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AutorBeitrag
Traumländer



dabei seit 2012
621 Forenbeiträge

  Geschrieben: 15.01.18 18:06
wenn du keine phenibut-toleranz hast, wirst du anfänglich höchstwahrscheinlich ordentliche euphorieboosts verspüren. das hat dann allerdings weniger mit dexamfetamin zu tun, als vielmehr mit phenibut. auch wenn du nur zweimal die woche phenibut konsumierst, wirst du nach einigen wochen allerdings feststellen, dass die pushende wirkung deutlich nachlässt.

habe phenibut mit speed oder amphetaminsulphat häufiger konsumiert. fand ich sehr angenehm. passt sehr gut zusammen, rein gefühlsmäßig. sehr alltagstauchlich, des weiteren nimmt es uppern die unangenehme komponente, die besonders bei mit koffein gepanschten amphetamin in erscheinung tritt.
 
Traumländer



dabei seit 2014
114 Forenbeiträge
1 Tripberichte

  Geschrieben: 15.01.18 19:19
zuletzt geändert: 18.01.18 19:24 durch Kuchenmann (insgesamt 1 mal geändert)
Phenibut hab ich erst 2 oder 3 mal im letzten halben Jahr probiert. Welche unangenehmen Komponenten meinst du denn?
Das Problem mit Koffein habe ich wegen des medizinischem Dexamfetamins zum Glück nicht.
Ich hab es jetzt übrigens mal mit 500mg Phenibut und 5mg Dexamfetamin versucht. Mal schauen was sich ergibt.

EDIT: Der Test fiel sehr ernüchternd aus. Beim ersten Mal hat es vielleicht etwas gebracht mit etwa 500mg Phenibut und 5mg Dexamfetamin (später 2,5mg nachgelegt).
Der nächste Versuch zwei Tage später mit 1g Phenibut und 10mg Dexamfetamin war ein Reinfall.
Ich wurde sehr müde und war total unkonzentriert. Zum Lernen war es, zumindest für mich, nichts.
 
Dauer-Träumer

dabei seit 2017
30 Forenbeiträge

  Geschrieben: 21.01.18 18:02
zuletzt geändert: 21.01.18 20:29 durch psychedmind (insgesamt 2 mal geändert)
Ich würde gerne mal von euch wissen wie der Wirkungsverlauf bei oralem Konsum bei euch aussieht ?
Phenibut wirkt bei mir recht schnell nach ca 1-1.5std . Dann hab ich ca 2-2,5std eine euphorische Wirkung, welche jedoch dann nach ca 4std nach der Einnahme in starke Müdigkeit übergeht.
Hab das Gefühl ich hab die richtige Dosierung für mich noch nicht gefunden.
 
Traumländer



dabei seit 2012
811 Forenbeiträge

  Geschrieben: 21.01.18 19:05
Versuch mal ein bisschen weniger, dann sollte die Müdigkeit ausbleiben.
smile and the world is smiling with ya

Träumer

dabei seit 2018
2 Forenbeiträge

  Geschrieben: 24.03.18 16:34
moinmoin
ich habe bisher zweimal aus der 100g dose phenibut konsumiert 0,9g und 1,15g beides beseitigte schon die wöchentlich auftretenden alkoholexesse aber aufgrund von tolleranzbildung und sucht wär dauerhaft ja nicht gut.
interessant fände ich die kombination phenibut ab und an auch gegen ängste mit kudzu (dauerhaft 1-2monate) dadurch soll alkohol ja nurnoch eklig sein und auch wegen den beschriebenen auswirkungen auf den zigarettenkonsum wäre es interessant. (trinke ca. 2-3mal die woche vielzuviel)
deshalb die frage geht das zusammen hat das jemand mal getestet?

mfg jacs
 
Traumländer



dabei seit 2012
2.872 Forenbeiträge
2 Tripberichte

  Geschrieben: 24.03.18 16:53
Ich hab ein wenig Erfahrung mit Kudzu und ganz ganz wenig mit Phenibut, aber beide zusammen hab ich noch nie genommen.

Mir hat Kudzu gut geholfen mit dem Zigaretten rauchen aufhören, hab die mal vor ca. zehn Jahren im Urlaub genommen und hatte keine Probleme im Urlaub keine mehr zu rauchen. Was jetzt nicht bedeutet, dass ich nicht doch irgendwann mal Wochen später wieder angefangen habe - aber das ist ein anderes Thema! :)

Früher hab ich noch nicht wirklich viel Alkohol getrunken, vielleicht ab und an mal ein Bier, deshalb kenn ich mich mit der Kombi und Wirkweise, Wechselwirkungen, etc. nicht aus.

Ich an deiner Stelle würde einfach mal starten mit dem Kudzu und wennst denn überhaupt mal das Bedürfnis hast Phenibut zu nehmen, langsam und vorsichtig dosiert das Phenibut dazu zu kombinieren. Wennst es nicht selber ausprobierst, wirst es nie wissen und wennst vorsichtig anfängst, kann ich mir auch kaum vorstellen, dass da was passieren kann.

Meine Erfahrung von damals ist, dass Kudzu alleine schon echt viel gute Laune bringt und ich teilweise gscheit Laberflash hatte und trotzdem gut entspannt war. Soll ja auch auf Serotonin wirken, wenn ich mich recht erinnere. Auf jeden Fall hat es subjektiv gut Laune gemacht und mir echt gut getan - hab damals morgens-mittags-abends eine Kapsel genommen, weiß aber nimmer genau die Dosierung und ob es nur Pulver war oder ein Extrakt oder gar ein Gemisch von beidem?!?!?

Berichte bitte, solltest du es testen!

LG, der trin
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Indianische Weisheit
Traumländer



dabei seit 2014
71 Forenbeiträge

  Geschrieben: 24.03.18 17:10
Geht es hier eigentlich noch jemandem so, dass die positiven Aspekte, die man einst am Phenibut"rausch" so geschätzt hat, mittlerweile trotz großzügiger Pausen und Nichtvorhandensein einer Toleranz vollständig verschwunden sind? Habe mir vor genau einem Jahr das erste Mal Phenibut bestellt und war begeistert von der positiven Grundstimmung / Ausgeglichenheit und den teils psychedelischen, glücklichen Gedankengängen. Habe seitdem ca. 1-2x pro Monat konsumiert, manchmal auch etwas mehr, aber in der Regel habe ich nie mehr als zwei Tage hintereinander konsumiert und mindestens eine Woche Pause dazwischen gelassen. Mittlerweile werde ich jedoch nur noch müde, egal ob ich es abends oder morgens nehme. Von Ausgeglichenheit kann man auch nicht wirklich sprechen, zumindest nicht im Vergleich zu der Wirkung, die ich anfangs hatte. Kann natürlich sein, dass es sich schlichtweg um anderes Material handelt - allerdings habe ich die Erfahrung auch mit dem gleichen Zeug (gleiches Produkt vom gleichen Händler) gemacht. Selbst nach einem Monat Pause ist die Wirkung nicht besonders schön, zudem muss ich wesentlich niedriger dosieren um nicht den ganzen Tag totmüde zu sein. Früher habe ich ohne Toleranz 1,5g und mehr genommen und war den ganzen Tag aktiv, jetzt werde ich von 1g schon total schläfrig.
Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder sogar eine Vermutung / Erklärung dazu? Woran liegt das? Ist das Material schlechter geworden oder habe ich mir irgendwas zerschossen durch "übermäßigen" Konsum?
LG
 
Administrator



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  Geschrieben: 24.03.18 17:31
meiner erfahrung nach tritt dieses phänomen bei ausschließlich jeder substanz auf. bisher konnte es noch keine schaffen, über einen langen zeitraum konstant die positiven und interessanten wirkungen des anfangs aufrechtzuerhalten. was habe ich früher gbl genossen und heute? ein schatten von rausch. und das ist nur ein beispiel von diversen. der körper verändert sich. und so auch die wirkung von stoffen auf den geist. meine pheniphase hingegen scheint aber noch nicht zu ende zu sein. bisher hält es, was es anfangs versprach. nicht in vollen zügen, aber im großen und ganzen. mal sehen wie lange noch. vielleicht ist deine schon vorbei? wann ja, lass los.
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Montesquieu (1689-1755)
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I never asked for this
Endlos-Träumer

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  Geschrieben: 25.05.18 13:04
Ist Phenibut eigentlich legal oder wie sieht der Status aus?
Ich hab gehört das es wohl irgendwie unter das NPSG fallen soll, aber andere sagen wiederrum das es trotzdem legal zu erwerben ist?
Ich wollte das gerne mal testen und da es das innerhalb Deutschland wohl nicht mehr gibt frage ich mal lieber nach bevor ich noch Ärger bekomme.


 
Moderator



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  Geschrieben: 25.05.18 14:02
Hättest Du etwas gründlicher gesucht, hättest Du in diesem Thread die sehr ausgiebige Diskussion über den Legalitätsstatus bemerkt. Dort haben Lustig und ich sehr konkret ausgeführt, dass und weshalb Phenibut unter das NpSG fällt.
Es ist zwar weiterhin leicht verfügbar, doch Erwerb und Besitz sind verboten (wenn auch so gut wie straffrei).
I take drugs like life’s my Friday
Endlos-Träumer

dabei seit 2015
195 Forenbeiträge

  Geschrieben: 25.05.18 18:00
Bei sovielen Seiten hätte ich da nichts gefunden, wobei ich mir sowieso noch einiges durchlesen muss bevor ich das probieren sollte.

Also wie ich das mitbekommen habe macht das verdammt schnell abhängig, einige sagen schon nach 2-3 Tagen, andere sagen erst nach 5-7 Tagen.
Ausprobieren möchte ich das nun nicht, daher wäre wohl 3-4x im Monat das Maximum zum Testen bis man eine für sich optimale Dosis gefunden hat?

Würde sich das Phenibut eigentlich gut dafür eignen wenn man das Kratom auf Null gesetzt hat? Quasi um 2-3 Tage zu überbrücken. Da ist man allerdings schon wieder hart an der Grenze um da drauf zu kommen oder ist das nun nicht ganz so krass?

Und wie ist das wenn man anfängt seine Dosen zu testen? Ich dachte daran das man mit 100-200mg anfangen würde und ein paar Tage später immer um 100mg oder so nach oben geht bis man merkt das man mit der Wirkung zufrieden ist. Ist sowas überhaupt möglich? Wielange sollten die Abstände in den Probierphasen sein um 1. nicht drauf zu kommen und 2. keine Tolleranz zu bilden?


 
Moderator



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  Geschrieben: 25.05.18 18:11
Naja, gibt ja auch die Suchfunktion ;)

Sehr löblich, dass Du so vorsichtig den Konsum planst. Da kann ich ja eigentlich kaum noch was dazu sagen, das wäre ja fast schon gegen Safer Use ;)

Aber mal Klartext: So schnell kommt man mit Pheni nun wirklich nicht drauf, es sei denn man war bereits abhängig davon oder verwandten Stoffen. Warst Du schon mal abhängig von GABAergen Substanzen?
Also ich denke länger als eine Woche am Stück sollte man es nicht nehmen, bis dahin wird man aber ziemlich sicher nicht drauf gekommen sein.
Und ja, Pheni eignet sich hervorragend, um Opioidentzüge zu unterstützen.
Die von Dir genannten Dosierungen finde ich viel zu niedrig. Ich möchte Dir hier keine Dosisempfehlung geben, aber schildern, wie ich das so dosiere:

Im "funktionalen" Gebrauch sind 500-1000 mg ganz gut, und zum Berauschen nehme ich ca 1,5-1,8 g.
Zum Antesten fand ich 1000 mg nicht verkehrt.
I take drugs like life’s my Friday
Endlos-Träumer

dabei seit 2015
195 Forenbeiträge

  Geschrieben: 25.05.18 21:30
zuletzt geändert: 25.05.18 23:10 durch Mixery (insgesamt 3 mal geändert)
Ja ich war vor vielen Jahren mal von Benzos abhängig. Das lag aber eher an meinen Lebensumständen von damals. Ich habe vor ca. 3-4 Jahren von sehr hohen Mengen Diazepam entzogen, das war schon hart und hat echt lange gedauert. Dann habe ich 1 1/2 Jahre komplett pausiert und heute nehme ich Benzos nur noch 2-3x im Jahr.
Habe also absolut keine Probleme was Regeln angeht, da ich ich mir vor ca. 2 Jahren mal eine Packung Diazepam vom Arzt verschreiben lassen habe wovon ich insgesamt erst 5 Stück über die Jahre genommen habe.

Die Benzos nutze ich aber auch nur für extreme Notfälle wenn ich mal wirklich ne schnelle Wirkung brauche.

Das Phenibut wollte ich gerne für den Kratom Entzug benutzen und es dann wiegesagt nur 3-4x im Monat nehmen solange ich dabei bin ne gute Dosis für mich rauszufinden.

Nach dieser Probierphase werde ich mir das Phenibut wohl auch nur 2-4x im Jahr zum Spaß gönnen.

Also was die Abhängigkeit angeht mach ich mir bei mir wirklich keine Sorgen mehr. Das einzigste was mir wirklich noch schwer fällt Pausen zu machen sind die Opiode und da nehm ich zum Glück nur noch Kratom. Allerdings bin ich auch guter Dinge das ich es nach meinem Entzug schaffe nur noch gelegentlich zu konsumieren. Das habe ich bisher mit allen anderen Substanzen auch hinbekommen von denen ich mal "drauf" war. Für die lange Kratompause brauch ich aber unbedingt ein paar Hilfsmittel weil ich es mir nicht einfach unnötig schwerer machen möchte. Schwarzkümmel-Öl usw. habe ich schon hier, aber paar Sachen fehlen halt noch ;)
Und Phenibut habe ich erst neu entdeckt.

PS. Sollte ich aber nach meiner langen Pause merken das es mir schwer fällt das Kratom dann nur gelegentlich zu konsumieren, werde ich wohl für immer einen Schlussstrich ziehen müssen. Aber versuchen möchte ich es wenigstens, da ich mir zwar eingestehe das ich mal abhängig war und auf gewisser Weise immer etwas gefährdet bin, aber andererseits lasse ich mir das "ab und zu" konsumieren auch ungern nehmen.
Mein ganzes Leben nüchtern zu verbringen wäre mir viel zu langweilig, aber es muss halt in Maßen und nicht in Massen passieren.

Diese Einstellung hat bisher bei jeglicher Substanz (außer Opiode) geklappt. Selbst den Alkohol konnte ich damals einstellen und heute trinke ich nur noch alle 2-3 Monate mal 1-2 Bier. Nicht unbedingt weil ich es mir vorgenommen habe, sondern einfach weil ich oft einfach gar keine Lust habe oder nicht dran denke. Außerdem sind das für mich dann immer besondere Anlässe wenn ich es nur selten mache.

Deswegen möchte ich auch gerne mal das Phenibut ausprobieren und ich setze mir auch gleich von Anfang an strikte Regeln an die ich mich halte.

Ich habe auch den Grundsatz seit meiner schlimmen Zeit damals:
Du darfst konsumieren, aber es muss was besonderes sein und nicht oft. Ertappe ich mich einmal dabei meine eigene Regel zu brechen darf ich diese Substanz nie wieder anfassen und schmeiß sie weg.
Selbst das Cannabis welches ich früher täglich konsumiert habe ist heute nur noch was ganz besonderes und ich dampfe es meistens nur noch so 1x im Monat an einem Wochende.

Das sind doch alles gute Vorrausetzungen für einen gelegentlichen Konsum mit Phenibut oder mach ich mir da was vor?

Ach und danke wegen der Dosis-Angabe. Ich denke mal das ich beim ersten mal trotzdem nur 100mg nehme, einfach weil es quasi als Allergie-Test dienen soll.

Ich möchte mich aber schon ganz gerne langsam hochtasten. Also 500mg sagst du ist das Minimum. Meinst du denn ich kann dann mit 250mg was falsch machen als Erstdosis?
Sollte ich davon nichts merken (was ich mal stark annehme) kann ich eine Woche später ja auf 500mg erhöhen und immer so weiter?


Edit:
Darf man hier eigentlich Namen von Herstellern reinschreiben? Also ich würde nicht sagen wo man die her bekommt bzw. welcher Shop und so, aber darf ich hier 3 Hersteller/Namen nennen um mir einen Rat einzuholen welcher von den 3 am besten ist? Vlt ist ja sogar einer dabei wo man mir lieber von abrät weil damit schlechte Erfahrung in Punkto Qualität/Nebenwirkungen gemacht wurde?

Ich frage lieber einmal bevor ich hier gegen die Regeln verstoße.
 
Endlos-Träumer

dabei seit 2015
195 Forenbeiträge

  Geschrieben: 27.05.18 22:10
Kann man das normale Phenibut Pulver was es so zu kaufen gibt (da steht jetzt kein HCL oder FAA drauf) einfach so bedenkenlos in etwas Wasser tun und das dann runter kippen?
Ich frage deshalb, weil ich gelesen habe das es ziemlich sauer sein soll also PH Wert um die 2 und ich keine Lust habe mir den Magen zu verätzen.
Oder spielt das nur für nasal und subligunal ne Rolle?

Sonst habe ich gelesen das man es mit Natron oder Backpulver zu einer Base umwandeln kann. Ist das denn für oralen Konsum überhaupt notwendig?
 
Moderator



dabei seit 2012
1.984 Forenbeiträge

  Geschrieben: 28.05.18 12:15
Nein, ist es ganz klar nicht. Dein Magen kommt auch prima mit der Salzsäure die er selbst bildet klar (sofern die Schleimhaut gesund ist) und die ist ganz ohne zu übertreiben stark genug um Metalle aufzulösen. Soweit ich weiß hat man mit nüchternem Magen, vorallem wenn man hungrig ist, sogar einen niedrigeren pH-Wert als 2.

Langfristig wäre auf jeden Fall wichtig das zu bedenken, wenn man ein- oder sogar mehrmals täglich konsumieren würde. Grundsätzlich ists aber schon die schonendste Art Phenibut zu konsumieren, meine ich.
Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!
...auch wenn müde Fische sich doch auch kurz mal treiben lassen dürfen, oder?

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