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LdT-Forum » Drogen » Sonstige biogene Drogen » Kratom-Sammelthread


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AutorBeitrag
Dauer-Träumerin



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  Geschrieben: 23.01.21 17:06
Psyworld,

Du bist hier beleidigend geworden.

Was erwartest du auf solche Beleidigungen deinerseits?
Dafür fand ich die Antworten recht freundlich.

Du scheinst hier derjenige der einen schlechten Tag hat.

So wie es in den Wald schallt...

Wenn du dann, was ich nicht hoffe und dir nicht wünsche, selbst mal durch eine Lebenskrise oder ähnliches, in die Abhängigkeit rutscht, siehst du eventuell wie viele Vorurteile du gegenüber Abhängigen hast.

Dein Konsummuster ist schon nicht ungefährlich. Denn jeden 2.tag, und wie du auch bereits bemerkt hast, dass die Wirkung lange anhält, ist bedenklich oft.
Irgendwann reicht die Dosis dann nicht mehr, und die Dosis wird langsam mehr.
Eine Abhängigkeit ist bei der Regelmäßigkeit nicht ausgeschlossen.

Hoffe auf gute Besserung.

Und überlege bitte, wie du hier mit Menschen sprichst. Mit welcher Aggression.

Alles gute.



My Body.
My Choice!
..........
"Geh mir ein wenig aus der Sonne!"


Traumländer



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  Geschrieben: 24.01.21 00:23
zuletzt geändert: 24.01.21 04:50 durch 20fox (insgesamt 1 mal geändert)
Interessant wie unglaub gut manche Mechanismen im Forum funktionieren. Und wie vorhersehbar die Reaktionen sind.

Ein Troll tollt. Er triggert leute und freut sich das er leute getriggert hat. Damit hat er heute das Internet gewonnen. Aber was? das reicht ihm nicht, nein er legt noch nach: Wie ein 14 jähriger knallt er die Tür zu! Er verlässt nicht einfach das Forum, indem er nicht mehr on kommt, oder er löscht seinen Account. Sowas würden die Plebs machen. Nicht unser Held in grüner Froschrüstung. Er setzt zum finalen Schlag an: Er möchte gebannt werden.

Oh mein Gott, das konnte keiner vorhersehen. Das ist ein völlig neues Level der Eskalation. Die gesamte Community nässt sich ein vor angst. Er hat heute das Internet gewonnen.

Wir können alle jetzt nach Hause gehen. Er hat das Internet beendet. Diesen Move sehen wir nur bei ungefähr 98% aller dummen Fickfressen, die sich überlegen fühlen, weil sie stumpf getrollt haben.

Die Menge applaudiert. Beifall. Der Vorhang fällt. Ganz hinten in der Ecke weint ein kleines Kind. Es ist die Fickfresse von eben. Sie wäre gerne ein erwachsener Mann, aber dafür muss sie aufhören grundlos Leute zu beleidigen und zu trollen, sich vielleicht einer Community beteiligen oder gar die hohe Kunst der empathie lernen. Wahrscheinlich bleibt sie aber eine dumme Fickfresse (Ich in übrigens nicht dir überlegen. Ich bin dir unterlegen. Dass hast du bewiesen. Deswegen darf ich dich ruhig eine dumme Fickresse nennen.)
"Immer wieder, wenn ich aus dem Leib aufwache in mich selbst, lasse ich das andere hinter mir und trete ein in mein Selbst; ich sehe eine wunderbar gewaltige Schönheit und [...] bin in eins mit dem Göttlichen" (Plot. IV.8.6)
Traumländerin



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  Geschrieben: 24.01.21 02:09
Hä?

Hast du irgendwas vom Verlauf hier falsch mitgeschnitten? Lass mich das kurz für dich aufdröseln:

Du stellst eine Frage, die ausschließlich individuell beantwortet werden kann (= keiner kann es dir beantworten, weil jeder Körper einzigartig reagiert). Fakt ist jedenfalls, dass jede Regelmäßigkeit eine Sucht zur Folge haben kann. Auch jeden Dienstag 1g Kratom zu sich zu nehmen, ist ein Anzeichen von Sucht, sobald ein Dienstag ohne Kratom nicht mehr so geil ist.
Dann beantwortet dir jemand deine Frage - meines Erachtens sachlich und vollumfänglich, weil siehe oben - und du kommst sinngemäß mit der Reaktion: "lol ey, was weißt du schon, von meiner Konsummenge kann ich nicht abhängig werden - und überhaupt, was'n scheiß Forum"

War wohl nicht die Antwort, die du bekommen wolltest? Oder war dir das allgemein zu wenig Aufmerksamkeit, weswegen du beleidigen musstest, und dich dann auch noch über alle erhebst, weil du die Konsequenz deiner Beleidigung vorhergesehen hast? Bravo, ich glaube du kennst Menschen richtig gut.

Vllt haste auch einfach nur trollen wollen, aber lass doch den abgefuckten Junks ihr Scheiß-Forum und guck halt selbst, wie du mit deinen 10g nicht süchtig wirst :)
"Guten Tag, ich bin Matratzenhändler, habe eine endogene Depression, [...] weil ich zu lange damit verbracht habe, mich zu finden. Dann habe ich mich gefunden und das war nichts Besonderes. Da war kein Genie in mir. Nichts." (GRM-Brainfuck)
Dauer-Träumerin



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  Geschrieben: 24.01.21 03:58
Ist jetzt Off Topic,
deshalb im Spoiler:
Es geht um die Differenzierung zwischen Junks und Abhängigen, die ich so nicht stehen lassen mag :)
Spoiler:
20fox schrieb:
die meisten "junks" sind einfach nur menschen, die heftige dinge in ihrer vergangenheit erlebt haben und nicht wissen, wie sie da mit klar kommen sollen. Ich würde zwischen abhängigen und junks differenzineren. Junks sind assoziale Menschen, die auch ihren besten Freunden und Familie Geld aus der Tasche ziehen, klauen und assozial sind um sich ihren Schuss zu besorgen. Abbh)ängige können anders jedoch sehr empathische und soziale Menschen sein, die eher ihr letztes Bein (oder ihren letzten Schuss opfern würden um selbst Fremden zu helfen.


diese Differenzierung , die ja Deine sehr persönliche und subjektive ist, wuerde ich persönlich so nicht machen.

Zumal der Begriff Junkie immer noch oft verwendet wird und gebräuchlich ist .
Sowohl als Beschreibung von Drogen Abhängigen, als auch von Drogen Abhängigen selbst um sich zu umschreiben, oder auch als Begriff für Substanzungebundene Abhängige (Internet-Junkie, Computer-Junkie etc. )

Bezeichne ich mich doch selbst gerne als Ex-Junkie. :)
Und hatte auch als Junkie meine Prinzipien und war deshalb noch lange kein Charakterschwein ;)
Deshalb fällt es mir schwer das unkommentiert stehen zu lassen.


Und das Wort Junkie ist ja auch gebräuchlich für Menschen dessen Abhängigkeit nach außen Sichtbar ist, wird oft verwendet für die Abhängigen, die in der offenen Drogenszene in Städten auf der Strasse zu sehen sind.



Zur Geschichte der Wortherkunft schreibt Wiki:

"Der Begriff Junkie entstand Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA.
Der Junkie bezeichnete einen Menschen, der das Geld für seine Suchtmittel mit dem Sammeln von Trödel (engl. Junk) und dessen Verkauf erwarb.

1953 veröffentlichte William S. Burroughs den Roman Junky, der in deutscher Übersetzung als Junkie. Bekenntnisse eines unbekehrten Rauschgiftsüchtigen erschien.
Der Rechtschreibduden nahm den Begriff erstmals 1980 auf."



Weiter aus Wikipedia:

"Der Begriff bezeichnet weniger sozial unauffällige, als vielmehr stark von ihrem Drogenkonsum gezeichnete Süchtige. Das typische Erscheinungsbild eines Junkies ist oft geprägt von starker Gewichtsabnahme, begleitet von allgemeiner Verwahrlosung des äußeren Erscheinungsbildes und der inneren Gefühls- und Gedankenwelt."


Wikipedia-Junkie











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Abwesender Träumer

dabei seit 2021
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  Geschrieben: 05.02.21 11:38
Ich habe mir jetzt das erste Mal Kratom bestellt. Bin gespannt auf die Wirkung und möchte es nach der Arbeit zur Beruhigung einnehmen.
 
Traumländer

dabei seit 2016
206 Forenbeiträge

  Geschrieben: 05.02.21 19:44
Dann wünsch ich dir viel Spaß!
Aber ich muss dich auch gleich warnen, wenn es einem gefällt ist man schnell
Versucht jeden Tag nach der Arbeit was zu nehmen. Wochenende konsumiert man dann auch und plötzlich nimmt man die erste Dosis vor der Arbeit.
Das ganze kann seehr schleichend gehen und sich über Jahre ziehen, bis man erst realisiert wie abhängig man von einer Substanz ist. Es gibt sicher schlimmere Entzüge aber Spaß macht es auch bei Kratom nicht.
Also nur eine kleine Warnung, die du im Hinterkopf behalten solltest.
Wenn man in kein festes konsummuster verfällt und lange Pausen macht und seinen Konsum reflektiert kann man mit Kratom sicher viel Spaß haben.

Grüße

 
Traumländer



dabei seit 2016
845 Forenbeiträge

  Geschrieben: 05.02.21 20:50
Willkommen im LdT Liaata,

ich schließe mich Mxe420 an, so ist es.
Lies Dich hier im Kratom-Entzugs thread ein, damit Du weißt was im schlimmsten Fall auf Dich zu kommt.
Nahezu alle, die ich kenne (mich inkl.), die einen täglichen Kratomkonsum etabliert haben über längere Zeit,
wünschen sich in der Retrospektive, sie hätten sich den Zauber dieser Pflanze erhalten und von Anfang an strikt
maximal einmal in der Woche konsumiert.
Jeden Tag nach der Arbeit, zum Entspannen führt in physische Abhängigkeit, die einen unangenehmen Entzug auslöst.
Hab ich hier schon einmal geschrieben, egal:
Dass Kratom beim Entzug von Heroin spürbar hilft, sollte bereits Respekt vor dieser Pflanze einflößen.
Mach es besser als viele Andere und verfolge von Anfang an ein Konsumschema
(einmal die Woche, nie an zwei Tagen hintereinander), dann kannst Du lange Spaß mit Kratom haben.
Jede/r lernt am liebsten aus eigenen Fehlern, doch wenn Du Dich hier ein wenig zum Thema informierst,
hast Du alle tools um eine selbstverantwortliche Entscheidung zu treffen.
Alles Gute & Gruß: DB
Diese Werbefläche können sie mieten.

Ihr Zitat in meiner Signatur, mit Quellenangabe, erste Woche für lau!
Traumländer

dabei seit 2013
298 Forenbeiträge

  Geschrieben: 08.02.21 02:13
Mein Kratom-Konsum ist extrem stark gestiegen. Grund dafür ist tatsächlich die durch Corona verursachte Langeweile. Ich werde nun versuchen es wieder auf 2x die Woche zu drosseln - maximal. Es fällt mir schwer. Lustigerweise bleiben körperliche Entzugssymptome aus. Ich vertrage scheinbar (Pseudo)Opiate überdurchschnittlich gut. Das ist mir schon immer im Vergleich zu anderen Tripberichten, Erfahrungen von Kollege oder ähnliches aufgefallen.

Ich weiche mal ein wenig ab, möchte jedem Konsumenten ein paar Ratschläge ans Herz legen. Kratom ist meiner Meinung nach noch immer die ungefährlichste Droge, die es gibt. Das ist aber nur meine subjektive Wahrnehmung. Diese schließe ich daraus, dass ich zum einen bisher keine körperlichen Symptome habe, zum anderen die Psyche sehr stabil vor- und nach dem Kratomkonsum ist. Wenn ich mir vorstelle, dass ich jeden Tag 4 Bier anstatt 4 Gramm Kratom konsumieren würde, würde mich das stärker belasten.

Warum es mir tatsächlich schwer fällt den Konsum zu reduzieren, weiß ich selbst nicht. Es ist nicht der körperliche Entzug, der bleibt überwiegend aus, es ist eher die Langeweile. Kratom nimmt meiner Meinung nach auf eine sehr interesante Art und Weise Langeweile. In niedrigen Dosen werde ich aktiv und vorallem sozial. Macht nicht den Fehler und konsumiert Kraotm, wenn ihr langeweile auf Dauer töten wollt. Es funktioniert nämlich so gut, dass man keinen Grund sieht den Konsum einzustellen und somit eine psychische Sucht erzeugt. Ich denke, dass ich den Konsum in 2 Wochen wieder auf meinem normalen Punkt habe. Ich werde berichten.

Nebenwirkungen, die ich aktuell feststelle, sind nur eine Belastung der GABA-Rezeptoren. Zumindest könnte ich mir einen Zusammenhang vorstellen. Ich werde neuerdings sehr empfindlich und gestresst, wenn Unsicherheit entsteht. Ebenfalls gebe ich deutlich mehr Geld auf Kratom aus bzw im Zusammenhang des Konsums. Ich denke, dass diese Komponente einfach mit der seelischen Leichtfüßigkeit zusammenhängt, die Kratom erzeugt.
The most beautiful dream is the dream of a promising tomorrow
Moderator



dabei seit 2012
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  Geschrieben: 08.02.21 09:11
zuletzt geändert: 08.02.21 09:41 durch Pharmer (insgesamt 1 mal geändert)
Was du da im zweitletzten Absatz beschreibst ist 1:1 was jeder andere Opioidkonsument beschreiben würde. Genau das ist ja die Tücke an den Opioiden, sie schleichen sich halt so ins alltägliche Leben hinein und schwupps kann man sie sich nichtmehr wegdenken. Es ist nicht dass Opioidräusche so wunderschön sind (können sie auch sein, aber das ist nicht der Hauptgrund) oder dass die körperlichen Entzugssymptome so unaushaltbar wären; sondern viel eher dass sie so schnell zum festen Bestandteil des Lebens werden, vor allem weil sie so extrem alltagstauglich sind und buchstäblich in jeder Situation passen. Und wie du schon sagst, meist sieht man garkeinen logischen Grund um überhaupt aufzuhören, bis es einem schon über den Kopf gewachsen ist.

Die Nebenwirkungen die du im letzten Absatz beschreibst klingen für mich viel eher danach, als ob du eben doch schon ganz leichte Entzugerscheinungen zeigst. Täglicher Konsum führt langfristig zwangsläufig zu einer körperlichen Abhängigkeit mit Entzugserscheingungen, nur entwickelt die sich bei Kratom meist nicht allzu schnell und sind sehr lange auch nur ganz subtil zu spüren. Zumindest ist von Kratom eig keine GABA-Aktivität bekannt, also wirds das wrsl. eher nicht sein. "Emotional empfindlich" zu sein ist jedenfalls definitiv auch ein Symptom eines Opioid-Entzugs.

Ich geb dir allerdings recht bezüglich der Gefährlichkeit von Kratom. Es sieht danach aus als ob Kratom selbst bei Dauerkonsum weniger Gefahren aufweist als Alkohol oder Cannabis. Insofern geht es bei beim verhindern einer Abhängigkeit eher darum sich die Lebensqualität zu erhalten und Geld zu sparen, als um (physische) gesundheitliche Aspekte. Auf der anderen Seite macht es das für manche vielleicht umso schwieriger, sich zum Aufhören oder zur Konsumreduktion zu motivieren.
Half the fun is learning!
Traumländer



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  Geschrieben: 08.02.21 21:12
kleine witzige Anekdote: Mein Nachbar nahm mal 1-2 Monate am Stück Kratom nach sporadischem Konsum und hatte beim aufhören eine leichte Grippe. Beim ersten mal hab ich das noch geglaubt, aber beim 2. Mal mit selbiger Vorgeschichte, war mir klar woran es lag. Das hat er sich natürlich in dem Moment nicht eingestehen wollen was auf 2 Dinge hindeutet:
I: Der Kratom Entzug muss nicht sehr brutal sein, sondern ist mit einer Grippe vergleichar
-- Einschub von mir: Ich find den Entzug nach gewisser Zeit und gewissen Dosen immer noch sehr unangenehm.
II: Oft sieht man es nicht ein oder erst zu spät, wenn man Suchtprobleme hat. Selbst ein Entzug kann immer noch umgelogen werden.
"Immer wieder, wenn ich aus dem Leib aufwache in mich selbst, lasse ich das andere hinter mir und trete ein in mein Selbst; ich sehe eine wunderbar gewaltige Schönheit und [...] bin in eins mit dem Göttlichen" (Plot. IV.8.6)
Träumer

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  Geschrieben: 02.03.21 22:58
Hallo kann mir einer in Sachen Kratom einen Rat geben? Hab gestern zum ersten mal Kratom getestet konnte sehr schlecht schlafen insgesamt ca. Zwei Stunden. Heute Morgen mir dann ca. 10g gegeben und im Stunden tagt ständig nachgelegt aber setzt keine Sedierende Wirkung ein.
 
Moderator



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  Geschrieben: 03.03.21 11:09
Es wäre sinnvoll wenn du dich zum Thema Kratom-Konsum und Tipps dazu erstmal selbst einliest.
Es gibt dabei einiges zu beachten, z.B. sollte man eher auf leeren oder nahezu leeren Magen konsumieren. Je nach Magenfüllung kann die Wirkung deutlich schwächer ausfallen, ewig zum anfluten brauchen oder sogar ganz ausbleiben. Außerdem macht es bei Kratom nicht so viel Sinn nachzulegen; meinen früheren Erfahrungen zufolge ist das sinnvollste entweder nur einmal am Tag, oder höchstens zweimal am Tag mit möglichst großem zeitlichen Abstand, eine feste Dosis zu einzunehmen.

Darüber hinaus klingen die 10g nach ziemlich viel, wenn du keine Opioidtoleranz hast und das Kratom was taugt solltest du jedenfalls nie im Leben so viel brauchen. Insofern würde ich dir raten dich erstmal an die obigen Tipps zu halten und es mit niedrigeren Dosen zu versuchen; aber da ich nichts über dich und deinen weiteren Konsum weiß könnte es natürlich auch an was anderem liegen.

Wie gesagt, lies dich erstmal ein bisschen mehr zum Thema ein, oder gib uns ein bisschen mehr Information über dich und deine Konsumgewohnheiten, ansonsten ists für uns schwer das Problem zu finden.
Half the fun is learning!
Träumer

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  Geschrieben: 03.03.21 11:55
Hab seid gut 6 wochen nichts konsumiert bis auf kratom halt und mit opioiden wenig erfahrung, hab schon tage vorher bis heute sehr viel darüber gelesen auch in anderen Foren. Hatte auf leeren Magen es genommen, die Qualität sollte auch in ordnung sein, laut kunden bewertung in einem unabhängigen forum. Ich nehme jeden Morgen 50 mg Sertralin das sollte aber auch normalerweise kein Problem sein schreiben erfahrene User. Das war ein bischen so wie wenn man von pep nicht schlafen kann und die Wirkung lässt nach hätte können durch machen.
 
Moderator



dabei seit 2012
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  Geschrieben: 03.03.21 12:22
Nicht richtig schlafen zu können ist bei hohen Opioiddosen ziemlich normal. Erscheint zwar erstmal ein bisschen paradox weil sie ja sedierend wirken, aber tatsächlich können gerade hohe Opioiddosen einen tiefen und erholsamen Schlaf komplett verhindern. Das spricht auch für das was ich schon sagte, dass deine Dosierung erstmal zu hoch war.
Bei Kratom (und bei Opioiden im Allgemeinen eigentlich) gilt prinzipiell: weniger ist mehr. Zu hohe Dosierungen verstärken meist nur unangenehme Nebenwirkungen, welche manchmal auch die positiven Wirkungen überlagern können. Bei den hochpotenten Sachen wie Heroin ist das nicht so stark der Fall; aber bei vielen niederpotenten Substanzen wie Tramadol und Tilidin und insbesondere bei Kratom (obwohl die Wirkstoffe darin eig nicht niederpotent sind) ist mir das früher immer und immer wieder aufgefallen.

Nimm über den Mittag heute kein Kratom mehr und versuch heute abend, frühestens so um 18 Uhr, mal folgendes: Auf völlig nüchternen Magen (mind. 6 Stunden nichts gegessen) nimmst du 3-5g Kratom und trinkst ordentlich viel Wasser dazu. Heißer Tee funktioniert noch besser. Warte 45min bis eine Stunde, dann iss eine Kleinigkeit - also wirklich nur ganz wenig; zwei handvoll Chips oder ein Butterbrot; nur eine winzige Kleinigkeit um deine Verdauung und die Magensäureproduktion anzukurbeln.
Das hat bei mir früher immer am besten funktioniert. Wenn das auch nicht hilft bin ich erstmal überfragt, fürchte ich.
Half the fun is learning!
Träumer

dabei seit 2021
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  Geschrieben: 03.03.21 13:09
Werde das mal versuchen, fühlte mich auch etwas überstimuliert und Grad auch.
 

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