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LdT-Forum » Konsum » Drogen & Konsum » howto: rektaler Konsum


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AutorBeitrag
Chat-Mod



dabei seit 2012
156 Forenbeiträge

  Geschrieben: 28.02.19 04:20
Hag, schonmal probiert, die Konzentration niedrig zu halten? Probier doch mal die selbe Menge 2C-E in ne 5ml Pumpe zu packen und dann voll auf 6ml aufziehen, oder "nachverdünnen" in dem du einfach Wasser hinterher gibts per zweite Spritze.

Zu der Kapselmethode: Ungewöhnlich, aber scheint zu funktionieren... ich würde allerdings auch Flüssigkeit (Wasser) mit in die Kapsel packen, ich weiss nicht wie und wann die Bombe dann im Darm platzt, aber "nacktes" 2C-E auf der Schleimhaut stell ich mir ungut vor, das wird man aber nicht spüren, da man soweit in Darm keine Schmerzrezeptoren hat.

PS: Ob oral, nasal oder rektal, PEAs haben bei mir immer einen unangenehmen Bodyload, selbst 2C-B rektal, auch wenn der noch erträglich ist, schade, unter den PEAs gibts einige Substanzen mit reichlich Potential, aber wenn ich nur Muskelspasmen hab bringt mir das auch nicht allzuviel.
 
Abwesender Träumer

dabei seit 2015
1 Forenbeiträge

  Geschrieben: 07.12.19 20:01
hey schreibe das erste mal heute was ins forum, da ich gerade iene dringende frage habe.
meine frage ist, ob ich mein heroin auch in bisschen öl und wasser lösen kann ,für den rektalen konsum da ich gerade keine asco hab. eine antwort mit kurzer erklärung wäre echt lieb

schönen abend wünsche ich euch allen noch :)
 
Dauer-Träumer

dabei seit 2019
31 Forenbeiträge

  Geschrieben: 21.02.21 12:26
Hallo Leute, also ich hab mir den Thread jetzt komplett durchgelesen und bin trotzdem noch nicht ganz schlau. Mir stellt sich jetzt die Frage wie tief muss ich denn eindringen? Die einen sagen 1-2 cm reichen die anderen reden von der Länge einer 2ml Spritze...also wie tief müsste ich rein?
Ich hab nur O-DSMT ein paar mal rektal konsumiert da bin ich einfach mit der 2ml Spritze bis zum Anschlag rein also bis hinter den Schließmuskel. War das richtig?
Ich möchte künftig gern ein paar Versuche wagen und möglichst alles richtig machen.
Tut mir leid da die Frage wohl schon öfters gestellt wurde.
Würde es wahrscheinlich mit Clonazepam versuchen.

Nochmal sorry 😐

LG Hepatitis
Keine Flausen im Kopf das nennt sich Diamorphin was so viel heißt wie bist du traurig kannst du’s rauchen und ziehn
Traumländer



dabei seit 2007
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  Geschrieben: 22.02.21 04:30
zuletzt geändert: 22.02.21 06:48 durch Snooky (insgesamt 1 mal geändert)
drogenundhepatitis schrieb:
Mir stellt sich jetzt die Frage wie tief muss ich denn eindringen? Die einen sagen 1-2 cm reichen die anderen reden von der Länge einer 2ml Spritze...also wie tief müsste ich rein?
Ich hab nur O-DSMT ein paar mal rektal konsumiert da bin ich einfach mit der 2ml Spritze bis zum Anschlag rein also bis hinter den Schließmuskel. War das richtig?


Also die komplette Länge der Pumpe ist meiner Meinung nach viel zu lang.
Waren das bei dir diese langen dünnen Spritzen? Auf jeden Fall zu viel.

Habe selber etwas herumprobiert, wenn man mal zu tief drin ist und dann abdrückt,
ist das so gesehen nicht "schlimm", dauert vllt etwas länger und flutet langsamer an als gewünscht, aber man verliert dabei keinen Stoff oder so.
Sinn ist es ja, den Magen etc. bei der Applikation zu umgehen.
Landet die Lösung zu tief drinnen, kann dass den Effekt (des intensiveren und schnelleren Wirkeintritts und/oder erhöhte BV je nach Substanz) ganz oder teilweise aufheben.

Also ca. 2cm sind meiner Erfahrung nach optimal.
Ich verwende dafür sogar lieber 5ml Pumpen.
Die sind ein klein wenig größer und erleichtern das Handling beim Abdrücken.

Auf jeden Fall gutes Gelingen! :D
"Miep mich nicht an, man!"
Dauer-Träumer

dabei seit 2019
31 Forenbeiträge

  Geschrieben: 22.02.21 12:05
Ja genau diese kleinen langen 2ml Spritzen waren das damals und die eben voll rein(echt komisches Gefühl wenn sich der Schließmuskel öffnet/schließt) :D
Gut dann weiß ich jetzt Bescheid diese Frage geisterte mir schon länger im Kopf rum und hielt mich ab weitere Experimente zu wagen.

Ich bedanke mich recht herzlich fürs antworten ^^

LG Hepatitis
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Moderator



dabei seit 2012
2.493 Forenbeiträge

  Geschrieben: 22.02.21 13:31
Hier ist mal ein Bild von der Anatomie des Mastdarms mit den wichtigsten Blutgefäßen:

r-ana-009500-steckbrief.png

Es ist die Vena rectales superiores die in die Pfortader und somit in die Leber mündet, die ist es die wir vermeiden wollen; aber sowohl die Vena rectales media als auch die Vena rectales inferiores führen beide über den Umweg, an der Leber vorbei, den wir wollen.

Der Hinweis mit den 2 Zentimetern würde - meinem Verständnis nach - bewirken, dass die Wirkstofflösung zwischen den beiden Schließmuskeln, also genau dort wo Canalis analis steht, landet. Ich sehe damit mehrere Probleme (zumindest in der Theorie - take it with a grain of salt, das basiert nicht auf verlässlichen Informationen sondern sind lediglich meine Gedanken dazu!): Zum einen ist Flüssigkeit, vor allem eine hochkonzentrierte Wirkstofflösung, in diesem Bereich eher unangenehm weil man dort sensorische Rezeptoren hat die die Anwesenheit von Feststoffen, Flüssigkeiten und Gasen registrieren und diese unterscheiden können; die sind es die einen Defäkationsreiz auslösen.
Zum anderen hat man in diesem Bereich meines Wissens nach keine Darmschleimhaut sondern ein Plattenepithel, welches für Resorption von Substanzen eher ungeeignet ist. Wie stark der Einfluss dieses Umstands tatsächlich ist weiß ich aber nicht und ich hab auf die schnelle jetzt keine Informationen dazu gefunden; habe grade nicht die Zeit richtig zu recherchieren. Falls jemand die Muße dazu hat; es gibt ganz bestimmt auch einige paper die genau diese Frage untersuchen, weil es für die Applikation von Zäpfchen sehr relevant ist.

So wie ich das sehe dürfte es zumindest keinen wesentlichen Unterschied machen, ob man den Wirkstoff nun in den Canalis analis-Bereich oder in den Bereich direkt hinter dem zweiten (inneren) Schließmuskel bringt - beide Bereiche werden ja von Arteria rectalis media bzw inferiores durchblutet und bringen den Wirkstoff dann in die gewünschten Venen.
Ich denke somit sind einzelne Zentimeter nicht wirklich von entscheidender Bedeutung, wichtig ist halt dass man nicht übertrieben weit hinein geht. Es könnte sogar relevanter sein ob man sich gleich nach der Applikation aufsteht oder sich hinsetzt (sodass die Wirkstofflösung, sollte sie zu tief appliziert worden sein, wieder runter in Richtung Schließmuskel läuft) oder ob man erst noch liegen bleibt, womit die Lösung vielleicht in die falsche Richtung laufen könnte. Bedenkt man die große Oberfläche die die Darmschleimhaut hat, könnte es auch sein dass die Lösung garnicht erst irgendwohin laufen kann, zumindest solange wir über die üblichen paar ml reden.

Auf deine Frage bezogen gebe ich Snooky jedenfalls recht, die gesamte Länge einer Spritze, wie ich sie jetzt grad vor dem geistigen Auge habe, ist ziemlich sicher zuviel. Nur wie stark der Einfluss ist den das tatsächlich hat, da bin ich mir nicht allzu sicher. Eine Versuchreihe wäre vielleicht angebracht^^
Half the fun is learning!
Dauer-Träumer

dabei seit 2019
31 Forenbeiträge

  Geschrieben: 22.02.21 16:03
Okay gut dann hab ich ja wieder was zum rumexperimentieren^^
Leider nur Benzos aber egal den nur H i.v hat mich so umgehauen wie O-DSMT rektal finde das is ne sehr interessante Applikationsform

LG Hepatitis
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