LdT-Forum

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AutorBeitrag
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dabei seit 2012
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  Geschrieben: 17.09.12 17:57
Ich kenn sowas ....das mit emotional abhängig bei mir gings um 2 frauen über 1 jahr...wenn ich ehrlich bin könnte ich jetzt immernoch durchgdrehen....verliebt in beide an dem tag da am anderen dort... naja egal... ich hab es immer mit ganz viell benzos und opiaten unterdrückt.... mir hat es geholfen ....in den momenten .... jetzt wenn ich so denke tut mir das alles trotzdem noch heftig weh was für ein kopfgeficke ich da hatte....

Para,,,,
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 17.09.12 18:34
Ich denke, dass ihr diese Probleme ohne Drogen lösen solltet! Lasst euch einweisen, wenn es sein muss, aber der Drogenkonsum während solcher Phasen führt euch doch nur in die Abhängigkeit. Ist nur gut gemeint, wenn ihr es anders seht und nicht umzustimmen seid, ignoriert mich.
Es gibt keinen Weg zum Frieden, der Friede ist der Weg
(Mahatma Gandhi)
Abwesender Träumer



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ICQ
  Geschrieben: 17.09.12 18:46
Cannabis kann ich persönlich überhaupt nicht empfehlen. Ich wurde dadurch noch viel depressiver als vorher.
Im Gegensatz dazu hat mir Alk aber etwas geholfen über die Depris hinwegzukommen, keine Ahnung warum
Sex ist eine Schlacht, Liebe ist Krieg.
»Rammstein«
Ex-Träumer
  Geschrieben: 17.09.12 18:59
Was mir in Depriphasen immer am meisten geholfen hat war mit Freunden was trinken, sich irgendwie auf andre Gedanken bringen und vorallem mit Jemandem dem man vertraut darüber reden. Bei mir waren meine Freunde die beste Medizin. Drogen verdrängen Probleme in der Regel nur kurzzeitig.
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 17.09.12 19:13
Eigentlich lautet die korrekte Antwort gar keine Drogen. Aber ich kenn das gerade in Depriphasen scheißt man auf so ziemlich alle Vorsätze und konsumiert um zu vergessen. Opioide in depressiven Phasen würde ich allerdings meiden wie ein Wildschwein den Jägerstand. Da steckt doch dann sehr viel Abhängigkeitspotential dahinter. Ansonsten finde ich auch Psychedelika sehr unangebracht; wobei einige erfahrene Tripper sagen würden es könnte heilend wirken ... es kann genauso gut nach hinten losgehen.

Ich würde mich in Behandlung begeben und das Thema Drogen weit nach hinten rücken. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft in der die meisten Drogen verboten sind / reguliert werden und das Funktionieren groß geschrieben wird.
 
Abwesende Träumerin



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  Geschrieben: 11.07.13 00:28
an Hanf traue ich mich in schlechten Phasen nicht ran, weil es ein Stimmungsverstärker ist. Ich rauche nur in guten Phasen, aber es ist mir völlig klar, dass es in schlechten Phasen der größtmögliche Masochismus wäre, Hanf anzurühren. deswegen habe ich es noch nie gemacht. Aber wie gesagt, ich bin mir SICHER, das wäre bei mir nicht gut. Denn die Verstärkung aller Stimmungen ist bei mir dermaßen eindeutig.

Die Sache mit dem Speed, die der Thread-Starter da erzählt, ist ja interessant.

Normalerweise heißt es, wenn man zu Depressionen neigt, soll man von von Amphetaminen aller Art die Finger lassen, das würde sich rächen. Aber naja, muss erstens nicht stimmen, oder zweitens nicht so universell.
Ich habe aber trotzdem keine Amphetamine vor. Einer Linie Koks (die letzte vor mehr als 10 Jahren) wäre ich nicht abgeneigt, das sollte mal wieder. Aber Amphetamine habe ich nicht vor.

Unter Alkohol kann ich oft alles vergessen und einen Abend gute Laune haben und tanzen.
Häufig saufen wäre aber garantiert kontraproduktiv.

Kaffee hilft mir gegen mein Morgentief, morgens ist die Depression oft am schlimmsten und Kaffee hilft mir da schon eindeutig.
 

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