LdT-Forum

« Seite (Beiträge 16 bis 29 von 29)

AutorBeitrag
Abwesender Träumer

dabei seit 2012
136 Forenbeiträge
1 Tripberichte
2 Galerie-Bilder

  Geschrieben: 09.07.12 20:54
wie schon gesagt, steck sie in einen verein. fußball am besten, ich kenne keine ausm verein die konsumieren. nur leute die mit dem konsum angefangen haben und danach aufgehört haben mit dem fußball^^

du darfst nicht die ganze zeit auf sie einreden drogen seien schlecht und sie enden sofort auf der straße mit der spritze im arm und sie sollen ja die finger davon lassen - das macht jugendliche neugierig. aber auch nicht verharmlosen. drogen sind nicht harmlos, kiffen erst recht nicht. das wär der total falsche weg.
meine eltern haben nie über drogen mit mir gesprochen, also ist das vll der falsche weg. auch wen ich nur über einen neuen bekannten zufällig zum konsum gekommen bin.

und von einem kumpel hab ich mitbekommen das er aufgehört hat als es seine mutter rausgefunden hat, und er hat anscheinend kräftig ärger bekommen. scheint also zu helfen. ;)

meine tipps:
- in verein bringen oder zu hobbys bewegen
- sie zu motivieren gut in der schule zu sein und auch später beruf
- selbstvertrauen beibringen
- immer beschäftigung für sie suchen, langeweile ist tödlich. zB. ausflüge am we machen. in die berge, baden am see usw.

sind auch gute tipps gegen depressionen. aber keine 100% sicherheit.
 
Abwesender Träumer

dabei seit 2012
199 Forenbeiträge
1 Langzeit-TB

  Geschrieben: 09.07.12 21:10
Pflege einfach ein gutes Verhältnis zu deinen Kindern, dann werden sie keinen Grund haben es zu übertreiben denn damit würden sie dich enttäuschen ;) Hat bei mir super geklappt (bin mittlererweile 20) obwohl es nie Gespräche zum Thema Drogen gab gehe ich sehr vorsichtig damit um und das schon damals in Zeiten als die Pubertät ihren Höhepunkt hatte :D
Gründungsmitglied des "Ich hasse alle Menschen" e.V.
Traumländer

dabei seit 2012
358 Forenbeiträge
1 Tripberichte

  Geschrieben: 09.07.12 21:11
Ich denke, dass wichtigste ist wirklich ein offenes Gespräch.
Dafür musst du aber tolerant und einigermaßen gut informiert sein.
Du solltest halt Gefahren erklären, ohne zu verteufeln und zu übertreiben.
Gleichzeitig solltest du aber anbieten, dass sie auf jeden Fall mit dir reden können, falls sie mal etwas genommen haben sollten.
In so einem Fall müsstest du halt möglichst ruhig bleiben und objektiv mit ihnen reden. Diese Möglichkeit sollte auf jeden Fall bekannt sein finde ich.
Du kannst es nicht verhindern, dass sie irgendetwas nehmen, du kannst nur die negativen Folgen dämpfen.

Das Gegenteil von Drogenabhängigkeit ist nicht Drogenabstinenz, sondern Drogenautonomie.
Moderatorin



dabei seit 2006
3.329 Forenbeiträge
6 Tripberichte
1 Langzeit-TB
1 Galerie-Bilder

  Geschrieben: 09.07.12 21:57
Liebe Qfunce ! Ich denke, das was du diesbezüglich empfindest, ist die "Urangst" jeder Mutter. Etwas, was jemand, der selber keine Kinder hat nie zu 100 % nachvollziehen hat. Was einem aber schlaflose Nächte bereitet.

Zuerst mal meine Frage an dich: Willst du nur nicht, dass deine Kinder abstürzen, durch maßlosen Konsum ihre Zukunft aufs Spiel setzen und im schlimmsten Falle auf besagter Toilette enden? Dies ist durchaus nachvollziehbar und sinnvoll.

Oder ist das, was du willst, dass deine Kinder niemals irgendwelche Drogen anrühren? Dass sie nein sagen, auch wenn gute Freunde es ihnen anbieten? Könntest du damit leben, dass deine Kinder am Wochenende mal was konsumieren, was dir selber vielleicht ned so "koscher" ist? Siehst du dein Kind, das mal was raucht oder auch andere Substanzen konsumiert schon innerlich in der Gosse?

Klar kann man "verhindern" dass das Kind bevor es 18 ist Drogen nimmt. Man kann es jeden Tag zur Schule bringen und abholen, man kann ihm sämtliche Partys und Besuche bei Freunden verbieten und ihm eigenen Besuch nur bei offener Zimmertür erlauben. Dieser Weg ist annährend 100%ig. Mein Weg der "Erziehung" wäre es nicht, ich denke auch nicht, dass es deiner ist.

Ansonsten muss man als Mutter versuchen, den Kindern das nötige Rüstzeug mitzugeben. Ein grundsätzlich positives Selbst - und Weltbild. Die Fähigkeit, zu hinterfragen und nicht etwas zu machen weil es alle tun. Eine breite Fülle darüber, was Drogen machen. Objektiv, die Pros and Cons beleuchtend.

Deine Kinder sind jetzt, wie du schreibst, in einem "kritischen" Alter. Ich gehe davon aus, dass du sie also rund anderthalb Jahrzehnte nach bestem Wissen und Gewissen auf ihrem Weg begleitet hast. Und auch, wenn sie jetzt Erfahrungen mit Drogen machen sind sie noch deine Kinder, die angenommen sein wollen. Das ist glaub ich sehr wichtig. Dass sie nicht das Gefühl haben, deshalb weniger "okay" zu sein. Auch Jugendliche haben ein Recht darauf, sich auszuprobieren. Und sie sollten optimalerwese Eltern haben, auf die sie sich trotz allem verlassen können.


 
Traumland-Faktotum



dabei seit 2009
926 Forenbeiträge
2 Langzeit-TB

  Geschrieben: 09.07.12 21:58
ich denke im grunde kann man da nicht viel machen.

denn letztenendes ist drogenkonsum keine ursache, sondern ein ergebnis. bei vielen dauerkonsumenten kann man beobachten das diese schon vorher schwere psychische probleme hatten oder traumata mit sich rumschleppen- das gilt auch für meinen fall.

also einfach versuchen alles möglichst gut zu machen, aber auch das kann irgendwie immer nach hinten losgehen.
ein wirklich wichtiger punkt ist das man nicht lügt, denn wenn die kids merken das "die alten" nur scheisse erzählen, kann das MÄCHTIG nach hinten losgehen. ;)
ich bin da zwar berufsgeschädigt, aber ich finde ein bissel pharmakologische grundlagenerziehung kann auch nicht schaden. das fängt meiner meinung nach schon damit an, das man den kindern klar macht, das ALLES ein gift ist, und nur die menge entscheidet. wie schon gesagt wurde auch nicht zwischen "bösen drogen" und "legalen genussmitteln" unterscheiden, denn dabei fängt man erstens an alk und takab zu verharmlosen und zweitens ist es schlicht und einfach falsch, alkohol ist nach wissenschaftlicher definition eine droge wie heroin oder wenns drauf ankommt muskatnuss eine ist.


in dem sinne: ich hoffe solche fragen muss ich nie stellen, ich bin das beste argument gegens kinderkriegen. :D
ODT-i.v.-Fan im Ruhestand :)
Abwesender Träumer



dabei seit 2012
243 Forenbeiträge

  Geschrieben: 09.07.12 22:34

Trone schrieb:
Zum Entzug kommt's nicht, wenn man keine Drogen nimmt ;)




Oder wenn man nicht aufhört sie zu nehmen - meist angenehmer
Rei in der TUUUUBE.
Abwesender Träumer

dabei seit 2012
136 Forenbeiträge
1 Tripberichte
2 Galerie-Bilder

  Geschrieben: 09.07.12 23:05

Pervitin schrieb:

Trone schrieb:
Zum Entzug kommt's nicht, wenn man keine Drogen nimmt ;)




Oder wenn man nicht aufhört sie zu nehmen - meist angenehmer


wtf lol. so dumm.
hoffentlich überseh ich die ironie.

 http://farm7.static.flickr.com/6057/7000488483_cc3339995a.jpg
 
Traumland-Faktotum



dabei seit 2007
6.233 Forenbeiträge
6 Galerie-Bilder

Homepage
  Geschrieben: 09.07.12 23:25

Acaine schrieb:
aber ich finde ein bissel pharmakologische grundlagenerziehung kann auch nicht schaden.

richtig. das werden allerdings die wenigsten auf die reihe bekommen, da sich kaum jemand ernsthaft mit substanzen und deren wirkungen beschäftigt und somit auch nicht auskennt. ich bin immer wieder erstaunt, dass manche nichteinmal wissen wie der wirkstoff von aspirin heißt.

Qfunce schrieb:
bin nur beruflich vorgebrannt.

was arbeitest du denn?


"Man muss die Menschen bei ihrer Geburt beweinen, nicht nach ihrem Tode"
Montesquieu (1689-1755)
______________________________________________________________

I never asked for this
Abwesender Träumer



dabei seit 2010
254 Forenbeiträge
3 Tripberichte
1 Galerie-Bilder

  Geschrieben: 09.07.12 23:46
Ich werde mit meinen Kindern offen über Drogen reden. So kann ich erstens sicher gehen, dass sie richtig informiert sind und keine dummen Risiken eingehen oder sich von anderen bequatschen lassen und zweitens nimmt der offene Umgang mit dem Thema dem ganzen das Verbotene. Das finde ich zum einen deshalb wichtig weil ich denke dass Drogen nicht verboten sein sollten, zum anderen werden meine Kinder so nie davor zurückschrecken mir von ihren Erfahrungen zu erzählen. Dadurch weiß ich immer was vor sich geht und kann im Notfall einschreiten.
Muh?
Abwesender Träumer

dabei seit 2012
136 Forenbeiträge
1 Tripberichte
2 Galerie-Bilder

  Geschrieben: 10.07.12 00:11

The Specialist schrieb:

Acaine schrieb:
aber ich finde ein bissel pharmakologische grundlagenerziehung kann auch nicht schaden.

richtig. das werden allerdings die wenigsten auf die reihe bekommen, da sich kaum jemand ernsthaft mit substanzen und deren wirkungen beschäftigt und somit auch nicht auskennt. ich bin immer wieder erstaunt, dass manche nichteinmal wissen wie der wirkstoff von aspirin heißt.

Qfunce schrieb:
bin nur beruflich vorgebrannt.

was arbeitest du denn?



für dich ist es wichtig weil es interessant ist, sonst wärst du wohl auch nicht im ldt.
ich seh da keinen sinn den wirkstoff von aspirin zu kennen.
 
Traumland-Faktotum



dabei seit 2009
926 Forenbeiträge
2 Langzeit-TB

  Geschrieben: 10.07.12 00:51
ja, wirkstoffnamen wissen finde ich auch wieder etwas übertrieben.

aber halt so wichtige grundsätze wie "dosis sola facit veneum" oder "was keine nebenwirkung hat, hat wahrscheinlich auch keine wirkung".
oder die tatsache, das die dosierung bei vielen wirkstoffen sehr individuell ist, und man bei straßenzeugs sehr leicht auf die schnauze fällt, da man keinen gehalt weiß.
ein weiteres beispiel: natur oder synthetik ist egal, da alles chemie ist. ich würde mich schämen wenn meine kinder mal diesem "natur ist immer gut"-dogma zum opfer fallen.

ich bin PTA im übrigen.
ODT-i.v.-Fan im Ruhestand :)
Abwesender Träumer



dabei seit 2012
36 Forenbeiträge

  Geschrieben: 10.07.12 02:14

Hund schrieb:
Ich werde mit meinen Kindern offen über Drogen reden. So kann ich erstens sicher gehen, dass sie richtig informiert sind und keine dummen Risiken eingehen oder sich von anderen bequatschen lassen und zweitens nimmt der offene Umgang mit dem Thema dem ganzen das Verbotene. Das finde ich zum einen deshalb wichtig weil ich denke dass Drogen nicht verboten sein sollten, zum anderen werden meine Kinder so nie davor zurückschrecken mir von ihren Erfahrungen zu erzählen. Dadurch weiß ich immer was vor sich geht und kann im Notfall einschreiten.



Find ich als noch sehr junger Mensch mit meinen 18 Jahren eine gute Wahl =)
Meine Eltern haben mich in der Hinsicht Alkohol so erzogen und ich glaube, es war sowohl bei mir als auch meinem Bruder eine gute Entscheidung. Aufklärung ist immer besser, wenn sie denn richtig erfolgt. Die Polizeipräventionen kann man eigentlich knicken, da hörste nur das alles böse ist, außer sich ab und an einen hinter die Binde zu kippen^^
Ich wünsche dir mit deinen Kindern viel Erfolg und mach dich nicht verrückt ;)
"Ey, willst du nen Joint, Tiefergelegter?"
» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer

dabei seit 2012
11 Forenbeiträge

  Geschrieben: 10.07.12 10:01

kittster schrieb:
Liebe Qfunce ! Ich denke, das was du diesbezüglich empfindest, ist die "Urangst" jeder Mutter.



Mutter? Ich bin ein Vater... :-D dabei habe ich doch "männlich" angeklickt...?


Zitat:

Zuerst mal meine Frage an dich: Willst du nur nicht, dass deine Kinder abstürzen, durch maßlosen Konsum ihre Zukunft aufs Spiel setzen und im schlimmsten Falle auf besagter Toilette enden? Dies ist durchaus nachvollziehbar und sinnvoll.



Ich will einfach nur nicht das sie sich selbst was verbauen. Z.B. durch ständigen Nebel im Kopf ohne Schulabschluss dazustehen. Der Mensch zählt in unserer Gesellschaft nichts sondern nur was für eine Papier (Zeugnis) er mitbringt. Ich will sie aber auch nicht dem extremen Schulstress aussetzen der sie - wieder im Extremfall - zu z.B. Speed bringt um Nächtelang durchzuackern. Bin auf der Suche nach dem Mittelweg der sie nicht ohne Perspektiven dastehen lässt aber sie trotzdem noch genug Zeit für ihre Hobbys haben bzw. einfach zu leben.

Zitat:

Oder ist das, was du willst, dass deine Kinder niemals irgendwelche Drogen anrühren? Dass sie nein sagen, auch wenn gute Freunde es ihnen anbieten?


Das wäre natürlich der optimale Fall, dass müssen sie aber selbst entscheiden.


Zitat:
Könntest du damit leben, dass deine Kinder am Wochenende mal was konsumieren, was dir selber vielleicht ned so "koscher" ist?



Ganz klar und eindeutig: Jein.
Was heisst "könnte damit leben", welche Eltern sehen es schon gern? Andererseits, liebe ich mein Kind, mein Kind ist und bleibt mein Kind und somit habe ich keine andere Alternative als: Mich damit zu arrangieren.


Zitat:
Siehst du dein Kind, das mal was raucht oder auch andere Substanzen konsumiert schon innerlich in der Gosse?



Nö, nicht wirklich.


Zitat:
Klar kann man "verhindern" dass das Kind bevor es 18 ist Drogen nimmt. Man kann es jeden Tag zur Schule bringen und abholen, man kann ihm sämtliche Partys und Besuche bei Freunden verbieten und ihm eigenen Besuch nur bei offener Zimmertür erlauben. Dieser Weg ist annährend 100%ig. Mein Weg der "Erziehung" wäre es nicht, ich denke auch nicht, dass es deiner ist.



Nicht für jemand der nebenbei noch in die Abeit muss. ;-)


Acaine schrieb:

denn letztenendes ist drogenkonsum keine ursache, sondern ein ergebnis.



!!! DANKE !!! Ein kleiner Satz locker ausgesprochen der es auf dem Punkt bringt!


Zitat:

ein wirklich wichtiger punkt ist das man nicht lügt, denn wenn die kids merken das "die alten" nur scheisse erzählen, kann das MÄCHTIG nach hinten losgehen. ;)



DAS kann ich mir wirklich nicht leisten da es erst letztens ein Riesendonnerwetter bzgl. lügen gab...Unser Deal war "Sie lügen mich nich an - Ich lüge sie nicht an"...


Zitat:
ich bin das beste argument gegens kinderkriegen. :D



DAS bezweifle ich, so schlecht kannst du nicht sein wenn du soviel in einem Thread einbringst für jemand völlig Unbekannten. :-)


The Specialist schrieb:


Qfunce schrieb:
bin nur beruflich vorgebrannt.

was arbeitest du denn?




Sicherheitsdienst mit Kontrollen von öffentlichen Bereichen u.a. öffentliche WC-Anlagen.


 
Abwesender Träumer



dabei seit 2009
66 Forenbeiträge
1 Tripberichte

  Geschrieben: 10.07.12 21:20
zuletzt geändert: 10.07.12 23:13 durch Kellogsmensch (insgesamt 1 mal geändert)

Zitat:


Zitat:
Oder ist das, was du willst, dass deine Kinder niemals irgendwelche Drogen anrühren? Dass sie nein sagen, auch wenn gute Freunde es ihnen anbieten?




Das wäre natürlich der optimale Fall, dass müssen sie aber selbst entscheiden.




Einen "optimalen" Fall gibt es glaub ich nicht. Du darfst eins nicht vergessen: Hierzu zitiere ich mal Vapo, welcher das kleine Arschloch zitiert hat ;)
aber das triffts gut!


Zitat:
Eine maßvolle Bewusstseinserweiterung kann zu originellen Einsichten führen



und gleich noch ein Zitat aus Alexander Shulgin's Schinken "PHIKAL" hinterher, bezüglich MDMA (Ecstasy)


Zitat:
(with 120 mg) As the material came on I felt that I was being enveloped, and my attention had to be directed to it. I became quite fearful, and my face felt cold and ashen. I felt that I wanted to go back, but I knew there was no turning back. Then the fear started to leave me, and I could try taking little baby steps, like taking first steps after being reborn. The woodpile is so beautiful, about all the joy and beauty that I can stand. I am afraid to turn around and face the mountains, for fear they will overpower me. But I did look, and I am astounded. Everyone must get to experience a profound state like this. I feel totally peaceful. I have lived all my life to get here, and I feel I have come home. I am complete.



In unserer heutigen Gesellschaft, getrieben von Leistungsdruck, Gier, Stolz, hysterischen Medien und Hassunichgesehn neigt der Mensch gerne dazu abzustumpfen. Mir ging es nicht anders, nur habe ich dies, genau wie viele anderen Menschen, absolut nicht bemerkt. Bis es eines Tages zu einem "Schlüsselerlebnis", gleich besagtem Alexander Shulgin's kam. Natürlich gibts auch unzählige andere Wege solch "Schlüsselerlebnissen" zu widerfahren. Keine Frage. Man kann aber aus solchen Erlebnissen etwas mit in den Alltag nehmen. Um es kurz zu fassen: Dieses Erebniss hat mich zu einem absolut liebenswertem Kerl gemacht :)


Man muss jedoch sagen, dass ich lediglich in kulturellem Rahmen und nur wenige male im Jahr konsumiere. Abzählbar an einer Hand.

Und joa, das gute alte Weed hat mich zu nem kleinem naturfreak gemacht, auch nich verkehrt.

ansonsten wurde so ziemlich schon alles erwähnt

In diesem Sinne wünsch ich dir natürlich alles glück auf der welt. Aber normalerweise brauchst du dir keine Sorgen machen. Sieht so aus als würdest du stets für deine/n Kleine/n da sein, das ist das wichtigste. Und die Tatsache dass du dich hier informierst und dir gewaltige sorgen machst, bestätigt mir das :)

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern zu gebähren.

« Seite (Beiträge 16 bis 29 von 29)