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LdT-Forum » Drogen » Pharmazeutika » Medikamente gegen Angst und Anspannung, außer Benzodiazepine (Denn Benzos kriegt nicht jeder einfach so verschrieben, daher frag ich nach Alternativen.)


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AutorBeitrag
Traumländer



dabei seit 2012
708 Forenbeiträge

  Geschrieben: 04.04.14 19:12
Wenn mal eine psychiatrische Diagnose gesichert ist, dann geht das imho relativ leicht. Aber bis dahin, ist's schwer, an Benzos o.ä. ranzukommen. Da warten die meisten Ärzte immer erstmal eine Fachdiagnose ab, um ihre Verschreibungsmethodik zu rechtfertigen. Just my opinion...
"Wer den freien Genuß von Cannabis befürwortet, nimmt in verantwortungsloser Weise den Tod von Tausenden junger Menschen in Kauf."
Edmund Stoiber (ehemaliger Ministerpräsident von Bayern),1997
Abwesender Träumer



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342 Forenbeiträge

  Geschrieben: 06.04.14 15:44
Das Zeug ist in den staaten ja legal als nahrungsergänzungsmitteln! Gibt es das hierzulande vom arzt verschrieben? klingt ja erstmal ziemlich gut, zB für die ersten tage bei einem entzug.
 
Abwesender Träumer



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12 Forenbeiträge

  Geschrieben: 06.04.14 19:55
@captain : Hab mal ne Zeit lang pro Woche (!) jeweils 20x 10mg Dias (für den Tag) + 50x100mg Doxepin (für die Nacht) nach einer Heroin-Substitution (Pola) bekommen. Mir gings als ich nur noch auf wenig Pola war ziemlich scheisse (Suchtdruck) und ich hatte ständig Rückfälle. Ich ging daraufhin zu einer Ärztin und schlug ihr vor, mir doch aus den genannten Gründen die erwähnten Medies zu verschreiben. Hat auch soweit wunderbar funktioniert. Kein H-Beikonsum, geregelter Alltag mit Job und Freundin, etc.
Nach ein paar Monaten setzte ich die Doxies ab. Ich war morgens immer derarten am Sack, wenn ich abends zuvor 200mg genommen hab, was ohne Job und sinnvollen Alltag zwar scheissegal war, in meiner neuen Situation (Job, Freundin) aber völlig contra-produktiv. Das Absetzen verlief völlig komplikationsfrei!!!
Nach ca. einem weiteren halben Jahr begann ich die Dias abzusetzen, was der absolute Horror war. Ich werde auf Benzo-Turkey immer wahnsinnig empathisch und melancholisch und ängstlich. So als würden die ganzen unterdrückten Feelings auf einmal losströmen... auch positive Gefühle empfinde ich dann als "lästig" und "widerwärtig"... egal... ich schweife ab...
Jedenfalls habe ich dann, um das Absetzen besser erträglich zu machen, 2x25mg Doxepin (18.00 Uhr / 22.00 Uhr) eingenommen und war wirklich positiv überrascht: Melancholie und Ängstlichkeit waren wie weg, müde war ich, dank der "vernünftigen" Dosis, auch nicht übermäßig und der Benzo-Affe war insgesamt deutlich abgeschwächt.
Die Doxies dann, nach ca. 3 Wochen, wieder abzusetzen war auch kein Problem. Momentan konsumiere ich weder Benzos noch Opiate dauerhaft.

Mein Fazit zu Doxies jedenfalls: Kein Benzo-Ersatz, aber hilft beim Benzo-abgewöhnen UND hauen bei hoher Dosis den stärksten Elefanten um. Sind also auch zum H-Affen machen geeignet, weil ihr einfach SCHLAFEN werdet. Auch wenns kein angenehmer Schlaf ist und man sich (größter Doxie-Nachteil) nachm Aufwachen wie gerädert fühlt und total hohl is in der Birne (lässt nachm ersten Dead-Bull aber nach ;)

By the Way: Es gibt also doch einen adäquaten H-Ersatz (Metha, Pola, Codies, Tilli, Tramdol und Subu fallen bei mir durch): Oxycodon. Richtig angewendet! Aber dazu schreib ich wohl demnächst was in den dafür vorgesehenen Thread.

Wenns nur ums Angst lösen geht empfehle ich aber Meditation. Gegenstandsbezogene Meditation (z. B. über eine Vase oder einen Ziegelstein. Nix Lebendiges.) Kein Scherz!
Letztendlich ist es relativ...
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 06.04.14 21:43
Chloraldurat - alt (das älteste) und gut!!!
 
Traumland-Faktotum



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  Geschrieben: 08.04.14 19:42
huhu Pathe und alle anderen,

Chloraldurat wird doch nur noch selten verschrieben und für ältere Patienten, bei denen Benzodiazepine paradox wirken. Eine physische Abhängigkeitsgefahr besteht ebenfalls und hinzu kommt noch die Gefahr irgendeines Herzmuskelschadens, ich zitiere da mal die Wikipedia:

wiki schrieb:
Es kommt vor allem bei älteren Patienten zum Einsatz, da diese auf Benzodiazepine teilweise paradox reagieren. Wie bei anderen organischen Halogenverbindungen besteht die Gefahr einer Sensibilisierung des Herzmuskels gegen Catecholamine. Aufgrund der Nebenwirkungen und der von ihm ausgehenden Suchtgefahr (Chloralismus) ist Chloralhydrat verschreibungspflichtig und hat heute keine große Bedeutung mehr.
http://de.wikipedia.org/wiki/Chloralhydrat

und bei doccheck:

doccheck schrieb:
Aufgrund seines außerordentlich hohen Suchtpotenzials wird Chloralhydrat heute in Mitteleuropa und den USA kaum noch angewendet. Ein weiterer, entscheidender Nachteil von Chloralhydrat ist seine sensibilisierende Wirkung des Herzmuskels in Bezug auf Catecholamine.
http://flexikon.doccheck.com/de/Chloralhydrat

Außerdem hab ich im Kopf, dass bei Chloralhydrat eine Überdosis viel schneller tödlich enden kann, als bei Benzodiazepinen.

Wo siehst du denn den Vorteil der Substanz gegenüber den gängigen Benzos, Pathe?

Du scheinst ja vom Fach zu sein, daher interessiert mich das.

liebe grüße,
katha
alles ne Sache der Wahrnehmung
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 13.04.14 13:21
zuletzt geändert: 13.04.14 14:45 durch nudelholz (insgesamt 1 mal geändert)
Hi und guten Tag,
Chloralhydrat ist in der Tat das älteste Schlafmittel und hat (leider) wirklich kaum noch Bedeutung. - In der roten Liste - dem gängigsten Verzeichnis für (verschreibende) Ärzte ist es nicht mehr gelistet. Aber alle alten Medikamente sind nicht schlecht - und man kehrt oft wieder zu ihnen zurück, da die neuen erst hoch gelobt werden - den Vertretern sei Dank, die einem die Tür einrennen und massenhaft Packungen reinwerfen - und das Krankenhaus kann die Produkte oft günstig einkaufend… die niedergelassenen haben dann das Theater mit den Kosten und den sich einstellenden Nebenwirkungen. Chloralhydrat hat den absolut großen Vorteil, dass es nicht schräg wirkt… wie Neuroleptika beispielsweise, lange nicht so viele Nebenwirkungen hat wie schlafförderne Antidepressiva und das Abhängigkeitsrisiko lt. vieler alter Ärzte, die ich befragt habe lange nicht so stark ist, wie es in der Literatur (Wikipedia beispielsweise) dargestellt wird gegenüber den Benzol. UND: die Schlafphasen werden in keiner Weise verändert. D. h. , man wacht morgens erholt auf, weil man die Rom und remphasen im physiologischen Zustand erlebt hat. Von einer Überdosierung ist auf Dauer in der Tat abzuraten! Es gibt 250 u. 500 mg Kps. (die alte Menschen kaum schlucken können, da sie so dick sind - man kann sie kurz in warmes Wasser geben) und somit die Dosis sehr gut anpassen. Ich selbst nehme 120 mg Nominal, 750 mg Chloraldurat wenn ich so 7 Stunden zum schlafen hab - wenn ich von spät auf früh arbeiten muss, 80 Nominal und 500 Chloraldurat. Ich brauche seit dem Beginn des Schichtdienst Schlafmittel - also seit 20 Jahren - ich habe nahezu ALLES durch und DAS ist seit langem die "Traum"-Variante! Diazepam, Bromazepam usw. hab ich gegessen wie TicTacs - angenehmer Tag, ja - Flunitrazepam war das beste. Aber ich war nie ausgeruht.
Gerne mehr! LG
 
Kommentar von nudelholz (Ex-Träumer), Zeit: 13.04.2014 14:45

Heißt das Medikament nicht "Dominal" statt "Nominal"?
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2014
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  Geschrieben: 15.04.14 22:04
Jep - ich meine Dominal!! - Ein Schnellschreibtippfehler! - Es sollte auch BenzoS und nicht BenzoL heißen!! Sorry...
 
» Thread-Erstellerin «
Ex-Träumerin



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Skype
  Geschrieben: 16.04.14 01:41
Nominal hört sich so an als ob man davon normal im Kopf wird - das ist doch mal ein Name.

Mein neuer Psychiater meinte er verschreibt mir Buspiron, weil ich was wollte das nicht sediert.

Aber erst in 6 Wochen oder so, wenn wir uns wieder sehen, weil er meinte das aktuell ja keine "Not" besteht O.o .
kA vielleicht wollte er nicht direkt beim ersten Termin überhaupt ein neues Medi raushauen.

Aber wenn ich beim nächsten Mal kein Medi kriege bin ich echt sauer...
Vielleicht sollte ich von vorneherein Termine bei mehreren Psychiatern machen.
 
Abwesender Träumer



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32 Forenbeiträge

  Geschrieben: 16.04.14 07:54
Ich werf auch noch mal ein paar Ideen/Erfahrungen rein:

Kava-Kava wirkt tatsächlich wie u.a. auch wie Benzodiazepine - also angstlösend, beruhigend, entspannend. Je nach Dosierung hab ich das ähnlich erlebt wie Tavor/Benzodiazepin. Zusätzlich hat es eine aktivierende, sozialfreundliche Komponente (Dopamin/Serotonin?). Es soll da aber unterschiedliche 'Chargen' geben und auch welche, die letzteres nicht haben. Ich hab es so erlebt, als ob man im Kopf wacher, klarer wird (wie Tee/Kaffee-Flush im Kopf) und gleichzeitig sozial aufgeschlossener. Durch die beruhigende Komponente wirkt es nicht wie Kaffee auf der körperlichen Ebene aktivierend (Adrenalin?), sondern mehr im Kopf. Problem ist nur die Beschaffungsfrage, da der Handel damit nicht legal ist.

Auch wenn es komisch klingt, hab ich die Erfahrung gemacht, das Johanniskraut hochdosiert auch teils beruhigend wirkt (Laif 900: verschreibungsfähig!). Die Wirkung ist natürlich nicht so stark, aber vorhanden (und durchaus auch als Bedarfsmedikation einsetzbar).
Zusätzlich habe ich die Erfahrung gemacht, das Medis mit Wirkung auf Serotonin indirekt bei Angst helfen (wie z.B. Johanniskraut). Es ist nicht direkt angstlösend, aber ich erlebe mich als weniger labil und damit weniger triggerbar, angreifbar.

Nachteilig finde ich bei all den Medis aber, das die Gefühle dann nicht mehr so zugänglich sind und ich nicht mehr richtig daran arbeiten kann - aber da du das ja nicht willst, passt das für dich im Prinzip ja. Für mich ist das keine Dauerlösung und ich mag deshalb eher Medis, die als Bedarfsmedikation einsetzbar sind. Deshalb als weitere Erfahrung von mir: Ich mache sehr gute Erfahrungen mit Ergotherapie bzw. Psychotherapie, die speziell auf Trauma/PTBS ausgerichtet ist und die auf der Körperebene/Körperarbeit arbeitet (Somatic Experience, sensorische Integration etc.). Das hilft mir tatsächlich, Stück für Stück, als (irgendwann fast auomatisierte) Skills, Angst abzubauen bzw. den Level etwas zu erniedrigen.

Neugierig wäre ich über Erfahrungen, mit Buspiron: Ist das tatsächlich als Bedarfsmedikation einsetzbar? Das soll ja angeblich erst nach einigen Wochen wirken? Bei Pregabalin und insbesondere Beta-Blockern sollte das ja denke ich der Fall sein.
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 21.04.14 17:34
zuletzt geändert: 21.04.14 17:45 durch Murmeltiersalbe (insgesamt 2 mal geändert)
OleHB schrieb:
Kava-Kava wirkt tatsächlich wie u.a. auch wie Benzodiazepine - also angstlösend, beruhigend, entspannend. Je nach Dosierung hab ich das ähnlich erlebt wie Tavor/Benzodiazepin. Zusätzlich hat es eine aktivierende, sozialfreundliche Komponente (Dopamin/Serotonin?). Es soll da aber unterschiedliche 'Chargen' geben und auch welche, die letzteres nicht haben.


Hi,
das ist neben der Dosierung abhängig von der Sorte / Herkunft bzw. Methode der Kultivierung / Verarbeitung / Alter der Pflanzen etc. Jede Sorte Kava-Wurzelpulver hat ihre eigene Zusammensetzung von Kavalactonen (= aktiven Wirkstoffen). So gibt es Kavalactone, die eher müde machen als angstlösend wirken, die Muskulatur lockern oder die bei einer hohen Dosis für Übelkeit sorgen (z.B. Dihydromethysticin), anderen wiederum werden rein psychoaktive bzw. angstlösende Eigenschaften nachgesagt (z.B. Kavain, das vor dem Verbot 2002 für die Präparate aus den Apotheken m.W. auch synthetisch hergestellt wurde).

Das Gute an Kava ist, daß es trotz seiner eindeutigen Wirksamkeit afaik absolut kein Abhängigkeitspotenzial hat bzw. Craving auslöst, im Gegensatz zu den üblichen verschreibungspflichtigen Verdächtigen, dabei den Konsumenten so gut wie gar nicht kognitiv beeinträchtigt und auch sonst ein sehr überschaubares Nebenwirkungsprofil hat. Von den indigenen Völkern, die im südlichen Pazifik (Vanuatu, Fidji etc.) Kava seit Jahrhunderten traditionell konsumieren, sind quasi keine nennenswerten Schäden berichtet. Im Gegenteil: Man liest von pazifischstämmigen Menschen, die in Australien leben und elendig daran zugrunde gehen, daß man ihnen das Kava genommen und dafür den Alkohol gegeben hat.

Ein bürokratisches Trauerspiel, daß eine so gut gegen Anspannung und Ängste wirksame Pflanze unter fadenscheinigen Gründen (die Studien, auf denen die angeblichen Leberschäden basieren, werfen eine Menge Fragen auf) aus Europa verbannt wurde.

Ein guter Vorschlag - die Beschaffung aus Nicht-EU-Staaten (z.B. USA oder Südpazifik) wird vom Zoll in BRD allerdings rigoros verfolgt, obwohl Kava als Arzneipflanze mit den Jahren weitgehend aus der öffentlichen Diskussion geraten ist. Das ist tatsächlich ein großes Problem, da Piper Methysticum in unseren Breitengeraden nicht aufgezogen werden kann und ein gewisses Alter erreichen muß, damit die Wurzeln geerntet und verarbeitet werden können.
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  Geschrieben: 23.04.14 12:37
passionsblume.
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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 28.04.14 16:51
@ KAVA KAVA: kann es ein, dass man hier die richtigen erwischen muss`? Ich kaufet mir mal per amazon dutzende dieser kava kava kapseln und verspürte NULL wirkung. Muss man auf etwas spezielles achten?
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 28.04.14 17:01
Diese Kava Kava Kapseln und Pillen sind recht niedrig Dosiert meiner Meinung nach.
 
Abwesender Träumer



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761 Forenbeiträge

  Geschrieben: 28.04.14 17:20
zuletzt geändert: 28.04.14 17:44 durch Murmeltiersalbe (insgesamt 2 mal geändert)
Hallo psychonaut,

Bei den Kava-Extrakten / Kapseln gibt es sehr große Qualitätsunterschiede, weil sie oftmals nicht auf einen bestimmten Kavalacton-Gehalt standardisiert sind (was in der Produktbeschreibung angegeben sein sollte). Die qualitativ minderwertigen Produkte, die höchstens einen Placeboeffekt erzielen, sind da absolut in der Überzahl. Standardisierte Produkte stellen z.B. die US-Firmen Gaia Herbs oder NOW Foods her (die Kapseln von Gaia mit Flüssigextrakt kann ich sehr empfehlen). Allerdings braucht man in jedem Fall schon einige Kapseln (nach meiner Erfahrung sollten es schon 4-5 sein), um einen wirklich angstlösenden und leicht entspannenden Effekt zu verspüren.

Für eine "echte" Kava-Erfahrung - mit dem kompletten Spektrum an Effekten - ist das unbehandelte Wurzelpulver erste Wahl, das man dann auf traditionelle Weise 10-15 Minuten mithilfe eines Tuchs in Wasser auswringt (gibt im Netz viele Anleitungen dazu).

Die Beschaffung ist allerdings, wie schon erwähnt, sehr schwierig geworden, da der Zoll mit Argusaugen sämtliche Formen von Kava Kava einkassiert und daraufhin meist ein Bußgeld wegen AMG fällig wird.
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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 07.06.15 06:59
Es gibt auch noch ein Medikament, was nicht unter die Psychopharmaka fällt sondern unter Muskelrelaxans. Baclofen, es wird auch gegen Alkohol und Drogensucht verwendet, allerdings "off label" d.h. auf Privatrezept. Ich habe selbst mehrere Jahre Baclofen genommen, um nicht wieder Rückfällig zu werden. Und das gute ist - es wirkt super gegen Ängste und Verspannungen, bei Schlafproblemen kann es auch helfen
 

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