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LdT-Forum » Drogen & Gesellschaft » Der Weg (Selbstfindung & Glaube) » Suizid? (Methodendiskussion unerwünscht)


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AutorBeitrag
Abwesender Träumer



dabei seit 2004
235 Forenbeiträge

ICQ
  Geschrieben: 11.09.04 23:44

Chemik schrieb:
@odin: Hey lan wilsch sagen ich bin sonnscht oberflächlich? :wink:



ne, eher so, dass du bischen dumm bist sonst... :wink:
für ein leben im rausch
» Thread-Ersteller «
Abwesender Träumer

dabei seit 2004
272 Forenbeiträge

  Geschrieben: 12.09.04 12:45

d0nTkno schrieb:

Chemik schrieb:
@odin: Hey lan wilsch sagen ich bin sonnscht oberflächlich? :wink:



ne, eher so, dass du bischen dumm bist sonst... :wink:



+++
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 14.09.04 22:50
ACHTUNG...
Kennne Chemik aus dem realen Leben;
sprechen immer so miteinander
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2004
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  Geschrieben: 18.09.04 05:09
@ odin: Thankx

@dktno(oder so) und Dark life: no comment
Sag ja zur Familie, sag ja zur karriere sag ja... ich hab zum ja sagen nein gesagt, die gründe:wer braucht gründe wenn er Drogen hat?
Abwesender Träumer



dabei seit 2004
235 Forenbeiträge

ICQ
  Geschrieben: 18.09.04 05:36
sry :oops:
für ein leben im rausch
Ex-Träumer
  Geschrieben: 29.09.04 06:30
suizid... meiner meinung nach hat jeder mensch das recht auf selbstbestimmung diesbezüglich. sage mir selbst aber immer wieder: ich bin weder FEIGE noch MUTIG genug diesen schritt zu gehen (hoffe das wird jetzt nicht falsch verstanden)

mit 12 war ich noch auf der ebene bei der ich zb beim fahrrad fahren "hoffte" man würde mich überfahren = recht naiv, aber vielleicht schon ein zeichen, dass irgendwas nicht ganz richtig tickte in meinem hirn. 14-17. lebensjahr war es regelrechte todessehnsucht, eine fantasie in die ich mich flüchten konnte wenn mir im leben alles zuviel zu werden schien - heisses badewasser, pulsadern aufschneiden, das wasser überlaufen lassen = hoffnungslos romantisch. ich flüchtete mich immer öfter in diese fantasie, ernstzunehmen war sie meiner meinung nach nicht. aus für einige menschen (und manchmal auch mir) unerfindlichen gründen verschlechterte sich mein psychischer zustand im laufe der zeit. magersucht dann bulimie, das gefühl von absoluter wertlosigkeit und selbsthass, depression und der hang zu schnell aufzugeben liessen suizid immer öfter als einzige möglichkeit erscheinen. bis ich irgendwann mit 17 weinend oben an einer treppe und 5 minuten später mittig auf der strasse stand - und wen/was auch immer anflehte mich zu erlösen. da hatte ich zum ersten mal das gefühl absolut keine kraft mehr zu haben - aber anscheinend hatte ich mich getäuscht denn irgendwas bewog mich dazu der strasse eine nicht geringe menge alk+schlaf vorzuziehen. doch die suizidgedanken blieben und wurden immer "realistischer", letzten herbst erreichte das ganze gedanklich seinen höhepunkt - jede methode, die mir in den sinn kam wurde wieder verworfen, nichts war sicher genug - und ich suchte konstant nach dem weg, den ich einschlagen könnte sollte ich wirklich keine kraft mehr haben. dann das gefühl eine leichte erlösung nicht verdient zu haben, also plante ich meinen selbstmord auf raten - gab mir 27jahre. im januar 04 musste ich in therapie auf drängen meiner eltern. während der thera hab ich ein paar hintergründe erkannt (...) und daran sowie an meinen geschwistern und meinem freund halte ich mich seit mai fest... suizid ist wieder nur noch eine fantasie, in die ich mich manchmal flüchte.
ich versuche zu leben, auch wenn es manchmal gar keinen sinn zu machen scheint, da ich sonst den wert des lebens niemals entdecken kann - denn auch wenn das leben noch nicht lebenswert ist - ich glaube fest daran, dass es das irgendwann sein wird...

die hoffnung stirbt zuletzt.
 
Abwesender Träumer

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1 Tripberichte

ICQ
  Geschrieben: 23.10.04 04:23
hm der thread ist zwar inzwischen was älter aber naja......
habe bis vor 3 jahren nie daran gedacht mich umzubringen egal was für probleme ich auch hatte...
und vor 3 jahren begann die zeit wo ich jeden tag an selbstmor dachte......
meine mutter starb krankheitsbedingt (relativ plötzlich) was man als 15 jaähriger schwer verkraftet......
inzwischen hab ich es überwunde und finde wieder freude am leben.....
aber inzwischen kann ich leute die überlegen sich umzubringe definitv besser verstehen (was ich vorher nciht konnte) weil es manche gründe gibt die eienn druchaus dazu bewegen könnten.......
- ist HipHop noch Famlilie bist du ein Kind aus zweiter Ehe -
Traumland-Faktotum



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  Geschrieben: 23.10.04 06:07
Den Thread nur leicht überflogen da früh am morgen aber, ist Freitod nicht z.B. wenn jmd sterbens krank ist und sich nur noch quält, nur durch hightec mittel noch lebt, aber es nich lange gut gehen kann, und er selber sterben will, also einach die sachen ausmachen...?

Oder bin ich jezt zuverballert und check gar nix mehr...?

@topic:ich denke auch jeder hatte mal solche gedanken, aber die wenigstens haben den nmut, das durchzuziehen und das ist auch gut so!!!
Reset your brain...

Life’s great!
Abwesender Träumer

dabei seit 2004
68 Forenbeiträge
1 Tripberichte

ICQ
  Geschrieben: 27.10.04 03:39
Oder bin ich jezt zuverballert.....?
das wirds wohl sein
:lol:
- ist HipHop noch Famlilie bist du ein Kind aus zweiter Ehe -
Abwesender Träumer



dabei seit 2003
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2 Tripberichte

  Geschrieben: 27.10.04 20:31
Also mit den Tod wurde ich teils schon direkt konfrontiert.
Nicht dass jemand den ich lieb gewonnen habe gestorben ist sondern in direkter art hab ich erlebt mich fragen zu müssen ob ich jetzt sterbe.
Das eine mal ( kann man nicht vergleichen) erlebte ich den Tod im Traum als ich starb und mein Unterbewusstsein ( oder wars doch das bewusstsein) glaubte ernsthaft ich seie Tod.
Für einige Minuten sah ich nur weißes licht ( klingt klischeemäßig) und verspührte keine Gefühle , keine Körperregungen, rein gar nichts.
Nur weiß.
Vor dieser Todesmäßigen Situation wollte ich im Traum weinen, konnte aber nicht vor lauter überraschung und hatte angst, so sehr angst sodass ich ohne Gefühlsregung im Traum dastand und auf den Tod wartete ( einige sek.)
das war furchtbar.
Nach dem aufwachen dankte ich einen im Moment erfundenen Gott bzw. einer erfunden Bezugsperson dass ich lebe. Voller Freude schlief ich weiter.

Das andere Erlebnis war in einem etwas zu hoch dosiertem Psilocybin Trip als ich (omg war ich dumm, scheiße, wahhhh.....) nach 4gramm Hawaianer und 2Stunden Einnahme das Licht ausmachte und mich nieder legte.
Der Raum war ins unendliche Gedehnt und Geräusche ins Unendliche Verzehrt.
millionen von stimmen ( erzeugt von eigener von der Situation erzeugten schizophrenie ) schrien um mích und Hauptpersonen waren Freunde und Eltern.
Ich lag da mit weinenden Augen und erkannte dass wenn ich mich jez schlafen legen würde sterben würde.
Wenn ich aber diese Situation voller teils schmerzliher Qualen ( besonders Psychisch bedingt) durchstehn würde ( ich sags auch ich hab sowas schlimmes noch nie erlebt), würde ich wieder in das Leben zurückkehren.
Das schlimme war dass ich unentschlossen war.
Ich wusste nicht was ich tun soll, sterben oder Leben.
Beides hatte für mich im psylocobinrausch ( hatte natürlich vergessen dass ich diese droge nahm und glaubte dass ich nüchtern bin --> 2ter fehler) reinste logik.
Das sterben war so logisch wie das leben und so quälten mich millionen stimmen, schlimme mystische endlosverzehrte Halluzinationen und unendliche Schluchtsgeräusche in einem Unendlich schwarzem Raum, eine stunde lang.
Meine eltern und freunde redeten immer auf mich ein was ich machen sollte und was für mich besser war. Alle sagten natürlich das ich am leben bleiben solle und dass alles vorbei ist, alles wird gut, alles wird gut ( hörte ich immer und immer wieder).
Ich hingegen wusste immer noch nicht was ich machen sollte und weinte weiter.
Irgenwann bekämpfte ich alle Störungen und schaltete das Licht ein ( omg gott sei dank).
Wirklich arge Optiken bekommt man wenn man tränen in den Augen hat aber egal.

Ich will nur sagen dass ich im Geist entscheiden konnte ob ich , also mein Geist sterben würde oder nicht.
Jeder würde sagen, einfache entscheidung ( andere wiederrum nicht) aber auf psilocybin war es nicht so einfach.

Also ich glaube ich kann auch im Allgemeinem sagen dass jeder Suizid, seine Tat in der sekunde seines Todes bereuen wird.
ICh mein auch wenn das Leben eine Qual ist, ist es auch die schönste Qual die man ( als auserwählter) wirklich erleben darf.
Ich kann mir nichts schlimmeres vorstellen als keine Existenz.
Was ist wenn du plötzlich nicht mehr denken kannst oder wenn du plötzlich keine Regungen spührst, keinen körper hast aber doch noch da bist ohne etwas sagen zu können.
Könnte ja sein dass dies nach dem Tod passiert.
das Nichts direkt erleben, für alle ewigkeit.

Denn im naiven glauben zu denken dass nachher alles besser ist würd ich als dumm bezeichnen. Du bist schon wenn du lebst in der Besten lage die du je bekommen wirst da du existierst.
Was gibt es also schöneres als Leben??
Was kann man schöners machen als Leben und dieses zu nutzen?

Ich bin mir dessen schon bewusst dass es nicht jeden so gut geht wie zbsp. mir aber dennoch sollte man das beste draus machen können und wirklich das Leben als ganzes genießen.
Man sollte nicht nur eine negative Situation vor den Augen haben sondern alles schöne was war und noch kommen wird.
Logisch ist doch dass wenn es jemanden schlecht geht dass es nur besser kommen kann und da muss man kämpfen.

Mein Kampf im Trip war auch nicht ohne ( könnts mir glauben)

und jetzt alle die über einen Suizidakt nachdenken, bitte macht es nicht!!!!
Was hat an keinem Leben sinn??
:wink:
replaying
-Der Sinn des Lebens ist es den Weg eines Zieles zu gehen-
Abwesender Träumer



dabei seit 2004
92 Forenbeiträge

ICQ
  Geschrieben: 19.11.04 02:54
Ich weiss nicht....woher willst du wissen das das Leben was du gerade hast das beste ist was dir wiederfahren kann @replaying
Du könntest natürlich recht haben!! Aber genauso gut könnte jeder andere Recht haben. der z.B. sagt er würde wiedergeboren werden...
arancia
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2003
117 Forenbeiträge
2 Tripberichte

  Geschrieben: 19.11.04 08:14
Serwas

naja ganz einfach.
Weil ich gerade mitten drinnen bin und gleichzeitig von glück, frohsinn, lebensfreude,....geprägt bin.
dh. in meinem jetzigen Moment meines Lebens bin ich nunmal extrem glücklich.
dh. auch, durch entsprechende Situationen die ebenfalls herschen wie zbsp.reichtum, vater besitzt firma, riesen schönes zuhause, glückliche beziehung mit Eltern, Brüdern, verwandten, freunden, fremde,.....
+ ein bischen Diplomatisch veranlagert ( dh. mit Leuten reden können, ideale Situation dadurch entwickln können,....)
+ sonstige positive sowie auch negative Eiegnschaften

und das alles führt meiner Meinung zu einem schönem Leben.
Bzw. nicht meiner Meinung, sondern meiner Erfahrung :wink:
Ausserdem erinnere ich mich jeden Tag daran dass es mir gut geht, das ich dies gern habe und das es leider anderen nicht so gut geht.

naja, schwer meine situation zu erklären ( also noch genauer) denn ich lebe ja anders als andere, sowie jeder anders lebt wie der nächste.
Und wegen Wiedergeburt etc.
Wäre möglich, is aber irgendwie unlogisch, deswegen glaub ich an ne andere Geschichte des Lebens :wink:
-Der Sinn des Lebens ist es den Weg eines Zieles zu gehen-
Abwesender Träumer

dabei seit 2004
40 Forenbeiträge
1 Tripberichte

  Geschrieben: 09.12.04 14:14
Also wenn ich mich irgendwann mal umbringen will, setz ich mir vorher noch einen Schuss und danach zieh ich solang Lachgas bis ich sterbe. Aber das dauert wohl noch etwas länger...
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2003
117 Forenbeiträge
2 Tripberichte

  Geschrieben: 09.12.04 18:12
^^

hehe

jap so isses.
bzw. so würd ichs auch tun , aber da ich kein wirklicher selbsmöder bin kommt meine Heroinzeit wenn ich um die 85-90 Jahre bin :wink:
nur mal so gesagt
-Der Sinn des Lebens ist es den Weg eines Zieles zu gehen-
Abwesender Träumer

dabei seit 2003
180 Forenbeiträge

  Geschrieben: 10.12.04 09:34
aha. mehr so der "genuss-selbstmörder"? ;)
"Hinter jeder Sucht steckt eine Sehnsucht." T.M. Völk

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