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LdT-Forum » Konsum » Sucht, Abhängigkeit & psychische Probleme » Sammelthema: Psychosen


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AutorBeitrag
Ex-Träumer



dabei seit 2012
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2 Tripberichte

  Geschrieben: 19.05.15 15:36
Hey zodiac,

schieß dich jetzt nicht auf die Manie ein, nur weil ich es mal erwähnt habe. Meinte ja eh nur, dass es, wenn schon, dann eine leichte Manie sei, so eine, wo man alles gebacken bekommt und die Leichtigkeit in sich hat Dinge zu erledigen, die man lange vor sich hergeschoben hat.

Drogen-Erfahrungen können mMn nach schon zu solchen Phänomenen führen, nämlich, dass sich der Charakter ein wenig verändert und zwar relativ schlagartig. Wieso nicht auch auf die disziplinierte Art und Weise und so, dass man das Leben besser gebacken bekommt? Mir persönlich haben einige Erfahrungen geholfen, meinen Charakter zu stärken und mich sehr positiv gestärkt im Alltag und zu nüchternen Zeiten. Genieß es einfach und versuch nicht viel drüber nachzudenken, wenn es ja eh nur positive Auswirkungen hat auf dich.

Was passieren wird, wenn du trippst auf LSD oder Pilze, wird dir wohl keiner sagen können. Als ich deinen Beitrag gelesen habe, ist mir jedoch eingeschossen, dass es eventuell deinen Antrieb und deine Optiken verstärken könnte. Ist nur ein Gefühl, aber wollte ich auch erwähnt haben. Kann natürlich auch sein, dass du durch deine positiven "Veränderungen" den Trip noch besser und intensiver wahrnehmen kannst?!?!?! Alles nur Spekualtionen und wirklich wissen und spüren wirst wohl nur du selber, ob du wieder bereit bist für eine Reise. Wenn dich die Unsicherheit plagt, lass es lieber, wenn du dich wohl und bereit dafür fühlst, dann denk ruhig drüber nach.

Alles Gute wünsch ich dir,

trinity
Behandle einen Stein wie eine Pflanze, eine Pflanze wie ein Tier und ein Tier wie einen Menschen!
Indianische Weisheit
Abwesender Träumer



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MSN
  Geschrieben: 19.07.15 17:02
Hilfe razz.cannabispsychose wisst ihr wie lange das andauert. Ich hab meinen Größenwahn hinter mir aber ein Problem mit extremen stresszuständen besteht immernoch weiterhin gesteigerte agiertheit und sozialphobie. Rls wünsche ich auch niemanden das ist alles wie auf stelzen auf na autobahnrennen. Hat jemand ähnliches erlebt. Ich Krieg abilify und seroquel
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 30.07.15 19:05
Ich hatte auch eine Cannabis Psychose.Bei mir hat es nach Beginn der Bahandlung(4 mg Risperidon) Circa einen Monat gebraucht um wieder halbwegs normal zu werden.Da ich aber einige Rückfälle hatte hat sich das ganze etwas in die Länge gezogen...Also lass es lieber ganz und nimm immer schön brav deine Medikamente ;-)
 
User gesperrt



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2 Tripberichte

  Geschrieben: 30.07.15 19:43
Eigentlich schade, dass ich keine unfertigen Studien veröffentlichen bzw. mich ausdrücklich darauf beziehen kann... Aber in einem Atemzug das Wort "canabispsychose" zu nutzen, Pillen in sich reinzuschaufeln, die massivst die hirnchemie zerstören (merkt man spätestens beim absetzen), weiter zu kiffen obwohl man denkt das zeug würde Psychosen auslösen (also: schuld an eigenen Problemen sein), sich über das Ergebnis zu wundern und dann noch fragwürdige Posts in internetforen abzugeben, is schon ne ziemlich schizophrene angelegenheit...

Da spielen unfassbar viele Faktoren mit und ich leg gerne meine Hand dafür ins Feuer, dass bei nahezu jedem, bei dem es auf dieser schiene läuft, das weed nichtmal zur top 5-10 der größten Probleme zählt, aber stets nen super Sündenbock abgibt (bis man sich mal Gedanken über sich selber und seine Schwächen/Fehler/Traumata/Vergangenheit macht (geht auf nl nur etwas schwer...))
Ein paar schöne Worte hierzu sind: Kausalität, Verantwortungsbewusstsein und Reife, Freunde des Tageslichts!

MfG, ein besorgter mitleser
Solve et Coagula
Traumland-Faktotum



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  Geschrieben: 13.08.15 19:51
Risiko einer Psychose durch Langzeiteinnahme von Fischöl reduzierbar

einmal mehr zeigt sich die scheinbar hohe bedeutung der omega 3 fettsäuren auf das menschliche gehirn.
"Man muss die Menschen bei ihrer Geburt beweinen, nicht nach ihrem Tode"
Montesquieu (1689-1755)
______________________________________________________________

I never asked for this
Ex-Träumer

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  Geschrieben: 16.08.15 00:19
Weiß jemand, wie hoch das Risiko ist mit einem Halluzinogen-Trip (Pilze) eine latente Psychose zu triggern? Mein Bruder hat aufgrund zu viel Acid und anderen Drogen vor Jahren mal mehrere Schübe eine paranoiden Schizophrenie gehabt, darum wüsste ich gerne wie hoch die Chance ist dass mir das gleiche droht... kann das jemand halbwegs seriös beantworten oder hat ein Paper wo darüber geforscht wurde?

Es braucht mir übrigens auch niemand vom Konsum abraten - ich such eher Gründe die DAFÜR sprechen - ich bin grade durch Musik so an meinen ersten Trip erinnert und geflasht worden dass ich für einen Moment ernsthaft über Pilze nachgedacht hab weil es damals eins meiner schönsten Erlebnisse war und bis heute geblieben ist.
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2013
1.080 Forenbeiträge

  Geschrieben: 16.08.15 00:51
Habe selbst schon mal nach solchen Daten gesucht, es gibt sie meines Wissens nicht. Dazu sind sowohl die Daten zum Konsum wie auch die Daten zum den Psychosen viel zu lückenhaft und verzerrt. Davon abgesehen ließe sich eine etwaige Rate nur schlecht als Wahrscheinlichkeit anwenden, da andere Faktoren wie Setting, Anamnese, Einstellung zum Konsum, Erfahrung, Reflektion, Coping-Strategien, die exakte Art der Droge selbst, Dosis, genetische Veranlagung, physiologische Daten usw. einen ganz erheblichen Einfluss haben, die die individuelle Wahrscheinlichkeit für eine Person extrem verändern kann. Häufig treten Psychosen eben entgegen der Annahme auch nicht beim Erstkonsum auf, sondern erst bei besonders langen / intensiven Phasen des Konsums mit wenig Schlaf und oder Pausen.
Ich glaube dass es weder eien seriöse Antwort darauf gibt, noch dass eine solche Aussage wirklich große Aussagekraft für den einzelnen hätte. Es lässt sich nur sagen, dass du durch den Fall in deiner Familie eine tendenziell höhere Chance hast auch eine entsprechende Veranlagung zu haben, was aber auch nicht der Fall sein muss.

Ich persönlich würde jetzt einfach mal schätzen (ohne jeden Anflug von Gewähr), dass ca. 1-3% der Psychdelika-Konsumenten im Laufe ihrer Drogenkarriere mal eine Psychose induziert durch Psychdelika haben, hierbei sind jetzt allerdings Psychosen anderer Art ausgeschlossen, dafür aber die komplette Psychdelikakarriere miteingeschlossen. Zu schätzen wie hoch die Wahrscheinlichkeit bei einem pro einzelnem Konsum ist, ist wirklich sehr schwer - keine Ahnung, ich würde sie aber im Bereich unter 1% ansetzen (vllt. 1 : 1000?).

Aber wenn ich das richtig sehe, du suchst nach Gründen die dafür sprechen? Sofern du von dir aus keine Gründe findest die dafür sprechen, würde ich auch nicht zwingend versuchen welche zu konstruieren. Was für eine Art von Trip meinst du, an den du dich gerade erinnerst? Auch ein Pilzetrip? Falls ja, wie erging es dir denn damals in der Verarbeitung des Erlebten?

LG
Inc
„Ich bin nicht glücklich weils vorbei ist, es ist vorbei weil ich jetzt glücklich bin“
Degenhardt

"Mit Ehrlichkeit kommt man nicht weit, doch ohne Ehrlichkeit kommt man nicht nah"
Maeckes
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 16.08.15 01:07
Spoiler:
Nabend,
ja meine Empfehlung ist prompt, dass du es sein lassen solltest. Erstens klar die familiäre Veranlagung und zweitens bist du am zweifeln und Unsicherheit/Ängstlichkeit kann sich selbstprohezeiend hervortun...

the only difference between me and a mad man is that i´m not mad (S.Dali)
Ex-Träumer

dabei seit 2015
246 Forenbeiträge

  Geschrieben: 16.08.15 01:08
Es war schwierig wieder in ein normales Leben zu kommen danach, ich hatte abends wochenlang Heulkrämpfe und hab bestimmt 2 Jahre gebraucht um das alles hinter mir zu lassen. Du hast sicher Recht, ja ich sollts lassen. Ich steh immer noch nicht 100% im Leben und hab keine Arbeit / mein Studium vor Jahren hingeschmissen und weiß noch immer nicht genau was ich möchte. Tja so ist das. Damals (ich war 18) waren die Umstände sowieso extrem scheiße, meine engste Bezugsperson (Zwillingsschwester) hatte mich kurz danach verlassen für ein Studium hunderte km entfernt, meine Mutter ist durch eine Krankheit zu einem 24/7 Pflegefall geworden und an den Rollstuhl gefesselt, ich war als Pflegepersonal eingespannt und konnte mit niemand wirklich über meine Erfahrungen reden und hab quasi ein Doppelleben geführt - vor meinen Eltern der brave Schüler, und dann abends Cocktails von bis zu 11 verschiedenen Substanzen eingebaut. Gott sei Dank hab ich diese richtig ekelhafte Situation halbwegs hinter mir.

@zäpfchen: danke für deinen Beitrag.

Dir übrigens auch, Incredere!
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 16.08.15 10:14
Katerlustig schrieb:
- ich bin grade durch Musik so an meinen ersten Trip erinnert und geflasht worden ...

Wenn Du diese Musik in entspannter Atmosphäre ganz intensiv nochmals hörst, dann kann es sein, daß Du diesem Trip eine ungefährliche, aber schöne und uU sinnvolle Fortsetzung gibst. Also kein "bösartiges", unwillkommenes Flashback, sondern eine bewußte Erfahrung.
Ein Tipp von jemand, der das schon ewig von Zeit zu Zeit ganz bewußt praktiziert. Musik ist so etwas wie ein "Speichermedium" oder ein Mittel, gespeicherte Bewußtseinszustände "auszulesen". Funktioniert oft sehr gut !
Auch in anderen Bereichen, wie zB der Liebe. Wieviele Leute hören "ihr Lied" nach Jahren wieder und empfinden das Verliebtsein, das vor der Liebe kommt, neuerdings. Das kann Beziehungen beleben und sogar retten.
Drogen stimulieren das Gehirn in der ihnen eigenen Art. Das Gehirn vergißt aber nicht, man braucht nur das rechte Hilfsmittel um die gespeicherte Erinnerung inclusive Emotionen neuerdings zu stimulieren. Musik ist dazu ein wunderbares Hilfsmittel !
LG road

PS: Weil's hier um Psychosen geht - sogar ernsthafte Psychosen lassen sich auf dem Weg zumindest mildern. Man sucht nach einem angenehmen Erlebnis in Verbindung mit Musik vor dem Auftreten der Symptome. Dann hört man diese Musik in geeignetem Umfeld, mit geeigneter Stimmung (Ruhe) und kann so viel verändern, sehr viel verändern ...
Ich will jetzt nicht den Kapazunder spielen, aber ich bin der Überzeugung, daß sich daraus eine wirksame Therapieform machen ließe. Viele entsprechende Erfahrungen lassen diesen Schluß zu.
 
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 17.08.15 23:46
Katerlustig schrieb:
Weiß jemand, wie hoch das Risiko ist mit einem Halluzinogen-Trip (Pilze) eine latente Psychose zu triggern? Mein Bruder hat aufgrund zu viel Acid und anderen Drogen vor Jahren mal mehrere Schübe eine paranoiden Schizophrenie gehabt, darum wüsste ich gerne wie hoch die Chance ist dass mir das gleiche droht...

die wahrscheinlichkeit kann niemand berechnen, allerdings steigt das risiko eine genetisch ungünstige variante geerbt zu haben, wenn es bereits psychotiker in der familie gibt. es wird derzeit angenommen, dass sowohl gene, als auch stressoren für den ausbruch einer psychose verantwortlich sind. dein bruder könnte auch eine günstige prädisposition ausweisen und es haben halt zu viele stressoren gewirkt. man kann hier höchstens davon ausgehen, dass das risiko bei dir höher ist, als bei einem zufällig ausgewählten einwohner, letztendlich wirst du es aber erst erfahren, wenn du in eine psychose rutscht... oder eben nicht.
 
Traumländer



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  Geschrieben: 18.08.15 04:03
@KaterLustig

Dazu müsste man eure Lebensumstände vergleichen (vorallem Kindheit, Erziehung, soziales Umfeld, Beziehung zu den Eltern, aktuelle Lebenssituation, Zukunftsaussichten etc.). Das Risiko steigt natürlich mit ähnlichen Lebensumständen, genauso wie mit ähnlichen Genen. Beides zusammen dürfte das Risiko dann schon erheblich erhöhen. Auf Wikipedia (englisch/deutsch) gibt es sicherlich Statistiken mit Quellenangaben. Ansonsten einfach mal bei Google nach Psychose+Risikofaktoren oder Psychose+Gene oder etwas in der Art suchen. Da wirst du sicherlich fündig. Prinzipiell sind Statistiken aber mit Vorsicht zu geniesen. Denn ob dir die nackten Prozentzahlen dann wirklich bei der Entscheidungsfindung helfen ist eine andere Sache. Letztendlich stellt sich bei sowas immer die Frage ob die Belohnung das Risiko wert ist. Das kann einem dann niemand abnehmen. Liebe Grüße
Wo alle loben, habt Bedenken.
Wo alle spotten, spottet nicht.
Wo alle geizen, wagt zu schenken,
wo alles dunkel ist , macht Licht!
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 18.08.15 05:15
Wie gesagt, ich habe selbst schon gesucht, Zahlen und Statistiken werden von sämtlichen seriösen Quellen gemieden, ich konnte jedenfalls keine hochwertigen Daten dazu finden, wenn du soetwas finden solltest RevolvingMind, dann sag Bescheid.

LG
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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 31.12.15 10:59
Road schrieb:
PS: Weil's hier um Psychosen geht - sogar ernsthafte Psychosen lassen sich auf dem Weg zumindest mildern. Man sucht nach einem angenehmen Erlebnis in Verbindung mit Musik vor dem Auftreten der Symptome. Dann hört man diese Musik in geeignetem Umfeld, mit geeigneter Stimmung (Ruhe) und kann so viel verändern, sehr viel verändern ...
Ich will jetzt nicht den Kapazunder spielen, aber ich bin der Überzeugung, daß sich daraus eine wirksame Therapieform machen ließe. Viele entsprechende Erfahrungen lassen diesen Schluß zu.


Vielleicht funktioniert das bei einer Drogenpsychose, bei einer ordentlichen schziophrenen Psychose kommst da nicht weit. Den Tip hat mir tatsächlich mal jemand gegeben, der es wohl gut meinte - es wurde dann zu blankem Hohn in anbetracht der Tatsache, dass man nie wieder auf dauer in die Zeit vor der ersten schiophrenen Psychose gelangen wird. Es wird immer schlimmer.
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2013
391 Forenbeiträge

  Geschrieben: 31.12.15 14:10
Heyho,

Eine vertraute Person von mir hat eine schizophrenschizophrenen Psychose, diagnostiziert und ist in Behandlung (alles drum und dran von harten Neuroleptika bis zur geschlossenen^^)

wenn keine Akute Phase vorliegt ist sie eig relativ normal, nur merkt man wenn man diese Person länger kennt, das es ihr sehr schwer fällt vertrauen zu Menschen aufzubauen, außerdem scheint sie mit manchem Verhalten etwas im Kindesalter hängen geblieben zu sein (26 Jahre alt).

In Akuten Phasen können solche Leute sehr Paranoid werden, stehen extrem unter Strom und leiden unter großer Angst vor allem.

Diese Leute brauchen unterstützung, allerdings in Form gefestigter Persönlichkeiten in Ihrem Umfeld die die nötige Stabilität in Ihr Leben bringen. Zu sehr auf die Paranoiden einzulassen ist nicht hilfreich, einfach nur da zu sein und halt zu geben lautet in diesem Fall die Devise.

Außerdem sind es wunderbare Menschen, die viel Abwechslung und Unterhaltung in euer Leben bringen können, man sollte sich nur zum Wohle des erkrankten und auch des eigenen, emotional nicht zu sehr auf die Person einlassen, denn wenn ihr euch durch das Verhalten der Person verletzt zeigt, wird es die Person verletzen, und das Vertrauen, was diese Menschen extrem benötigen und ihnen Stabilität im eigenen Leben verleiht ist dahin^^

Habt Spaß mit Ihnen und seit sehr nachsichtig/gelassen ohne etwas zu persönlich zu nehmen. Außerdem immer verständnisvoll zeigen, dann werdet ihr mit aufrichtiger Dankbarkeit und schönen Momenten belohnt :-)

Hat man selbst eine schwere Phase, einen schwachen Charakter oder neigt zu emotionaler unsicherheit sollte man sich zum eigenen Wohlergehen und dem des erkrankten von diesen Leuten fern halten. Sie spüren eure Unsicherheit/euren Stress und werden dadurch selbst noch mehr verunsichert.

In diesem Sinne - frohes neues euch allen

mfg
Wenn ich so werden soll wie Ihr, wer wird dann so wie ich?

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