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LdT-Forum » Drogen » Sonstige chemische Drogen » Phenibut


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AutorBeitrag
Traumländer



dabei seit 2011
333 Forenbeiträge

  Geschrieben: 07.09.17 19:56
Um mal wieder von Thema GBL-Entzug wegzukommen (das Phenibut möglicherweise auch in ein schlechtes Licht rückt und mit der Substanz im Grunde nichts zu tun hat):

Es war in der Tat eine grandiose Entscheidung, sich von Amazon eine "Dipse" für nur 10 Euro zuzulegen. Die Kapseln waren beinahe doppelt so teuer wie das Pulver, und auch mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln wie z.B. Inositol bekomme ich es mit meiner "Dipse" hin, diese korrekt und auf 0,1g genau zu dosieren. Sie ist im Großen und Ganzen genau, zuverlässig, stromsparend und einfach hilfreich. Ich kann es nur allen empfehlen, die unter Sparzwang leiden, denn diese "Investition" mach sich bezahlt!
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Träumer



dabei seit 2017
22 Forenbeiträge

  Geschrieben: 13.09.17 22:21
Guten Abend,

ich habe schon mal Beiträge über meine schlechten Erfahrungen aufgrund seltsamer Verträglichkeit mit Cannabis und Kratom verfasst. Vor kurzem hatte ich auch die Möglichkeit Tavor (Lorazepam) zu probieren. Beim Konsum von Cannabis werde ich extrem ängstlich und innerlich unruhig. Bei Kratom wird mir einfach nur sehr stark übel. Bei Tavor wurde mir einfach nur wirklich unangenehm schwindelig. Die einzige Droge, die bei mir wirklich gut wirkte war und ist Alkohol. Ich weiß nicht, ob ich allgemein nichts gut vertrage oder ob es zufälligerweise genau speziell diese Drogen sind, mit denen ich nicht gut klar komme.

Nun ja, morgen würde ich gerne Phenibut ausprobieren. Weiß jemand vielleicht, ob Phenibut ähnliche Wirkungsmechanismen hat wie einer oder mehrerer der oben genannten Mittel. Ich würde gerne wissen, ob es sich dann überhaupt lohnt Phenibut auszuprobieren. Und wenn ja wie viel sollte ich als Anfänger nehmen? Habe reichlich 250mg Kapseln zur Verfügung. Sonst irgendwelche Ratschläge?

Und wenn jemand eine Ahnung hat, warum ich so negativ auf viele Mittel reagiere, wäre ich sehr dankbar, wenn ihr eure Gedanken mit mir teilt.

Danke und noch eine/n sehr schöne/n Abend/Nacht
Pnl
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 13.09.17 23:24
Lohnen tun sich drugs meistens nicht, von dem her lass es lieber.
Schöne Abend
 
Traumländer



dabei seit 2013
2.056 Forenbeiträge
2 Tripberichte

  Geschrieben: 13.09.17 23:46
dankeapotheke schrieb:
Beim Konsum von Cannabis werde ich extrem ängstlich und innerlich unruhig.


Ist eine ganz normale Wirkung, vorallem wenn man (zu) hoch dosiert. Und zu hoch kann schon 2mg Blüten sein.

Zitat:
Bei Kratom wird mir einfach nur sehr stark übel.


Eine der Häufigsten Nebenwirkungen von Opioiden. Vorallem bei Kratom, wo man dieses ekelhafte Pflanzenmaterial konsumieren muss., ist auch Dosisabhängig.

Zitat:
Bei Tavor wurde mir einfach nur wirklich unangenehm schwindelig.


Ist auch ganz normal. Schwindel ist ein Hauptproblem von diesem Sachen (vorallem bei alten Menschen) und nicht jeder mag abgedichtet zu sein und nichts zu fühlen. Die Problematik verstärkt sich mit höherer Dosierung.

Phenibut wird ähnlich wie Lorazepam wirken. Es sind beides GABAerge Substanzen, nur dass Phenibut tendenziell langweiliger ist. Bezüglich Dosierungen, lies doch diesen Thread? Da steht genügend und du weiß auch, was dich erwartet.

Allgemein solltest du mehr lesen, bezüglich was du da konsumierst.
He complained: "Tony left me with a pile of Hendrix LPs and some dope."

Touching from a Distance
Endlos-Träumer

dabei seit 2015
147 Forenbeiträge

  Geschrieben: 14.09.17 00:02
ich fand phenibut auch nicht so spannend.
für mich wäre das eher als medikament als für den spaßkonsum geeignet.

aber ausprobieren kann man es natürlich trotzdem mal. ^^


nebenwirkungen sollten in richtung schwindel oder übelkeit gehen.
ähnlich wie lorazepam oder alkohol.


bis zum wirkeintritt (oral) dauert es sehr! lange. also nicht vorschnell nachlegen.
in der nase ist es sehr aggressiv, kann ich nur von abraten. beim sublingualen konsum macht es dir die schleimhäute unter der zunge kaputt und ist nebenbei schlecht für die zähne.
 
Träumer



dabei seit 2017
22 Forenbeiträge

  Geschrieben: 14.09.17 00:46
Lustig schrieb:
dankeapotheke schrieb:
Beim Konsum von Cannabis werde ich extrem ängstlich und innerlich unruhig.


Ist eine ganz normale Wirkung, vorallem wenn man (zu) hoch dosiert. Und zu hoch kann schon 2mg Blüten sein.

Zitat:
Bei Kratom wird mir einfach nur sehr stark übel.


Eine der Häufigsten Nebenwirkungen von Opioiden. Vorallem bei Kratom, wo man dieses ekelhafte Pflanzenmaterial konsumieren muss., ist auch Dosisabhängig.

Zitat:
Bei Tavor wurde mir einfach nur wirklich unangenehm schwindelig.


Ist auch ganz normal. Schwindel ist ein Hauptproblem von diesem Sachen (vorallem bei alten Menschen) und nicht jeder mag abgedichtet zu sein und nichts zu fühlen. Die Problematik verstärkt sich mit höherer Dosierung.

Phenibut wird ähnlich wie Lorazepam wirken. Es sind beides GABAerge Substanzen, nur dass Phenibut tendenziell langweiliger ist. Bezüglich Dosierungen, lies doch diesen Thread? Da steht genügend und du weiß auch, was dich erwartet.

Allgemein solltest du mehr lesen, bezüglich was du da konsumierst.


Aber wenn das so "normal" ist, wieso sind diese Substanzen dann so beliebt und warum gibts dazu so viele positive Berichte? Es ist ja nicht so, dass ich hoch dosiere (eher ziemlich im Gegenteil). Und diese negativen Effekte waren ja auch nicht einmalig. Und es geht hier nicht um lediglich eine einzelne Substanz. Also zu 100% normal ist das denke ich auf keinen Fall.
 
Traumländer



dabei seit 2013
2.056 Forenbeiträge
2 Tripberichte

  Geschrieben: 14.09.17 00:59
Ich weiß nicht, was du erwartest, aber nur weil es anderen gefällt muss es dir nicht auch gefallen.
Hoch ist eine relative Angabe. Relativ zu dem, was du als Individuum verträgst. Manche brauchen nur Bruchteile eines Gramms an Gras um angenehm high zu werden und es gibt sehr viele, denen es nicht gefällt. Ich habe auch selbst Phasen in denen ich nicht kiffen kann, weil ich sofort Panik bekomme.
Deine Probleme sind übrigens Substanzspezifisch. Ich habe zu jeder Substanz deine speziellen Nebenwirkungen benannt. Wenn du mir nicht glaubst ließ doch mal den Beipackzettel von einem Opi oder Benzo, da steht exakt das drin, was du beschreibst. Dass sie nicht einmalig, sondern reproduzierbar sind unterstreicht dies nur. Für mich gibt es keinen Opi Turn, ohne Übelkeit und Benzos fasse ich kaum an, unter anderem weil es das Gleichgewicht stört.

Du versuchst dich als besondere Ausnahme darzustellen und ich kann es nicht nachvollziehen. Kratom ist ekelhaft, Benzos langweilig und Gras verursacht Panik. Stink normale Reaktionen.

p.s.:
Nicht jeder mag (jede) Drogen. Wenn alle gefallen finden würden gäbe es keine Kriminalisierung und 50% der Bevölkerung wären druff.
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Träumer



dabei seit 2017
22 Forenbeiträge

  Geschrieben: 14.09.17 01:18
Hm ja, das kann ja sein, aber bei all diesen Substanzen? Normalerweise, wenn Leute von negativen Nebenwirkungen berichten, dann berichten sie von diesen in Begleitung zu der bekannten erhofften positiven Wirkung oder nicht? Ich erfahre aber wirklich größtenteils nur die negative.
 
Traumländer



dabei seit 2009
327 Forenbeiträge

  Geschrieben: 14.09.17 01:47
Vllt bist du mittlerweile auch einfach in diesem Muster drin und du achtest viel mehr auf die negativen Aspekte einer Substanz, bzw. überinterpretierst diese. Persönlich habe ich früher sehr häufig gekifft, aber da komme ich mittlerweile selbst immer wieder in unangenehme Zustände. Persönlich vertrage ich z.B. Koffein nur in geringsten Mengen, bereits eine Tasse Kaffee konnte bei mir an schlechten Tagen zu Herzrasen und Schweißausbrüchen führen. Dass dir Alkohol gefällt kann ich nachvollziehen, ich kombiniere Alkohol gerne mit allen möglichen Substanzen (auch Kratom), weil es bei mir viele Wirkungen in eine "positivere" Richtung abdriftet. In welchem Mengen hast du eigentlich Kratom zu dir genommen? Ohne Toleranz hatte ich z.B. bereits mit 2 bis 2,5g eine angenehme Wirkung, bei zuviel des Guten hat mich Kratom auch schonmal ziemlich überfordert.

Das ist natürlich alles eher OT, klar kannst du mal Phenibut ausprobieren, vielleicht solltest du versuchen anfangs gar nicht so direkt auf etwaige Nebenwirkungen zu achten und dich einfach mehr dem Gesamtgefühl hingeben. Kurzum, niemand wird dir sagen können, ob dir Phenibut Spaß machen wird. Du musst es einfach ausprobieren, aber weniger ist anfangs sowieso erstmal mehr.
 
Endlos-Träumer

dabei seit 2015
147 Forenbeiträge

  Geschrieben: 14.09.17 20:15
ich hatte auch schon kratom turns, die wirklich ausschließlich negativ waren.
von der angenehmen wirkung nichts zu spüren, dafür gings mir einfach nur dreckig und ich war froh als es nachlies und ich schlafen konnte.

bei DXM hatte ich bei jedem versuch hauptsächlich schlechte erfahrungen. deshalb lass ich das einfach.

@phenibut
nimm einfach etwas und dann vergiss, dass du was genommen hast.
dann sitzt du schon nicht den ganzen abend da und wartest darauf, dass die nebenwirkungen los gehen. was sie - wenn man so darauf wartet - bestimmt tun werden.
die tatsache, dass phenibut ewig und drei tage zum anfluten braucht, dürfte diesem vorgehen zuträglich sein.
 
Träumer



dabei seit 2017
22 Forenbeiträge

  Geschrieben: 17.09.17 01:02
Habe heute Mittag Phenibut getestet. Ich nahm 2 Kapseln mit je 250mg. Nach 3-4 Stunden keine Wirkung habe ich nochmal 2 genommen. Insgesamt bis dahin also 1g Phenibut geschluckt. Wieder 3-4 Stunden gewartet. Und in dieser Zeit spürte ich eine bestimmte Anflutung. Ich habe mich schon auf eine tolle Wirkung gefreut, doch leider musste ich feststellen, dass sich die Wirkung von Phenibut bei mir kaum von den Wirkungen von Tavor und Kratom unterschied. Mir war genau gleich eher nicht gut zumute. Starker Schwindel begleitet von leichten Kopfschmerzen und immer wieder auftretender aushaltbarer Übelkeit.

Das ist doch unmöglich, dass so vieles bei mir immer aufs Selbe herauskommt. Ich denk mir manchmal vor Zweifel nur: Vielleicht habe ich eventuell ein neurologisches Problem, welches den psychoaktiven Substanzen ihre richtige Funktionsweise in meinem Nervensystem unmöglich macht oder sehr erschwert. :D
 
Traumländer

dabei seit 2014
849 Forenbeiträge

  Geschrieben: 17.09.17 01:25
um dich mal ein wenig aufzubauen :bei mir wirkt phenibut auch nicht .

da du noch tavor erwähntest :wenn ich mich absolut gut fühle und mir zb dennoch tavor und/oder alpras einwerfe, dann passiert nichts außer starke
müdigkeit und ich geh schlafen .

bin ich aber depressiv, was in den letzten monaten sehr oft leider aus verschiedenen gründen der fall ist, dann schlagen 0,5 mg alpra und 1,25 mg
tavor ein wie eine bombe und das so nach ca. 20/30 min auf relativ nüchternen
magen .

FAZIT für DICH :DU scheinst wahrscheinlich derzeit von problemen befreit und völlig normal zu funktionieren .also sei froh und glücklich und widme dich anderen dingen wie zb Benzos .

ps: das ist keineswegs bös gemeint .ich habe vor vielen jahren sämtliche benzos zum chillen und ertrinken meiner probleme genommen und kannte die suizidalen folgen nicht, die daraus hervor gehen können und es endete in einem suizid .
man rennt wie ferngesteuert los und will sich im schlimmsten fall einfach nur umbringen . war auf ca. 50/60 mg diaz,bromas,alpra,tavor täglich und dachte, das ich einfach kalt nach diesen vielen monaten aufhören kann .
falsch gedacht, am 3. TAG kam der hammer und ich schrieb noch abschiedsbriefe usw......bin im KH aufgewacht, weil meine freundin mich zu früh fand und ich scheinbar großes glück hatte .

HÄNDE WEG VON BENZOS,WENN NICHT VOM DOC VERORDNET !!!
Das Leben ist eine Schlampe.
Also lerne es zu ficken !!!
Traumländer



dabei seit 2011
333 Forenbeiträge

  Geschrieben: 17.09.17 04:35
Wundert mich, daß hier so oft der Vergleich zwischen Benzos und Phenibut gezogen wird. Für mich haben diese Substanzen nur sehr wenig gemein. Phenibut ist schließlich, ähnlich wie Baclofen, ein reiner GABA-B-Agonist. Phenibut macht mich persönlich nicht "gleichgültig" oder "schläfrig" wie gewisse Benzos (z.B. Alprazolam), im Gegenteil - es ist imho eher mit einer "Upper"-Komponente ausgestattet, steigert den Antrieb und auch den Sexualtrieb. Eine angstlösende Wirkung kommt nur so "nebenbei" an.

Ich vermute deshalb auch eine leichte dopaminerge Komponente. Auch hat es nur einen sehr geringen "Spaßfaktor" bzw. ist keine "Rauschdroge", d.h. ich genieße die Wirkung nicht unbedingt. Es scheint jedoch therapeutisches Potenzial während depressiven Zuständen oder Agoraphobie zu haben, darum kann ich leider nicht davon lassen.
I'm sure of my mental health
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Träumer



dabei seit 2017
22 Forenbeiträge

  Geschrieben: 17.09.17 11:34
Mercedes AMG S65 schrieb:
um dich mal ein wenig aufzubauen :bei mir wirkt phenibut auch nicht .

da du noch tavor erwähntest :wenn ich mich absolut gut fühle und mir zb dennoch tavor und/oder alpras einwerfe, dann passiert nichts außer starke
müdigkeit und ich geh schlafen .

bin ich aber depressiv, was in den letzten monaten sehr oft leider aus verschiedenen gründen der fall ist, dann schlagen 0,5 mg alpra und 1,25 mg
tavor ein wie eine bombe und das so nach ca. 20/30 min auf relativ nüchternen
magen .

FAZIT für DICH :DU scheinst wahrscheinlich derzeit von problemen befreit und völlig normal zu funktionieren .also sei froh und glücklich und widme dich anderen dingen wie zb Benzos .

ps: das ist keineswegs bös gemeint .ich habe vor vielen jahren sämtliche benzos zum chillen und ertrinken meiner probleme genommen und kannte die suizidalen folgen nicht, die daraus hervor gehen können und es endete in einem suizid .
man rennt wie ferngesteuert los und will sich im schlimmsten fall einfach nur umbringen . war auf ca. 50/60 mg diaz,bromas,alpra,tavor täglich und dachte, das ich einfach kalt nach diesen vielen monaten aufhören kann .
falsch gedacht, am 3. TAG kam der hammer und ich schrieb noch abschiedsbriefe usw......bin im KH aufgewacht, weil meine freundin mich zu früh fand und ich scheinbar großes glück hatte .

HÄNDE WEG VON BENZOS,WENN NICHT VOM DOC VERORDNET !!!



Erstmal danke für die Nachricht, aber bei dir wirkt Tavor dann wenigstens entweder neutral also nicht negativ oder schlaffördernd (müde), was ich bei Tavor als eigentliche und gute Wirkung sehe. Bei mir wirkt alles negativ. Und problemfrei bin ich sicher nicht. Bin in psychischer Behandlung aufgrund starker Sozialphobie und einer wahrscheinlich daraus entstandenen Depression. Mit diesen Probleme habe ich schon sehr lange zu tun. Kann die Psyche eventuell einen so negativen Effekt auf den "Rausch" einer Substanz haben? Ich meine, so dass Schwindel entsteht. Bei Cannabis versteh ich meinen unterschiedlichen Rausch z.B., da da meine Sozialen Ängste oftmals deutlich verstärkt werden.

Siehe also, ähnlich wie bei dir, probierte ich mich an versch. Substanzen ranzutasten, um zumindest einmal in der Woche einen schönen und angstfreien Tag erleben zu können. Leider ist da bei mir bis jetzt immer noch lediglich der Alkohol eine wirkliche Hilfe.
 
Träumer

dabei seit 2017
21 Forenbeiträge

  Geschrieben: 17.09.17 17:18
@dankeapotheke es wurde hier im Thread schon erwähnt aber vllt lohnt es sich ja nochmal anzumerken bzw nahezulegen das du mit kratom bzw Phenibut einfach nochmal mit kleineren bzw langsam nach oben dosierten Dosen beginnst und wenn du nix merkst den nächsten Versuch auf einen anderen Tag legst um Überdosierungen und Nebenwirkungen besser vermeiden zu können anstatt nachzudosieren. Mir geht es mit den psychischen Problemen ähnlich wie dir und mir haben jeweils kratom und Phenibut sehr geholfen mal ein bisschen Pause von dem gedankenkarusell und Ängsten zu bekommen. Vllt wenn du nich schon eine hast leg dir ne gute Waage zu und für Buch über deine Versuche und erlebten Wirkungen.
 

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