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AutorBeitrag
» Thread-Ersteller «
Traumländer

dabei seit 2009
80 Forenbeiträge

  Geschrieben: 24.09.20 10:00
hey,

hat jemand erfahrung damit wie so eine AD(H)S Diagnose
bei Erwachsenen so abläuft?
Wie fix geht so etwas?
Ist es von Vorteil/Nachteil wenn man über eventuelle betriebene
Selbstmedikation oder vorhandenen Dtogenkonsum spricht?

Letztlich werden ja hauptsächlich BTM Amphetaminderivate eingesetzt.

Habe es jetzt endlich mal geschafft einen Termin auszumachen und wills nur nicht vermasseln.




 
Traumländer



dabei seit 2008
2.041 Forenbeiträge

  Geschrieben: 24.09.20 18:10
Die fragen auf jeden Fall auch nach Kindheit und Jugend. Die neuere Forschung ist noch nicht in die Diagnosekriterien eingegangen. Also sammele schon mal alles, was auch an klitzekleinsten Hinweisen dagewesen sein KÖNNTE, selbst wenn es bei dir erst im Erwachsenenalter wirklich akut wurde, und du frühere Ansätze entweder nicht wirklich einschränkend empfunden hattest oder sie in jungen Jahren noch gut kompensieren konntest. Und diese Dinge solltest du dann im Gespräch eher aufbauschen und übertreiben. Sonst fällt eine eventuell tatsächlich angemessene Diagnose im Grenzfall einfach bloß deswegen flach, weil die Diagnostik für adultes ADS veraltet ist und von massiven Problemen ab der Kindheit ausgeht. Gerade intelligente Kinder bleiben / blieben aber oft unauffällig, zumal vor Jahren/Jahrzehnten es auch noch gar kein/kaum ein Bewusstsein (auch nicht bei Profis) für ADS gab. Mag sein, dass Kinder zu oft fälschlich positiv diagnostiziert werden. Bei Erwachsenen ist eher das Gegenteil der Fall. Ich kenne einige, die um eine Diagnose richtig kämpfen mussten, denen Methylphenidat dann aber half.
Alles, was dem Zeitgeist der 1940er widerspricht, ist Disney-Propaganda queer-stalinistisch-zionistischer Feminazikomitees zum Genozid arisch-männlicher Leistungsträgerschaft durch Chemtrailverschwulung + Islamisierung.
» Thread-Ersteller «
Traumländer

dabei seit 2009
80 Forenbeiträge

  Geschrieben: 27.09.20 16:11
schonmal danke für die tipps :)

hat hier keiner noch Erfahrungen zum mitteilen?
Was noch wichtig wäre soll ich über meinen
Konsum/Selbstmedikation offen reden oder nicht erwähnen?

also man liest ja häufig dass leute mit adhs zum konsum neigen
dürfte doch dann nichts neues für die sein?

bitte um schnelle antwort sis schon diese woche surprised
 
Traumländer



dabei seit 2007
786 Forenbeiträge
1 Tripberichte
1 Langzeit-TB
2 Galerie-Bilder

  Geschrieben: 27.09.20 21:23
cheatzero schrieb:

hat hier keiner noch Erfahrungen zum mitteilen?
Was noch wichtig wäre soll ich über meinen
Konsum/Selbstmedikation offen reden oder nicht erwähnen?

also man liest ja häufig dass leute mit adhs zum konsum neigen
dürfte doch dann nichts neues für die sein?

surprised


Also im Grunde hast du dir die Antwort schon selbst gegeben.
Erwähnen solltest du es auf jeden Fall.
Bin selber ADHS´ler und bei meinen Diagnosen (Einmal mit 19 und einmal mit 30) war mein
Drogenkonsum ein deutliches Zeichen, insbesondere der lange
Cannabiskonsum ist da ein klares Indiz.

Sheesh miep.
"Miep mich nicht an, man!"

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