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LdT-Forum » Drogen » Sonstige chemische Drogen » Heroin - Sammelthread


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AutorBeitrag
Traumländer



dabei seit 2010
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  Geschrieben: 19.12.17 11:13
Übelkeit ist eine typische opioidnebenwirkung, besonders wenn du opis nicht gewöhnt bist.

Dass man leicht reizbar ist und manchmal richtig hass auf andere Personen projiziert habe ich und andere in meinem Freundeskreis auch schon festgestellt, da scheinst du nicht der einzige zu sein.
Ich denke dass das damit zutun hat dass man gerade in seiner goldenen mitte noddet, und wenn einem da einer stress macht oder sonst irgendwie den turn versaut reagiert man oft übertrieben heftig.

Wenn ich dann z.b Schmatzgeräusche höre könnte ich die Decke hochgehen ^^
Ich habe aber im hinterkopf dass ich gerade übersensibel reagiere, und halte mich dementsprechend zurück....ist ja auch irgendwie übertrieben.

Dass habe ich im grunde bei allen opis, aber besonders bei H zeigt sich diese gereiztheit.


Man tut was man kann, aber kann man was man tut ?
Traumländer

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  Geschrieben: 29.01.18 19:19
Wie siehts eg aus mit dem Thema Shore in einer E-Zigarette zu verdampfen?
Ich hab mir jetzt eine E-Zigarette geordert da ich vor habe darauf umzusteigen da ich grade durch die Kombi mit dem Shore rauchen langsam echt Probleme mit der Lunge bekomme.
Nun ist ja bekannt das man andere Drogen wie z.b DMT oder THC/CBD in einem Liquid lösen kann und dieses dann in einer E-Zigarette verdampfen kann.
Ich frage mich jetzt ob das auch mit Shore klappen würde da es schon sehr praktisch wäre das in einem Zweiten Tank mit sich zu führen und dann je nach Bedarf immer wieder daran könnte grade wenn ich an bestimmten Tagen lange außer Haus bin und nach einigen Stunden der Affe schon deutlich spürbar ist was natürlich sehr unangenehm ist, ich nehme mir auch meistens nichts mit weil mir Blech rauchen auf ner Toilette einfach absolut nicht taugt.
Nun ist die Frage wie man das Heroin am besten im Liquid löst die Heroinbase ist ja nicht wasserlöslich und muss mit einer Säure wie Asco aufgekocht werden damit es sich im Wasser auflöst wie verhält sich das bei den Liquids? Die bestehen ja aus Propylenglykol, Glycerin und Aroma mit dem jeweiligen Trägerstoff meist Ethanol oder Wasser, nun frage ich mich wie ich das am besten löse.
Ich habe irgendwo mal gelesen das Heroin deswegen stärker als Morphin wirkt weil es sehr fettlöslich ist und so schneller ins Hirn kommt etc. pp. wie ist das jetzt gemeint mit der fettlöslichkeit? Wäre das H. nämlich fettlöslich könnte ich es doch einfach so im Liquid auflösen da Glycerin doch prakisch ein Fett ist oder? Bin mir da aber nicht sicher. Dann hab ich mir gedacht ich könnte mir einfach selbst ein Liquid mischen, hätte da sogar einen Kollegen der das schon länger macht und dementsprechend Erfahrung hat und dann einfach eine Heroinlösung aufkochen genauso wie wenn man sie spritzen würde und diese dann einfach ins Liquid mische und los dampfen kann aber bestünde dann nicht die Gefahr das dass Heroin im laufe des Tages wieder ausfällt?
Hat hier jemand vlt Erfahrung damit oder Ideen wie ich das am besten umsetzen könnte?

 
Moderator



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  Geschrieben: 29.01.18 20:54
zuletzt geändert: 29.01.18 23:32 durch Neopunk (insgesamt 1 mal geändert)
Hey,

Die DAM Base sollte sich in Glycerin lösen, was zwar kein Fett, aber ein Alkohol ist, welche sich idR ebenfalls als Lösungsmittel eignen. Hierfür wäre es sinnvoll, das DAM in einer kleinen Menge Ethanol zu lösen und dieses dann mit Glycerin/PG zu mischen, da letztere zu dickflüssig sind, um einen schnellen Lösungsvorgang zu gewährleisten.

Es gibt jedoch zwei Probleme:

Straßenheroin besteht zu großen Teilen aus Koffein und Paracetamol, welche ich persönlich einfach nicht im Liquid haben wollen würde, sollten sie sich überhaupt lösen. Falls nicht, besteht noch das Problem, dass diese Lösung aufgrund der hohen Viskosität kaum filterbar ist. An sich ist es möglich, das Straßenheroin aufzureinigen, aber dazu habe ich nur Ideen und keine handfeste Erfahrung. Ich habe Interesse daran, welches zu kaufen, aufzureinigen und danach eine Anleitung zu verfassen. Allerdings steht mir auch nicht so sehr der Sinn danach so stark verunreinigte Substanzen zu kaufen, insbesondere, wenn sie so teuer sind.

Außerdem siedet DAM erst bei 272-274°C, was über der Temperaturspanne normaler E-Zigaretten liegt (ca 200-250°C)
Solltest Du aber eine E-Zigarette besitzen, welche diese Temperaturen erreichen kann, sollte es also theoretisch funktionieren. Das Problem dabei ist aber auch, dass das Diacetylmorphin sehr schnell kondensieren wird, sobald es nicht mehr erhitzt wird. Vermutlich sammelt sich so recht viel im Mundstück oder auf dem Weg dahin.
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  Geschrieben: 26.02.18 09:17
Je nach Heiztemperatur bzw. Toleranz der Hitzeregelung kanns dir das Glycerin zersetzen (bei ca. 290°C). Zudem bestünde die Möglichkeit, dass das Gemisch aus verschiedenen Lösungsmitteln einen zu niedrigen Siedepunkt hat und somit die Shore im Tank verbliebe.

Alternativ wäre das Ganze wohl mit einem Vapo besser zu steuern, Nachteil besteht hier dass man z.B. Tabak als Trägerstoff verwenden muss und damit wiederum Schwelrückstände aufgrund der erhitzten Pflanzenteile entstünden.

tha playah
добрый качынзкы
Traumländer

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  Geschrieben: 18.03.18 13:19
Hey, nach 4 Monaten Opiatpause hab ich wieder H am Start. Es wirkt wie es wirken soll, killt negative Gedanken und macht leicht aktiv.

Heute ist der dritte Tag und ich habe voll die Augenringe obwohl ich normal geschlafen habe wieso? Außerdem werde ich, wenn ich nur bisschen was ziehe , total müde und kann weder Fernsehen noch lesen weil sobald ich versuche mich auf was zu konzentrieren, ich anfange zu schielen und sich dadurch mein Blickfeld total verschiebt
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 18.03.18 19:44
klingt normal.
heroinschlaf ist alles andere als erholsam. fast so als würde man durchmachen. kann sein, dass dein körper langsam schlaf einfordert.
 
Traumländer

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  Geschrieben: 20.03.18 14:27
genau das habe ich von opis auch, nur das ich täglich welche nehme. das ist bei allen irgendwie so, dass man wenn man sich nicht bewegt nach 2 minuten einpennt, noch jemand der das kennt?
 
Traumländer

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263 Forenbeiträge

  Geschrieben: 23.03.18 13:53
Hey ich frage mich gerade warum ich so schnell körperlich drauf komme. Wie gesagt habe ich 4 Monate lang Pause gemacht und war auch davor nie so weit drauf dass ich wirklich heftige Symptome hätte.

Freitag hab ich dann mein H bekommen und bis Mittwoch täglich nasal konsumiert. Insgesamt ist ca. 1g weggegangen. Gestern wollte ich dann pausieren, die erste Häfte des Tages fühlte ich mich auch gut. Dann hab ich angefangen Bier zu trinken (ca. 3-4 ) und später dann mit einem Freund 1g pot geraucht (kiffe selten und war gut breit). Aber gestern Abend hab ich schon leicht gefroren.

Heute morgen um 9 dann aufgewacht und leicht depri + frieren bei 22,3 Grad im Zimmer und die Gelenke fühlten sich total steif an. Hab dann 1mg Xanax genommen und noch den restlichen J geraucht, aber nichts hat sich verändert. Hab dann wieder ne Line H gezogen und das frieren ist weg.

Warum friere ich immer so leicht? Und macht es einen Unterschied ob ich 6 Tage H konsumiere oder Hydromorphon? Also anders gefragt würde es mir jetzt, wenn ich statt H Hydros gezogen hätte , noch schlechter beim Entzug gehen?
 
Traumländer



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  Geschrieben: 23.03.18 20:27
@lqos: Warst du denn schon mal Opiatabhängig? Ich war vier Jahre drauf und nach einem halben Gramm am Abend bin ich am nächsten Tag schon wieder affig. Hatte zwar nur zwei Monate Cleanphase, aber das tut glaube ich nicht viel zur Sache. ;)
Der Affe ist am nächsten Tag schon voll da, mit frieren, brennender Haut, Durchfall und kotzen.
Für mich hat sich das wohl erledigt mit den Opis. :(

LG Eule
Wir kommen durch den Schornstein rein wie Santa,
doch wir haben Hochsommerzeit und keinen Dezember!
Du studierst gerade Jura im sechsten Semester,
doch heute gibt es Bordstein in deiner Mensa!
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 24.03.18 06:30
Iqos schrieb:
Hey ich frage mich gerade warum ich so schnell körperlich drauf komme. Wie gesagt habe ich 4 Monate lang Pause gemacht und war auch davor nie so weit drauf dass ich wirklich heftige Symptome hätte.

Freitag hab ich dann mein H bekommen und bis Mittwoch täglich nasal konsumiert. Insgesamt ist ca. 1g weggegangen. Gestern wollte ich dann pausieren, die erste Häfte des Tages fühlte ich mich auch gut. Dann hab ich angefangen Bier zu trinken (ca. 3-4 ) und später dann mit einem Freund 1g pot geraucht (kiffe selten und war gut breit). Aber gestern Abend hab ich schon leicht gefroren.

Heute morgen um 9 dann aufgewacht und leicht depri + frieren bei 22,3 Grad im Zimmer und die Gelenke fühlten sich total steif an. Hab dann 1mg Xanax genommen und noch den restlichen J geraucht, aber nichts hat sich verändert. Hab dann wieder ne Line H gezogen und das frieren ist weg.

Warum friere ich immer so leicht? Und macht es einen Unterschied ob ich 6 Tage H konsumiere oder Hydromorphon? Also anders gefragt würde es mir jetzt, wenn ich statt H Hydros gezogen hätte , noch schlechter beim Entzug gehen?


Wenn du einmal körperlich von einem Opioid abhängig wurdest... dann war es das, egal ob damals die Entzugssymptome noch leicht waren. Die Opioid Abhängigkeitserkrankung ist wie der Alkoholismus, nicht reversibel. Jedes mal wenn du wieder konsumierst schreitet sie voran...

Auch wenn du jahrelang Pause machst... wirst du nach nur ein paar Konsumtagen beim absetzen wieder Entzugserscheinungen haben... es ist auch völlig gleichgültig welches Opioid du dann konsumierst.
 
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  Geschrieben: 24.03.18 16:45
aufsuche schrieb:
...

Wenn du einmal körperlich von einem Opioid abhängig wurdest... dann war es das, egal ob damals die Entzugssymptome noch leicht waren. Die Opioid Abhängigkeitserkrankung ist wie der Alkoholismus, nicht reversibel. Jedes mal wenn du wieder konsumierst schreitet sie voran...

Auch wenn du jahrelang Pause machst... wirst du nach nur ein paar Konsumtagen beim absetzen wieder Entzugserscheinungen haben... es ist auch völlig gleichgültig welches Opioid du dann konsumierst.


Deswegen einfach weiter konsumieren. Ist die Versorgung mit (reinem) Stoff gesichert, steht einem langen und gesunden Leben nichts im Wege. Ganz im Gegensatz zu einer Alkoholabhängigkeit...
Deal with it!
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  Geschrieben: 24.03.18 19:41
Wie bitte?!
Ich kenn' Deine Argumente und stimme Dir auch zu, aber Du kannst doch nicht propagieren einfach mal weiterzukonsumieren?
Ist doch gut, wenn er den Absprung schafft. Dauerhafter Opioidkonsum verändert Menschen zum Negativen. Man setzt sich selbst Scheuklappen auf, die man nur wieder loswird, wenn man aufhört. Die Welt um einen herum wird einem immer gleichgültiger. Man wird reizbarer (ist Dir sicher nicht unbekannt, heh? wink), etc.
Da kann man doch nicht einfach in der Öffentlichkeit den dauerhaften Konsum von Opioiden anpreisen.
Du weißt, ich bin wahrhaft kein Prohibitionist, und durchaus jemand, der Opioide zu schätzen weiß. Aber das geht mir doch eindeutig zu weit. Für Dich mag es vielleicht aufgehen, täglich auf Bupre zu sein, aber Du sprichst mit jemandem, der Schore konsumiert, wer weiß welcher Qualität. Wie der aufgeklärte Morphinist weiß, sind die Streckmittel eins der größten Probleme am Konsum, also kannst Du doch nicht einfach von Dir auf andere schließen.
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Traumländer



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  Geschrieben: 24.03.18 20:07
Keine Ahnung was du sagen willst Neo, aber auf Hunks (sehr kurzen) Beitrag antwortest du nicht. Du sagst, sogar selbst, dass die Streckstoffe das schlimmste sind, aber Hunk hat das implizit selbst gesagt.

Zitat:
Dauerhafter Opioidkonsum verändert Menschen zum Negativen.


Das müsste man mit belastbaren Daten untermauern. Bestimmt gibt es manche denen es schadet, aber Leute in Heroin-Programm werden zu großen Teilen wieder arbeitsfähig (und damit meine ich nicht, dass sie dem Kapitalismus dienen können, sondern dass sie mehr schaffen als vorher). Aber das sagst du ja auch.
He complained: "Tony left me with a pile of Hendrix LPs and some dope."

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Traumländer



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  Geschrieben: 24.03.18 21:13
Ich muss Neo da zustimmen, die Aussage ist schon arg.

Nur weil man eventuell schnell wieder drauf kommt, weil man eventuell wieder konsumiert, sollte man es (den Entzug) lieber gleich lassen, selbst wenn man runterkommen möchte?
Oder weil die Entzugserscheinungen so schlimm sind, lieber dauerhaft auf eine Substanz angewiesen sein?
Es mag gute Gründe für den (lebenslangen) Konsum von Drogen geben, aber die oben genannten sollten nicht dabei sein.

Ich schließ mich mal dem Shitstorm an und denke, dass deine Aussage auf dich bezogen richtig sein mag, sowie mit einem womöglichen Augenzwinkern getätigt wurde.

Auch dass Opioide zum negativen Verändern, kann ich bei mir feststellen. Kriegt man leider erst mit, wenn man sich bereits verändert hat und dann ist es zu spät.
Muss natürlich nicht so sein, jeder Mensch ist anders, mag sein, dass du Hunk, sogar ein lieber Hunk dadurch geworden bist :)
Guten Schlaf suchte man sich und mohnblumige Tugenden dazu!
Allen diesen gelobten Weisen der Lehrstühle war Weisheit der Schlaf ohne Träume: sie kannten keinen bessern Sinn des Lebens.
Traumländer

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  Geschrieben: 25.03.18 14:08
Ja ich denke man kann schon sagen, dass ich mal drauf war, hatte letztes Jahr Fentanyl Pflaster und hab da immer mal wieder paar Wochen drauf rumgekaut (solange hielt 1 hunderter Pflaster) und insgesamt hatte ich über das Jahr verteilt so 4-5 Pflaster.

Ich weiß aber nicht ob man jetzt sagen kann ich wär körperlich drauf. Ich hatte gestern um ca. 19 Uhr die letzte Line, und bis gerade eben fühlte ich mich eigentlich normal bis auf dass ich meine Verspannungen im Rücken (hab Skolioise + sitze ständig nur und 0 Sport) viel stärker wahrnahm.

Wenn ich mir heute oder morgen z.B Movicol hole, weicht dass dann auch den harten Stuhl auf der sich schon Tage lang angestaut hat , oder verhindert es nur, dass neu produzierter Stuhl hart wird? Habe ehrlich gesagt schon Angst dass wenn das Zeug alle ist (was wohl morgen Abend , spätestens übermorgen der Fall sein wird) und mein Darm sich entleert vor heftigen Stuhlgang wo es sich anfühlt als würde mein After vergewaltigt. Was kann ich jetzt kurzfristig dagegen tun?

Die Zäpfchen wirken nur bedingt , es löst zwar den Stuhl im Enddarm, aber auch nur den, und selbst der bleibt überwiegend hart. Der kommt zwar dann raus, aber ich merke einfach dass das längst nicht alles war. Achja und stimmt es, dass wenn der Darm zu voll ist und irgendwo gegen drückt, dass das dann in heftigen Rückenschmerzen sich äußern kann ?
 

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