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AutorBeitrag
Abwesender Träumer



dabei seit 2013
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  Geschrieben: 18.06.16 09:09
Naja ein AD "besser" finden kann selbst subjektiv ja nur im Rahmen der Indikation beurteilt werden, es gibt ja nicht umsonst mehr als ein AD, je nach Lage des Patienten sind diese eben unterschiedlich geeignet. Ich kann allerdings von mir sagen, dass auch ich nach den ersten paar Tagen ein neuen Termin mit dem Psychiater gemacht habe weil ich absetzen wollte, da mir die NW zu stark waren, aber inzwischen sind sie überhaupt kein Problem war, nach 5-6 Tagen waren die im Grunde bei mir zu über 90% verschwunden. Im Moment bin ich wirklich überraschend zufrieden mit dem Präparat, mehr als ich es erwartet hatte als ich der Medikation zugestimmt habe.

Mirtazapin wirkt noradrenerg und serotonerg, amytriptilyn hingegen wenn ich das richtig verstehe in erster Linie durch seine MAO-hemmende Funktion, welche sich auf das gesamte Spektrum der Neurotransmitter auswirkt. Man muss vielleicht dazu sagen, dass ich es mehr oder minder als off-label-use bekomme und mir der Psychiater mehr oder weniger die Aufgabe gesetzt hat selbst zu entscheiden, ob ich es denn für richtig erachte. Bislang bin ich aber positiv überrascht.

Für mich stellt sich aber nun vor allem die Frage mit den Drogen. Sein lassen? Vorher absetzen und dann nach ein paar Tagen nehmen? Einfach so nehmen? Rantasten?

LG
Inc
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Degenhardt

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1.361 Forenbeiträge

  Geschrieben: 19.06.16 18:35
Hey Incredere,

zu deinen Fragen bezüglich Mirtazapin in Verbindung mit anderen Substanzen kann ich dir leider nichts sagen, würde jedoch auch gerne mal wieder MDMA oder psilocybinhaltige Pilze konsumieren oder eventuell noch MXE, allerdings scheint mir das ganze mit zu viel Risiken verknüpft zu sein, weswegen ich das Mirtazapin auch vorher absetzen würde etc.

Nehme es übrigens immer noch (7,5mg pro Tag) und möchte es eigentlich bald absetzen, allerdings werde ich mir wahrscheinlich vorher im Deepweb etwas Lorazepam oder Diazepam besorgen, da ich ehrlich gesagt Angst habe das beim absetzen verstärkt Reboundeffekte auftreten, Panikattacken speziell in meinem Fall, denn nehme ich das Mirtazapin mal nicht zur gewohnten Uhrzeit werde ich nämlich schon unruhig/nervös usw., dass es keine Entzugserscheinungen bzw. "Absetzerscheinungen" (auch nur eine Beschönigung für ersteres) verursacht halte ich also für gelogen (mein Arzt meint es wäre so).


Greetz


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Abwesender Träumer



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1.057 Forenbeiträge
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  Geschrieben: 19.06.16 19:33
Vielen Dank DopeA :)

Also bei MDMA mach ich mir am meisten Sorgen, bei den anderen Substanzen würde ich mich mal ganz vorsichtig rantasten und dann immer ein paar Tage warten um zu schauen...
7,5mg pro Tag sind ja schon wirklich wenig, wenn du damit derzeit auskommst dann schaffst du das bestimmt auch bald ohne, das liegt ja bereits unter der therapeutischen Mindestdosis zum Einstieg :) Ich denke dir macht im Moment eher die Konditionierung auf das AD zu schaffen, man fängt eben an zu klammern an einer Substanz die einem Sicherheit verschafft und da wirkt die Angst etwas zu verlieren was man ggf braucht - ich glaube dass du das schon ziemlich gut bewältigen wirst und die Absetzerscheinungen gut zu tragen werden sein. Ich habe jetzt auch wiederholt gelesen, dass Mirtazapin vergleichsweise geringe Absetzungserscheinungen hervorruft. Dass Absetzerscheinungen nur der medizinisch-geschönte Begriff für Entzugserscheinungen ist stimmt natürlich - aber rein logisch betrachtet dürfte der Schritt von einer sehr geringen Menge zu nichts dich nicht umhauen ;D

Wünsche dir viel Glück dabei, geb mal Bescheid wenn du es dann tatsächlich absetzt, ich mach jetzt mal vorerst mit meinen 30mg jeden Abend weiter und berichte wenn ich mich mal doch an Drogen rantrauen sollte.

LG
Inc
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2 Langzeit-TB

  Geschrieben: 20.06.16 09:01
hey,
ich hab 45mg mirtazapin über 7 jahre genommen und es dann innerhalb von 3 wochen
selbst runterdosiert und abgesetzt. ich hatte praktisch keine probleme mit dem absetzen.
hab allerdings kratom genommen. also ich bin normal da sehr feinfühlig und kann
sagen, für mich war es in keinster weise ein problem, das medikament abzusetzen.
mir hat es aber auch kaum geholfen kann ich rückwirkend sagen. hab besser geschlafen
aber auch viele alpträume gehabt und der hunger ist gestiegen..
lg
Blog: www.cubensis-connection.com
(Landung verpasst, mein Leben auf dem LSD-Trip)

Abwesender Träumer



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1 Forenbeiträge

  Geschrieben: 20.06.16 18:12
Pilze und Mirtazapin vertragen sich leider nicht, die psychedelische Wirkung bleibt aus und es stellt sich nur ein starkes Unwohlsein ein, dass je nach Dosis 4-6 Stunden anhält (eben die Wirkdauer des Pilzes). Selbst wenn man das Mirtazapin abgesetzt hat, dies aber erst vor einem kurzen Zeitraum gemacht hat bleibt die übliche Pilzwirkung aus.
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 25.06.16 23:12
Ich habe eben low-dose DMT ausprobiert (24h nach Einname des letzten 30mg-Dosis Mirtazapin, extra den etwas längeren Abstand gewählt). Das hat soweit ganz gut funktioniert, ich war mit der Dosis sehr vorsichtig und habe so ca. 2x 4mg hintereinander gezogen. Optisch war nichts, aber das Gefühl war klar psychedelisch und die Musik wurde plastischer. Insgesamt war alles sehr entspannt, nur ist mir jetzt recht warm. Ich würde das aber insgesamt als ziemlichen Erfolg werten. Ich werde dann nachher das Mirtazapin wieder nehmen und dann erst mal abwarten ob sich irgendwelche Nachwirkungen / Wechselwirkungen nach Einnahme der neuen Dosis Mirtazapin einstellen. Also mal wieder ein paar Tage clean bleiben ;)

LG

PS: Habe selbiges vor ein paar Tagen mit Ketamin probiert, die Dosis war aber wohl zu niedrig um echte Aussagen treffen zu können.
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Degenhardt

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Maeckes
Traumländer



dabei seit 2010
1.361 Forenbeiträge

  Geschrieben: 11.03.17 19:08
Incredere schrieb:
Wünsche dir viel Glück dabei, geb mal Bescheid wenn du es dann tatsächlich absetzt

Hey Incredere,

habe nun am Mittwoch meine letzten 7,5mg eingenommen und es abrupt abgesetzt.
Psychische Absetzprobleme halten sich in Grenzen, wahrscheinlich weil mich der tägliche Kratomkonsum zusätzlich stabilisiert.

Körperlich habe ich immer wieder mal eine heiße Stirn, ich fühle mich schlapp und gerade die letzten Tage war mir anfangs schwindelig und leicht übel, einen verringerten Appetit vermerke ich ebenso.

Das Schlimmste ist aber, dass das abrupte Absetzen extreme Schlaflosigkeit verursacht!
Konnte die letzten Tage nur wenige Stunden schlafen, denn egal wie müde und fertig ich mich fühlte, es funktionierte einfach nicht mit dem Pennen!

Habe heute Nachmittag 3,75mg Zopiclon konsumiert und konnte wenigstens 3 Stunden schlafen.
Hoffe diese Insomnie verfliegt irgendwan, ich muss nämlich irgendwann wieder funktionieren!

In auf Depressionen, Angststörungen etc. spezialisierten Foren ließt man von Menschen, die Monate mit Entzugserscheinungen, wie der Schlaflosigkeit usw. zu kämpfen haben.. :(


Greetz

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  Geschrieben: 28.12.17 17:18
Heyho!
Ich bekomme jetzt auch täglich Mirtazapin, 30mg jeden Abend. Zusätzlich Doxepin, 25-25-0-50.
Gestern abend das erste mal genommen, interessanterweise funktioniert das Zeug auch nasal.:D Was mich abnervt ist das ich keine Halluzinogene nehmen kann.
Dissoziativa wahrscheinlich auch nicht?! Wie sieht das sonst mit Konsum aus?
Aber das Zeug hilft übelst beim einschlafen! Halbe Stunde nach dem einnehmen wurde ich brutal müde, an den Weg in mein Zimmer und an's einschlafen kann ich mich nicht mal mehr erinnern. Waren 15mg nasal, nachher sind's 30. Aber das nehme ich ab jetzt oral, schätze ich. Funktioniert nasal halt mega gut.

LG Eule
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  Geschrieben: 28.12.17 17:49
zuletzt geändert: 28.12.17 18:14 durch Murmeltiersalbe (insgesamt 5 mal geändert)
Doxepin und Mirtazapin gleichzeitig? Das wundert mich und höre ich ehrlich gesagt zum ersten Mal. Wurde das (neurologisch) irgendwie genauer begründet? Naja, immer noch rücksichtsvoller, als jemanden mit Highdose-Neuroleptika irgendwie ruhigzustellen und von seinem Charakter weitgehend zu entkoppeln.

Beide 'Oldschool'-Antidepressiva sind ja primär zur Schlafförderung da, Doxe mit den Nachteilen einer möglichen Arrythmie des Herzens (ich kann mich erinnern, trotz Schläfrigkeit immer einen erhöhten und unregelmäßigen Puls mit Doxepin gehabt zu haben, kann aber auch nur Psychosomatik gewesen sein) und Mirta mit den (nahezu ungenießbaren) Fressflashs unmittelbar vor dem Zubettgehen und entsprechender Gewichtszunahme (nicht ganz so schlimm wie mit Quetiapin oder gar Olanzapin, aber durchaus vorhanden). Wobei meiner Erfahrung nach beim Mirtazapin, was den schlaffördernden Effekt angeht, das Motto "Weniger ist mehr" zu gelten scheint. Irgendwann verliert es dann seine schlaffördernde Wirkung und der Zwangs-Fressflash bleibt übrig, die Patienten sind dann häufig so auf etwa 45mg eingestellt und erfahren ansonsten keinerlei Wirkung mehr. Ich will nicht unbedingt beides komplett schlechtreden, beide Medikamente haben ihre Daseinsberechtigung. Ich verstehe nur nicht, welche Erfolge man sich durch so eine Kombination verspricht. Selbst stationär, wo man sich an allerlei wilden Kombinationen versucht, habe ich nie erlebt, daß man zwei sedierende ADs gleichzeitig kombiniert.

Mirtazapin hat (lowdose, also bis höchstens 15mg) bei mir zeitweise ganz gut gegen körperliche Kratom-Entwöhnungserscheinungen, vor allem gegen die Schlaflosigkeit, geholfen. Doxepin ist wohl eher hilfreich, wenn man mit Alkohol- oder Benzoentzügen zu kämpfen hat und im Härtefall nebenbei einen Krampfschutz wie Carbamazepin an der Seite hat (denn Doxepin wirkt natürlich nicht antikonvulsiv).

Zusammen mit Kratom ging der Konsum dieser Medikamente bei mir persönlich immer ohne Probleme vonstatten. Halluzinogene und insbesondere Dissoziativa haben mich "damals" leider noch nicht allzusehr interessiert, kann darum zum Konsum von Tri- und Tetrazyklika in Kombination mit diesen Substanzen nix sagen. Vielleicht gibst Du diesen ADs erstmal für ein paar Wochen solo eine Chance, bevor der Drang nach "Self Medication" wieder seinen Lauf nimmt? Dabei einfach versuchen, locker bleiben, solange es nicht mit irgendwelchen strafrechtlichen Auflagen verbunden ist. Mirtazapin z.B. ist ja ein NaSSA, also nicht nur ein reiner Wiederaufnahmehemmer von Serotonin, sonder greift auch in den Noradrenalin-Stoffwechsel ein. Wenn Dir das nix bringt, kannst Du eines Tages immer noch wieder zum Konsum von bevorzugten Substanzen wie Dissoziativa oder Halluzinogenen zurückkehren.

Ich wünsche Dir alles Gute und ein Weg für uns alle wird sich, wenn auch nicht von selbst, schon finden :)
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  Geschrieben: 29.12.17 16:47
ich bekomme das halt zum einschlafen. Entzugserscheinungen hatte ich nur minimal und ließen sich mit GBL überbrucken. Aber mein Schlaf war total für den Arsch. Ohne Medis war schlafen unmöglich!! Deswegen wurde alles mögliche probiert. Doxepin half erst und brachte mich tagsüber ein wenig runter. Aber einschlafen und durchschlafen war nicht möglich.
Das Mirtazapin funktioniert super dafür und das Doxepin hab ich heute nicht genommen. Ich wurde davon zittrig und meine Sicht war verschwommen, bzw. konnte ich nahe Sachen nicht erkennen.
Bin gerade ja stationär in einer Entgiftung. Seit einer Woche auf null. :)
Brauch auch nur was zum pennen, aber darf ja nicht kiffen. Sonst würde ich darauf zurückgreifen wenn nötig.

LG Eule
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  Geschrieben: 12.02.18 10:53
Peasen!
Da ich ja unter brutalen Einschlaf- und Durchschlafstörungen leide, war ich dann heute Morgen wider Willens beim Arzt und habe mir von ihm Mirtazapin aufschreiben lassen. Hat er auch direkt gemacht nachdem ich ihm sagte das es während meiner Entgiftung vom H/Pola super gegen die Schlafprobleme half.
Sind 15mg Tabs, werde halt mit einer halben Anfangen, da ich eigentlich gar keinen Bock habe was dagegen zu nehmen. Aber alles andere wäre im Moment keine Option. Ich soll die zwar durchgehend nehmen, aber ich denke ich werde das Zeug erstmal nur ein paar Tage nehmen, da die sedative Wirkung ja eh direkt einsetzt und mich der AD Effekt nicht interessiert.
Da ich hier jetzt das meiste nur überflogen habe, stelle ich mir auch noch die Frage wie es mit Beikonsum von Empathogenen, Dissoziativa, Psychedelika und Uppern aussieht?!
Psychedelika scheinen nicht wirklich zu funktionieren wenn ich das richtig gelesen habe, Upper sind auch keine gute Idee, aber da kann ich mit leben. Geht auch nicht um den direkten Beikonsum, sondern eher so um die Zeit wo mein Schlaf sich wieder komplett normalisiert hat, ohne das Mirta. Also mal angenommen 2 Wochen nach der letzten Einnahme. Da sollte doch ziemlich alles raus sein und das Hirn soll sich ja eh nicht auf das Mirta einstellen, seh das eher so als Bedarfsmedikation, anfangs halt jeden Abend, aber dann will ich das ja sein lassen. Übergangslösung quasi.

Lg Eule
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  Geschrieben: 12.02.18 13:45
Hey, hast dich doch schon ganz gut informiert.
Vor allem bloß nichts was etwas mit Serotonin zu tun hat von MDMA bis 5HTP einnehmen.
Bester Rat immer, in der überschaubaren Zeit es einfach zu lassen :)

Ich denke wenn du an deinen Plan mit ab und zu zum Schlafen fest hälst, eben besser nie zwei Tage hintereinander, solltest du keine Wechselwirkungen haben soweit ich weiß
 
Traumländer



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  Geschrieben: 12.02.18 17:36
So ungefähr dachte ich mir das ja auch. So lange darf oder kann das doch gar nicht mehr dauern bis sich mein Schlaf normalisiert hat?!Es sind jetzt fast genau 2 Monate her seitdem ich das letzte mal das Polamidon genommen habe, zwischendurch halt nochmal H, aber nicht so das sich wieder eine Abhängigkeit einstellte. Okay, in letzter Zeit war schon irgendwie komisch wie ich im Clean werden oder bleiben Thread beschrieb, aber das wäre ja jetzt hier offtopic.
Werd heute Abend mal 7,5mg nehmen. Die Apothekerin war so nett mir eine teilbare Version zu klären, wobei mir das eigentlich hätte egal sein können. Ist ja nicht so das ich meinem Leben noch nie Tabletten in der Hand hatte. :D Werd dann in ein paar Tagen mal berichten wie gut das ganze funktioniert.
Habe es mittlerweile auch schon mit Atemübungen, Meditation und komplettes auspowern am Tag probiert, aber alles brachte nichts. Ganz komische Sache halt.. So far..

Lg Eule
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  Geschrieben: 12.02.18 17:59
Ah, es gibt Mirtazapin auch als sublingual Tablette übrigens,
sehr sinnvoll wenn off label genutzt zum Schlafen.
Wirkung kommt n Ticken zügiger und stärker / besser


Hab ja jetzt auch was Schiss was das Abdosieren vom Pola mal angeht... Naja auch anderes Thema
 
Traumländer



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  Geschrieben: 12.02.18 21:08
Man kann Mirtazapin auch klein hacken und ziehen. Kein Witz, wirkt super. :D

Spoiler:
Wie lange warst du auf Pola und welche Dosierung? Also bei mir waren es ja 10 Monate mit 3,5 Jahren Heroinabhängigkeit vorher und du hast ja gelesen gehabt was ich so schrieb. Also es ging wirklich einigermaßen klar, da man ja recht langsam abdosiert, ausser in der Entgiftung halt.


Lg Eule
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