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LdT-Forum » Drogen & Gesellschaft » Politik & Justiz » Konzept für eine bessere Gesellschaft mit Drogen


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AutorBeitrag
Traumländer

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  Geschrieben: 05.12.21 19:51
Erdnuss schrieb:
Es sollte ein eigenes Ministerium nur für Drogen geben. Und wenn man konsumieren will muss man hin und so eine Art Wissensprüfung ablegen in der alles mögliche über die droge die man will abgefragt wird. Und wenn man besteht kriegt man seinen Drogenführer&verbraucherschein. So bliebe demjenigen nichts anderes übrig als sich intensiv mit der substanz auseinander zusetzen. So wäre schonmal einerseits verhindert bzw. erschwert dass derjenige einen drogenunfall baut und auch so spontane schnapsideen a la "mir ist mal spontan nach was neuem "wären passé.



Dann wird man mit dem Wisch dasselbe machen wie jetzt mit Impfpässen... man fälscht sie... und vertickt sie für nen Appel und nen Ei...

Die meisten Menschen wollen nicht das irgendjemand weiß was sie alles konsumieren, also werden sie diesbezüglich die Kontrolle umgehen...




Einzig sinnvoll... jede Droge legalisieren... nur vorher sollte der Großteil der Gesellschaft richtig über die verschiedenen Drogen, Wirkungen, Gefahren etc. aufgeklärt werden... was die meisten heute wissen ist so gut wie nichts



 
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  Geschrieben: 07.12.21 15:21
Es gab doch eh schon mehrfach die Idee des Drogenführerscheins, das wäre grundsätzlich nicht verkehrt. Ich denke aber, dass Drogenaufklärung deutlich früher passieren müsste, nämlich in der Pflichtschule. Sexualkundeunterricht hat man in der 5/6 Klasse, weil man die Kids aufklären möchte, ehe sie sexuell aktiv werden. Genauso müsste auch eine - objektive und inhaltlich korrekte - Drogenaufklärung bereits mit 12/13 Jahren erfolgen. Bei meinem Sohn hab ich das gemacht. Ich hatte ja in unserer sexuell aufgeklärten Gesellschaft das Glück, hier nie ein peinliches Gespräch führen zu müssen, also konnten die Resourcen in ein Drogenaufklärungsgespräch fließen. Er fand es zwar vermutlich peinlich (weil Kids in dem Alter ALLES was von den Eltern kommt peinlich finden), aber er konnte mit seinem Wissen bereits (auch älteren) Kumpels weiterhelfen und konsumiert selber nichts (er ist 17).
Ich bin immer wieder schockiert, wenn ich mitbekomme, wie ahnungslose Konsument*innen es gibt und das liegt definitiv an der mangelnden bzw. fehlerhaften Aufklärung. Ich bekam in der Schule noch eine Broschüre wo drin stand, dass Kiffen AIDS auslösen könne.
Man sollte sich da wirklich an der sexuellen Aufklärung orientieren. Wir wollen nicht, dass Mädels mit 15 schwanger werden und Jungs mit 16 den ersten Tripper mit nach Hause bringen. Deshalb klären wir sie in der Schule auf. Wir wollen auch nicht, dass Teenager ihr Leben durch Drogen verkacken und.... erzählen in der Schule zum Thema Drogen immer noch "Drogen sind böse, wenn ihr die nehmt, verelendet ihr!" und verspielen damit jegliche Glaubwürdigkeit.
Wenn man hochwertige Aufklärung im Rahmen der Pflichtschule machen würde, dann würde sich der Drogenführerschein erübrigen, da man bei allen Erwachsenen, die mal zur Schule gegangen sind, voraussetzen kann, dass sie über das nötige Basiswissen verfügen.
 
Endlos-Träumer

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  Geschrieben: 07.12.21 16:39
kittster schrieb:
... Drogenaufklärung bereits mit 12/13 Jahren erfolgen ...


Grundsätzlich gebe ich dir voll recht.
Allerdings meine ich, dass Drogenaufklärung bereits in der 4. Klasse VS (also mit 9-10 Jahren) stattfinden sollte. Mit 13 haben sich manche schon in die Psychiatrie "gespiced" ... Wenn man denkt, eine legale Droge, die wesentlich mehr Schaden anrichtet als das illegale Cannabis. Schon verdreht irgendwie.
Letztendlich ist jeder seines Glückes Schmied. Aber entsprechende und gute Information ist ein absolutes Muss (normalerweise lehne ich das Wort "muss" ab, das ist eine der wenigen Ausnahmen, wo ich es akzeptiere).
Grüsse
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- Eric Burdon & Animals (Burdon wurde gerade 80; Glückwunsch !)

Bom Shankar, Bom Shiva, Bembele Bom Bom
Traumländer



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  Geschrieben: 07.12.21 21:23
kittster schrieb:
Ich bekam in der Schule noch eine Broschüre wo drin stand, dass Kiffen AIDS auslösen könne.



WAAAAAAS???!!?
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  Geschrieben: 07.12.21 22:51
Jep. Anfang der Nullerjahre.
 
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  Geschrieben: 07.12.21 22:52
Jep. Anfang der Nullerjahre.
 
Traumländer



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  Geschrieben: 08.12.21 01:34
Oh weh.
Liebe ist Leben.
Dauer-Träumer

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  Geschrieben: 08.12.21 10:57
FULL nonexistence schrieb:
Andy I schrieb:
Unsere Gesellschaft verändert sich
oder war unsere Gesellschaft schon immer so.
Wir werden auch gerade schöön aufgehetzt und gespalten.

Die Menschen haben NICHTS gelernt.


Das Potenzial, sich aufhetzen zu lassen, hatten die Menschen schon immer in sich. Wer sich mit Massenpsychologie auskennt kann das auf bösartige Weise gegen die Leute verwenden.
Doch da so etwas leicht als Verschwörungstheorie abgetan werden kann, könnte man es auch als Automatismus sehen Corona-Thema nach zwei Jahren immer noch nicht durch --> da braucht man dann eben einen Sündenbock. Das sind leider sehr archaische Mechanismen.



JAA ich gebe dir vollumfänglich recht !
NUR wer will in so einer Gesellschaft leben ???
Wenn unsere ältesten vom Krieg erzählen wie einfach es doch war die Massen mit zu reißen.
Und wie leicht die Menschen sich heute vorführen lassen ist für mich erschreckend.
Ich will in so einem Land , in so einer Welt nicht mehr leben ... scheiße hätte mir jemand das vor Jahren erzählt
ich hätte keine Kinder in diese Welt gesetzt.
Ich bin mir mit meiner Frau einig wenn die Kinder aus dem Haus sind wollen wir
weit weg , wo das nächste Nachbar 10 km weit weg ist.
Irgendwo wo die Leute noch normal geblieben sind !
 
Traumländer



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  Geschrieben: 08.12.21 22:54
@Andi I

Ja, ich finde es auch echt unheimlich, was seit 2020 aus diesem Land geworden ist. Der Wahnsinn hat um sich gegriffen. Und spätestens seit es mit dieser Hetze gegen Ungeimpfte losgegangen ist, die ja auch von unseren höchsten Politikern vorangetrieben wird, und so eine Art Zweiklassengesellschaft etabliert wird und mit welcher Selbstverständlichkeit das geschieht, wird mir sowieso ganz anders. Und es wird nicht erkannt, dass da schleichend ein Totalitarismus damit einhergeht oder er wird sogar gutgeheißen. ("Wo ist das Problem, sollen sie sich halt impfen lassen?")

Auswandern wäre wohl eine gute Idee, aber das muss man dann geplant umsetzen und sich vorbereiten. Musst dann halt nur ein Land finden, wo es wirklich noch lockerer ist. Aber da dürfte es schon einige Optionen geben. Vor allem Länder, wo eine nicht so angespannte Mentalität ist wie in D.
 
Traumländer



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  Geschrieben: 08.12.21 23:16
Andy I schrieb:
Ich bin mir mit meiner Frau einig wenn die Kinder aus dem Haus sind wollen wir
weit weg , wo das nächste Nachbar 10 km weit weg ist.
Irgendwo wo die Leute noch normal geblieben sind !


Und das Allerwichtigste: Es darf weder Internetanschluss noch Handyempfang geben. Maximal einen Briefkasten. cool
 
Dauer-Träumer

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  Geschrieben: 09.12.21 09:03
zuletzt geändert: 09.12.21 09:31 durch Andy I (insgesamt 3 mal geändert)
blockhead schrieb:

Und das Allerwichtigste: Es darf weder Internetanschluss noch Handyempfang geben. Maximal einen Briefkasten. cool



Warum Briefkasten
da wo ich hin möchte, dort gibt es kein Briefträger ....

Wer raus will aus dieser Gesellschaft braucht die 3 Sachen oben am aller wenigsten !



 
Endlos-Träumer

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  Geschrieben: 09.12.21 11:30
FULL nonexistence schrieb:
Musst dann halt nur ein Land finden, wo es wirklich noch lockerer ist. Aber da dürfte es schon einige Optionen geben. Vor allem Länder, wo eine nicht so angespannte Mentalität ist wie in D.


Vorschläge ? Im Ernst. Ich suche solch ein Land schon mein Leben lang.
Die paradiesischen Südseeinseln saufen ab.
Neuseeland will Tabak verbieten. Schönes Land, aber anscheinend völlig verspannte Bevölkerung.
Die Türkei war viele Jahre quasi mein Wohnzimmer, ich war schon daran, eine Wohnung in Istanbul zu kaufen. Die hätte ich mitlerweile mit einer Gefängniszelle getauscht, denn mein loses Mundwerk hätte den Erdogan nicht verschont.
Die Auflistung liesse sich beliebig fortsetzen.
Du wirst lachen, aber meiner Meinung nach geht es einem unterm Strich recht gut in Zentraleuropa. Man vergisst zumeist die Lebensumstände in fremden Ländern einzubeziehen, jene Dinge, die zuerst nicht auffallen, unter Umständen sogar positiv empfunden werden, die mit der Zeit aber trotzdem nerven.
Grüsse


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Traumländer



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  Geschrieben: 09.12.21 12:55
Andy I schrieb:
Warum Briefkasten


Weißt du doch nicht biggrin


Andy I schrieb:
da wo ich hin möchte, dort gibt es kein Briefträger ....


Umso besser!

 
Endlos-Träumer

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  Geschrieben: 09.12.21 13:54
FULL nonexistence schrieb:
Musst dann halt nur ein Land finden, wo es wirklich noch lockerer ist.


Mauritius ? Klingt zumindest so - vorausgesetzt , die Kohle stimmt ...
Quelle dazu
Wenn die Kohle stimmt, führt man überall ein vermeintlich gutes Leben. So wie zB in Südafrika, wo die Leute streng bewacht und hinter Mauern und Elektrozeunen wohnen, weil sie Angst um ihre Kohle haben. Einkaufen ? Nein, man lässt einkaufen, zu unsicher.
Ich gebe die Hoffnung nicht auf, vielleicht gibt es das Fleckchen doch noch irgendwo. Oder ist es vielleicht überall ?
Zufrieden sein kann man überall. Und es ist überall das gleiche Feeling, das einen stark macht und ganz gut leben lässt.
Grüsse
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Traumländer



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  Geschrieben: 09.12.21 14:08
K I schrieb:
Oder ist es vielleicht überall ?


Ja
stole ya secret sauce and i'm still on the scene;
turn your whole company into a fuckin meme

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