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AutorBeitrag
Traumländerin



dabei seit 2013
93 Forenbeiträge

  Geschrieben: 22.07.21 15:38
zuletzt geändert: 22.07.21 15:49 durch Herzkasper (insgesamt 1 mal geändert)
Ich kann deinen Post so mitfühlen, FarbKlecks. Es gibt wohl kaum eine geeignete Zeit zum Aufhören, aber zum jetzigen Zeitpunkt ist das ganze Procedere noch mal zäher, finde ich.
Das Hirn soll mit Negation ja nicht so gut zurechtkommen. Was vielleicht zu den drei Hauptzeiten am Tag, an denen du gern kiffst, auch helfen könnte, ist zB zu denken:
- Ich mache jetzt XYZ.
- Ich denke jetzt daran, dass das Craving nach ca. 20 Minuten wieder nachlässt*, und konzentriere mich nur darauf, diese 20 Minuten durchzuhalten. Danach kann ich neu entscheiden.
Statt daran zu denken, jetzt nicht zu rauchen.
Es gibt Leute, die bei Suchtdruck aus einer Wasserflasche trinken, die extra für den Suchtdruck gedacht ist. Vielleicht gibt dir auch das Betrachten von Wasser Ruhe im Kopf. Oder Tinte, die sich durchs Wasser bewegt, oder wenn du hast ne Lavalampe, oder Wasser-Naturdokus ... alles was fließt und das Hirn ein wenig entkrampft.

So gesehen sind die Gedanken die gateway drug mrgreen

Ich finde die ersten 3, 4 Null-Tage übrigens am schlimmsten. Daran denke ich auch häufig, wenn wieder eine Pause anfängt. Du packst das!

--
* zumindest laut Theorie
"Guten Tag, ich bin Matratzenhändler, habe eine endogene Depression, [...] weil ich zu lange damit verbracht habe, mich zu finden. Dann habe ich mich gefunden und das war nichts Besonderes. Da war kein Genie in mir. Nichts." (GRM-Brainfuck)

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