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LdT-Forum » Konsum » Tripberichte » TB: Mein Vergleich verschiedener Pharma/RC Benzos


Seite 1 (Beiträge 1 bis 6 von 6)

AutorBeitrag
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  Geschrieben: 09.04.22 15:56
Dies ist eine automatisch erstellte Diskussion über den Tripbericht Mein Vergleich verschiedener Pharma/RC Benzos, welcher von Psy Wordex geschrieben wurde. Der Bericht ist vom 07.04.2022.

Diese Diskussion wurde am 09.04.2022 von kittster gestartet.


 
Abwesender Träumer

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1 Langzeit-TB

  Geschrieben: 10.04.22 18:46
Habe dir 7/10 Punkten gegeben.

Da ich momentan selber eine neue Probierphase mit RC sowie Pharmabenzos habe, fande ich den Bericht vorallem im Hinblick auf den Vergleich der einzelnen Benzos recht informativ.
Die Gestaltung und Aufführung der jeweiligen Substanzen ist sehr übersichtlich und gut lesbar.

Ich finde aber, dass du jedes Benzo ansich ruhig noch etwas ausführlicher beschreiben hättest können.
 
Neuer Träumer

dabei seit 2022

  Geschrieben: 12.05.22 16:19
Grüße

nen ganzen Blister Flunis ?!?! das krass. dachte immer die wären das stärkste benzo das es gibt.

hast du mal entzugserscheinungen gehabt?

Tavor fress ich auch seit ner weile, kriege aber eher blackouts und kontrollverluste. kein vergleich zum anfang.

Zolpidem hab ich mit 16 das erste mal genommen und nen Joint dazu geraucht, war glaub nie wieder so high von irgendeiner droge. mittlerweile ist die luft raus(same wie bei Tavor)

Diazepam, klarer Facvourite biggrin



 
» Thread-Ersteller «
Traumland-Faktotum



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  Geschrieben: 12.05.22 19:24
DeathEvolution schrieb:
Grüße

nen ganzen Blister Flunis ?!?! das krass. dachte immer die wären das stärkste benzo das es gibt.

hast du mal entzugserscheinungen gehabt?

Tavor fress ich auch seit ner weile, kriege aber eher blackouts und kontrollverluste. kein vergleich zum anfang


Als ich mit 15 mit Benzos begonnen habe hatte ich einmal einen ekeligen Entzug von Diazepam und Flunitrazepam aber die letzten 10 Jahre nie Entzugserscheinungen von Benzos gehabt. Hab halt meiste Zeit so unregelmäßig konsumiert dass keine körperliche Gewöhnung entstand. Psychisch sah das oft ganz anders aus. Zwischenzeitlich sogar monatelang täglich Benzos in Massen genommen und wenn ich dann Mal aus diesem oder jenem Grund von ein auf den anderen Tag mit den Benzos aufgehört habe war wirklich höchstens psychisch ein Suchtdruck zu merken. Meist ganz gut aushaltbar aber oft blieb körperlich und psychischer Entzug aus. Frag mich teilweise selbst wie das möglich ist.

Wenn ich Benzos gegen Sozialphobie, Panikattacken, etc einnehme reichen normale Dosierungen aus aber um mich mit Benzos zu berauschen muss es egal welches Benzo mindestens ein Blister sein bzw bei den RC Benzos die Äquivalenzdosis zu 10x 10mg Diazepam oder mehr im Mischkonsum von mindestens 6x 0,5l Bier. Aber setze Benzos mittlerweile nur noch gezielt ein normaler Dosierung. Weil wenn ich jetzt z.B. 25x 0.25mg Flunitrazolam auf einmal einwerfen dann merke ich davon einfach nichts zumindest nicht den Effekt den man erwarten würde. Ist einfach Geldverschwendung sich Benzos Schachtelweise reinzuhauen geschweige denn ist es sowieso völlig bescheuert. Macht einen nur dumm, fickt dein Gedächtnis und dein Leben. Kann natürlich für viele ein Drahtseilakt sein beim gezielten Konsum normaler Dosen nicht in Exzesse auszuufern. Aber funktioniert bei mir jetzt schon recht lange sehr gut.

Das ich nicht mehr eine richtige Benzo Wirkung verspüre sondern nichts und nach ewigen nachlegen wenn Mal paar Blister vernichtet sind einfach ein Abend mit Erinnerungslücke verbleibt habe ich auch schon sehr sehr lange. Hängt bei mir vermutlich mit den kaputten GABA Rezeptoren zusammen durch den jahrelangen exzessiven Konsums.

PS: Werde den TB gelegentlich überarbeiten und diverse Beschreibungen der einzelnen Benzos genauer ausführen.

Grüße
Psy Wordex
Je höher wir uns erheben, um so kleiner erscheinen wir denen, welche nicht fliegen können. - Nietzsche

Ein Morphinist vom ganzen Herzen
Neuer Träumer

dabei seit 2022

  Geschrieben: 14.05.22 13:10
ich kann mich an einen kumpel aus meiner schulzeit erinnern, der meinte mal sowas wie dass er erst lernen müsste eine Droge zu spüren und zu verstehen. dass er wenn wir gekifft hatten immer meinte das er nichts spüre aber voll dicht aussah. und als er in der Schweiz arbeitete so zugeballert war das er einfach so betäubt war das er keinerlei wirkung mehr verspürte (so wie wenn dein Verstand halt nicht mehr merk das er eigentlich komplett outtaspace is)

hatte selbst immer das geühl wenn ich zu viel geballert hab das ich einfach verballert hab.

ein koch der ne suppe versalzt
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 22.05.22 09:20
Mein hauptsächlicher und vor allem problematischer Benzowerdegang fing bei mir so wirklich erst mit der ganzen RC-Zeit an. Das erste was in die Richtung ging, war Zolpidem. Fand ich damals schon geil (ganz ohne Mischkonsum), und lass auch heute keine Gelegenheit aus, falls mir mal ne Packung in die Finger kommt. Zopiclon hatte ich nie. Als nächstes war Tetrazepam dran, hab ich derbe gefeiert, gerade im Suff. Kollege hatte chronische Rückenschmerzen und dank Dauerrezept hatten wir quasi nen Endlosvorrat ;). Diazepam kam natürlich auch irgendwann dazu, das Allround-Benzo schlechthin, kein Rauschbenzo, zumindest in therapeutischen Dosen. Sollte außerdem jeder Psychonaut stest für den Fall der Fälle bereithalten (Oder halt auch der highdose-upper-Konsument).
Später kamen noch Bromazepam und einige Male Flunitrazepam dazu, Broma fand ich immer mega chillig, Die Flunis haben mich nach all dem Streetfame doch eher enttäuscht. (Konsumform bei mir solage ich denken kann, immer Oral, bis auf etizolam-Pulver, was ich mal gezogen habe (netter Filmriss übrigens ). Tavor (Lorazepam) einmal genommen auf nem Langstreckenflug, hab halt durchgepennt, von daher keine Meinung.

Mein erstes „RC“-Benzo war Etizolam, schlau wie ich war, hab ich mir direkt erstmal 1g als Pulver bestellt. Gab ne Menge Stories zu erzählen, nur halt nicht von mir selbst ^^
Später dann Flubromazepam und weil ich völlig ahnungslos war und innsgesamt mehrere 100 Pellets in 2-3 Monaten genascht habe, war ich halt auch völlig körperlich drauf (zusätzlich zum typischen Erscheinungsbildes eines Benzojunks. Später Schön mit Krampfanfällen während der Ausbilung, erst da wurde mir klar, wie tief ich bereits drinne stecke. War auch in ner Entgiftung mit jeweiliger Entwöhnung (Diazepam).

Nichtsdestotrotz muss man als angehender Polytoxikomane mit allen Möglichkeiten zu der Zeit natürlich auch weiterhin jedes RC-Benzo austesteten. Ha mir persönlich wohl den heiligen Gral bezüglich Flunitrazolam erhofft, die Substanz selber war aber nicht der Rede wert (wenn man von nem Synapsengewitter ausgegangen ist, wie wohl so viele andere). Flubromazolam dagegen war bzw. ist ein wirkliches Schmankerl, genauso stellt man sich ein Rauschbenzo vor. Da waren auch noch einigen andere Benzos, welche ihren Weg zuz mir gefundeh haben, aber in meinen Augen alle nicht der Rede wert. Clonazolam war auch ganz fein, ich Idiot muste aber natürlich 1g Puver bestellen. Ging auch ca. 200mg lang gut, Was danach alls so passiert isdt, hat mir jeweils der eine oder andere Nachbarb malk durch die Blume mitgeteit xD Maximal Diclazepam ist definitiv noch erwähnénswert, gerade auch für diejenigen, die eher einen normalen Valium-Ersatz suchen.

Alles in allem kann ich jedem nur davon abraten, Benzos zu missbrauchen, für sich genommen ist die Wirkung eher unterweltigend und gerade die Kombinationen mit Opioiden macht es zwar´erst interessant, aber das Risiko einer Atemdepression liegt in keiner Relation zur eigentlichen Wirkung.
Ich hab Benzos zu 99% eher zum Runterkommen von Uppern oder Halluzinogenen verwendet und dafür eignen sie sich einfach perfekt. Achtung beim Mischkonsum mit Alk, endet für unerfahrene schnell mal im Filmriss ;
 

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