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LdT-Forum » Konsum » Tripberichte » LZ: Vom Schmerzpatient zum Junkie


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Traumländer



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  Geschrieben: 31.05.20 04:54
Heyo jenjey,

Ich weiß nicht, ob ich es richtig herausgelesen habe, aber Therapie ist noch nicht aktuell, da deine Therapeutin keine Kassenzulassung Hat? Und clean bist du?

Ich frage, weil der Bericht und deine Geschichte mich in ganz vielen Punkten an mich selbst erinnern, "nur" mit dem Unterschied, dass ich erst Anfang 20 angefangen habe aufgrund ständiger Ärzteinkompetenzen etc etc exzessiv zu konsumieren und fast exakt dieselben Erfahrungen gemacht habe, gerade in Bezug auf Tillidin/H , erste Thera nur noch 45kg, Entgiftung etc ( ich sollte mal meinen TB aktualisieren fällt mir ein ) ..

Jedenfalls weiß ich nicht, ob du schon mal über die Option Suchtrehabilitation/Therapie nachgedacht hast vor der Ambulanten. Ich könnte dir auf jeden Fall eine Klinik (bzw 2 Therapeuten dort) empfehlen, die mglw sehr zu dir passen könnten.
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  Geschrieben: 31.05.20 07:58
Hey Infra ;)

Erstmal lieben Dank für deine Rückmeldung. Hast du vollkommen richtig erfasst, ich hab zwar eine Therapeutin in Aussicht, muss aber noch auf die Kostenübernahme warten. Welche ich vorraussichtlich kriegen werde, aber 2-3 Monate kann es dauern.
(Wobei das immer noch ne kürzere Wartezeit ist, als wenn ich mich bei nem Kassentherapeut auf die Warteliste setzen lassen, aber wenn es einem akut schlecht geht kann das ne echt lange Zeit sein.

Also Clean bin ich im Prinzip schon, halt auf Pola und bekomme zusätzlich wegen chron. Schmerzen noch Oxy für Notfälle. (von meiner Substi-Ärztin) Naja, nur bei den Notfällen ist es leider nicht ganz geblieben, muss gerade ziemlich aufpassen dass das nicht aus dem Ruder läuft. OK, also vielleicht doch nicht so ganz Clean? Keine Ahnung... Jedenfalls kein H u. auch kein Coca mehr u. auch kein i.v. Konsum. Gut, von dem Oxy gönn ich mir ab u. an mal ne Nase, aber die meiste Zeit Schluck ich's brav retardiert...

Dennoch sehe ich mein Hauptproblem eher in den anderen Psychischen Problemen, als in der Sucht. Natürlich hängt beides auch zusammen, aber ich denke das eine Suchttherapie sinnlos ist, bevor ich nicht gelernt hab, anders mit meinenProblemen umzugehen. Desweiteren möchte ich keinen direkten (persönlichen) Kontakt mehr mit Leuten aus der Szene, deshalb halte ich auch nichts von Suchtrehabilitation / Selbsthilfe-Gruppen / Gruppentherapie usw.
Aber vielleicht gibt es bei der Einrichtung die du kennst, ja auch andere Möglichkeiten.
Also ich bin auf jeden Fall immer offen für Vorschläge, bzw. das man halt noch weitere Möglichkeiten zur Verfügung hat.

Weiß nicht ob du es hier verraten möchtest, ansonsten kannst du mir auch gern (ausnahmsweise!) ne Anfrage schicken ;)

PS: ich hab eigentlich auch erst sehr spät angefangen, so mit 18 ca. Wie gesagt, vorher noch nicht mal geraucht, kein Tropfen Alkohol getrunken bzw. bis heute nicht. Wollte damals einfach endlich Schmerzfrei sein, dass das alles so enden würde hätte ich natürlich niemals gedacht...

LG ;)
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Traumländer



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  Geschrieben: 31.05.20 12:57
Ja, das mit den Wartelisten ist ein absolutes Desaster und man muss ( zumindest hier ) schon echtes Glück haben, um Überhaupt auf die Liste geschrieben zu werden. Den Antrag für die Übernahme der Kosten bei einem nicht kassenzugelassenem Therapeuten hatte ich damals auch in den Händen, aber zu dem Zeitpunkt hatte ich schon tlw gar keine Energie mehr einen passenden Therapeuten zu finden, da ich zudem ja auch in meiner Art sehr eigen bin und dadurch eher schwer jmd passendes finde, bei dem ich mich überhaupt öffnen kann.

Mit Pola hat man leider keine Chance in der Klinik aufgenommen zu werden, schade, aber wenn der Antrag bereits läuft und die Aussicht auf Übernahme gut ist, dann ist es nicht weiter tragisch und nur ein fixer Gedanke gewesen. Da ich nie soweit gekommen bin den Antrag zu stellen, wusste ich jetzt auch gar nicht wie die Chancen überhaupt stehen, dass die Kosten übernommen werden. Wenn das klappt, wär das natürlich klasse. Zumal in der Drogentherapie die 6 Monate Abstinenz gefordert werden und in der ambulanten Therapie nicht die Welt unter geht, wenn man doch mal konsumiert. Ich bin eh kein Freund der komplett Abstinenzorientierten Therapie, die leider keine Alternative speziell auf Suchttherapie zulässt.

Ich weiß nicht wie dein Umgang damit aussieht, aber offenbar fällt für dich H/K/iv komplett raus, mich hat das "Verbot" nur noch mehr unter Druck gesetzt und ich fahre mit mir H/K/C/iv in definierten Abständen als was "Besonderes" für mich am besten, aber auch nur weil ich ehrlich gesagt nicht ganz verzichten kann, ua weil ich auch nicht will, wenn ich ganz ehrlich zu mir bin. Ich finde es immer wieder stark, wenn andere es schaffen, das Komplett zu streichen. Mein Respekt also dafür, für mich ist es erstaunlicherweise kein Problem mehr max. alle 3 Monate eine fixe Menge zu erlauben. Jeder muss da sein Konzept finden, aber Konsum um zB negative Gefühle zu vermeiden ist für mich genauso Tabu und nicht immer einfach, aber allein durch den Anspruch an mich nicht mehr zu Flüchten mittlerweile gar nicht mehr so schwer, aber chron. Schmerzen sind einfach scheiße, kann man nicht anders sagen und in meinen Augen ist es total legitim dann Medikamente zu nehmen. Ich habe zum Glück "nur" PCOS.


Die Suchttherapie macht im Grunde auch nichts anderes als den Umgang mit den psych. Problemen in den Fokus zu rücken, denn der Konsum ist nicht mehr als ein schlechter Bewältigungsmechanismus, nur leider für viele dort der einzige, den sie je gelernt haben. Und in der Klinik, wo ich war, hat man sich ganz speziell an junge Erwachsene bis Alter 30 gewandt, die ua. auch ADHS und/oder Persönlichkeitsstörungen zeigen. Ich muss auch ehrlich sagen, dass mir einmal Therapie mit 50 anderen Süchtigen als Erfahrung reicht, gerade auch weil man fast nur von Crystal- oder Weedkonsumenten umgeben war und vielleicht 3 andere Opiatabgängige dort waren. Außer mir hat auch niemand sonst Benzos genommen. Naja. Und sich von der Szene fernhalten ist eh ein gutes Argument dagegen, gerade da immer die Gefahr besteht, dass man in eine Truppe kommt, die einem potentiell mehr negative Optionen eröffnet. Ist bei Entgiftungen ja noch schlimmer.
Zwei Therapeutinnen waren aber einfach so heftig kompetent, mir fällt jetzt aber auch keine Möglichkeit ein wie man das drumherum umgeht. So eine wirklich nur auf dich fixierte Einzeltherapie kann dafür den Fokus ganz auf dich richten, was auch immer eine individuelle Sache ist. Ich weiß auf jeden fall, dass ich gerade von der therapeutischen Gemeinschaft und den Gruppen sehr stark profitiert habe, weil es da viele wichtige Erfahrungen für mich nachzuholen gab.

Negativ ist der "Käseglockeneffekt", da man die ganze Zeit abgeschirmt von der eigentlichen Welt existiert. Ich weiß nicht wie intensiv deine Therapie zeitlich ausfällt, wenn du loslegen kannst, aber was mir sehr hilft jetzt irgendwie wieder in die "normale Welt" zu kommen, ist ein vom Amt durch einen "Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein" übernommenes Coaching als "Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung". Klingt erstmal eher uncool durch das Wort "Maßnahme", ist aber freiwillig und gibt einen die Möglichkeit das Wissen aus der Therapie zusammen mit einem Coach ( ich hab sogar zufällig eine Suchttherapeutin ) in die Praxis umzusetzen und sich ganz auf die Probleme zu konzentrieren, die im praktisch orientierten Alltag auftreten. Oder überhaupt versuchen so etwas wie einen Alltag und Routine zu schaffen. 😅

Ja also viel Text, das sind jetzt spontan meine Gedanken dazu. Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass die Kostenübernahme schnell durch ist. Ich hab mich damals tatsächlich vor meiner Therapie so etwas wie darauf gefreut und nicht mehr warten wollen. Womöglich weil man endlich das Gefühl hat, dass sich wieder etwas zu bewegen beginnt. Was das Leben noch für uns bereit hält, ist doch meistens, was wir am wenigsten erwarten. Mittlerweile bin ich eher neugierig darauf. Für mich ist das Wichtigste nicht das Gefühl zu haben zu stagnieren und nicht voran zu kommen.
Mit Alkohol kann man mich übrigens auch jagen. Alles Gute dir!
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  Geschrieben: 01.06.20 08:18
Soo... Einmal kurz luftholen.... Fertig mit lesen^^
Aber nicht schlimm, ich neige selbst oft dazu ein wenig mehr auszuholen ;)

Also auch wenn für mich jeder Tag immer schwieriger wird, halte ich es einfach für das beste auf die Übernahme zu warten. Die Therapeutin hatte mir noch nen (Kassen) Kollegen empfohlen für die Wartezeit, aber ich finde das macht nicht viel Sinn jetzt für 2 Monate zu jemand anderen zu gehen, wenn ich dann eh zu ihr wechsle. Da sind wir dann eh gerade mal bei "Erzählen sie Mal das wichtigste über sich", aber so wirklich nachhaltige Therapie wird da eh noch nicht stattfinden in den 2 Monaten...

Also ich selber sehe das überhaupt nicht als Verbot. Theoretisch könnte ich schon ab u. an was konsumieren, dass würde mir meine Ärztin auch nicht übel nehmen, aber ich will überhaupt nicht!
Ich vermisse es tatsächlich null, und habe es einfach nur noch satt. Dieses rumgestochere, sich seinen Körper kaputt machen für diesen kurzen Kick... Das ist es mir einfach nicht wert.

Und das was du beschrieben hast mit den 50 Leuten auf Therapie, genau das ist der Grund warum ich nie wieder auf Entzug oder Drogentherapie gehen werde. Mein aller erster Entzug hat nur eins gebracht: Das ich Haufen Kontakte geknüpft hab, als ich raus kam nur noch mit Junkies rumgehangen habe (bei mir waren damals hauptsächlich H-Abhängige) und nur noch tiefer reingerutscht bin. Ich hab auch die Angewohnheit mich viel zu schnell an einzelne Leute zu gewöhnen, bzw. zu schnell ne Bindung aufzubauen. Deshalb bin ich da besonders gefährdet mich wieder mit runterziehen zu lassen...

LG ;)
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  Geschrieben: 02.06.20 20:56
Ich glaube die ersten Sitzungen sind auch noch Probesitzungen um sich erstmal kennenzulernen und zu sehen, ob man überhaupt miteinander kann. So jemandem zu finden, ist für viele das schwerste und wenn du da ein gutes Gefühl hast, dann Würde ich mich nicht mehr unentschieden.

Das Selbstzerstörerische am iV ist seit der Therapie bei mir auch komplett verschwunden und der Drang nach iV nur noch Kickgeilheit. Ich vermute persönlich, dass die Verbindung zu SVV hier sehr fließend ist und der Drang nachlässt, sobald man hier an sich gearbeitet hat. Dann hat man sich selbst einfach schon zu gern, als dass man sich so extrem zerstören will.

Wegen der Kontakte sage ich einfach nur: JA!
Ich habe auch erst lernen müssen mich abzugrenzen und nein zu sagen, und schon vorher dem möglichen Einfluss aus dem Weg zu gehen, ist die beste Form davon. Schön zu Lesen, dass wir beide es geschafft haben zu lernen, auf uns zu achten und zu wissen, was gut für und ist. Gerede für akut in der tiefsten Hoffnungslosigkeit sitzenden Menschen sind solche Berichte unglaublich wichtig.

Ich denke so eine nur auf dich fixierte Therapie, ist genau das richtige. Die Suchtreha ist oft Grundlagend vermittelnd.
Dafür nur das Beste und sorge weiterhin so gut für dich, das ist beispielhaft!
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  Geschrieben: 03.06.20 07:40
Ich danke dir ganz ganz dolle und hoffe, dass du das auch weiterhin schaffst !

"Lernen auf sich zu achten" - genau das ist der Schlüssel.

Hab mittlerweile sogar wieder eine richtige Sorge um meine Gesundheit entwickelt.
Vorher war mir alles komplett egal. Alles mögliche reingepfiffen was ich in die Hände bekam, und wenn ich dabei draufgehen sollte? Scheiß drauf... Hab mich für andere Leute komplett aufgegeben usw. Aber heute kann ich wieder ganz klare Grenzen ziehen, mache nur noch das, was mir selbst gut tut. Leute die mir schaden, werden aussortiert - so böse sich das auch anhört... Natürlich hat es am Anfang verdammt wehgetan, aber anders hätte es (zumindest für mich) nicht funktioniert.
Und heute? Verfalle ich in Panik, wenn ich körperlich mal was ungewöhnliches bemerke, schlucke keine Pille mehr, ohne mich vorher zu informieren u. die Risiken abzuwägen...
Und da bin ich auch froh drüber...

Wünsche dir alles alles Gute!!! Mach weiter so ;)
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  Geschrieben: 08.07.20 09:49
zuletzt geändert: 08.07.20 11:36 durch jenjey (insgesamt 1 mal geändert)
Da es einige gibt, die sich für meine Entwicklung interessieren, wollte ich euch mal kurz auf den neuesten Stand bringen.

Also erstmal psychisch, bin ich grad total am Ende. Obwohl ich jetzt seit fast 2 Jahren in stabiler Umgebung bin, werden die PTBS Symptome immer schlimmer. Ich krieg kaum noch was auf die Reihe, kann mich auf nix mehr konzentrieren, vergess ständig alles, jede Nacht retraumatisierung aufs neue... Und mein Therapie Antrag ist immer noch nicht durch.

Körperlich geht es so lala... Die üblichen Schmerzen waren zwar schonmal schlimmer, dafür sind zur Zeit aber wieder extreme Rücken-u. Muskelschmerzen dazu gekommen.

Desweiteren hab ich mich zum ersten Mal an Cannabis rangewagt.
Mit dem Konsum an sich hab ich noch ein paar Probleme, aber von der Wirkung bin ich begeistert.
Ich hatte noch nie so eine gute Schmerzlinderung! Selbst mit starken Opioiden sind meine Schmerzen nie komplett weg. Aber von dem Cannabis (indica) hatte ich schon von ner winzigen Menge (paar Krümel) komplette Schmerzfreiheit, und war dabei noch völlig klar im Kopf.
Also bei Opis bin ich auch klar im Kopf, aber vom Oxy z.b. bin ich bei höherer Dosis schon teilweise ziemlich verplant...
Eigentlich bin ich nicht davon begeistert jetzt auch noch mit ner weiteren Droge anzufangen.
Aber ob ich nun ~160 Oxy pro d + Novamin + IBU schlucke oder lieber n paar Krümel Gras rauche...

Werde das natürlich meiner Ärztin sobald sie aus dem Urlaub ist gestehen.
Frage sie dann mal was sie davon hält, das Oxy vllt. zu ersetzen.
Denn sie der Überzeugung, dass jeder selbst weiß was für einen das richtige ist, und bis jetzt hat sie mich immer alles ausprobieren lassen was ich vorgeschlagen hab.
Gut, vielleicht liegt hier auch ne Grenze, schließlich hab ich nach fast zwei Jahren zum ersten Mal Beikonsum gehabt...Das ist natürlich nicht runterzuspielen...

Halte euch weiter auf dem laufenden !
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