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LdT-Forum » Konsum » Tripberichte » TB: Wie Ayahuasca mein Leben gerettet hat


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AutorBeitrag
internes System
  Geschrieben: 02.06.22 15:32
Dies ist eine automatisch erstellte Diskussion über den Tripbericht Wie Ayahuasca mein Leben gerettet hat, welcher von qwakly geschrieben wurde. Der Bericht ist vom 30.05.2022.

Diese Diskussion wurde am 02.06.2022 von Andy I gestartet.


 
Dauer-Träumer

dabei seit 2019
632 Forenbeiträge

  Geschrieben: 02.06.22 15:39
Sehr geiler Bericht !
Versetzte mich in die Lage wie es mir vor Jahren ergangen ist,
aus mir hat das sicher einen besseren Menschen gemacht.

Bei mir sind es 25j her, damals war das hier völlig unbekannt.
Ich konnte es bei richtigen Schamanen tief im Urwald konsumieren.

 
Traumländer



dabei seit 2010
73 Forenbeiträge

  Geschrieben: 25.06.22 08:32
Hat mir wirklich ausserordentlich gut gefallen!

Beim Lesen fiel mir auf, dass ich mich in dir sehe. Ich habe im Prinzip genau die gleichen Probleme wie du, auch mit dem kiffen. Und ich überlege schon eine ganze Weile, ob ich nicht auch mal so eine Zeremonie mitmachen soll. Eigentlich sind mir die biologischen Psychedelika wie Pilze teils zu mystisch, aber ich glaube ich muss mich dem stellen. Ich bin eigentlich beim trippen am liebsten alleine, aber bei Ayahuasca hätte ich gerne etwas Gesellschaft von "Profis".
Durch so eine Zeremonie konnte ein guter Freund von heute auf morgen mit allen Substanzen abschließen. Bei ihm läuft es jetzt. Studiert, verheiratet, guter Job, läuft. Er hat mir das so erklärt gehabt, dass er 2h lang richtig heftig kotzen musste und man sagte ihm, dass er gerade alle negativen Dinge in seinem Körper erbricht, sozusagen. Dieses Erbrechen, also eine Form von Entgiftung, habe ich schon öfter gesehen und manchmal habe ich auch so ein Gefühl, dass es befreiend wäre, mal so richtig zu kotzen, oder was auch immer.

Ich denke, dass eine etwas merkwürdig schlechte Pilzerfahrung vor vielleicht 15 Jahren dazu führte, dass ich Angst vor Pilzen habe. LSD ist absolut kein Problem, aber...und das hat mich bisher auch etwas davon abgehalten, einfach die Tasche zu packen und zu fahren. Dieser Pilztrip führte vielleicht auch zu einer Sozialphobie, die aber doch sehr schwankend ist. Wenn ich mich sehr zurückziehe und wenig Kontakt habe, dann bin ich einfach nicht in "Übung" und "Form", mit anderen zu quatschen. Eigentlich komisch, da ich normal wirklich kein Problem damit habe, auf Menschen zuzugehen.

Ich bin wirklich gespannt, was noch kommt!

Hättest du vielleicht Interesse an einem etwas privaterem Austausch, vielleicht per Email? Ich würde mich freuen und wäre dir dankbar! Wie gesagt, ich habe mich eigentlich bei jedem deiner Sätze selbst wiedererkennen können, unglaublich!


Liebe Grüße
MagicDreams

 

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