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LdT-Forum » Drogen » Pharmazeutika » Lyrica (Pregabalin) - Sammelthread


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Traumländer



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  Geschrieben: 31.07.20 18:45
ab wann muss man eig. mit nem lyrica Entzug rechnen? Habs jetzt gegen schmerzen neben opioiden knapp 10 Tage genommen und wüsste gern, woher die Entzugssymptome kommen. Ich vermute eher Opis aber will nix ausschließen
"Immer wieder, wenn ich aus dem Leib aufwache in mich selbst, lasse ich das andere hinter mir und trete ein in mein Selbst; ich sehe eine wunderbar gewaltige Schönheit und [...] bin in eins mit dem Göttlichen" (Plot. IV.8.6)
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  Geschrieben: 02.08.20 20:13
zuletzt geändert: 02.08.20 20:45 durch gugu (insgesamt 1 mal geändert)
20fox,
hast Du die Opiate auch 10 Tage genommen?
Dann ist das der Opi Entzug.
Also nach 4 tagen hatte ich keinen von Lyrika.
Ud es soll von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein.
Ich habe von Leuten gehört die Lyrika über Jahre genommen haben und abgesetzt haben ohne Probleme oder Entzug.

Viel Kraft dir für den Entzug.

Ich bin jetzt den 2 Tag auf Null von Heroin und mir geht es heute extrem dreckig.
Aber diesmal ziehe ich es durch. Mit Lyrika alle 5 Sunden ca 150mg.
Ich weiß dass andere grössere Mengen nehmen. Mindestens 300mg.

Und meinst Du rektal eingenommen lohnt sich bei Lyrika?
Und wie genau hast Du es dafür präpariert?
My Body.
My Choice!
..........
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Traumländer



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  Geschrieben: 09.08.20 23:42
20fox schrieb:
da ich gerade seit ein paar Tagen Lyirca gegen schmerzen nehm

Wirkt das überhaupt auf Schmerzen, die nicht neuropathisch sind?
Ein Lied über St. Albert (Neudichtung von "Miss American Pie" von Don McLean): http://www.land-der-traeume.de/forum.php?t=33163

Wissenschaftlicher Artikel: Methoxetamin als Antidepressivum: http://www.land-der-traeume.de/forum.php?t=32810
Traumländer



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  Geschrieben: 10.08.20 04:35
@gugu
Danke dir auch viel Kraft. bei Isotonitazene haben mich auch 2x 150mg am tag wunderbar unterstützt. Damit ist ein enttug wie Tag und Nacht, verglichen mit kalt.
Die Opis...Mohn, Heroin, Kratom und Oxy hab ich pber Wochen genommen. Vlt. mal zwischendrin so n halber Entzug, mal m paar Tage... das on-off-spiel halt.

Der körperliche Entzug ist rum und ich nehm weiter alle ca. 2 Tage 300mg bzgl. Psyche und Craving. Hab jetzt heftige Depressionen entwickelt. Meine Depris kommen halt ohne das Lyrica durch. Vlt. schaff ichs das in der Klinik zu bekommen, wenn ich mich schlau anstelle. So alle 2 Tage würd mir das reichen und gut helfen.

Rektal lohnt sich imho nicht. Hab ne Lösung hergestellt, glaub mit Wasser und die gedrückt. 150mg waren sehr wenig bezüglich meiner Toleranz. Anfuten war etwas schneller, aber die Menge ist besser im Magen aufgehoben. Wobei ein Versuch ohne Toleranz noch folgt, sobald ich 1. Entzug rumhab und länger ohne klar komme und 2. neue connection dafür finde. Sitz grad im Flixbus, zu n paar leuten wo es vlt. klappen könnte.

geraucht fand ichs interessanter. Absolut beißend aber Wirkung sofort da. Wenn man fas beißende noch umgehen könnte, indem man zb. extrahiert oder based wär das scho was feines. allg. haste oral aber bv von 90+ also ist alles nur Spielerei

@ungelesene betrlektüre
es verstärkte die opiwirlung als ichs gg. schmerzen nahm, sowie half berauschemd dieSchmerzen zu überdecken. Find so funzen opis auch. ich merk den schmerz trotzdem, aber er ist mir halt egal.
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Traumländer



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  Geschrieben: 16.08.20 05:16
In den Kliniken machen die ein tra ra daraus und wenn du es nicht vom Arzt als feste Medikation verschrieben bekommst, eher unwahrscheinlich. Eben wegen dem Missbrauch. Aber wenn dann am ehesten bei Neuropathie Schmerzen.

Reinschmuggeln würde ich lassen, denn darauf wird meist getestet mittlerweile im screening
 
Traumländer



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  Geschrieben: 16.08.20 12:45
Heyho Träumer!

Hatte hier schonmal jemand einen Krampfanfall von Lyrica? Vor allem in Verbindung mit Heroin?
Meiner Freundin ist das vor einiger Zeit passiert. Sie nahm 300mg Lyrica um den Affen etwas um Zaum zu halten und als wir dann anfingen Stoff zu rauchen, bekam sie Zuckungen. Diese sind ja manchmal auch normal und hatte ich auch schon öfter. Aber ca. 30 Minuten nach dem wir fertig waren mit dem Blech, bekam sie einen Krampfanfall.
Das ganze passierte dann knapp 2 Monate später nochmal mit Gabapentin. Dosis weiß ich nicht, Waren jedenfalls 3 Tabletten, aber ohne Heroinkonsum danach.
Das komische ist, das sie zwischenzeitlich einmal Lyrica konsumierte, ohne das es zu einem Krampfanfall kam.
In der Packungsbeilage steht, das einer von tausend oder von zehntausend, einen Krampfanfall als Nebenwirkung vom Lyrica bekommen kann. Aber sie hatte davor zig mal Lyrica solo oder in Verbindung mit Heroin konsumiert.
Jetzt lässt sie es, weil wir es einfach nicht mehr Verantworten wollen.

LG Eule
Wir kommen durch den Schornstein rein wie Santa,
doch wir haben Hochsommerzeit und keinen Dezember!
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Traumländer



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  Geschrieben: 16.08.20 13:52
Bei höheren Dosierungen und bei einer Körperlichen Abhängigkeit, habe ich gehört das es zu Krämpfen/Anfall kommen kann.

Aber das war bei euch ja nicht der Fall. Anscheinend hatt sie das Pech die eine aus 10.000 zu sein cry

Gabapentin ist ja der Vorgänger von Pregabalin, also sehr ähnlich. Eigentlich ist es ja unter anderem gegen Krampfanfälle, aber manche reagieren anders darauf.

Lasst das echt Lieber sein, denn so Krampfanfälle können böse enden. Sogar tödlich wenn sie irgendwo dagegen knallt.

Aber am besten mal mit einem Arzt reden, ich kann nur Vermutungen anstellen.


 
Dauer-Träumer

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  Geschrieben: 16.08.20 13:57
Hey

also ich hatte mal ein ähnliches Erlebnis allerdings in Verbindung mit Speed. Fing auch an stark zu zucken und bin immer wieder einfach umgefallen. Das steigerte sich über 1-2 Stunden immer mehr bis ich dann krampfend im Bett lag so 10 Minuten... Meine Freundin musste mir immer das trinken mit nem Strohalm hinhalten weil alles was ich in die Hand nahm kurz darauf quer durch den Raum flog. Nachdem krampfen fing auch mein rechter Arm an sich unkontrollierbar krass zu bewegen und zu verdrehen...hatte teils echt Angst das er bricht so hart hat er sich verdreht. War sehr creepy...
Aufjedenfall ist es jetzt so das immer wenn ich Lyrica nehme egal ob im Solo- oder Mischkonsum ich leicht anfange zu zucken und ab und an auch einfach mal umfalle als würde mein Gleichgewicht aufgeben. Allerdings war das wie gesagt im Mischkonsum mit Speed mit Heroin is mir das noch nicht passiert :/

LG Hepatitis
Keine Flausen im Kopf das nennt sich Diamorphin was so viel heißt wie bist du traurig kannst du’s rauchen und ziehn
Traumländer



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  Geschrieben: 16.08.20 16:21
zuletzt geändert: 22.08.20 19:34 durch Baumzwiebel (insgesamt 2 mal geändert)
Ich kann das auch bestätigen, hatte auch schon solche Erfahrungen mit hohen Dosen lyrika, ca. 1500mg, dann auch krasses rumspasten, zucken und beinewegklappen, hat mir mega Respekt gemacht und ich bin vorsichtiger, im highdosebereich besser nen Benzo dazu(Jaja, ist auch nicht safer use). Zur Zeit hilft mir lyrika erheblich meine Therapie zu packen. Bekomme 450mg am Tag und es hilft mit naltrexon und quetiapin (2x200mg) in Kombi gut gegen meine macken, halt angststörung, sozialphobie, psychotische anwandlungen, alles was halt bei 20jahren exzessiven politoxen Konsum rumkommt... Ich Hoff ich packs diesmal und komm zumindest vom Alk und den opis los, ist die 4.therapie und auch iwie letzte chance auch wenn auf Paragraph 35 ist. Hab kein bock mehr wie die letzten 5 jahre im knast zu sitzen, deswegen war ich hier auch so lange nicht mehr aktiv. Das wollt ich nur mal loswerden. Peace

PS. @20fox: ich bin ja momentan auch inna Klinik und die haben echt trara gemacht es mir zu verschreiben, kam ausm knast, da hab ichs auch nicht bekommen. Aber ich hab ja "neurophatie in den Beinen wg. Massivem Alkoholmissbrauch über Jahre" 😉 hab dann erst morgens 150 abends 150 bekommen, immer noch "Beschwerden" dann in 2 Schritten morgens auf 300mg hoch, damit komm ich jetzt klar. Vlt. Kann dir das helfen..
"Wenn ich loslasse was ich bin, werde ich was ich sein könnte."
Laotse

Traumländer



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  Geschrieben: 24.08.20 08:31
Heyho!
Mich würde mal interessieren ob Lyrica bei bestehender Toleranz die gleiche potenzierende Wirkung gegenüber diversen anderen Substanzen besitzt, wie als wenn keine Toleranz besteht.
Kann da jemand was drüber sagen oder hat jemand eventuell das ganze schon probiert?
Mir geht's speziell um Benzos. Ich gehe davon aus das die Wirkung trotzdem potenziert wird, wüsste aber gerne genaueres.

LG Eule
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Traumländer



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  Geschrieben: 25.08.20 09:07
Guten Morgen Eulenbruder,

meine Lyricaabhängigkeit liegt zum Glück bereits mehrere Jahre zurück, doch ich habe selbst bei einer hohen Toleranz (900mg- 1500mg/tgl), stets eine wechselseitige Potenzierung mit anderen gabaergen Stoffen in Kauf genommen, erwartet und verspürt. Insbesondere bei Benzodiazepinen.

Vorab; ich rate dringend davon ab gabaerge Stoffe mit anderen enthemmenden und oder atemdepressivwirkenden Substanzen einzunehmen. Ob mit Toleranz oder ohne.

Lyrica ergänzte bei mir beim Mischkonsum mit Alprazolam die starke Anxiolyse mit einem gehörigen Egopush und wonnnigem Wohlbefinden. In Verbindung mit Etizolam ergab es einen sehr schnellen Weg in einen traumlosen Schlaf mit morgendlichem Überhang. Der gemeinsame Genuss von Alkohol verstärkte beide Wirkungen, die Lust Nachzupicken und unvernünftig zu handeln.
Bei der gemeinsamen Einnahme von Uppern, konnte ich zwar eine Glättung der Nebenwirkungen feststellen, jedoch auch eine deutliche Erhöhung des Blutdrucks. Eine Verstärkung des Upper-Highs fand nicht statt. Leider war die Klarheit und Struktur im Köpfchen auch nicht zufriedenstellend wie solo.

Eine große Veränderung des Wirkungsgrads habe ich bei diversen Opiaten und Opioiden vernommen und die Dosis des Opis dahingehend angepasst.

Nach all meinen Entzügen, ich lebe abstinent und muss klarkommen, war Lyrica das schlimmste.



lg,

Zaubi
Immer wieder gleiche Fragen
Wie zwei Züge in frontaler Kollision
Komm' nicht weiter, nur Blockaden
Im Stau steh'n ist die normale Position
Hab' Geduld, ich seh' den Wert
Sisyphus, ich seh' den Berg
Navigiere durch das Negative.
Traumländer



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  Geschrieben: 25.08.20 09:45
Aloha Zaubi!
Zuerst einmal viel Erfolg beim „abstinent Klarkommen”.
Ich habe Lyrica als Bedarfsmedikament und nutze es zur Notbremse bei quälenden depressiven Episoden.
Dabei gelingt es mir seit zwei Jahren, immer mindestens drei Tage Pause einzuhalten, ohne dass es
dazu großer Disziplin bedarf.
Nun habe ich vor, beim Abdosieren von Kratom nach meiner letzten Dosis die Tage des akuten Entzuges
mit Lyrica abzufedern.
Ich habe Lyrica bisher kaum einmal wirklich missbraucht zu Rauschzwecken,
obwohl die spontane Pause von Depressionen natürlich als rauschhaft wahrgenommen wird.
Habe die bei mir zu diesem Zweck wirksame Dosis von 150mg nie überschritten und werde das auch nicht tun.
Vor dem Hintergrund Deiner zurückliegenden Erfahrung der Lyricaabhängigkeit - würdest Du davon abraten
dies, sagen wir etwa vier bis fünf Tage lang zu tun, bis der physische Kratomabfuck vorüber ist,
oder würdest Du sagen, dass das bei meinem Lyrika-Konsumverhalten machbar wäre?
Lieben Gruß vom Bollo
Human Baustelle

https://www.land-der-traeume.de/forum.php?p=771353
Traumländer



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  Geschrieben: 26.08.20 02:36
Lyrica ist für einige die Droge schlechthin (gerade für depressive, Angststorungen und wenig Selbstbewusstsein) und andere ko es zwar nehmen aber denen taugt der Rausch nicht... Alkohol ist ja auch so ein Beispiel


ABER WENN :

Haltet euch UNBEDINGT AN DIE ZWEI TAGE Regel. Lasst minimum 1 besser noch 2 Tage Pause zwischen den Einnahmen dann baut sich keine Toleranz auf und ihr habt lange mit einer kleinen Dosis Spaß. Entzug ist da dann auch unwichtig sich da Gedanken zu machen.

Seid ihr aber so dumm wie ich und konsumiert täglich und mit allerlei anderen GABA Sachen.... Tja. Lasst es, denn ihr habt da ein Juwel von Rauschmittel! Behandelt es auch so und es euch auch wink
 
Traumländer



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  Geschrieben: 26.08.20 16:24
Ich muss sagen, dass mir Lyrica mittlerweile auch sehr, sehr gut gefällt.
Zum Feiern gehen 300mg, zum Arbeiten 150mg, es passt für beide Zwecke bei mir ziemlich gut..
Naja, bis auf die Kleinigkeit, dass ich dann auf der Arbeit Lust bekomme, feiern zu gehen ^^
Dieser Egopush ist wirklich genial. Dass es eigentlich allgemein als sedierend beschrieben wird, kann ich bei mir überhaupt nicht feststellen, im Gegenteil - bei mir wirkts fast schon eher wie ein Upper.
Einzig beim Runterkommen merke ich diese schlagartige, starke Müdigkeit von jetzt auf gleich, das ist echt nervig.
Ansonsten klappts bei mir mit ca. alle 3 Tage auch super, ohne Toleranzzsteigerung. Ein Juwel, in der Tat.
 
Traumländer



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  Geschrieben: 26.08.20 22:27
Die Sedierungen sind meiner Meinung nach einfach Uberdosierungen oder durch Mischkonsum herbei geführt.

Der Egopush... das meine ich ja mit dem geringen Selbstwertgefühl. Das man durch die Euphorie und Angstlösung auch eine Sozialphobie um einiges besser in den Griff bekommt tut sein übriges.

Ich als Schmerzpatient fühle mich da körperlich nicht so down und kann meine Wohnung sauber halten und das ist was wert. Nicht schön oft tagelang gar nichts machen zu können weil es einen einfach scheiße geht....

Tja unter anderem....
 

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