Schmerzen nehmen willst, rate ich dir einfach dazu, zur Apotheke neben an zu gehen und dir ne 10er Schachtel Paracetamol für 1,50€ zu holen. |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2012 16 Forenbeiträge
| Geschrieben: 07.07.12 11:25 |
Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Thema schon mal behandelt wurde, wie seht ihr die Behandlung von Depressionen mit Tramadol? Die Folgen nach dem Absetzen? Dem Unterschied in der Langzeitwirkung von Antidepressiva und Tramal gerade auch in Bezug auf das Absetzen. Ich habe das Gefühl, dass mir Tramal gegen meine Depressionen viel besser hilft als bspw. Citalopram. Das geht jetzt schon etwa ein halbes Jahr gut ohne großartige Erhöhung der Dosierung, aber ich habe große Angst vor dem Absetzen und dem Entzug. Gerade vor der Wiederkehr der dunklen Gedanken und das sie schlimmer sind als je zuvor. Müsste das bei Antidepressiva aber nicht auch so sein? |
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Abwesender Träumer
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| Geschrieben: 07.07.12 21:59 |
Was is denn im Moment deine Tagesdosis von Tramadol und nimmst du noch was anderes dazu? |
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Ex-Träumer
| Geschrieben: 07.07.12 23:08 |
@ thegrudge
Ich habe Tramadol be- oder unbewusst über ca 1 jahr lang so eingesetzt. Allerdings lief es bei mir etwas anders ab. Ich habe eine größere Menge Trama und Tili geschenkt bekommen und habe es angenommen, obwohl ich nach dem letzten Entzug (Nr. 6-7 oder so) eigtl. nicht mehr wollte. (Damals habe ich von 1g+/Tag kalt entzogen).
Ich habe dann einige zeit munter drauf los konsumiert und wollte es dann irgendwann aus-schleichen. Allerdings hat sich dieser Prozess sehr in die länge gezogen. Ich konnte einfach nicht ganz die Finger davon lassen und war dann über Monate auf unter 100mg, dann sogar unter 50mg.
Ich habe es sogesehen als AD genutzt und empfand es auch besser als zb Fluox. Antidepressiv wirkt es auf jedenfall aber wie gesagt muss man dafür unter 50mg bleiben, sonst bleibt es nicht mehr bloß subtil im hintergrund.
Allerdings muss man dazu sagen das dann nicht durchgehalten habe und wieder eine tolleranz aufgebaut habe. (ca 500mg/tag)
Ausschlaggebend fürs absetzten, bei mir war aber wohl das ich vom trama auf tilli umgestiegen bin und von tilli auf Kratom. Ich denke nur dadurch wurde ich dieses mal komplett von einem Entzug verschont. So habe ich erst den ssri entzug gemacht, von dem ich diesmal nur einige zapps bekomme habe. Und dann die Opis runterdosiert.
Also von wegen absetzten kann ich jedem nur zu Kratom raten, hätte ich die letzten Jahre kratom nicht nur belächelt sondern es einfach mal ausprobiert wären mir so einige schlimme entzüge erspart geblieben. Lag aber auch daran das mein erstes Krat einfach mist war, denke ich.
Du brauchst keine Angst vor Entzug zu haben, es ist zwar wirklich schlimm aber nicht im unteren dosis bereich, auserdem dauert es höhstens 5 Tage und du merkst das es dir besser geht. Wenn du sagst das du die Dosis nicht erhöhst, sprich du hast die disziplin dann spricht imho nicht viel dagegen. Es wirkt wenigstens im vergleich zu dem Ad-müll. Und wenn du es schaffst, kannst du Abdosieren. Aber das es bessere Lösungen gibt brauch ich wohl nicht zu erwähnen. |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2012 16 Forenbeiträge
| Geschrieben: 08.07.12 01:19 |
Danke für eure Antworten!
Also ich begann ganz kurz mit 50 mg am Tag habe aber dann nach etwa einem Monat auf 100 mg erhöht, diese Dosis habe ich jetzt seit etwa einem halben Jahr strikt beibehalten. Natürlich merke ich von dem opi wirkspektrum so gut wie nichts mehr, aber mein Körper verlangt auch (noch) nicht nach mehr, davor habe ich übrigens auch große Angst, das irgendwann einfach die 100 nicht mehr reichen und ich trotz der Einnahme Entzugsymptome bekomme. Wie gesagt, gut finde ich einfach die Antidepressive Komponente, woher sie auch immer rührt, denn normale ssri wirkten bei mir eher nicht so recht.
Dazu nehme ich nichts, weil ich auch nichts anderes vertrage (neige zu Stimmungstiefen nach Substanzen aller Art Alk, THC etc. vertrage ich nicht gut im Kopf, der nächste Tag ist dann furchtbar)
Vielleicht einmal im Monat (eher weniger) mal etwas Kratom dazu, aber das verträgt mein Magen nicht so gut. |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2012 54 Forenbeiträge 1 Galerie-Bilder
| Geschrieben: 08.07.12 10:25 |
Wenn die Tagesdosis wirklich bei 100mg im Monent ist, dann kannst du locker mal ein paar Tage ohne Tramadol versuchen. Bei der Dosis brauchst du dich vor keinen oder nur sehr schwachen Entzugssymptomen fürchten. Es gibt Konsumenten die nehmen täglich über 1g. Da kannste echt stolz sein das du auf 100mg geblieben bist.
Also probiere einfach mal ein paar Tage ohne, dann kannst du auch wieder sofort nehmen wenn's dir schlecht geht, die Dosis haut einen sogar ohne Toleranz nicht um. Ich selber nehm's gelegentlich für schlechte Tage, hat mir dann immer für einige Tage bis Wochen das Leben wieder schön gemacht ;)
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Abwesender Träumer
dabei seit 2012 16 Forenbeiträge
| Geschrieben: 08.07.12 12:26 |
Dann werde ich es mal versuchen, aber Bedenken habe ich trotzdem über die mögliche Erkenntnis doch wieder in die richtigen Abgründe reinzufallen. Die körperlichen Symptome halte ich aus, aber die psychische Komponente beunruhigt mich sehr, weil egal wie genau man weiß woran es liegt etc. sind diese Gefühle der absolute Horror und man sitzt im schlimmsten Fall in der Dunkelheit fest. Natürlich kann ich dann wieder was nehmen, aber wohin soll das führen auf lange Sicht gesehen... wahrscheinlich muss ich mich damit abfinden, dass diese abgründigen Gedanken zu mir gehören. |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2012 127 Forenbeiträge 1 Tripberichte
| Geschrieben: 08.07.12 13:22 |
thegrudge schrieb: Danke für eure Antworten!
Also ich begann ganz kurz mit 50 mg am Tag habe aber dann nach etwa einem Monat auf 100 mg erhöht, diese Dosis habe ich jetzt seit etwa einem halben Jahr strikt beibehalten. Natürlich merke ich von dem opi wirkspektrum so gut wie nichts mehr, aber mein Körper verlangt auch (noch) nicht nach mehr, davor habe ich übrigens auch große Angst, das irgendwann einfach die 100 nicht mehr reichen und ich trotz der Einnahme Entzugsymptome bekomme. Wie gesagt, gut finde ich einfach die Antidepressive Komponente, woher sie auch immer rührt, denn normale ssri wirkten bei mir eher nicht so recht.
Dazu nehme ich nichts, weil ich auch nichts anderes vertrage (neige zu Stimmungstiefen nach Substanzen aller Art Alk, THC etc. vertrage ich nicht gut im Kopf, der nächste Tag ist dann furchtbar)
Vielleicht einmal im Monat (eher weniger) mal etwas Kratom dazu, aber das verträgt mein Magen nicht so gut.
Nun mit den ganzen Antidepressiva ist es ja so, dass so viel unterschiedliche Arten es gibt (trizyc, SSRI, SNRI, NARI, NASSA, MAO-inhib., usw) so unterschiedlich reagieren die Menschen drauf. Tramadol hemmt die Wiederaufnahme von Noradrenalin, genau wie NARIs, verstärkt aber zustätzlich die Serotoninfreisetzung, die Effekte (Erhöhte Dopa/Sero-Konzentration im synaptischen Spalt) ähneln also am ehesten den SNRIs, eine Gruppe relativ moderner Antidepressiva.
Und sagen wir mal so, wenn du wirklich stabil bei 100mg bist und dir geht es wirklich gut damit und vorher vorhandene psychische Probleme bleiben unterdrückt, dann solltest du es dabei belassen. Tramadol ist offiziell zugelassen bis 400mg pro Tag und von der opioiden Komponente wirst du eh nichts mehr merken. Darüber hinaus ist Tramadol einfach und günstig zu bekommen und bei deiner Dosierung sehr nebenwirkungsarm. Ich seh also keinen Grund, dass du es einfach weiter off-label weiter einnimmst. |
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Traumland-Faktotum
dabei seit 2006 2.126 Forenbeiträge 3 Tripberichte
| Geschrieben: 08.07.12 13:46 zuletzt geändert: 08.07.12 14:38 durch stillermitleser (insgesamt 2 mal geändert) |
Wie rechne ich ca. die Dosis für Trama-rektal um? Also zur Info: Es löst sich gut in h2o. Man braucht also nur Wasser, Pulver und eine Pumpe. Und wie ist es zu Erklären, dass es ohne 1st pass effect trotzdem stärker wirkt?
E: Hab jetzt nicht geguckt, aber die Zäpfchen des einschlägigen OnlineHändlers haben als Wirkstoff doch auch nur Tramadolhydrochlorid, right?
E2: Sehe gerade, die Zäprchen wurden ausm Sortiment genommen :-/ ! |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2012 127 Forenbeiträge 1 Tripberichte
| Geschrieben: 08.07.12 16:11 |
sdh schrieb: Wie rechne ich ca. die Dosis für Trama-rektal um? Also zur Info: Es löst sich gut in h2o. Man braucht also nur Wasser, Pulver und eine Pumpe. Und wie ist es zu Erklären, dass es ohne 1st pass effect trotzdem stärker wirkt?
E: Hab jetzt nicht geguckt, aber die Zäpfchen des einschlägigen OnlineHändlers haben als Wirkstoff doch auch nur Tramadolhydrochlorid, right?
E2: Sehe gerade, die Zäprchen wurden ausm Sortiment genommen :-/ !
Kann ich nur von abraten, rektal ist die Bioverfügbarkeit nur unwesentlich höher als oral (r: knapp 80% statt o:knapp 70%) und die Wirkdauer setzt 10-15min früher ein. Das sind zumindest für mich keine ausreichenden Gründe, sich Trama rektal zu applizieren... O.o |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2012 243 Forenbeiträge
| Geschrieben: 08.07.12 16:53 |
thegrudge schrieb: Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Thema schon mal behandelt wurde, wie seht ihr die Behandlung von Depressionen mit Tramadol? Die Folgen nach dem Absetzen? Dem Unterschied in der Langzeitwirkung von Antidepressiva und Tramal gerade auch in Bezug auf das Absetzen. Ich habe das Gefühl, dass mir Tramal gegen meine Depressionen viel besser hilft als bspw. Citalopram. Das geht jetzt schon etwa ein halbes Jahr gut ohne großartige Erhöhung der Dosierung, aber ich habe große Angst vor dem Absetzen und dem Entzug. Gerade vor der Wiederkehr der dunklen Gedanken und das sie schlimmer sind als je zuvor. Müsste das bei Antidepressiva aber nicht auch so sein?
Der Effekt von den SSRI ist ja, daß das Serotonin nicht mehr so "abfließen" kann, bei Tramadol "läuft" mehr ins "Becken". Aus Erfahrung würde ich bei Serotoninmangel auf jeden Fall eher auf Tramadol als auf irgendwelche SSRI setzen, da diese den ganzen Hirnstoffwechsel völlig verwuscheln. Allein diese Zapps beim Absetzen von Venlafaxin deuten auf ziemlich massive Modifikationen hin. Wäre nicht die unseelige Kombination von engstirnigen Medizinern, profitgeilen Pharmern uvm. würde Depressionen effizienter mit Opioiden behandelt werden. Die Kombi von Tramadol&Tilidin setzt quasi Instant im Hirn die Versprechen der ganzen xRI um, die im besten Fall nach 6 Wochen was bringen.
Im Entzug stehen die AD's den leichten Opioiden in nichts nach, schon übles mitbekommen, wochenlange Hirnblitze, Zapps durch den ganzen Körper und ständige Übelkeit. Aber find mal nen Arzt der Vernunft über Leitlinien stellt, paar gibts zum Glück. Ist eben der Zeitgeist auch in der Medikation. Aktuell sind die Wiederaufnahmehemmer ja das non+ultra. Davor waren es Benzos, und davor Barbiturate und Weckamine. Und vor den 20ern gabs außer Opium & Cocain ja recht wenig Auswahl bei solchen Sachen - falsche Zeit & falscher Ort ^^ Rei in der TUUUUBE. |
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Traumland-Faktotum
dabei seit 2006 2.126 Forenbeiträge 3 Tripberichte
| Geschrieben: 08.07.12 16:57 |
Reliant89 schrieb: sdh schrieb: Wie rechne ich ca. die Dosis für Trama-rektal um? Also zur Info: Es löst sich gut in h2o. Man braucht also nur Wasser, Pulver und eine Pumpe. Und wie ist es zu Erklären, dass es ohne 1st pass effect trotzdem stärker wirkt?
E: Hab jetzt nicht geguckt, aber die Zäpfchen des einschlägigen OnlineHändlers haben als Wirkstoff doch auch nur Tramadolhydrochlorid, right?
E2: Sehe gerade, die Zäprchen wurden ausm Sortiment genommen :-/ !
Kann ich nur von abraten, rektal ist die Bioverfügbarkeit nur unwesentlich höher als oral (r: knapp 80% statt o:knapp 70%) und die Wirkdauer setzt 10-15min früher ein. Das sind zumindest für mich keine ausreichenden Gründe, sich Trama rektal zu applizieren... O.o
Wo hast du das mit der BV her? Ich find da nix konkretes im Netz. Die Frage mit dem 1st pass steht halt immer noch offen. |
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