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LdT-Forum » Drogen & Gesellschaft » Politik & Justiz » Können 400mg Ibuprofen einen Urintest verfälschen?


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AutorBeitrag
» Thread-Ersteller «
Traumländer

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  Geschrieben: 20.01.18 18:55
Hallo liebe Träumer,

ich weise zur Zeit für die MPU meine Abstinenz von Amphetaminen durch Urinkontrollen nach. Da ich schon seit zwei Monaten nicht mehr einbestellt wurde glaube ich, dass meine fünfte Kontrolle unmittelbar bevorsteht. Letzte Nacht hatte ich ziemlich starke Kopfschmerzen und habe deshalb eine Tablette Ibuprofen 400mg genommen. Jetzt habe ich ein bisschen gegoogelt und auf ein paar Seiten stand, dass Ibuprofen das Ergebnis von Urintests verfälschen kann. Muss ich mir da wegen einer Tablette schon Sorgen machen? Und wie lang wären die Abbauprodukte davon denn überhaupt nachweisbar?
"Reality is only a Rorschach ink-blot, you know." - Alan Watts
Neuer Träumer

dabei seit 2018
2 Forenbeiträge

  Geschrieben: 20.01.18 20:15
zuletzt geändert: 21.01.18 01:20 durch Toffly (insgesamt 1 mal geändert)
Hallo,
vom medizinischen her kann Ibuprofen einen Urintest nicht falsch positiv machen.
Ich glaube, da brauchst du dir keine Sorgen machen!
Die Metabolite von Ibuprofen können wie von jedem anderen Medikament evtl in einem allgemeinen Drogenscreen auftauchen, aber IBU wird nicht zu Abbauprodukten von z.B. Opiaten umgewandelt. Bei meiner MPU wars kein Problem und tauchte auch nirgends auf. Im Zweifelsfall Haaranalyse, das ist schwer angreifbar!
 
Traumländer

dabei seit 2012
96 Forenbeiträge

  Geschrieben: 20.01.18 21:35
Ibuprofen kann durchaus falsch positive Ergebnisse liefern. Im Zweifelsfall kann aber ein GC/MS gemacht werden, dann wird das Ergebniss eindeutig sein.
 

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