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LdT-Forum » Drogen » Cannabis & Hanf » Gewächshaus (hat jemand Erfahrungen ?)


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AutorBeitrag
» Thread-Ersteller «
Endlos-Träumer

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  Geschrieben: 24.05.22 11:23
Liebe Leute, ich habe gerade etwas Kohle zum Verschleudern und dachte dabei daran, mir ein Gewächshaus zu kaufen. Auf 10m² sollte ich doch genügend Tomaten für den Eigengebrauch unterbringen. Etwas Schnittlauch und Petersilie geht sicher auch noch rein lol
Allerdings kenne ich niemand, der ein so kleines Gewächshaus hat. Mit den 20+m langen Tunnelgewächshäusern hat das ja wenig zu tun.
Kann mir jemand mit Info helfen ?
Wie macht es sich, wie problematisch/unproblematisch ist es ? Worauf ist zu achten ?
Vielen herzlichen Dank im Voraus für jede Info dazu.
Grüsse
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  Geschrieben: 24.05.22 15:42
im burgenland brauchst auf jeden fall eine baugenehmigung dafür wie ich aus eigener leidvoller erfahrung weiß...
kopf aus, herz auf...
» Thread-Ersteller «
Endlos-Träumer

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  Geschrieben: 24.05.22 16:36
phoenixdrache schrieb:
im burgenland brauchst auf jeden fall eine baugenehmigung dafür wie ich aus eigener leidvoller erfahrung weiß..


Da habe ich schon nachgefragt, es ist keine Baugenehmigung nötig für so ein kleines Ding.
Bist du aus dem Bgld ?
Grüsse

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  Geschrieben: 24.05.22 19:55
Ich würde dir einen Folientunnel von z.B. Fvg empfehlen. Die gibt es in vielen größen und sind super leicht zu montieren. Generell würde ich auf gute Lüftungsmöglichkeiten achten. Hm... wenn du noch mehr Fragen hast hau raus!! :)
 
Traumländer



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394 Forenbeiträge

  Geschrieben: 25.05.22 00:06
K I schrieb:

Da habe ich schon nachgefragt, es ist keine Baugenehmigung nötig für so ein kleines Ding.
Bist du aus dem Bgld ?
Grüsse


interessant; bei mir hats damals gheißen, alles was zumindest mit punktfundament is, braucht eine...waßt eh wies is in ö mit vurschriften... ;)

hab dort mittlerweile nur einen grund...

das hier hab ich mir damals um ein haar reingstellt...11,5qm, glas, höhe perfekt, von samen ziehen, über schupfn-verschnitt bis hin zu treibhaus alles möglich damit... :)
kopf aus, herz auf...
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  Geschrieben: 25.05.22 01:25
Zitat:
interessant; bei mir hats damals gheißen, alles was zumindest mit punktfundament is, braucht eine...waßt eh wies is in ö mit vurschriften... ;)

Es gibt ja auch welche die man nur aufstellen muss d.h. die kein Fundament haben. So weit ich informiert bin ( bzw. der Seite des Bundes entnehme ) sind geringfügige Bauvorhaben lediglich anzeigepflichtig d.h. man benötigt keinen umfassenden Bauantrag sondern die bloße Meldung reicht aus.
Eventuell hat sich da ja was geändert, im Baugesetz des BGL von 2019 steht als Erläuterung was geringfügige Bauvorhaben sind u.a.: "Freistehende (Neben-)Gebäude bis zu einer Größe von 20 m² (z.B. Garten- oder Poolhäuser").
Wenn man Angst hat dass durch die Meldung durch Bauamtsmitarbeiter*innen die Polizei informiert wird sollte man bedenken, dass das fertige Gewächshaus alle sehen können und nicht nur vielleicht ne Hand voll Personen und somit das Risiko dass da wer die Polizei ruft deutlich höher ist, zumal Beamt*innen nicht unbedingt scharf auf "Fleißarbeit" sind.
 
» Thread-Ersteller «
Endlos-Träumer

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  Geschrieben: 25.05.22 11:15
@zumbazie - ja, so ein 40m langer Folientunnel hätte schon was. Allerdings wäre mir das zu viel Arbeit. Wer soll das alles wegmachen, was da an Gemüse/Kräutern wächst ? lol
Im Ernst, es wird ja auch kürzere Varianten geben, das kann man ja selbst bestimmen. Ist jedenfalls eine mögliche Variante.

@phoenixdrache - du hast recht, sobald irgendetwas gemauert wird, muss man unendliche Behördenhindernisläufe machen. Ich will das Ganze aber ohne Fundament, bestenfalls evtl etwas Schotter als Untergrund. Es ist gar nicht einfach, Passendes zu finden, die meisten Varianten sind mit Fundament konzipiert.

@kittster - danke für Deine Bemühungen. Du hast genau das herausgefunden, was ich auch gesehen habe. "Fundament" dürfte da der Schlüsselbegriff sein. Ich will kein Fundament, denn ich pflanze direkt in die darunter liegende, hervorragend gute Erde. Das spräche für einen Folientunnel.
Der Standort ist bestens blickgeschützt. Könnte man einblicken, hätte ich dauernd jemand da, der meine Tomaten bewundern will lol
Die Polizei ist mir ziemlich egal. Es wohnen mehrere Polizisten und Kripobeamte hier im Umfeld. Das ist eher ein Schutz, denn es weiss jeder hier, dass ich nur meine eigene (Tomaten)Suppe koche und keine öffentliche Suppenküche betreibe.
A propos - auf dem Foto sieht man eine meiner berühmten Tomaten. Links auf dem Sockel, sie ist noch grün ... https://imgbb.com/BBcYZWT

Danke für alle Antworten. Es tut richtig gut, sich einmal einfach nur auszutauschen, ohne einander auf den Nerv zu gehen.
Vielleicht ist noch jemand da, der etwas aus der Praxis plaudern könnte. Es gibt da bestimmt Dinge, die man als Anfänger wissen sollte.

Grüsse

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  Geschrieben: 25.05.22 11:45
Ach Tomatenpflanzen sind schon was feines. 🍅 😍
Achte auf deine Gedanken, denn sie werden deine Worte;
Achte auf deine Worte, denn sie werden deine Taten;
Achte auf deine Taten, denn sie werden zu Gewohnheiten;
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter;
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  Geschrieben: 25.05.22 16:42
Wieso 40m? Gäbe da auch 2,5x4m modelle. Nur so... Die werden mit erdankern befestigt also kein fundament nötig. :)
 
» Thread-Ersteller «
Endlos-Träumer

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  Geschrieben: 26.05.22 16:48
zumbazie schrieb:
Wieso 40m? Gäbe da auch 2,5x4m modelle.

Klar doch. Aber man wird doch noch träumen dürfen von 40 Metern lol
In Frage kommen eh nur 4-5m ...

Erdnuss schrieb:
Ach Tomatenpflanzen sind schon was feines.🍅 😍

Ja, besonders wenn sie kräftig und stämmig sind und viel tragen rasta

Grüsse

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  Geschrieben: 01.06.22 04:55
Warum so ein Riesenteil? Ich habe mir vor kurzem ein ca 1,5 x 2 m geholt und bin schon überrascht was da so alles reinpasst. Für die Tomaten hole ich mir ein oder eventuell später gar noch ein zweites Tomatenzelt. Das ist schmal, schnell und leicht aufzubauen und kann mehrere große Pflanzen samt Rankhilfen beherbergen. Dann brauche ich langfristig nur noch ein Frühbeet. Auch, weil die Schnecken echt gierig sind. Das Schneckenstoppzeug scheint aber etwas zu helfen. Ich bin dahingehend auch mal gespannt wie das bei meinen Waldpflanzen dieses Jahr so wird. Letztes Jahr hatte ich massive Ernteeinbuße aufgrund der Schnecken. Erst große und kräftige Pflanzen überstehen den Befraß, der Stängel verholzt dann auch irgendwann leicht. Kleine Pflänzchen können in einer Nacht hinüber sein.

Ich würde 'solche' Pflanzen aber nicht ins Gewächshaus packen. Maximal anziehen. Wenn sie klein sind kann man kaum identifizeren was es mal wird. Bei mir kommen die dann in einen Karton, dicht gepackt damit nichts umfällt und dann in eine Umhängetasche, so bekommt man die unauffällig in den Wald. Wobei der bei mir auch nur wenige Meter von der Haustür entfernt ist. Große Pflanzen vorziehen und dann mit riesigen Kartons bei Nacht zum Spot schleppen tue ich mir nicht mehr an. Glück hat da jeder mit eigenem uneinsehbaren Garten. Ich würde euch auch hier zu Autos raten, schnell, einfach, kompakt. Gerade Letzteres ist ein Plus, denn irgendwelche Geruchsfahnen oder auffällige Pflanzen habe ich nicht. Selbst aus zehn Meter sehen die zwischen Disteln und Heidekraut aus wie wilde Gewächse. Die Töpfe werden so eingegraben dass man sie im Boden stecken. Das stabilisiert sie gegen Unwetter und lässt dem Kraut freien Raum zu wachsen. Durch diese Methode ist mir eine ordentliche Ertragssteigerung gelungen, da die Pflanzen selbst beim Austauschen der Erde nicht mehr mit der Umgebungsvegetation konkurrieren müssen. Und immer Töpfe mit Abfluss verwenden, so überwässert nichts. Ich nutze sie auch bei meinem Gemüse, wobei Dinge wie Tomaten / Solanacae ohnehin unter Überdachung gehören.

Hoffen wir auf etwas mehr Wärme damit der Growsommer endlich durchstarten kann. Die anderen Zucchini sind auch noch gekeimt. Besser spät als nie.
 
» Thread-Ersteller «
Endlos-Träumer

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  Geschrieben: 01.06.22 10:11
BrahmandKaYaatra schrieb:
Warum so ein Riesenteil?

Das mit dem Riesenteil war ja nicht ernst gemeint. Das hatte ich aber schon erwähnt.

Ja, die Schnecken, der Schrecken aller Outdoorgrower. Die haben mir schon einiges verhagelt. Jetzt nehme ich Schneckenkorn, obwohl es mir eigentlich zuwider ist. Aber es hilft.
Die Waldspaziergänge habe ich auch gemacht. Allerdings hatte ich mehr Probleme mit dem Abtransport der Ernte. Luxusprobleme, aber nicht ganz ungefährlich, wenn man stinkend durchs Dorf läuft.
Autos kommen bei mir nicht in Frage. Zu klein, zu wenig Ertrag.
Ausserdem habe ich immer wieder Landrassen aus Samen direkt aus den Herkunftsländern. Nepal und Kerala zB. Reine Indicae bzw. Sativae. Der Nachteil ist, dass einige Samen nicht keimen und vor allen Dingen die männlichen Pflanzen.
Alles Gute dir, mögen die Pflanzengeister dir gnädig gesinnt sein lol
Grüsse
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  Geschrieben: 01.06.22 11:46
Ich habe so einen "natürlichen Schnecken-Stop" der sie vertreiben soll. Bei den Erträgen nehme ich Dosen / Tüten und viel Zeit um vor Ort alles zu verarbeiten. Blätter und Reste bleiben gleich vor Ort. Da verrotten die in kürzester Zeit. Ich hatte mir mal überlegt im Fall dass ich zu viel ernte ein Seil und ein verschließbares Wäschenetz zum Freilufttrocknen zu holen. Wenn es 30° und trocken ist dürfte das recht schnell geschehen, natürlich sollte man es nicht in die Sonne hängen sondern an einem möglichst schwer einsehbaren Ort, ich hatte mir dafür Fichtengebiete vorgestellt.

Männliche aussortieren wird nervig sein, vor allem wenn man sich so viel Mühe gibt beim Auspflanzen und dann ganze Pflanzen ausfallen obwohl sie wachsen. Auto-Fem sind einfach nur herrlich. Wozu auch das Versprechen riesiger Bäume mit Tonnen von Erträgen? Mir ist es lieber wenn die Pflanzen zeitversetzt reif werden, manchmal kommt dazu dass man im Zweifelsfall notschlachten muss wenn es im September regnerisch und nebelig wird. Schimmel habe ich leider immer mal wieder. Das Gute bei Autos ist auch man kann noch im August starten, es dauert so ziemlich exakt 8 Wochen von Samen zur Ernte. Ein paar Fems bekommt man übrigens meist auch als Geschenksamen. Letztes Jahr sind diese allerdings nicht mal gekeimt.

Indica würde ich immer bevorzugen, die sind für diesen Breitengrad einfach perfekt. Da wo die herkommen ist es auch mal kälter. Hauptsache es friert nicht. Beim Anlegen von Freiluftbeeten sollte man immer darauf achten dass sich das Ganze nahtlos in die Vegetation einfügt. Ich setze deshalb auch nicht mehr als drei Töpfe an einen Ort, wenn jemand die finden würde müssten sie schon das ganze (zeckenverseuchte) Gelände absuchen.
 
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  Geschrieben: 01.06.22 12:40
Schnecken lassen sich durch ein Kupferband abhalten, wo hin zu kriechen, so sie nicht sollen.
 
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Endlos-Träumer

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  Geschrieben: 01.06.22 12:49
BrahmandKaYaatra schrieb:
Wozu auch das Versprechen riesiger Bäume mit Tonnen von Erträgen? Mir ist es lieber wenn die Pflanzen zeitversetzt reif werden ...


Na ja, so ein Pflänzchen mit 3-4 Metern Höhe ist schon was Feines.
Für zeitversetztes Reifen habe ich grosse Töpfe (30 l). Die stelle ich dann in einen dunklen Raum, wenn ich möchte, dass die Pflänzchen blühen. Zuerst also outdoor wachsen lassen und nach einiger Zeit 8 h im Freien, 16 h in die Finsternis. Klappt perfekt.
Die Blätter werfe ich übrigens nicht weg - ausser die ganz grossen Sonnensegel. Das ergibt hervorragendes Bhang.
Viele glauben das nicht. Aber wenn sie einmal probiert und sich ein Brett der Sonderklasse eingefangen haben, ändern sie ihre Meinung schnell.
"... nahtlos in die Vegetation einfügt" - das ist klar. Mir fällt dazu ein Artikel aus der High Times über camouflage ein. Die haben gute Tipps gegeben, es gibt eine Reihe von Pflanzen, die sich besonders gut eignen. Die sind aber eher was für kleine Pflanzen bis zu 1m. Aber grün in grün tuts auch, es müssen gar nicht spezielle Pflanzen sein.
Wie oft habe ich meine Pflanzen gesucht, habe sie dabei beinahe niedergerannt, weil ich sie einfach nicht wahrnahm lol Ich habe den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen lol
Schimmel ist mir fremd, noch nie welchen gehabt. Was immer wieder einmal passiert, ist, dass einzelne Buds beginnen, innen zu faulen. Das kann man kaum verhindern, wenn es feucht und nebelig wird im September/Oktober.
Was das Trocknen in einem Netz anbelangt, davor warne ich ausdrücklich. Zu eng, zu wenig Luftzirkulation. Ich habe Ähnliches einmal probiert, ich wollte gleichzeitig mit dem Trocknen fermentieren. Ist bravourös schief gelaufen, ich habe fast alles entsorgen müssen.
Wenn ich oudoor trocknen wollte, würde ich es eher so machen, dass ich die ganzen Pflanzen in einen Baum hänge.
Grüsse

PS: Kupferband ? Noch nie gehört. Man lernt nie aus. Danke für den Tipp, kittster !


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