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LdT-Forum » Drogen » Pharmazeutika » Der Benzodiazepin - Sammelthread


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AutorBeitrag
User gesperrt



dabei seit 2013
476 Forenbeiträge
2 Tripberichte

  Geschrieben: 27.06.17 16:09
Hey 20fox, lange nix von dir gehört, alles fit?

Hatte dir eig gestern Abend hier schon geantwortet, aber da der Post irgendwie ziemlich "Valium verliert zu schnell seine Magie" und ich durch dam und weed zu dicht war, hab ich auf halbem weg den Tab geschlossen... Bin zwar wieder auf dam und weed und tierisch dicht und benzos haben nach wie vor die Magie verloren aber hey, genau darum geht es ja hier haha. Erstmal, um dich zu beruhigen; keine sorge wegen den flubros! Ich hab mir mit dem Dreck letztes Jahr auch teilweise so ekelhaft die Rezeptoren verheizt, dass ich trotz massiver Einnahme nicht schlafen konnte, aber zitternd, krampfend und mit absolut unerfreulichen oevs im Bett rum lag - tavor half auch ne Woche später nicht ansatzweise gegen Angst oder Schlafstörungen. ABER: Was dauerhafte Beeinflussung der Rezeptoren angeht: ca. 1-2 Monate später war ich nach 20 mg Valium, 4 mg rivotril und ner low dose alk totalausfall (bin meiner mom, bei der ich zu der Zeit kurz gewohnt hab, durchs ganze Haus geschleudert, hab brachialst gelallalt, deckenlampen mit meinem Kopf zerstört, aber dennoch Frieden verbreitet, es war super (erzählt man sich :D))

Ich persönlich nehme (für meine Verhältnisse) auch nur noch extrem selten benzos und wenn dann eigentlich ausschließlich bromazepam. Denke in letzter Zeit aber wieder vermehrt über ein "downgrade" auf zolpidem nach, was den angenehmen Nebeneffekt hätte gelegentlich Monster auf meiner Bettdecke gegeneinander duellierren lassen zu können...

LG
Solve et Coagula
Traumländer

dabei seit 2015
531 Forenbeiträge

  Geschrieben: 29.06.17 14:06
stimmt es, dass der benzoentzug erst nach 7-10 tagen kommt? nen kollege sagte mir, dass nen substitutionsarzt ihm das sagte.
 
Traumländer



dabei seit 2007
798 Forenbeiträge
2 Langzeit-TB

  Geschrieben: 29.06.17 14:29
Hey, also ja ich persönlich habe diese Erfahrung gemacht. Die ersten 4 bis 5 Tage denkt man, ach alles nicht so schwer es kommt gar kein Entzug usw. und dann nach 5 oder 6 Tagen erwischt es einen eiskalt. Kommt denke ich auch auf die genaue Art der Benzos an.
mfg

Ex-Träumer



dabei seit 2016
1.105 Forenbeiträge

  Geschrieben: 29.06.17 14:33
bei sehr kurz wirksamen benzos kommt er mitunter schon am nächsten tag, stimmt also nicht, bei lang und sehr langwirksamen benzos kann es aber schon mal 3 Tage oder so dauern bis es anfängt

wie die Ärzte immer alles verallgemeinern müssen und nicht mal fähig sind alles zu erklären , kotzt mich das an
Drugs are bad mkay!

Drop the thought!

YOLO
Moderator



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1 Tripberichte
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  Geschrieben: 29.06.17 14:41
Das hängt stark davon ab, welches Benzo und wie viel man konsumiert. Wenn man täglich hohe Dosen Benzos mit hoher HWZ nimmt, kumuliert der Wirkstoff über die Dauer der Einnahme. Das heißt, dass man sich teilweise auf einen sehr hohen Spiegel raufdosiert, der dann nach Ende der Einnahme erst wirklich abgebaut wird. Das kann schon mal ein paar Tage dauern, aber wie gesagt, das hängt von Substanz, Konsumfrequenz und Dosis (und wie immer auch dem eigenen Organismus) ab.

Edit: da waren andere wohl schneller..
I take drugs like life’s my Friday
Abwesender Träumer



dabei seit 2016
343 Forenbeiträge
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  Geschrieben: 16.07.17 11:06
Ich habe die letzten 8 Monate jeden Tag "hochdosiert" Benzos genommen. Das heißt unterschiedliche. Mal 4 mg Clonazepam, mal 150 mg Oxazepam, mal 20 mg Diazepam.
Aber wirklich jeden Tag...
Nun ist mein Vorrat am Ende, und ich kann die nächsten 2 Wochen nur noch 5mg Diazepam nehmen.
Seit ein paar Tagen nehm ich nur noch 10mg und seit gestern halt nur noch 5 mg täglich.
Habe seit Tagen hohen Puls, vermehrt Ängstlichkeit, Schweißausbrüche.
Aber es ist noch aus haltbar. Wird das die nächsten Tage schlimmer oder bleibt das jetzt auf dem Level ?
In eine Klinik kann und will ich zurzeit nicht. Bei 5mg Dias am Tag sind Krampfanfälle doch auszuschließen oder nicht ?
Wie gesagt komme ja von einem verhältnismäßig hohem Konsum auf nur 5mg Dias täglich....
 
Abwesender Träumer

dabei seit 2012
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  Geschrieben: 16.07.17 17:45
hey knuckleduster,
der Entzug braucht bestimmt mehrere Wochen, wie viel Stoff hast du denn noch? Mein Tipp, geh zum arzt und lass dich abdosieren. wenn du das nicht schaffst musst du in eine Klinik, am besten eine, die warm entzieht. ob du ne Langzeit brauchst solltest du für dich abschätzen. die Entzugserscheinungen können gefährlich sein und sind sehr unangenhem. Durch medis wie doxepin, konnte ich damals richtig gut schlafen, die drücken einfach weg. viel erfolg beim entziehen, es lohnt sich so sehr!
 
Abwesender Träumer



dabei seit 2015
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  Geschrieben: 16.07.17 19:26
hey leute!

da mein geliebter urlaub jetzt gegen ende geht und ich ab morgen früh wieder arbeiten muss, wird's auch höchste zeit meinen schlafrhytmus wieder (zumindest einigermaßen) in den griff zu kriegen. ich war immer bis früh morgens wach und hab' bis nachmittags gepennt.
morgen muss ich um 6 uhr hoch und wollte heute spätestens um 0uhr pennen.
da ich's eh noch "rumliegen" habe und die kurze hwz ja passt, damit ich morgen früh nicht so verspult bin, dachte ich an dormicum als einschlaf-hilfe. da ich h-konsument bin eine wichtige frage;
ich hab' mal gehört dormicum geht mehr auf die atmung als andere benzos..?
stimmt das? weil schließlich würde das den mischkonsum ja noch gefährlicher machen, als er eh schon ist...
dazu sollte ich erwähnen, dass ich 'ne relativ hohe toleranz habe und eine benzo-h-kombi keine seltenheit für mich darstellt. 0,5g shore und 20mg diaz / 2,5mg tavor steck ich problemlos weg. (ACHTUNG KEIN SAFER USE)
sollte die kombi mit dormicum für mich also genauso "problemlos" sein?
wie gesagt, ich weiß, dass dieser mischkonsum immer gefährlich ist, aber wie gesagt, ich habe bei beiden toleranz und kenne den mischkonsum.
Wir wollen alles, was dein Dealer verkauft! Stürmen in sein Haus mit der Ski-Maske auf.
Abwesender Träumer



dabei seit 2016
343 Forenbeiträge
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  Geschrieben: 16.07.17 20:31
0 kolleege 0 schrieb:
hey knuckleduster,
der Entzug braucht bestimmt mehrere Wochen, wie viel Stoff hast du denn noch?


8mg für 12 Tage. Ob das ausreicht, um zuhause damit klar zu kommen ?
Keine Ahnung ob ich in einer Klinik mehr kriegen würde. Ich will in keine da der Zeitpunkt höchst ungelegen kommt.
Und ganz aufhören will ich nicht, nur nicht mehr täglich nehmen, und schon gar keine mit langer HWZ. Ich seh ja wo sowas hinführt.
Doxepin vertrag ich nicht. Zum schlafen nehm ich Mirtazapin.
 
Traumländer

dabei seit 2014
916 Forenbeiträge

  Geschrieben: 17.07.17 02:07
mirta kenn ich auch und bin zwar nicht begeistert, weil es einen unwahrscheinlichen hangover am nächsten tag macht, zumindest anfangs der einnahme, aber mein bruder war auch sehr lange auf diaz 20-40 mg tägl. und wurde dann einfach vom doc auf 25 mg mirta umgestellt und er hatte keine
probleme .

ich bin seit nem halben jahr auf diaztropfen und alpra/lora alle 3 tage im schnitt und ich werde jetzt auch damit aufhören .
nehme dann bei bedarf zum anfang alpra 0,5 mg und doxepin oder noch im notfall mirta zum schlafen, wenn es garnicht geht .

werden max 2 etwas unruhige wochen, aber da ich ja noch lyrica alle 2 tage nehme und tili/kratom ,ist das aushaltbar .
Das Leben ist eine Schlampe.
Also lerne es zu ficken !!!
Abwesender Träumer

dabei seit 2012
19 Forenbeiträge

  Geschrieben: 17.07.17 12:44
@knuckleduster
ich sag mal so, jetzt muss es einfach reichen. bereite dich einfach darauf vor, dass es eine weile unangenehm bleiben KANN. viel mg hast du definitiv nicht mehr und ich denke du wirst den Entzug spüren. ich war 5 monate sehr hochdosiert auf benzos, vor allem diazepam. insgesamt habe ich ein jahr gebraucht, um von den benzos wegzukommen. hab immer mal wieder einen Rückfall und ich weil ich die Länge des entzugs nicht ausgehalten habe bin ich für zwei Wochen in die Klinik und hab dann draußen weiter abdosiert. benzos kalt entziehen ist einfach hart. Ich hatte auch verdammt Glück nie nen krampfanfall gehabt zu haben. das war alles 2013.
ich habe dieses jahr mal ein Wochenende auf zopiclon verbracht, was auch an gaba-a wirkt und hatte eine woche gleich wieder so einen ekligen entzug, der zum glück dann aber auch vorbei war. sunstanzen die gaba-b rezeptoren ansprechen, wie alkohol, baclofen oder zolpidem, gehen noch. Doch auch die pausiere ich im Moment, weil sich der Körper im Laufe der Zeit daran gewöhnt. es ist ein auf und ab mit gabaergen substanzen, ohne fühle ich mich Viel ausgeglichener, hätte ich nie gedacht. Aber jeder Körper ist anders. ich persönlich denke, wer mal körperlich drauf auf benzos Ist oder war, sollte versuchen davon weg zu kommen, auch wenn der weg lang und hart sein kann. die zeit danach lohnt sich sehr. wenn umbedingt gaba, dann gaba-b, auf dauer aber auch keine lösung. jeden tag muss ich meinen Konsum reflektieren, denn ich kann mich gut selbst verarschen. typisch suchtkopf.
zur milderung empfehle ich helmkraut oder kava kava.
alles gute erstmal ;)
 
User gesperrt



dabei seit 2017
292 Forenbeiträge

  Geschrieben: 17.07.17 13:18
Mich f*ckt Dia irgendwie garnicht, und ich sehe das als Schlafmittel (falsch?). Erst nach 20mg vielleicht, und wenn ich dann noch nicht pennen kann, nehme ich meistens eine Mirta (15mg, sehr niedrige Dosis), und die hilft sofort. (Hab' die Dia mal umsonst dazu bekommen und noch ein paar davon rumliegen, aber wenn ich mal was davon nahm hat's irgendwie garnicht gewirkt. Da gefallen mir Rivo's viel besser (die ich auch mal umsonst bekam)).

Was mir neulich aufgefallen ist, weil ich bin ja am Abdosieren: Raucht man was (THC), hat man kein Verlangen mehr nach Benzos. Voll gut.

Edit: Rauch ist eigentlich voll gut. Ich verstehe nicht wieso man was auf den Deckel bekommt wenn man beispielsweise nüchtern fährt (0,00 Alkohol), aber vor einer Woche was geraucht hat. Deutschland ist doch bescheuert. Die sollen erstmal den ganzen Rentnern den Lappen zwicken, anstatt jungen Menschen die versuchen gerade ihr Leben in den Griff zu bekommen bzw. arbeiten. Glaube ich muss in die Stadt ziehen, Fahrrad fahren und politisch aktiv werden (Grünen, Linke, whatever).

(Ja, das ist mein 2. Versuch weg von den Tavor zu kommen, nachdem die eine Woche von über 10 auf 0 so krass war, und der Plan ist nun anders: Von 8mg auf einen 7-Wochen-Plan, also jede Woche 1mg weniger, bin jetzt bei 4mg. Manchmal falle ich in so Tief's, die einem Runterkommen von Amphe oder Meth gleichen, aber ich weiß nicht ob das vom Abdosieren der Tavor oder vom Medikinet kommt - ich nehme 2 mal 20mg am Tag. Am Ende will ich es so drehen dass ich 3 mal 50mg am Tag zur Verfügung habe - ich muss schließlich nicht alles nehmen, hihi.)
...heute ist es Gras ticken, morgen Autoschieberei
okay, das gibt's in Dörfern nicht...

lel
Ex-Träumer
  Geschrieben: 17.07.17 23:16
zuletzt geändert: 19.07.17 01:47 durch ehemaliges Mitglied (insgesamt 2 mal geändert)
Hi,
nehm seit knapp 5 Jahren durchgehend Benzos (angefangen mit Bromazepam 6mg (diagnostizierte Angststörung, neben weiteren Defekten)), anfangs nahm ich die Dinger auch so wie verschrieben. Als ich dann aber ein paar Wochen später die überaus angenehme Wirkung einer OD verspürte änderte sich mein Konsumverhalten beinahe über Nacht drastisch. Anfangs nur an den Wochenenden 3-4 Stück hintereinander, 4 Pullen Bier, etwas Whisky und dazu noch ein paar Töpfe mit der Bong gezogen, tolle Patystimmung eben... Das ganze lief ca. 1Jahr lang so. Mein damaliger Arzt machte auch keinen Stress, da ich mir ja nun öfters Rezepte und größere Packungen abholte und zu der Zeit noch nicht so nen abgeranzten Blick und ein halbwegs nomales Auftreten hatte.

Als ich dann nach Sachsen zog verschlimmerte sich die Situation erheblich. Nicht zuletzt dass ich leider bis heute keinen verlässlichen Ticker für Weed fand,( machen anscheinend alle zu gutes Geld mit Crystal) wurde mein Benzo Konsum immer heftiger, 1bis2 Blister am Tag waren ab da keine Seltenheit mehr. Ich nahm abwechselnd Lorazepam, Tetrazepam, Bromas und Keta im Mischkonsum mit ordenlich Mirtazapin und ne Weile lang dazu auch Crystal.
Hauptsächlich Aufgrund der sich unweigerlich weiter aufbauenden Toleranz ließ ich mir Diazepam (dummer Gedanke im Nachhinein) verschreiben.
Auch die Ärzte machten bis vor ein paar Tagen keinen Stess. Ich war täglich derart drauf dass ich alles doppelt und verschoben sah, z.B. ne Tasse Kratom aufgießen war fast unmöglich und endete in ner stundenlangen aufwischorgie, ich aß keine belegten Brote sondern stopfte bei auftretendem Appetit abwechselnd Wurst, Aufstrich und was halt greifbar war in mich hinein, ich fing an über WhatsApp nurnoch Sprachnachrichten zu senden, weil diese im Gegensatz zu Texten wenigstens noch halbwegs verständlich waren (aus meiner Sicht)... Auch an rausgehen war nicht mal mehr zu denken, wegen dem Geschwanke, dem allgemeinem aussehen und der heftig verschobenen Sicht.
Zumindest schaffte ich es hauptsächlich des Geldes wegen und den mich mittlerweile meidenden Ticker vom Crystal wegzukommen, dadurch stieg der Benzoberbrauch aber erneut ins unermessliche eek ...
Rezepte orderte ich nun telefonisch bei den verschiedenen Ärzten, ließ die Rezepte von bekannten mit meiner Kassenkarte abholen und die Pillen brachte dann die Apo. Vor ein paar Tagen hatte ich dann vorraussehbar nen ziemlich bösen Sturz treppab, bei dem ich mir den Arm auskugelte und mir nen Schneidezahn ausschlug. Mir blieb also nix anderes übrig als doch mal selbst zum Doc zu "gehen"... Nachdem er meinen Arm einkugelte (hätte ich den Trick gekannt hätt ichs selber gemacht...) wollte er mit mir über meinen Benzokonsum sprechen. Er meinte er würde mir ab jetzt keine mehr verschreiben. Ausserdem würde er meine Krankenkasse informieren dass sie auf der Gesundheitskarte vermerken, dass ich auch bei anderen Ärzten keinerlei Benzos mehr verschrieben bekomme... eek Meine Frage ist jetz:
Kann er denn ernsthaft von jetzt auf gleich meine Dosierung auf null stellen, sollte sowas nicht ausgeschlichen werden. Momentan versuch ich täglich immer weniger meiner alten noch vorhandenen Benzos zu nehmen, davon sind jedoch nur noch etwa 26 Stck. da
Und 2.
Kann er sowas wirklich auf meiner Karte vermerken?
Hab ja eigentlich 4 Ärzte bei denen ich beziehe...
Mir ist selbst schon auch klar dass ich runter von den Dingern sollte, aber doch nicht so von hier auf gleich...
Hab erst vor nem dreivierteljahr den Amphe-Absprung geschafft, der war weitestgehend auch so gut wie kalt, will sowas nicht unbedingt schon wieder mitmachen, vor allem nicht ohne Hilfsmittel, Klinik kommt für mich aus eigenenen Erfahrungen in Frage...
Kennt sich damit jemand aus?
Sorry für den langen Text...

EDIT1: Vermerken kann er sowas nicht, es gibt aber diverse andere Möglichkeiten... Wie etwa damals bei mir die Zwangseinweisung in die geschlossene (hatte derzeit noch keine Pat.Verfügung). Oder eben der mehr oder weniger Freiwillige Gang in die Tagesklinik (bei mir nicht möglich weil man bei Aufnahme komplett clean sein muss. Des weiteren hilft es mir nicht wirklich Mandalas auszumalen, Objekte aus Speckstein herzustellen und erst recht kein autogenes Ttaaining.... Diese monotonen Wiederholungen ála "Ihre Beine sind ganz schwer, Ihre Arme werden ganz schwer..." Mich hats mehr aufgeregt als beruhigt...

EDIT2: die krassen Schreib- und Satzfehler weitestgehend entfernt / verbessert...

Mittlerweile wird ein Anderer Doc das jezt ganz langsam runterschrauben.. Er ist ebenfalls komplett gegen einen rapiden Entzug und hat mir bereits in 14 Tagen nen Termin bei therapeuten klar gemacht. smile Bei Interesse halte ich euch gern auf dem laufenden!
LG,
FkedUp
 
Traumländer



dabei seit 2009
218 Forenbeiträge

  Geschrieben: 18.07.17 23:57
Hi, ich hatte gehofft, es würde einer von denen mit Ahnung antworten ;). Also ich möchte wirklich keine Panik oder Stress bei dir auslösen, denn das ist das letzte, das du jetzt brauchst.
Was du hingegen jetzt brauchst sind, ich wünschte ich hätte dir eine Alternative anzubieten, sind mehr Benzos. Ich kann dir nur raten, entweder:
- nochmal zu einem deiner Ärzte zu gehen (das wäre IMHO die beste Möglichkeit). Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein praktizierender Arzt kein Verständnis für dein Problem aufbringen kann.
- Auf anderem Weg, im Besten Fall Diazepam oder Clonazepam zu bekommen, um einigermaßen langsam selbst auszuschleichen.
- In die Notaufnahme. Ruhig schon wenn du erste Symptome feststellst.
- Wenn es gar nicht anders geht bestelle dir ein RC Benzo. Ist wirklich nicht die beste Lösung, aber innerhalb weniger Tage, nach 5 Jahren Konsum....ist wohl die schlechteste Lösung.

Also ich hoffe du bekommst das geregelt. Halte uns auf dem Laufenden.
Gruß kosmo

PS.: Bei wievielt Mg, von welchem Benzo bist du im Moment?
PPS.: Ups habe deinen Edit gar nicht gesehen. Habe deinen Post schon gestern Abend gelesen.
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 19.07.17 02:19
Mein derzeit behandelnder Arzt stellte mir gestern erst mal Rezepte für insgesamt 5 Packungen Bromas(6mg) aus (hat dann 2 Wochen Utlaub). Momentan (und es fällt mir echt schwer nehm ich am Tag zwischen 60mg und je nachdem was der Tag so bereithält bestimmt auch mal so um die 150mg) halte mich aber mehr an die eigens gesetzte Grenze von 80mg, hab nämlich endlich 'glücklicherweise" jemanden gefunden der mich mit 16€ /g Weed abzockt und dazu isses auch noch milde gesagt grad mal mittelmäßiges. Bekomms momentan noch per Post bis die Kohle in ein paar Tagen nimmer recht... Aber immerhin ist Licht am anderen endlosen Tunnelemde zu sehen. Jetzt ist der Grundstein gesetzt, mir wird also schonmal geholfen... Wenn ich grad nicht alles verkacken würde hätte ich meine Growbox schon längst wieder aufgebaut... rasta
 

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