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LdT-Forum » Drogen » Pharmazeutika » Lyrica (Pregabalin) - Sammelthread


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Traumländer



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  Geschrieben: 09.10.20 23:08
Du machst den Entzug durch jeden weiteren schlimmer. Das ist meine Erfa bei Alko, Benzos und GBL Entzügen. Das ist meine Erfahrung....

GERADE die kalten Entzüge haben das verschlimmert. Mal davon abgesehen was bei einem kalten Entzug passieren kann. Kann auch tödlich enden!

Eine Woche? Kommt dar an wie oft und vorallem regelmäßig du sie nimmst. Auch die Dosierung. Ger bei Pregabalin schießt die Toleranz rauf.... irre 😳. Da ist man schnell mal bei 4000mg.


Aber wenn das nur hin und wieder ist, denke ich nicht das dies problematisch sein wird. Ein Entzug merkst du etwa nach 36 Stunden. Da ging es bei mir los.

Aber bin dann jeden Tag um 150-300mg runter gegangen ohne großartige Symptome. Aber sobald man mal drauf ist, geht das schnell das man wieder drauf kommt. Bei Alk reicht es das ich 3 Tage durchsaufe und schon ging das gezittert morgens los!

Hoffe konnte helfen
 
Dauer-Träumerin



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  Geschrieben: 10.10.20 06:37
zuletzt geändert: 10.10.20 13:10 durch jenjey (insgesamt 1 mal geändert)
Hat noch jmd extreme Wassereinlagerungen?
Ich muss zwar dazu sagen, dass ich generell bei jedem Medi mit dieser Nebenwirkungen extrem sensibel drauf reagiere, aber bei Lyrica ist echt schon heftig.
Nach einer Woche hab ich schon wieder Elefanten-beine (Leute die mit Ödemen zu tun haben wissen was ich meine.

Und ne andere Sache:

Achtung ! Nicht nachmachen!

Weñ ich zum lyrica nich Tavor nehme, erreiche ich wie zuvor schonmal beschrieben solche heftigen Halluzinationen, auch innerlich. Also Das mich auf einmal verschiedenste Leute kommentieren, in meinem Kopf auf einmal Geschichten von völlig fremden Auftauchen, bis ich teilweise selbst zu diesen Leuten werde... Keine Ahnung, voll crazy irgendwie....
Eigentlich würde mich sowas auch eher abschrecken, und auch, wenn ich die e letzten Tage total durcheinander unterwegs war, es war tatsächlich Mal ne Woche, wo ich tatsächlich mal abgelenkt von meiner ganzen anderen scheiße war... Und das macht mir irgendwie Angst das ich gefallen daran finden könnte...

***********************************************************************************
EDIT

WICHTIGE FRAGE:

Wird Lyrika also Pregabalin in Substipraxen bei standart screenings getestet?
Bzw bei uns wird kürzlich ùber Kapillar-Blut getestet...
Und hat jmd zufällig entsprechende Werte/ Abbauzeit usw bereit?
Ich will meine Praxis nicht hintergehen, ich fänds nur unschön wenn die es zuerst durchs screening-ergebnis erfahren als durch mich persönlich!

Meine Praxis ist zwar Recht locker was Beikonsum angeht, aber ich möchte das keinen Fall ausnutzen bzw. Dass es so aussieht....

Habe derzeit starke Augenprobleme, ärztl.abklärung läuft. Bitte verzeiht meine Rechtschreibung, ich geb mein Bestes!
DANKE !!!

Moderator



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  Geschrieben: 10.10.20 22:46
jenjey schrieb:
Und hat jmd zufällig entsprechende Werte/ Abbauzeit usw bereit?


Wikipedia schrieb:
Die Plasmahalbwertszeit beträgt 6,3 Stunden.

Wenn dus nicht durchgängig genommen hast und auch keine extrem hohen Dosen, sollte es eigentlich nach 1 bis 2 Tagen Pause wieder raus sein. Was das Testen und Testwerte angeht, kann ich leider nicht weiterhelfen, aber rechne am besten immer mit dem "Worst-Case" also lieber einen Tag mehr ohne, als Anschiss zu kriegen.

Ich wäre an deiner Stelle etwas vorsichtiger, denn dein Benzo/Pregabalin Mischkonsum klingt in keinster Weise noch irgendwie safe/üblich für das Gemisch. Denn ich habe selbst schon diverse Benzos in unterschiedlichsten Dosen zu den unterschiedlichsten Pregabalinmengen genommen und nur ganz wage etwas ähnliches erlebt, aber meist, weil da noch andere Substanzen bei waren.

Und auch wenn deine Praxis da sehr tolerant ist, ich denke auch die machen irgendwann die Schotten dicht und ich habe den Eindruck, dass diese Praxis für dich ne ziemlich wichtige Rettungsinsel ist...also vorsichtig mit dem Wasser...äh Drogenspiegel, damit die Insel nicht irgendwann weg ist.
 
Dauer-Träumerin



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  Geschrieben: 11.10.20 07:41
Ich weiß Dust, es wäre zwar mein erster Beikonsum/Rückfall, aber ich weiß die wohlwollende Einstellungen meiner Praxis zu schätzen, das möcht ich mir natürlich nicht kaputt machen.

Ansonsten weiß ich echt nicht was mit mir los ist. Bzw. klar weiß ich ich, dass mich meine PTBS + meine Schmerzen grad so fertig machen, dass ich es nicht mehr aushalte...Und mich verzweifelt an jeden Rettungsring klammere.
Dass ich dabei schon wieder so leichtfertig werde, erschreckt mich selbst.
Und dann wundere ich mich warum ich merkwürdige Filme schiebe....

Dass Ding ist halt, mein Schmerztherapeut wollte mich eh drauf einstellen, nur weil sich die anderen Ärzte nicht einig werden, steh ich aktuell komplett ohne was da
Von meiner Hausärztin gibt's auch kein Oxy mehr, weil alle meinen ich bräuchte ne OP, so, aber welche? Ach, das besprechen wir dann beim nächsten Mal in 3 Wochen super....





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Traumländer

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  Geschrieben: 12.10.20 14:54
zuletzt geändert: 28.10.20 16:56 durch MagicDreams (insgesamt 1 mal geändert)
Hi Leute,
nur ganz kurz, weil ihr von Nebenwirkungen sprecht. Ich habe das Glück so gut wie keine "schlimmen" Nebenwirkungen zu haben, aber es scheint die Haut extrem auszutrocken, vor allem im Gesicht dann am nächsten Tag. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich extrem hohe Dosen nehme: 1500-9000mg.

Wollts nur gesagt haben.


edit: Ich wollte auch nochmals hier erwähnen, dass die Kombination von Pregabalin+Baclofen wirklich der totale Absturz ist, das ist unglaublich. Und es scheint auch irgendeine Auswirkung auf die Muskeln zu haben, die Beine knicken immer wieder unkontrolliert ein und die arme sacken so nach unten, sodass man nicht mehr halt kann.

Ich kann nicht genau sagen ab welcher Dosis, aber ich hatte mir jetzt auch Pregabalin geschmissen, hohe Dosis >3000mg über den Tag, dann nur eine Baclofen mit 25mg (normal immer 2 genommen) und es kam trotzdem zu den "Spastiken". ist wirklich übel und es würde mich interessieren in wie fern es die Muskeln schädigt und ob überhaupt.

LG
ૐ MagicDreams ૐ
 
Endlos-Träumer



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  Geschrieben: 20.11.20 15:58
Kann man von Lyrica Krampfanfälle bekommen bzw Zuckungen bekommen und die Kontrolle über seinen Körper verlieren?

Ich hatte gerade 300mg Lyrica und Morphium intus und hab gepennt als meine Frau vom einkaufen gekommen ist und geklingelt hat. Ich hab ihr dann nach dem zweiten mal klingeln relativ geistesabwesend die Tür aufgemacht und wollte ihr helfen die Einkäufe einzuräumen und bin dann einfach in mich zusammen gesackt. Dann bin ich ins Schlafzimmer um eine zu rauchen und klar zukommen und habe beim Kippe drehen den Tabak überall verteilt und die ganze Zeit ist mir irgendwas runter gefallen. Das hat mir echt ziemlich Angst gemacht das ich keine Kontrolle mehr über meinen Körper habe und immer wieder kurze Blackouts. Ich hab jetzt 1-2mg Etizolam intus und jetzt geht es mir wieder einigermaßen gut.

Hat irgendjemand eine Idee was da los war?
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Traumland-Faktotum

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  Geschrieben: 20.11.20 17:17
Irgendwer hat hier auch mal davor gewarnt. Ko Kombi baclofen und Lyrika


Kanns nur bestätigen. Selbst kleine Dosen können einen ausknocken. Beides Gabaerg. Baclofen Gaba_b und Lyrika weißlich gerade net. Aber es stimmt. Das sollte man echt meiden. Im übrigen wer mal auf gbl oder benzos war, wird wohl schnell dem Baclofen verfallen. Wirkt beides gut enthemmend und angstlösend. Entzugssymptome sind die selben nur durch die hwz eben verändert.

Und an den über mir, so Muskekschwäche ist da ne normale NW. Ganz ganz typisch. Ich Dreh ne kippe zum Klarkommen. Einfach als Prozess der Handlung und danach das Rauchen. Aber der Versuch geht immer schief, weil man im Rausch nicht sonderlich dazu lernt XD. Also nimmst du entweder weniger oder drehst vorher. Aber bitte keine Benzos und Lyrika. Das macht es echt nicht besser. Ist wie: oh das Tilidin wirkt komisch. Na nehme ich erstmal Heroin dazu.

Auch wenns bei dir aus der Not heraus der Versuch des Milderns war, würde ich das nicht wiederholen. Kann echt daneben gehen. Gerade wenn es sich zu gut anfühlt und man unbedacht nachlegt, weil man so enthemmt ist und dann neben leeren Blistern und einer hoffentlich noch lebenden Frau aufwacht. Mal überspitzt gesagt. Aber solls alles schon gegeben haben


 
Endlos-Träumer



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  Geschrieben: 20.11.20 19:07
stillermitleser schrieb:
Und an den über mir, so Muskekschwäche ist da ne normale NW. Ganz ganz typisch. Ich Dreh ne kippe zum Klarkommen. Einfach als Prozess der Handlung und danach das Rauchen. Aber der Versuch geht immer schief, weil man im Rausch nicht sonderlich dazu lernt XD. Also nimmst du entweder weniger oder drehst vorher. Aber bitte keine Benzos und Lyrika. Das macht es echt nicht besser. Ist wie: oh das Tilidin wirkt komisch. Na nehme ich erstmal Heroin dazu.

Auch wenns bei dir aus der Not heraus der Versuch des Milderns war, würde ich das nicht wiederholen. Kann echt daneben gehen. Gerade wenn es sich zu gut anfühlt und man unbedacht nachlegt, weil man so enthemmt ist und dann neben leeren Blistern und einer hoffentlich noch lebenden Frau aufwacht. Mal überspitzt gesagt. Aber solls alles schon gegeben haben


Ich habe schon oft Lyrica genommen auch in Dosen bis zu 1,2g aber das was heute passiert ist hatte ich bis jetzt noch nie. Das war keine einfache Muskelschwäche, damit wäre ich klar gekommen, sondern immer wieder kurze Blackouts in denen ich komplett die Kontrolle über meinen Körper verloren hab.
Ich habe selbst in diesem Zustand länger abgewogen ob ein Benzo jetzt wirklich sein muss und ich bin zu dem Entschluss gekommen das es die richtige Entscheidung ist. Ich habe befürchtet das es jetzt die ganze Zeit so weiter geht und ich irgendwann dann einen richtigen Krampfanfall bekomme. Nachdem ich Etizolam genommen habe hatte der ganze Spuk ziemlich schnell ein Ende.

Ich nehme übrigens schon ein paar Jahre Benzos und habe viele Erfahrung gemacht auch mit sehr potenten Benzodiazepinen wie Flualprazolam oder Clonazolam aber einen wirklichen Blackout hatte ich noch nie. Ich habe auch keinen wirklichen unkontrollierbaren Nachlegedrang sondern habe mich da ganz gut im Griff. Obwohl ich noch über 100mg Etizolam hier habe würde ich heute niemals noch mehr als 1-2mg nehmen.
Das soll nicht heißen das ich denke das mir sowas nicht passieren kann aber das ich weiß was passieren kann und einen riesen Respekt vor dieser Substanzklasse habe.

Grüße

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Moderator



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  Geschrieben: 23.11.20 05:57
Ich habe inzwischen von sporadischem bis sehr regelmäßigem Konsum und Mischkonsum einige Jahre lange Erfahrungen mit Pregabalin gemacht und eine Sache macht mich immer ziemlich skeptisch. Meist tritt es ab ungefähren Mengen >700mg auf, und zwar spüre ich eine körperliche Anspannung, eine leicht verkrampfte Gesichtsmuskulatur und bekomme auch eine bestimmte Art Kopfschmerzen. Trotz der im selben Moment sehr pushenden Wirkung, fühle ich mich gleichzeitig ziemlich erschöpft und überspannt.
Ich kämpfe oft mit mir, da mir die Hauptwirkung immer noch sehr gefällt, auch wenn sie nach Jahren nicht mehr so intensiv kommt, aber ich vermeide es auch allgemein mehr als 900mg-1000mg zu nehmen (ist aber auch kein Safer-Use mehr, grade im Mischkonsum), durch die Einnahme von antikonvulsiven Benzos entspanne ich mich idR, was ich jedoch nicht empfehlen kann. Genau, wie die gleichzeitige Einnahme von Baclofen, ich bin schon mehrfach - bzw. fast jedes Mal - in eine tiefe Betäubung gefallen, aus der ich meist schreckhaft nach ca. 6 Stunden aufwache und das meist in ungesunden Positionen oder unter offenem Fenster im Winter.

Ich bin immer noch fasziniert von Pregabalin, vor allem von der motivierenden und antidepressiven Wirkung und natürlich auch gegen Entzugssymptome. Aber ich traue dem Zeug einfach noch nicht ganz über den Weg, ums mal kurz zu fassen ^^ Seid also vorsichtig, wie in der Packungsbeilage erwähnt wird, sind auch Krampfanfälle bei hohen Dosierungen als Nebenwirkung möglich!

EDIT: Auch merke ich zwischendurch, wie ich unbewusst sehr stark die Kiefer aufeinander presse, was die Verspannungen im Gesicht nicht grade entspannter macht.
 
Traumländer



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  Geschrieben: 23.11.20 16:59
Bin komplett in den Bahn von Lyriker gefallen. Seit nun mehr als einem halben Jahr mit ganz kurzen Pausen nehme ich täglich bis zu 1 g täglich. Lüdicke hilft mir aus den Depressionen auszubrechen, es gibt ne neue Motivation Dinge anzupacken und etwas zu tun. Ich nehme Lyriker immer morgens mit drei große Tassen Espresso zu mir, Nach spätestens 3 Stunden setzt eine sehr oft euphorische Wirkungen, die zu vergleichen sind mit einer OP für jeden Komponente, Schmerzen sind wie weggeblasen, das Gehirn läuft auf Hochtouren und man denkt wie im Rausch,( Ritalin )

Ich liebe es und Zugleich hasse ich es umso mehr.

Um die körperlichen Symptome sprich Unruhe Angespanntheit und ungebremsten Tatendrang etwas entgegen zu wirken empfiehlt es sich für mich Etwa ein 1,5mg XanorZu nehmen was nach einigen Minuten bei mir bereits wirkt. Eine schöne Scheiße in die ich mich gesüchtet habe.

Um den Abend dann ausklingen zu lassen, nachdem das Pregabalin Aufhört zu wirken, was mich oft sehr müde macht und ich mich am liebsten schlafen legen würde, gönne ich mir noch 200 mg Milligramm Tramadol, Um wieder etwas euphorisch zu spüren und nicht gleich schlafen zu gehen.
Als Abschluss folgt noch ein Feierabend Bier.

Achtung: nehme ich am nächsten Tag nichts mehr von den genannten Substanzen folgt ein riesiger down Fall. Ich bin zu nichts zu gebrauchen könnte nur im Bett herumliegen habe schwerste Depressionen und fühle mich einfach nur miserabel.

Das Lyriker mein Leben jemals so stark beeinflussen würde hätte ich mir im Traum nicht gedacht. Ich habe Riesen Respekt vor diesem Medikament es kann dein Leben verändern, man hat die Wahl zwischen gut oder schlecht doch meistens, Schlecht!

Ich hoffe ich komme irgendwann davon weg die Hoffnung stirbt zuletzt.

Unser gesamtes Universum ist vermutlich IN EINEM winzigen GLAS IRGENDWO AUF EINEM REGAL IM ZIMMER EINES ALIENKINDES ALS EIN PROJEKT FÜR DIE WISSENSCHAFSTSMESSE Für das ES EINE 3 BEKOMMEN HAT
Traumländer



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  Geschrieben: 28.11.20 11:56
@Schlafmohntee : ich hab dir im hs Schon geantwortet, dieses krampfanfallartige zusammensacken bei vollem Bewusstsein sowie eine Spannung im Körper die sich anfühlt als ob man gleich krampft und Zuckungen aller Extremitäten sind auf lyrika eine Nebenwirkung, ist ja ein nervenschmerzmittel. Allerdings ist es nicht berechenbar, hab das schon bei hohen Dosen als auch lowdose gehabt. Sehr merkwürdig . Aber gefährlich scheint(!!!) es nicht zu sein, hab das schon oft bei mir und auch Kollegen beobachtet, auch auf katadolon passiert das, da aber zuverlässig ab ner bestimmten dosis, passiert ist nie was, entweder lässt es nach oder man unterbindet es durch benzos, hinlegen und Muskeln entspannen hilft auch. Deine Entscheidung etizolam zu nehmen halte ich also nicht in dem Maß für gefährlich, wie ein vorposter behauptet, er denkt scheinbar alles gabanerge wirkt gleich indem er es mit der ähnlichkeit zwischen opioiden vergleicht. Das ist hier nicht der Fall, benzos können dieses muskelzittern auf Grund ihrer antikonvulsiven Wirkung unterbinden.etwas paradox, da auch pregabalin und katadolon krampflösend wirken sollen, ich denke das hat was damit zu tun das die Muskeln zu(!!!) entspannt sind Generell ist bei mischkonsum von downern natürlich die Gefahr der atemdepressiven Wirkung gegeben, wenn man seine dosis und seinen Körper kennt geht das aber klar.
"Wenn ich loslasse was ich bin, werde ich was ich sein könnte."
Laotse

Traumländer



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  Geschrieben: 02.12.20 16:06
[url=http://oparu.uni-ulm.de%20%E2%80%BA%20handlePDF%0AWeb%20results%0AWirksamkeit%20und%20Vertr%C3%A4glichkeit%20der%20Pregabalin-%20Augmentation%20bei%20...]oparu.uni-ulm.de › handlePDF
Web results
Wirksamkeit und Verträglichkeit der Pregabalin- Augmentation bei ...[/url]


Aktuelle Studie (2020) bzgl. Lyrica bei Schizophrenie und Depressionen.
Vorgängerstudie sagt nein. Diese Studie sagt ja! Find die Studie sehr gut gemacht, es wird auf mögl. Fehlerquellen eingegangen, gibt nicht nur in ein Fazit... Also Top.


"Immer wieder, wenn ich aus dem Leib aufwache in mich selbst, lasse ich das andere hinter mir und trete ein in mein Selbst; ich sehe eine wunderbar gewaltige Schönheit und [...] bin in eins mit dem Göttlichen" (Plot. IV.8.6)
Neuer Träumer

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  Geschrieben: 04.12.20 23:23
Ich nehme jetzt seit einem halben Jahr morgens 150mg. Kann ich einfach absetzen oder sollte ich wöchentlich um 50mg reduzieren ?hh

Lediglich Kratom steht zur Verfügung zur entschärfung. Da ich jeden Tag arbeite, will ich wissen auf was ich mich einlasse.

Danke für jede Antwort.
 

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