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LdT-Forum » Drogen » Chemische Halluzinogene » LSD Dosierung und Lagerung


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AutorBeitrag
Ex-Träumer
  Geschrieben: 26.07.19 18:56
naja nachts warn es immernoch über 20 Grad ^^
Aber wird schon nichts passiert sein, wenn das bei dir nach 2 Tagen auch kein Problem war.
Man liest ja viel wie sensibel LSD ist aber meine Erfahrungen können das bis jetzt auch nicht bestätigen. Einfrieren, auftauen, einfrieren, auftauen...über Jahre ohne Probleme.

War mir wegen der Hitze und Sonne halt jetzt unsicher..also vielen Dank für deine schnelle Rückmeldung :)
 
Endlos-Träumer

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  Geschrieben: 26.07.19 21:25
Acid-Pappen etc sind idR nicht sonderlich empfindlich. Aufgetropftes Acid jedoch ist nach relativ kurzer Zeit (zwei, drei Wochen) schon deutlich schwächer. Bald darauf spürt man so gut wie nichts mehr.
Grüsse
I'm just a soul who's intentions are good
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- Eric Burdon & Animals (Burdon wurde gerade 80; Glückwunsch !)

Bom Shankar, Bom Shiva, Bembele Bom Bom
Abwesende Träumerin

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1 Langzeit-TB

  Geschrieben: 26.07.19 23:54
K I schrieb:
Acid-Pappen etc sind idR nicht sonderlich empfindlich. Aufgetropftes Acid jedoch ist nach relativ kurzer Zeit (zwei, drei Wochen) schon deutlich schwächer.


Warum ist das so? Werden Pappen, nachdem das Acid darauf aufgebraucht wurde, irgendwie „versiegelt“ oder sowas?
"if the doors of perception were cleansed, everything would appear to man as it is, infinite." - William Blake
Endlos-Träumer

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  Geschrieben: 27.07.19 07:10
MadMorphingMolecular schrieb:
Warum ist das so? Werden Pappen, nachdem das Acid darauf aufgebraucht wurde, irgendwie „versiegelt“ oder sowas?


Darauf kann ich dir leider keine Antwort geben. In irgendeiner Weise muß es aber so ablaufen, muß es irgendwie fixiert werden.
Früher mal gab es Acid auf (in ?) Celluloid (ca 3x3 mm klein). Die haben ewig ihre Wirkung behalten. Bei Micros (Minitabs) war es ähnlich.
Aber auf Dixies (Traubenzuckerpastillen) aufgetropftes und wirklich gutes Acid, in Berlin gekauft, war nach drei Wochen in Italien praktisch unbrauchbar ... Selbst und äußerst gewissenhaft aufgetropft, jeweils ein Tropfen. So war es auch mit Zuckerwürfeln und Löschpapier.
Dann gab es noch "Filzpatschen" (Filzquadrate 1-2x1-2 cm), die lagen irgendwo in der Mitte. Sie wurden in den Labors gemacht und wahrscheinlich in irgendeiner Weise fixiert.
Ich habe mich damals nicht dafür interessiert, wie das Zeug hergestellt wird. Die Hauptsache war, es törnt und es ist gut mrgreen
Grüsse
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Bom Shankar, Bom Shiva, Bembele Bom Bom
Dauer-Träumer

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  Geschrieben: 16.09.21 21:13
Wie verhält es sich mit 1V-Lsd, gibt es Unterschiede zu anderen Derivaten und Unterschiede bei verschiedenen Herstellungsformen?

Schon jemand ausfindig gemacht?
Kiss your memory goodbye
Moderator



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  Geschrieben: 17.09.21 07:21
Also, da ich 1V-LSD immer nur höher dosiert finde als zB das gute alte 1A-LSD/ALD-52, oder auch bei 1P-LSD, wo es eig immer 100µg Blotter waren, und die 1V-LSD bei 150µg liegen, wird wohl wie hier auch schon anderswo geäußert, einfach ein wenig mehr benötigt, für die gleiche Wirkung.

Prodrugs sinds halt wohl einfach alle..was ja nice is.
„Ich halte nichts von dem, was du sagst; aber dein Recht, es zu sagen, werde ich mit meinem Leben verteidigen.“
Voltaires


[Dee Jay] 23:09: nüchtern is vor entzügig der beschissenste zustand
Dauer-Träumer

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  Geschrieben: 17.09.21 12:23
Danke für deinen Beitrag.

Ich hätte mich vielleicht ein wenig präziser ausdrücken sollen, da ich mich mit meine Frage auf die Lagerung / Haltbarkeit von 1V-Lsd beziehen wollte.

Die Dosierung wäre aber an dieser Stelle auch ein interessantes Stichwort.

Kiss your memory goodbye
Dauer-Träumer

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  Geschrieben: 18.09.21 10:23
Lagerung
trocken, kalt und dunkel !

in der Reihenfolge.


 
Dauer-Träumer

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  Geschrieben: 22.09.21 20:20
zuletzt geändert: 22.09.21 20:47 durch shadowssmile (insgesamt 1 mal geändert)
Danke für eure Beiträge.

Bin dabei letztens auf David E. Nichols verwiesen worden, der seinen
Bestand demnach über Jahrzehnte im Regal lagern würde ohne nennenswerte Wirkungsverluste.

Weiß eigentlich jemand, was es mit LSD in Form von Pellets auf sich hat?
Schon gesehen in Ausführungen von Micro bis 220mcg, gibt es da nennenswerte Unterschiede in Sachen Dosierung und Lagerung?

Ist das eine neuere Darreichungsform, die sich erst in jüngeren Jahren durchgesetzt hat?
Weil in Form von gepressten Pellets könnte ich mir vorstellen, würde das Problem mit der Konservierung vielleicht in den Hintergrund rücken.

Die Rede ist natürlich von 1V-Lsd zu Zwecken von research.

Nachtrag: die Frage kam mir auch in dem Zusammenhang bei, dass in entsprechenden Threads etc. u.a. darüber diskutiert wurde, ob man die Blotter zerschneidet oder zu Flüssigkeit "liquidiert" um schließlich damit zu researchen.
Dann wären Pellets doch viel einfacher zu handhaben. ?
Kiss your memory goodbye
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 14.04.22 19:36
zuletzt geändert: 14.04.22 20:27 durch kAOt (insgesamt 1 mal geändert)
Hallo,

ich musste meine (wenigen) LSD-Tropfen leider vor 14 Monaten mit Leitungswasser strecken, damit ich in der Lage war, sie überhaupt aus meinem Fläschchen entnehmen zu können. Nun frage ich mich, ob ich die Tropfen wegen des alten Leitungswassers noch bedenkenlos konsumieren kann. Die Mischung befindet sich in einer verschlossenen Braunglasflasche, wurde jedoch leider außerhalb des Kühl-/Eisschranks gelagert und wurde im Sommer vermutlich recht warm. Deshalb frage ich mich nun, ob die bakterielle Verunreinigung zu kritisch sein könnte. Für einen Trip müsste ich etwa zwei volle Pipetten konsumieren. Ich möchte aber natürlich keine Magenschmerzen oder Durchfall bekommen, noch Angst davor haben, sondern entspannt trippen können.

Ich habe zwar viele Informationen zur Wasserentkeimung und -aufbereitung im Internet gefunden, aber nichts, was wirklich zu meiner Situation passt. Ich würde die Tropfen ungern entsorgen (vor allem, weil ich keinen Ersatz) habe, aber im Zweifel eben doch eher verzichten, als auf Angst zu trippen oder auch gesundheitliche Probleme zu bekommen.

Hat jemand Erfahrungen mit altem Leitungswasser als Streckmittel?

Edit: Bei einer ungefähren Berechnung des Pipettenvolumens kamen ca. 3 ml raus. Insgesamt würde ich somit 6 ml von dem alten Wasser einnehmen.

Ich habe mir das Fläschchen eben genauer angesehen und festgestellt, dass es Schlieren in sich hat. Ich tendiere somit stark dazu, dieses Produkt nicht mehr zu konsumieren.

Danke!


 
Abwesender Träumer



dabei seit 2007
7 Forenbeiträge
1 Tripberichte

  Geschrieben: 16.04.22 00:25
ich würde auch eher dazu raten das gute fläschchen zu entsorgen..schade drum
 
Abwesender Träumer

dabei seit 2013
4 Forenbeiträge
4 Tripberichte

  Geschrieben: 16.04.22 12:58
@g0nzo

Ja, ist schade. Danke für deine Einschätzung.
 

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