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LdT-Forum » Konsum » Drogen & Konsum » Apothekenflasche säubern nach PG+Clonazolam; Umrechnung


Seite 1 (Beiträge 1 bis 4 von 4)

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» Thread-Ersteller «
Traumländer

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  Geschrieben: 16.10.18 13:28
zuletzt geändert: 16.10.18 13:57 durch MagicDreams (insgesamt 1 mal geändert)
Hey Leute,
nur "kurz" eine schnelle Frage. Im Prinzip steht sie schon im Titel. Also es geht darum, dass ich hier eine 100ml Apothekenflasche habe (diese aus Braunglas). So, in dieser war bisher eine Lösung aus Propylenglykol+Clonazolam. Das hab ich halt umgefüllt, tut ja auch nichts zur Sache, aber auf jeden Fall würde ich diese Flasche jetzt gerne für eine Lösung Propylenglykol+Norflurazepam nehmen. Norflurazepam (es sind 250mg) ist ja bei weitem nicht so potent und da brauch ich umgerechnet, wenn ich eine z.B. 5mg/ml Lösung herstellen möchte eben 50ml PG. Ich möchte allerdings eine Lösung haben, die 100ml PG entspricht, d.h. es würden eben nur 2,5mg/ml bei rauskommen oder?
Habe ich das soweit richtig gerechnet? Das ist mir sehr sehr wichtig, dass das soweit stimmt, man spielt hier ja nicht nur mit dem Feuer sondern mit dem Bügeleisen, der Herdplatte und Steckdose zusammen (jaja, Kinder Kinder... :D).

So und jetzt zur Säuberung der Flasche. Es war zuvor eine PG Lösung mit 1mg/ml Clonazolam. Das hab ich umgefüllt und natürlich sind jetzt noch kleine Reste in der Flasche. Da ich ungerne was wegkippe ist die frage, was mach ich jetzt? Es gäbe ja folgende Möglichkeiten denke ich:
    i) Einfach auf das bisschen scheißen und die neue Lösung einfach machen und ab in die Flasche (fänd ich aber nicht so gut!)
    ii) Einfach ausspülen mit Wasser und trocknen lassen (wenn nötig)
    iii) Ausspülen mit Wasser und einfach das ausgespülte in einer anderen Flache sameln, sodass ich es halt nicht wegschmeissen muss
    iiii) Mit Ethanol richtig säubern und stehen lassen
Was mir jetzt gerade noch für eine Frage einfällt. Generell ist doch ein bisschen Wasser in einer PG Lösung nicht schlimmer oder? Oder wie verhält sich PG und Wasser zusammen? Als Beispiel ist doch das von mir oben beschriebene perfekt. Ich kann mir eine 5mg/ml Lösung in 50ml PG herstellen. Was wäre, wenn ich das ganze einfach mit Wasser auffülle anstatt dem "teuren" PG? Würde sich das gut "verbinden" oder wäre der Wirkstoff dann nur im PG drin und das Wasser geht überhaupt keine Verbindung ein. Schütteln davor ist klar, aber kann man dann überhaupt sicher sein, dass wenn man sagen wir mal 5-10ml mit einer Spritze aufzieht, dass dann auch wirklich diese Menge vorhanden ist? Oder könnte es im Extremfall auch passieren, dass man nur Wasser aufzieht und dann garnix hat? Ich stell mir das son bisschen vor wie bei Wasser+Öl. Das Öl schwimmt immer oben und würde ein Wirktstoff im Wasser sein, aber man zieht nur Öl auf, dann ist das ja nicht das Ziel der Sache...

So, wieder mal eine Wall-of-Text, sorry, aber ich möchte eben sehr genau sein.

Danke schonmal für die Antworten. Wie Gesagt, die Hauptfrage ist das mit dem Ausspülen.

edit: Da fällt mir noch etwas ein. Ich hab zum Beispiel noch ne alte Diazepam-Flasche mit 25ml. Ich würde ausprobieren wieviele Tropfen dann wieviel Wirkstoff enthalten (weil sich PG ja anders verhält als die Lösung, die eben vorher drin war, ist klar.) und diese Flasche dann eben gerne benutzen, weil sie eben gut mitnehmbar ist.


Viele liebe Grüße
MD

 
Traumländer



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  Geschrieben: 16.10.18 15:42
Ja, wenn du 250 mg Norflurazepam auf 100 ml Propylenglykol gibst, hast du eine Lösung mit 2.5 mg/ml.

Ich persönlich würde die genannte Flasche mit etwas PG ausspülen und diese Lösung aufheben. Ob du das so machen willst, ist deine Entscheidung. Du weißt dann natürlich nicht, wie stark konzentriert die Clonazolam-Lösung ist und davon, Benzos nach Gefühl zu dosieren, ist jedem abzuraten. Nachdem du die Flasche erneut ausgespült hast, kannst du sie mit Wasser reinigen und anschließend noch mit Küchenkrepp auswischen. (Küchenkrepp zusammenknüllen, in die Flasche stopfen und drehen.)

Alternativ kannst du sie auch in den Geschirrspüler geben, das sollte alle Reste entfernen. Ob mit reinem Alkohol (oder Vodka) ausspülen reicht, weiß ich nicht. Ich hab im Kopf, dass sich Clonazolam in Alkohol schlecht löst, wobei so eine geringe Menge Clonazolam schon löslich sein sollte. Wenn du mit Wasser ausspülst, löst sich das Clonazolam womöglich nicht von der Innenwand und du hast dann quasi Fall I.

Wasser und PG vermischen sich so wie Alkohol und Wasser. Wenn du allerdings eine sehr gesättigte Benzo-PG-Lösung hast und Wasser dazugibst, kann es sein, dass das Benzo wieder als Feststoff ausfällt. Das solltest du aber sehen können und, denke ich, in der Konzentration nicht passieren. Solange kein Feststoff übrig bleibt oder ausfällt, ist deine Lösung homogen, also gleichmäßig, konzentriert.
Töricht ist, wer behauptet, der psychedelische Weg sei frei von Risiko.
Kurzsichtig ist, wer glaubt, das Risiko lohne sich nicht.
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Traumländer

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  Geschrieben: 16.10.18 15:57
zuletzt geändert: 16.10.18 17:22 durch MagicDreams (insgesamt 2 mal geändert)
Hey, erstmal danke für die schnelle Antwort.

Also die Flasche wurde ja umgefüllt sozusagen, es bestehen jetzt wirklich nurnoch kleine Reste. Entweder ich spül die Flasche jetzt einfach so aus und lass das bisschen Clonazolam halt im Abfluss verschwinden. Schade drum, klar, aber das ist so eine minimale Menge.

Was noch möglich wäre: Die Flasche einfach so zu lassen und dann einfach die PG-Norflurazepam Lösung reinmachen. Wenn dann 2-3mg Clonazolam in 100ml PG gelöst sind, dann sollte das doch eigentlich "egal" sein?

Ansonsten ist die Frage aber super beantwortet. Einfach ausspülen mit Wasser, etwas mit so einem Tuch abtrocknen (wobei dadurch natürlich auch Fremdkörper in die Flasche gelangen könnten, das wäre auch nicht so schön. Ich würde das bisschen Wasser einfach so lassen und loslegen, vor allem wenn sich Wasser und PG gut zusammen vermischt, dann sind die paar Resttropfen Wasser in der Flasche ja nun wirklich egal.

Noch irgendwelche Bedenken oder Anregungen? Ansonsten leg ich jetzt in 5min los, ich überlege noch, ob ich einfach die Lösung trotz dem Clonazolam Rest herstelle, oder einfach eben mit Wasser ausspüle und dann die Lösung herstelle. Was würdet ihr sagen?


edit: Ich habe den allerletzten Rest jetzt nochmal mit einer Spritze rausgeholt, ging ganz gut. Dann habe ich einfach nen Schluch PG in die Flasche getan, gut geschüttelt und so, dann weggekippt. Dann hab ich angefangen die Lösung mit Norflurazepam herzustellen. Meine Güte klebt das Zeug in der Tüte. Ich hab gerade mal ~150mg rausgekriegt. Ich muss jetzt die Tüte aufschneiden und den Rest rauskratzen, oder was würdet ihr machen?


editedit: Also ich habe jetzt einfach wie gehabt weitergemacht. Das Problem war halt, dass man die Substanz schlecht aus der Tüte rausbekam. Musste sie aufschneiden und dann alles "rauskratzen". Einfach PG in die Tüte, schütteln und dann in die Flasche war mir zu riskant, weil bei den anderen Substanzen immer noch etwas mehr drin war. Mir scheint es, dass es diesmal etwas weniger war, oder es ist halt einfach ein bisschen was "verflogen". Ich hab mich auch langsam rangetastet jetzt, also immer mal wieder nen Krümel genascht. Fühlt sich jetzt gerade schon ganz nett an. Auf jeden Fall hat sich das Problem erledigt. Danke dafür.
 
Traumländer



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Homepage ICQ MSN Skype
  Geschrieben: 17.10.18 07:56
zuletzt geändert: 17.10.18 08:13 durch abnormal (insgesamt 1 mal geändert)
Für's nächste Mal: Wenn du das volle und nachher leere Baggy wiegst, weißt du durch die Differenz der beiden recht genau wie viel drinnen ist.

Ich mache das so:
Volles Baggy wiegen, Pulver in die leere Flasche umfüllen, 3 x das Baggy mit z.B 1 ml PG auswaschen, ebenfalls in die Flasche geben. Baggy aufschneiden, komplett trocknen und erneut wiegen. Die Differenz Baggy voll - leer ist dann z.B 260 mg Clonazolam.

Wenn du eine Lösung mit 2.5 mg/ml willst, bräuchtest du also insgesamt 104 ml PG. (2.5 = 260 / x)
Da du schon 3 x 1 ml verwendet hast, fehlen noch 101 ml. Fertig.
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