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LdT-Forum » Drogen » Psychoaktive Pilze » Trüffel und psychische Probleme


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AutorBeitrag
Dauer-Träumer

dabei seit 2019
632 Forenbeiträge

  Geschrieben: 18.09.21 09:58
Andy I schrieb:
Astral Liner schrieb:
Hallo



Würde gerne eure Meinung dazu hören.

Martin



Hallo Martin
ich habe die Erfahrung gemacht wenn mir was nicht gut tut, höre ich auf damit.
Wenn du dein Gehirn resetten willst, versuch es mal ganz ohne Drogen.

Einen Wirkstoff mit einem anderen zu bekämpfen macht für mich wenig Sinn.



Hallo Martin
lesen und verstehen !
Keiner will dich abhalten von deinen Vorhaben
NUR was einem nicht gut tut, damit weiter machen ?
Macht doch keinen Sinn !
Der eine mag Pilze der nächste hasst den Zustand in dem Pilze einen versetzen (nur ein Beispiel)

Ich habe immer Fliegenpilz genommen wenn ich einfach nicht schlafen konnte
der Pilz hat mir geholfen und mich durchschlafen lassen.

Heute mag ich das Gefühl das Fliegenpilz bei mir hinterläßt (Schraubstock um den Kopf mit richtig Ohrensausen)
überhaupt nicht mehr.
Du wolltest eine Meinung ... dass ist meine !
Finde deine Sustanz die zu dir passt und höre nicht auf andere, jeder Mensch mag was anderes !
Du mußt es für dich finden !

leben und leben lassen !
Neuer Träumer



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  Geschrieben: 18.09.21 10:59
Astral Liner schrieb:
Kann man auf einer kleinen Dosis Pilze suchen gehen?

Theoretisch ja, praktisch eher ungeeignet, zumindest wenn du mit Pilzen den SKKK meinst.
Wie gugu schrieb, wirst du den SKKK aber nicht im Wald finden, bestenfalls am Waldrand, normalerweise findet man ihn auf Wiesen und Äckern.

Beim Fliegenpilz sieht es anders aus.
Er verursacht (bei mir) eine behagliche Aufgeräumtheit im Kopf,
gepaart mit leichter Euphorie. Auch Sicht und Gehör sind verbessert.
Ist sowas wie das Koks der Steinzeit :D

Und wie Andy schrieb, heilt er Schlafprobleme und mitunter sogar Depressionen.
Am besten wirkt (bei mir) ein Kaltauszug aus dem getrockneten gemahlenen Pilz (ca. eine daumengröße Menge),
einfach mit etwas Wasser runterspülen. Absolut alltagstauglich und für manche sogar ein Kaffee-Ersatz.
Ich lege mir jedes Jahr einen kleinen Vorrat an.

Ein dummes Gerücht, dass der Fliegenpilz gefährlich giftig wäre.
Ich gehe sogar so weit und behaupte, dass er eine der unproblematischten Naturdrogen ist.
In höheren Dosen oder bei längerer Anwendung kann er jedoch Muskelkrämpfe verursachen, dagegen hilft Mariendistel und Mangancitrat.

Wenn du dich auf diesen Pilz einlässt kann er dir ein Freund und Helfer werden.

Viel Glück
Alles Fleisch ist Gras und auf dem Felde ist alle Güte in der Blüte.
Und auch wenn die Blume abgefallen und das Gras getrocknet;
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  Geschrieben: 18.09.21 11:45
Mir geht es da ähnlich wie MrBavaria mit Fliegenpilz.

Jedoch gibt es Leute die reagieren ganz anders auf Fliegenpilz, gerade in Kombination mit Psilocybin haltigen Pilzen. Die haben dadurch dissoziative Zustände und Hallus. Habe ich schon erlebt bei einigen wenigen Menschen.
Also man sollte vorsichtig sein mit Empfehlungen was Pilze angeht oder Drogen im Allgemeinen, denn Menschen reagieren sehr Unterschiedlich auf bestimmte Substanzen.
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Dauer-Träumer

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632 Forenbeiträge

  Geschrieben: 18.09.21 12:07
zuletzt geändert: 18.09.21 13:48 durch Andy I (insgesamt 4 mal geändert)
Bavaria
bei einer Daumengroßen Menge gebe ich dir recht.
Ich bin auch selten über 2 Gramm gegangen.


Allerdings ein Kaltauszug ? ich vermute aus getrocknetem Pilz ?
Nur getrocknete Pilze haben noch zu viel Säure

Versuche doch mal anstatt einem Kaltauszug einen Tee zu machen.
D.h , du nimmst etwas weniger wie eine Dauengroße Menge ein spritzer Zitrone
dann köchelst du es mit einem Schnapsglas Wasser 15 min.
Danach läßt du das Gemisch durch ein Tuch laufen und hast zum Schluß nur
das Pilzwasser !
So ist das ganze viel bekömmlicher und wirkt auch besser als mit kaltem Wasser.

Gugu hat was richtiges geschrieben Mischkonsum ist zu vermeiden und
ich glaube ich muß es nicht erwähnen, dass wenn man Fliegenpilz probiert sollte
man mit kleinsten Mengen beginnen sollte.
Auch darf man niemals vergessen, dass jede Pilzhaut einen anderen Wirkstoffgehalt haben wird.

Ich hab Leute erlebt die es maßlos übertrieben haben und fast durchgedreht sind !
Wie bei allen Substanzen,die Dosis macht das Gift


PS
wer jetzt rausgeht, Fliegenpilze sind aktuell zu finden !
Sucht Birken im Wald und der Pilz wird nicht weit entfernt sein !

Und auch hier der Warnhinweis, nur wer sich ganz sicher ist Fliegenpitz
sieht ähnlich aus wie der Panterpilz oder wenn er klein ist wie ein Knollenblätterpilz.
Und der ist hoch giftig wie jeder wissen sollte !

Ich hoffe das ich alle Sicherheitshinweise geschrieben habe !



leben und leben lassen !
» Thread-Ersteller «
Neuer Träumer

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  Geschrieben: 18.09.21 17:57
zuletzt geändert: 19.09.21 20:17 durch Astral Liner (insgesamt 2 mal geändert)
Also die Pilze, die ich heute großer Mengen gefunden habe, waren Fliegenpilze. Die ließ ich aber stehen, habe mich noch nicht mit deren Konsum beschäftigt.

Ich habe ab 8 morgens angefangen Trüffel zu snacken, ca. 1 Drittel der der 15 g Packung. Der Geschmack war angenehm, neutral, leicht säuerlich. Also die einzigen Wirkungen die ich gespürt habe waren, ein Gefühl wie wenn man gerade aus einem Karussell gestiegen ist, in abgeschwächter Form. Des weiteren war ich danach in einem Supermarkt, dort hat sich eine kalte Getränkedose plötzlich warm angefühlt, die Beleuchtung bekam einen orangen Farbton in schwankender Intensität.

Alles in allem war die Erfahrung wirklich subtil, aber ich habe sie nicht als unangenehm empfunden.

Das Wandern durch den Wald empfand ich als problemlos, auch wenn die Pilzausbeute wirklich sehr mager war.

Die Dosis war sicher zu gering, aber ich fühlte mich zu keiner Zeit schlecht, es hat mein Interesse geweckt.
 
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  Geschrieben: 18.09.21 18:09
Es wäre anzuraten, eine Pause bis zum nächsten Konsum einzulegen, da Pilze, ähnlich wie LSD, eine "Kurzzeittoleranz" ausbilden, d.h. die Wirkung wird bei Konsum in kurzen Abständen deutlich abgeschwächt.
 
Traumländer



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  Geschrieben: 19.09.21 11:05
gugu schrieb:
Jedoch gibt es Leute die reagieren ganz anders auf Fliegenpilz, gerade in Kombination mit Psilocybin haltigen Pilzen. Die haben dadurch dissoziative Zustände und Hallus. Habe ich schon erlebt bei einigen wenigen Menschen.

Ich habe mal einen Beitrag gelesen, der von der Kombination von Fliegenpilz mit pcilocybinhaltigen Pilzen deutlich abgeraten hat, weil das von der Wirkstoff-Kombi nicht ungefährlich sei. Kann das jemand bestätigen?
 
Neuer Träumer



dabei seit 2021

  Geschrieben: 21.09.21 04:38
Astronautilus schrieb:
Ich habe mal einen Beitrag gelesen, der von der Kombination von Fliegenpilz mit pcilocybinhaltigen Pilzen deutlich abgeraten hat, weil das von der Wirkstoff-Kombi nicht ungefährlich sei. Kann das jemand bestätigen?


Habe mal gelesen, dass jemand durch diese Kombination mit feuerköpfigen Alienfreunden "kommunizieren" konnte, die Billionen von Kilometern entfernt leben...

Quelle: James Arthur - Mushrooms and Mankind: The Impact of Mushrooms on Human Consciousness and Religion

Hab das aber nie probiert und es reizt mich auch nicht.
Einen deliranten Pilz mit einem psychedelischen zu mischen ist wohl so als würde man Whiskey mit Wein mischen.
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  Geschrieben: 21.09.21 06:12
Also ich habe die Mischung gut vertragen. Vertrage auch den Fliegenpilz sehr gut, ohne Hallus.

Aber es gibt Menschen die allein vom Fliegenpilz bereits Hallus bekommen. Wenn die dann noch Psilos nehmen?!
Kann das extrem werden.

Die Person , die ich erlebt habe, war völlig weggetreten, über mehrere Stunden. Im eigenen Film, hat niemanden mehr wahrgenommen. Und hat mir im Nachhinein von ihrem Horrortrip erzählt. Hat von Krieg und Folter Halluziniert. Habe mich zunächst gefragt,ob das an meiner Musikauswahl lag, aber dann war mir eingefallen, dass wir auch Fliegenpilz genommen haben.Wobei auch Alkohol mit im Spiel war. Ich finde auf Fliegenpilz kann man saufen ohne Ende. lol Man verträgt mehr Alkohol.

Vielleicht wäre das auf Fliegenpilz alleine auch passiert?
Habe ich aber nie erlebt, nur gehört von Menschen.

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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 18.10.21 10:00
Mein kleinen Pröplömchen/Dilemma:

Ich habe Interesse an der Psilocybin Studie bei depressiven Erkrankungen, habe seit einigen Jahren mit wiederkehrenden schweren depressiven Episoden zu kämpfen und auch mit Dysthymie.
Ich habe bisher schon sehr viele Therapien hinter mir sowohl stationär, teilstationäre als auch ambulant, mit allen möglichen Antidepressiva, Verhaltenstherapie und co. Ich habe auch in Heidelberg an einer stationären Therapie für chronisch depressive teilgenommen die sich CBASP nennt.
Jetzt bin ich wieder dabei in einem Loch abzurutschen und ich habe das Gefühl dass das immer wieder passieren wird.
Ich habe das Gefühl dass es an einer falschen Grundannahme liegen könnte die mit meiner Kindheit zu tun hat. Aber ich habe alles mögliche ausprobiert darauf Zugriff zu bekommen, habe es aber nicht geschafft. Auch wenn ich rational über die Sache nachdenke und merke dass es eigentlich unlogisch ist diese Grundannahme zu haben macht das keinen Unterschied.

Jetzt habe ich gelesen dass man keine Drogenmissbrauchserfahrungen bzw Erfahrungen mit Drogenabhängigkeit haben darf.
Nun habe ich vor ungefähr einem halben Jahr nach dem Suizid von einem guten Freund von mir und dem aus meiner Beziehung angefangen Tramadol zu missbrauchen und war deshalb vor ein paar Wochen auch in der ZI-Suchttagesklinik.
Das würde die Teilnahme ja ausschließen oder?

Geht es bei diesem Kriterium um mögliche Risiken eines Rückfalls? Ich habe die Therapie erfolgreich abgeschlossen und bisher auch keine Probleme damit abstinent zu leben. Mit anderen Drogen (außer im 1. und 2. Semester MDMA, Cannabis und Speed ab und zu auf Semesterpartys: was überhaupt nicht stimmt, aber hab sonst keine abh, Probleme^^) habe ich keine Erfahrung gemacht. Falls es bei dem Ausschlusskriterien darum geht möglich Rückfälle zu verhindern dann halte ich es für sehr unwahrscheinlich dass durch die Therapie ein Rückfall zu Tramadol ausgelöst werden könnte. Die Ursache meines Konsums war bekannt in (Tod eines Freundes, Beziehungsende und depressive Episoden) und wird/wurde aufgearbeitet.

Ich habe also mit dieser Art Substanzklasse (halluzinogene) keine Erfahrungen gemacht und würde sehr gerne am Programm teilnehmen, ich habe das Gefühl, dass mir langsam die Optionen ausgehen. Durch die Therapie erhoffe ich mir Zugang zu meinem eigentlichen Problem zu bekommen und das zu bearbeiten. Oder evtl. meine Synapsen ein bisschen neu zu verschalten um das Leben nicht mehr in Graustufen zu sehen..

Ich bin ein bisschen am Verzweifeln, da ich seit Jahren nicht mehr weiß was, Interesse, Motivation, Spaß oder gar Lebensfreude bedeutet.

Ich sehe diese Studie als Große Chance an und hoffe aufgenommen zu werden.

'Wegen den Menschen denen Ich wichtig bin, nicht wegen mir. "Ich geh mir selbst am A. vorbei.. " Beispiel für den Teil des falschen Denkens.'

Liebe Grüße

Denkt Ihr ich könnte diese Mail ans ZI schicken ? an diese Studie ? Oder habt ihr noch Tipsps ?
Wenn ich nicht aufgenommen werde? Könnte ichs auch mit Gobli machen iloveu
Once you realize what a joke everything is, being the Comedian is the only thing that makes sense.
-Edward Blake (Watchmen)
Dauer-Träumerin



dabei seit 2019
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  Geschrieben: 18.10.21 10:26
Hallo Saul,

ich finde Deinen Text sehr verständlich und reflektiert.

Hoffe sehr, dass Du aufgenommen wirst und Deine Depressionen überwinden kannst dadurch.

Alles Liebe und Gute Dir!
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Abwesender Träumer



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2 Tripberichte
1 Langzeit-TB

  Geschrieben: 18.10.21 10:59
Saul schrieb:
Geht es bei diesem Kriterium um mögliche Risiken eines Rückfalls?

Es geht darum, dass die Betreiber der Studie nicht erfahren genug im Bereich Drogenmisbrauch sind um die Verantwortung jedweder Art zu übernehmen solche Probanden aufnehmen zu können.

Es ist also nur wie sehr oft auch sonst im Leben eine Frage des: "Wenn du uns anlügst und etwas geschieht, können wir dir den schwarzen Peter weiterreichen."

Statistisch sind Psilos aber sehr sicher und es wird sicherlich um sehr niedrige Dosierungen gehen. Grundsätzlich würde ich bei deinen Schilderungen von jahrzehntelangen Kämpfen so oder so eher eine normale Dosis mit einem Tripsitter empfehlen, statt ein abgesichert klinisch steriles Umfeld aufzusuchen. Klar, die "richten das Krankenbett schön her", aber es wird trotzdem eine Art von Krankenhausbett sein und du wirst wahrscheinlich nicht auf Netflix flüchten können, wenn die Gedanken durchdrehen.

Allgemein sind bei psychedelischen Substanzen die Mindtrips härterer Tobak je niedriger die Dosierung ist. Dann atmet zwar nichts in der anderen Dimension und es werden keine neuronalen Ebenen verändert, aber man sitzt dann sechs Stunden lang rum und fährt einen harten komplizierten Gedankengang nach dem anderen. Insbesondere um verschlossene unterbewusste Prozesse zu ergründen ist das nicht der beste Plan, da diese Ebenen da eigentlich nur vergleichsweise verschlossen bleiben.
 
Dauer-Träumerin



dabei seit 2019
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  Geschrieben: 18.10.21 11:14
Spider, meinst du echt das wird in solch einer sterilen Atmosphäre gemacht?
Das wäre nicht schön.
Dachte eher soviel Sensibilität wäre vorhanden, dass die Räumlichkeiten und eine vertrauensvolle Atmosphäre geschaffen würden.
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2 Tripberichte
1 Langzeit-TB

  Geschrieben: 18.10.21 11:23
gugu schrieb:
Spider, meinst du echt das wird in solch einer sterilen Atmosphäre gemacht?
Das wäre nicht schön.

Habe das mal in einem Youtubevideo gesehen. Die Grundidee war praktisch ein Klinikzimmer mit ein paar Omadecken und Kerzen ausgestattet aber überall war natürlich das sterile Weiß zu erkennen und die Notfallknopfvorrichtungen waren am Herumbaumeln.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass bei den strengen deutschen Auflagen für klinische Studien es sich irgendwie erlaubt wird den eigentlichen Trip irgendwo außerhalb durchzuführen. Rein versicherungstechnisch gibt das bestimmt wieder ein reines Rumgeheule.
 
Moderatorin



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  Geschrieben: 18.10.21 17:20
Saul schrieb:
Geht es bei diesem Kriterium um mögliche Risiken eines Rückfalls? Ich habe die Therapie erfolgreich abgeschlossen und bisher auch keine Probleme damit abstinent zu leben. Mit anderen Drogen (außer im 1. und 2. Semester MDMA, Cannabis und Speed ab und zu auf Semesterpartys: was überhaupt nicht stimmt, aber hab sonst keine abh, Probleme^^) habe ich keine Erfahrung gemacht. Falls es bei dem Ausschlusskriterien darum geht möglich Rückfälle zu verhindern dann halte ich es für sehr unwahrscheinlich dass durch die Therapie ein Rückfall zu Tramadol ausgelöst werden könnte. Die Ursache meines Konsums war bekannt in (Tod eines Freundes, Beziehungsende und depressive Episoden) und wird/wurde aufgearbeitet.

Es geht darum, dass sie in Studien ganz gerne Leute haben, die keine Begleiterkrankungen haben, damit sie die Auswirkungen der getesteten Substanz auf genau das gewünschte Krankheitsbild erforschen können. Wenn die Suchterkrankung als geheilt gilt, kannst du eventuell mit der Studienleitung sprechen und die Situation schildern. Wenn es keine aktuelle Diagnose mehr ist, sondern lediglich ein "Zustand nach" (z.N.), dann könnte es sein, dass sie dich trotzdem aufnehmen. Allgemein wollen sie halt auch deshalb keine Drogenkonsumenten in Studien, weil da davon auszugehen ist, dass auch während der Dauer der Studie mal konsumiert wird und die Ergebnisse so eventuell verfälscht werden.
 

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