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LdT-Forum » Drogen » Ecstasy & Upper auf Amphetaminbasis » Speed / Amphetamin (Sammelthread)


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AutorBeitrag
Traumländer



dabei seit 2010
95 Forenbeiträge

  Geschrieben: 04.03.18 23:05
Hi. Sag mal warum ziehst du denn von 4-5 ein paar dicke Lines, wenn du noch vorhast zu Schlafen?

Grüße
Schärfen & Stählen
Traumländer

dabei seit 2014
270 Forenbeiträge

  Geschrieben: 05.03.18 02:44
Weil es sich entgegen meiner Erwartung als bombenzeugs erwiesen hat und ich dem craving nicht widerstehen konnte

Werde wohl durchmachen krieg immer noch kein Auge zu was kann ich morgen früh gegen die abfucklaune machen ? Noch was ziehen werd ich nur psychotisch und benzos werden mich dann wahrscheinlich ausknocken was auch nicht sein darf hab Termine . Vielleicht etwas Hydromorphon?

Bei mir ist so dass selbst wenn ich nix genommen hab und zu spät im die Kiste komme und nur 3h schaffe zu pennen bin ich ganzen Tag voll gereizt wegen dem bissl wenig Schlaf darf einfach net sein
 
Traumländer



dabei seit 2012
1.834 Forenbeiträge
5 Tripberichte

  Geschrieben: 05.03.18 02:56
Opis helfen ned unbedingt beim schlafen. Ganz im Gegenteil halten sie dich womöglich zusätzlich wach. Angenehm, warm und flauschig wach, aber das würde den nächsten Tag sicher nicht leichter machen.
Das AD würd ich auch weglassen, vermatschen doch auch oft inkl. Hangover und bin grad zu faul zu schauen, wie selektiv es an welchen Rezeptoren wirkt, weswegen es zu Wechselwirkungen kommen könnte.

Grad geschaut: Noradrenalinerg
So wie Pep. Würds deswegen lieber lassen.

Mehr Phena ist auch nicht geil, siehe paradoxe Wirkung und soweit ich weiß ist Phena eh ne strange Angelegenheit.

Durchmachen klingt doch realistisch. Tee trinken und ein paar Stunden mit geschlossenen Augen entspannen kann auch ein wenig energie geben. Dieser Pep-"Schlaf" ist zwar nciht so das wahre und bevor man sich genervt umherrollt sollte man es einfach lassen, aber ein paar Stunden "abschalten" tut auch manchmal ganz gut.
Guten Schlaf suchte man sich und mohnblumige Tugenden dazu!
Allen diesen gelobten Weisen der Lehrstühle war Weisheit der Schlaf ohne Träume: sie kannten keinen bessern Sinn des Lebens.
Abwesende Träumerin

dabei seit 2018
9 Forenbeiträge

  Geschrieben: 11.03.18 23:36
Hallo Zusammen –
ich hätte nur EINE einzige mir wichtig Frage zum Speedkonsum.
Hand auf’s Herz: Ich hab jetzt 3 Stunden gesucht, gelesen und auch über die Suchfunktion danach gesucht, jedoch weder meine Frage irgendwo gelesen, noch die Antwort gefunden.

Meine Frage:
WARUM produziert die Nase schon nach dem Ziehen der ersten Line, auf einmal (ca. 1 – 2 Stunden später) SO VIEL Schleim in der Nase, so dass ich mir alle 10 Minute die Nase mit ZWEI Tempos putzen muss?

Das war derart nervig – ich hatte bald ein großes Päckchen Tempo, mit ca. 30 Päckchen drinnen gebraucht.
Ziehe ich eine zweite Nase, ca. 5 Stunden nach der ersten, dann wird die Nase für ca. 30 – 60 Minuten frei, doch maximal nach 60 Minuten geht es dann wieder los mit der extremen Schleimbildung in der Nase.
Wenn ich alle 10 Minuten in EIN Tempo schnäuzte, dann war dieses eine Tempo derart voll, so dass ich gleich noch ein zweites brauchte, um danach wieder 10 Minuten Ruhe zu haben.
Mit einem Erkältungs-Schnupfen war das absolut nicht vergleichbar, denn noch nie hatte ich einen Schnupfen bei einer Erkältung, bei der dann auch beim Schnäuzen in ein Tempo SO VIEL Schleim aus der Nase kam.
Ab und zu musste ich auch zwischendrin Niesen, also wenn das Niesen anfing, dann war so 5 – 8 Mal hintereinander Niesen angesagt – bei dieser Aktion waren dann vier Tempos VOLL…
Interessant dabei war, die Schleimbildung hat angedauert bis ich mich schlafen legte, bzw. bis ich eingeschlafen war – während des Schlafens war es vorbei / war dann Ruhe mit der ständig zu geschleimten Nase. Das hat mich echt gewundert.

Ich benutze Speed wirklich nur alleine und zum Putzen, da ich Bechterew habe, was bei mir nach nur 20 Minuten Staubsaugen zu starken Rückenschmerzen führt – mit Speed kann ich dann endlich mal 6 – 7 Stunden putzen, ohne den geringsten Schmerz im Rücken.
Doch mit dieser ständigen Schleimbildung ging da nix mit Putzen. Also gesellschaftsfähig wäre dieser „Turn“ auch nicht gewesen, selbst wenn ich gelogen hätte und gesagt, dass ich eine Erkältung habe, so wäre da sicher keiner freiwillig in meiner Nähe geblieben, wenn ich alle 10 Minuten zwei volle Tempos produziere. Wie gesagt, das bringt selbst der härteste Schnupfen nicht zustande – entweder läuft einem da das Näschen leicht oder der Rüssel ist ganz zu, aber raus geht da auch nicht viel.

Hat jemand von euch schon einmal so eine „Nebenwirkung“, mit derart extremer Schleimbildung gehabt, schon nach ca. 30 – 60 Minuten nach dem Ziehen und dann ständig, stundenlang?

Was ich ansonsten kenne und habe, das ist eine Art „chronischer Schnupfen“ nach dem ich ca. 24 Stunden wach war und in dieser Zeit 2 bis 3 Nasen zog – wenn ich danach dann geschlafen habe und nix mehr nehme, dann war meine Nase oftmals 1 – 2 Tage ETWAS zu, wie bei einem Schnupfen.
ABER noch nie solch’ eine extreme Schleimbildung während der 24 Stunden Aktion gehabt.

Liegt das an meiner Nase – an meiner / einer individuellen Reaktion darauf?
Ist das vom Zeug abhängig?

Wäre schön, wenn mir hierbei jemand weiter helfen könnte :-) – Danke!

 
Moderator



dabei seit 2012
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  Geschrieben: 12.03.18 01:07
Hallo BlackMan,

erstmal Danke und großes Lob, dass Du so lange recherchiert hast, bevor Du den Post verfasst hast!

Hast Du das Problem bei jedem Speed? Ich kenne das Problem von mit Natriumsulfat verunreinigtem Amphetamin, welches oft bei der Neutralisation/Fällung von Amphetamin entsteht und so im Produkt landet.
Wasserfreies Natriumsulfat ist eine sehr hygroskope Substanz, das heißt sie zieht Wasser aus ihrer Umgebung.
Wenn es nun mit Schleimhäuten in Berührung kommt, verursacht es einen extrem hohen osmotischen Druck, was zu dieser abnormen Schleimbildung führt.

Möglicherweise sind es aber auch andere Verunreinigungen, die genug osmotischen Druck erzeugen.
Hast Du Dein Speed mal mit Aceton gewaschen? Das wird das Natriumsulfat zwar nicht los, aber möglicherweise liegt es ja nicht daran. Eine Acetonwäsche löst die meisten auf Streckstoffe zurückführbaren Probleme.

Ansonsten kannst Du das Amphetamin in einer möglichst kleinen Menge heißem Wasser lösen und langsam abkühlen lassen. Anschließend in den Kühlschrank stellen und sobald die Lösung die Temperatur des Kühlschranks angenommen hat, ins Eisfach. Dort dann herausholen, ehe das Wasser gefriert. Koffein und andere Streckstoffe, aber auch Natriumsulfat lösen sich schlecht in kaltem Wasser, Amphetaminsulfat hingegen schon. Folglich kristallisieren sie aus (Das Natriumsulfat Decahydrat in schönen langen Kristallnadeln) und man kann die Amphetaminsulfatlösung in ein sauberes Gefäß kippen, die Kristalle noch kurz mit kaltem Wasser spülen, um daran anhaftende Lösung nicht zu verschwenden, ebenfalls ins saubere Gefäß kippen und dann das Wasser vorsichtig unter Wärmezufuhr verdampfen lassen. So kriegt man einen Gutteil der Streckstoffe und v.a. des Natriumsulfats entfernt. Nach belieben noch ein mal durchführen, dann sollte kein Natriumsulfat mehr enthalten, und das Problem gelöst sein.

Liebe Grüße
Neo
Eine angewiderte Dame mit einem Dinkelcroissant wirft einen Euro in den Hut und kommt sich deswegen nicht so sinnlos vor,
Im Grunde ein gutes Geschäft für sie, normalerweise muss sie für dieses Gefühl 18 Jahre lang ein Kind großziehen
Abwesende Träumerin

dabei seit 2018
9 Forenbeiträge

  Geschrieben: 12.03.18 02:37
Grüß dich, Neopank :-)
erst einmal Dankeschön für deine Antwort!

Also es ist tatsächlich auch ansonsten beim Ziehen so, dass mir grundsätzlich schon nach der ersten Line die Nase zugeht, aber eben eher „trocken zu“, ohne diese extreme Schleimbildung. Keine Ahnung ob dies mit meiner Nasenschleimhaut zusammen hängt oder, ob das den meisten anderen auch mehr oder weniger passiert.
Ich hatte jetzt in den letzten 2 Monaten zwei komplett verschiedene Speed-Arten, angeblich auch von zwei unterschiedlichen Leuten.
Das erste war furz trocken und steinhart, so dass es weg sprang beim Zerkleinern und nicht zu pulverisieren ging. Noch nie fiel es mir SO SCHWER, 15 Stunden nach der letzten Line einschlafen zu können, also WACH hielt das Zeug ewig – dafür blieb bei dem Speed komplett dieser gesteigerte Leistungsdrang aus, den ich mehr brauche als ewig wach zu sein. Bei diesem ersten Speed bekam ich nur eine trockene, verstopfte Nase ca. 1 – 2 Stunden nach dem Ziehen.
Das zweite Speed war zwar ein 5 Gramm Brocken, jedoch fast butterweich, dass sich maximal nur flocken lies, also auch nicht pulverisieren. Okay, ich las vorhin was von FÖNEN – vielleicht sollte man derart Zeugs trocken fönen, keine Ahnung. Ich habe es nicht trocken gefönt. Ich habe es auf einem Teller verstrichen und 5 Minuten trocknen gelassen und dann zusammen gekratzt und klein gemacht (flockig) und gezogen. Kann sein, dass da was feuchtes drinnen war, das noch nicht ganz verflog und das dann eine Reizung der Nasenschleimhaut verursachte, so dass es zu dieser extremen Schleimbildung kam. Die Wirkung jedoch war besser als das andere, denn bei dem bekam ich diesen benötigten Bewegungsdrang. Gebrannt hat es in der Nase nicht stark, also nur sehr dezent und kurz.

Das mit dem Waschen von Speed kannte ich nicht, ich las es heute Abend erst hier zum ersten Mal. Nach 3 Stunden lesen, bevor ich meine Anfrage hier stellte, da stieß ich natürlich auch auf die Ratschläge bezüglich das Speed „waschen“. Ich war auch ganz begeistert von der ausführlichen Anleitung von „Lonestar“ (auf Seite 169) über das Auswaschen mit Aceton. Ich war schon gedanklich so weit, dass ich das zukünftig IMMER tun werde, sprich das Speed 2- bis 3-mal mit Aceton auswaschen.

DOCH dann las ich kurz darauf von „Neopunk“ also von dir – Zitat:
„Baumarktaceton sollte mit Calciumchlorid (gibt's auch im Baumarkt) getrocknet werden, bevor man sein Speed damit wäscht. So hat man keinen unnötigen Verlust dabei.“

Nach der Ergänzung von dir musst ich plötzlich gänzlich passen, denn ich kenne Aceton nur flüssig – wie man flüssiges Aceton mit Calciumchlorid TROCKNET ist mir schon zu hoch, aber WARUM es trocknen, bzw. WIE wäscht man das Speed dann aus, wenn das Acton TROCKEN ( = Pulver ??? ) ist ?
Dein Vorschlag jetzt / jüngst es mit „heißem Wasser“ zu waschen, der ist ja mal mega kompliziert – das musst du doch zugeben :-)
Noch mal zurück zum Waschen mit Aceton – ich kenne Aceton zum Lösen von Klebstoffen oder auch zum Ablackieren von Fingernagellack, wenn man kein Nagellackentferner hat – aber dieses Aceton ist flüssig. Ist dieses Aceton hier überhaupt gemeint? Oder meint ihr mit „Baumarkt Aceton“ ein ganz anderes?
Kannst du mir kurz erklären, wie diese TROCKNUNG von Acton mit Calciumchlorid funktioniert und was dann danach raus kommt / übrig bleibt – ist das getrocknet Endresultat dann immer noch eine Flüssigkeit ?
Denn, wenn getrocknetes Aceton dann nicht mehr flüssig wäre, dann kann ich ja die Anleitung von „Lonestar“ zur Waschung kippen, denn seine Anleitung funktioniert ja nur mit einer Flüssigkeit ( mit nicht getrocknetem Aceton :D ).

Liebe Grüße
ich :-)


 
Abwesender Träumer

dabei seit 2013
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  Geschrieben: 12.03.18 04:52
Trocken bedeutet in diesem Fall einfach nur frei von Wasser. Also flüssiges wasserfreies und damit "trockenes" Aceton.
 
Moderator



dabei seit 2012
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  Geschrieben: 12.03.18 11:02
Genau, wenn man in der Chemie von "trocken" spricht, ist gemeint, dass das Lösungsmittel wasserfrei ist. Baumarktaceton enthält teilweise bis zu 30% Wasser, in welchem sich das Amphetaminsulfat löst. Ich rate mittlerweile von der Verwendung von Baumarktacrzon grundsätzlich ab, da es erstens Wasser in unbekannten Anteilen enthält, jedoch auch mit Schwermetallen und anderen unerwünschten Stoffen verunreinigt sein kann. Technische Qualität ist einfach nicht hoch genug für Substanzen, die man einnehmen will.
Dennoch sollte man auch Aceton höherer Reinheit trocknen, und zwar nicht mit Calciumchlorid aus dem Baumarkt (ebenfalls techn. Reinheit).
Dazu kippt man die zum Waschen benötigte Menge Aceton in ein verschließbares Glasgefäß und etwa 5-10 g wasserfreies Natrium- oder Magnesiumsulfat pro 100 ml Aceton hinzu, verschließt das Gefäß, um es vor Luftfeuchtigkeit zu schützen und wartet am besten über Nacht, mindestens jedoch eine Stunde. Das Aceton wird dann vor der Benutzung gefiltert, um das Trockenmittel loszuwerden, und ist dann fertig zum Waschen.
Trockenmittel wir Natriumsulfat können im wasserfreien Zustand Wassermoleküle in ihre Kristallstruktur einlagern und entziehen ihrer Umgebung aufgrund dieser Eigenschaft Wasser. Diesen Effekt macht man sich auch bei Raumluftentfeuchtern zu Nutze: sie enthalten Calciumchlorid.

Aceton und Trockenmittel gibt es beide in anständiger Reinheit im Internet. Deren Erwerb ist nicht auffällig, also keine Sorge.

Und nein, ich finde keineswegs, dass die Reinigung mit Wasser kompliziert ist. Um genau zu sein ist sie verblüffend simpel, ich habe sie vielleicht bloß kompliziert beschrieben.
Im Grunde genommen ist es bloß das Auflösen, langsames Herunterkühlen, filtern und Verdampfen der Lösung.
Eine angewiderte Dame mit einem Dinkelcroissant wirft einen Euro in den Hut und kommt sich deswegen nicht so sinnlos vor,
Im Grunde ein gutes Geschäft für sie, normalerweise muss sie für dieses Gefühl 18 Jahre lang ein Kind großziehen
Abwesende Träumerin

dabei seit 2018
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  Geschrieben: 12.03.18 21:44
zuletzt geändert: 12.03.18 23:38 durch BlackMan (insgesamt 1 mal geändert)
Hallo @ willoawisp und @Neopunk,

vielen Dank für eure Antworten und Erklärungen!

Also mit 7 € ist ein „Glaubersalz 1kg Natriumsulfat E514 Na2SO4 wasserfrei Pharmaqualität“ (Pulver, kein Granulat) wirklich nicht teuer.
Allerdings „Aceton analysenrein, min. 99,5%“ 100 ml für 5 € ist nicht ebenfalls Peanuts ;-) vor allem ist es für mich auch schwer vorstellbar, dass derart aggressive Lösung etwas sauber und rein von „Dreck“ macht :D
Natriumsulfat ist wasserlöslich – löst sich Natriumsulfat-Pulver auch im Aceton auf?
Wenn ja, wie filtert man denn dann das Natriumsulfat aus dem Aceton heraus?
Mit einem Kaffee-Filter wohl nicht.

Am Waschen mit Wasser – um eben auch mögliches Natriumsulfat heraus zu bekommen, das bei mir diese extreme Schleimbildung verursacht haben könnte – habe ich an deiner Erklärung ja fast alles verstanden, bis zum Einstellen ins EISFACH, bzw. was genau dann was ist, wenn ich es kurz vor dem ganz einfrieren wieder aus dem Eisfach entnehme.
Hierbei habe ich dann Eiskristalle und noch etwas Flüssigkeit – so habe ich das verstanden. Wo genau befindet sich dann das Amphetamin? In dem noch flüssigen Wasser?
Und die Kristalle mit kaltem Wasser abspülen und dieses „Spülwasser“ auch in dem Gefäß auffangen, in das man das noch flüssige „Eiswasser“ mit dem aufgelösten Amphetamin gab?
Die Kristalle wegwerfen, weil das der „Dreck“ ist?
Ist das so richtig?
Doch selbst wenn ich es so weit richtig verstanden habe, so kann ich mir nur schwer vorstellen, dass ich danach dann ca. 100 ml kaltes Wasser – aufkochen? – in einem passenden Gefäß verdampft bekomme und das was übrig bleibt auch problemlos wieder entnehmen werden kann. In was für einem Gefäß? An Boden eines Topfes später abkratzen müssen?

Wer das schon paar Mal gemacht hat, für den ist es wahrscheinlich sehr simpel. Für jemanden der damit noch nicht hantierte, fangen die Bedenken schon bei den Kristallen und dem rechtzeitigen Herausnehmen aus dm Eisfach an und gehen dann beim Verdampfen lassen des Wassers weiter, denn ein Kochtopf kann ich mir schwer vorstellen und ich kann Wasser auch nur bei ca. 100 Grad, sprich beim Kochen verschwinden lassen :D

Ich werde hierbei auch echt sauer, dass Amphetamin und Kokain verbotene Substanzen sind, denn mit der jahrelangen Einnahme von Ibuprofen, damit ich wenigsten mit nicht starken Schmerzen auch mal Putzen kann, habe ich mir die Leber ruiniert. Was jedoch ein- bis zweimal wöchentlich 0,2 – 0,4 Gramm Amphe komplett schmerzfrei hin bekommen.
Doch natürlich will ich hierbei dann nicht auch jeden Dreck mit konsumieren, der ebenfalls meine Leber weiter schädigen könnte.
Alkohol habe ich in meinem ganzen Leben noch nie getrunken, schmeckt mir absolut auch nicht, also mein Leberschaden kommt ausschließlich nur von Ibuprofen und anderen verschriebenen Schmerzmitteln, die noch wenigr taugten



 
Traumländer

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198 Forenbeiträge

  Geschrieben: 12.03.18 23:00
Bin mir nicht sicher, ob dies der richtige thread ist.....
Habe letztens diesen üblichen "schwarzen" Afghanen gekauft, und bin dann leider der Justiz in die Hände gefallen.

Nja, als sie dann einen Reagenz-test gemacht haben, schlug es voll auf "methamphetamin" an.....?


Ich habe es auch geraucht und es ist zu angenehm ^^
Aja, Amphetamin-"Sulfat" ist nicht verboten.... Ich habe es schon verschrieben bekommen.... Aber Rita ist mir lieber ;)
Lg Irreversibel
 
Moderator



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  Geschrieben: 13.03.18 10:33
zuletzt geändert: 13.03.18 15:09 durch Neopunk (insgesamt 1 mal geändert)
Man muss nun wirklich kein analysenreines Aceton kaufen. Das ist die allerhöchste Reinheitsstufe für Chemikalien und dementsprechend teuer. Hochqualitatives Aceton gibt's für 5-10€ pro Liter.
Und bloß, weil Du Dir nicht vorstellen kannst, dass das ach so schlimme Aceton schlechtes Speed reinigt, kann es also nicht sein?
Es verdampft restlos, wenn man genug wartet, und beseitigt (je nach Streckstoff) den Großteil der Verunreinigungen.
Natriumsulfat ist zwar geringfügig wasserlöslich, aber nicht löslich in Aceton, das ist ja der Sinn dahinter. Und ja, man entfernt es per Kaffeefilter, was spräche denn dagegen.
Im Eisfach entstehen keine Eiskristalle, weil das Wasser nicht gefrieren soll. Der in kaltem Wasser schlecht lösliche Schmodder, u.a. Natriumsulfat, kristallisiert aus, weil durch die Temperaturabsenkung die Löslichkeit drastisch verringert wird.
Das auch in kaltem Wasser gut lösliche Amphetaminsulfat (welches sehr wohl illegal ist @Irreversibel!) bleibt gelöst und kann so durch abdekantieren/Filtration getrennt werden.
Habe ich aber auch genau so im letzten Post geschrieben. Ich würde sagen, Du liest ihn noch mal gründlich, bevor Du unnötige Fragen stellst, die ich bereits beantwortet habe.
Und wieder: bloß weil Du Dir nicht vorstellen kannst, dass durch anschließendes Verdampfen der wässrigen Amphetaminsulfatlösung der gesäuberte und konsumierbare Feststoff erhalten wird, heißt es nicht, dass es nicht trotzdem so ist. Es gibt nun mal Dinge, die existieren, obwohl sie sich so manch einer mit begrenztem Vorstellungsvermögen nicht vorstellen kann. Was denkst Du denn, wie Meersalz gewonnen wird? Da wird auch nur Meerwasser verdampft, bis nur noch die Feststoffe über bleiben.
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Traumländer



dabei seit 2012
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  Geschrieben: 13.03.18 12:53
Irreversibel schrieb:
Nja, als sie dann einen Reagenz-test gemacht haben, schlug es voll auf "methamphetamin" an.....?


Scheint es wohl öfter zu geben, bei mir wurde zwar nicht das Zeug getestet, dafür mein Urin und der schlug auch voll auf Methamphetamine an.
Achja ich Kiffe nur und Fremdeinwirkung auch nicht wirklich möglich. (zumindest in der Test-Zeit)
Und warum auch nicht, Meth is Scheiße billig, macht geraucht scheiße abhängig, macht geraucht erstmal smooth und später voll wach das man sich runterkiffen will.
Das is einfaches Marketing in meinen Augen.
smile and the world is smiling with ya

Abwesende Träumerin

dabei seit 2018
9 Forenbeiträge

  Geschrieben: 13.03.18 14:07
Ich bin vollkommen missverstanden worden –
muss mir jetzt gleich zweifach hier antun, dass ich angeblich behauptet haben soll, dass „es nicht sein kann“, dies und das nicht funktionieren kann. So etwas habe ich nie behauptet. Ich habe bei all meinen Sätzen die vom Zweifel berichteten, niemals aus MISSTRAUEN oder aus UNGLAUBEN gezweifelt, sondern immer mit beschrieben, dass ich das noch nie getan habe und wenn ich dann solche Sätze wie „ein Kochtopf kann ich mir schwer vorstellen“ schreibe, dann hat diese Aussage einzig was mit UNBEHOLFENHIT und mit einem weiteren Fragezeichen in meinem Kopf zu tun gehabt.
Habe mich ebn nicht getraut noch weitere dämliche Fragen wie Bspw. die:
„Einfach das Wasser dann im Kochtopf bei max. 100 Grad leicht und langsam verkochen lassen und das was übrig bleibt bekommt man einfach dann geborgen?“.

Ich bin weit über 40 Jahre alt und erst seit 2 Jahren versuche ich regelmäßig an einen illegalen Stoff herankommen zu können, weil mein leider vorhandener Perfektionismus mir mittlerweile klar, aufgrund von medizinischen Untersuchungen aufzeigte, dass eine weitere Einnahme von rezeptpflichtigen Schmerzmitteln meine Leber komplett schädigen wird und ganz ohne Schmerzlinderung bin ich zu 85% bei alltäglichen Dingen wie Putzen, Einkäufe tragen, etc. handlungsunfähig durch dieses Bechterew.
Da ist es doch verständlich, dass ich Hemmungen habe öffentlich im Netz so viele Fragen unmissverständlich zum Ausdruck zu bringen und ich deshalb meine Unbeholfenheit gerade wegen dieser Unerfahrenheit eben mit Sätzen wie „kann ich mir nicht vorstellen“ umschreibe, anstatt dann Bspw. erneut klar zu schreiben:
„Kannst du mir bitte genauer beschreiben, welches Gefäß zum Verkochen des Wassers am besten genommen wird und ob es noch milder / schonender geht als KOCHEN oder leicht köcheln lassen?“.

Das mit den Eiskristallen, und wann nun genau aus dem Eisfach nehmen habe ich ebenfalls immer noch nicht kapiert, aber kann ja auch nicht jeder mit einem so hohn IQ ausgestattet sein…
Ich habe hier zumindest eines nun eindeutig gelernt:
Man kann als absoluter Laie zwar in Foren lesen, um sich näher informieren zu können, jedoch sollte ein solcher Laie wie ich besser nicht beginnen selbst zu schreiben und zu fragen, da anscheinend die dortigen Profis kein Gespür (mehr) für die Hemmungen (alles ohne Umschweife öffentlich zu schreiben), das mangelnde Selbstvertrauen (Bspw. zum Auswaschen…) und für die Unbeholfenheit eines Laien haben – besonders darin unbeholfen, sich bei so einem Thema unverblümt und wirklich doof zu präsentieren, wenn man einen beschriebenen Vorgang immer noch nicht richtig verstanden hat.
Nur, weil ich es noch nicht so verstanden habe, so dass ich es mir auch problemlos zutrauen würde anzugehen, so hieß dies nicht, dass ich an der Funktionalität des Vorgehens zweifle, geschweige es nicht glaube, dass das funktioniert. Aber wie gesagt, lieber suche ich tagelang im Stillen weiter als noch einmal so missverstanden zu werden.
Wenn jedoch alle Laien in Zukunft dann so verfahren und entscheiden, dann stirbt die Funktionalität der Foren zumindest in der Hilfestellung von Anfängern aus – dann können die Fachleute unter sich mit Fachausdrücken hantieren…

Dennoch Dankeschön für eure Zeit und den Versuch weiter helfen zu wollen!

PS: Aber die Erklärung von „ckomi“ habe ich zu 100% verstanden, wenn es auch die Antwort auf ein Problem eines anderen Forenmitglieds ist. „Interessante“ Strategie der Verkäufer – umso wichtiger erscheint mir nun das Waschen…


 
Traumländer



dabei seit 2012
828 Forenbeiträge

  Geschrieben: 13.03.18 14:50
Alles is easy, Acetonwash brauchst Kaffeefilter, Amphe, Aceton und 'nen Glas wo du den Kaffeefilter befestigst, je nach Menge kanns schonmal was dauern bis alles durchgelaufen ist.

Also Peppz trocknen, rein damit in den Kaffeefilter, jetzt den Filter irgendwie im Glas platzieren das alles ablaufen kann.
Dann packst da 'nen bisschen Aceton mit rein und lässt das ablaufen.
Jetzt solltest du in deinem Kaffeefilter Amphetamin und Streckstoffe haben die nicht löslich sind in Aceton.
Tada Acetonwash fertig.

Dieser Waterwash, wenn ich alles richtig verstanden habe (haha) funktioniert so:
Du nimmst nun das mit Aceton schon gewaschene Amphe, löst das in wirklich nur ein bisschen heißem Wasser.
(genug um alles zu lösen und nachher die Streckstoffe, wenn denn überhaupt noch welche da sind, rauszufischen ABER nicht Zuviel das später dass verdampfen Jahre dauert.)
Das Kühlt dann kurz draußen ab, wenn's kalt is innen Kühlschrank und sobald das so Kalt is wie der Kühlschrank packst das innen Gefrierschrank, da bleibt das aber auch nicht lange, nur bis sich leichte Kristalle zeigen.
Die werden dann rausgefischt oder du kippst die Lösung in 'nen anderes Gefäß.
Die Kristalle sind unwichtig und müssen weg, diesmal ist die Flüssigkeit die über bleibt wichtig, weil sich Amph in Wasser löst.
Um das Verdampfen der Flüssigkeit zu beschleunigen machst da ein bisschen Temperatur drunter, ein Kochtopf kann man bestimmt nehmen, wahrscheinlich die beste Wahl im normalen Haushalt, das Wasser sollte aber trotzdem NICHT kochen, mach den Herd auf 2 an und versuch 'nen Auge drauf zu halten, angebranntes Amphetamin riecht sicher nicht lecker.
smile and the world is smiling with ya

Abwesende Träumerin

dabei seit 2015
159 Forenbeiträge
1 Tripberichte

  Geschrieben: 13.03.18 15:19
Ich glaube, was für Laien hier schwer verständlich ist, ist dass beim Acetonwash das Amphetamin als Feststoff vorliegt und die Streckmittel im Aceton gelöst sind und beim Waschen mit Wasser das Amphetamin in Lösung und Natriumsulfat (die Verunreinigung) als Feststoff.
Warum das so ist, würde ich jetzt erstmal nicht erklären, befürchte, dass das noch mehr Verwirrung stiftet (frag gerne nach, wenn du es wissen möchtest). Hängt mit unterschiedlichen Polaritäten zusammen...

Und zum Eisfach: Die Löslichkeit vieler Stoffe ist temperaturabhängig. Du kannst z.B. in heißem Wasser mehr Zucker auflösen als in kaltem Wasser. Deshalb sorgt das Runterkühlen des Wassers (auf 0,5°C oder so) dafür, dass möglichst wenig Natriumsulfat in der Amphetaminlösung gelöst ist. Das Amphetamin ist aber auch in kaltem Wasser sehr gut löslich. (Deshalb ist es auch wichtig, waserfreies Aceton zum Waschen zu benutzen).

ckomi schrieb:
rein damit in den Kaffeefilter, jetzt den Filter irgendwie im Glas platzieren das alles ablaufen kann.
Dann packst da 'nen bisschen Aceton mit rein und lässt das ablaufen.

So verbrauchst du ziemlich viel Aceton, besser ist, Aceton und Speed in einem Glas zu rühren und dann erst abzufiltern.


Was ist gefährlicher: Der LSD-Bewusstseinszustand
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-Thomas Metzinger

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