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Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 20.12.22 15:27
Echt da kann man die einfach so kaufen? Das gilt aber nicht für BTM Medikamente, oder? Aber dennoch heavy, weil manche Medikamente im Mischkonsum sehr gefährlich werden können.


Lyrica hatt aber eine extreme Toleranz Bildung. Muss man die Dosis jedes Mal verdoppeln... Nicht so gut. Aber lässt man minimal ein Tag Pause dazwischen kann man dieser Falle entgehen.


Dauert ein Subutex Entzug nicht Monate? Wünsche dir viel Erfolg und pass dann beim Pregabalin etwas auf. Das ist Opioiden nicht unähnlich.

Grüße zurück aus dem verschneiten Deutschland ☃️





 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 24.12.22 11:56
Auch noch die Originalen, da glitzert das Pulver und sind absolut nicht mit diesen ganzen Generika Mist zu vergleichen. In Deutschland zahlt man für die 56Stck. 150mg Generika auch minimum an die 30€.....


Genieße dieses Medikament solange es geht und halte dich an meine "Regeln" bzw. Erfahrungen damit und wie man am besten damit umgeht. Habe sehr lange damit ein angenehmes Leben geführt, bis ich es übertrieben habe. Durch den täglichen Konsum habe ich mir dann ziemlich schnell die "Magie" zerstört.

Da wünsche ich dir und auch allen anderen hier im Forum ein frohes Weihnachtsfest 🎅
 
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 22.02.23 23:26
ich habe Lyrica kapseln von Pfizer hier allerdings Importe aus Skandinavien und einmal aus Osteuropa. D.h die haben ne Lyrica Verpackung in anderer Sprache aber den gleichen Inhalt wie Original.

Die 75mg Lyrica Kapseln sind kleiner und haben weniger Pulver als die 50mg Lyrica Kapseln die größer sind und mehr Pulver drin haben.

beides sollen original Lyrica sein und haben Pfizer auf den Kapseln bedruckt und natürlich authentische Lyrica Blister.
Kann sowas normal sein?
 
Traumländer



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  Geschrieben: 23.02.23 13:40
Servus Awulaa.

Sicher kann ich es dir nicht sagen, aber ich würde mal behaupten dass das schon sein kann.

Ich hab in der Arbeit 50 mg und 100 mg Kapseln zu verabreichen. Beide sind gleich groß, bzw. gleich klein (Kapselgröße 3) und enthalten nahezu gleich viel Pulver. Von welcher Firma sie sind kann ich aus dem Stegreif heraus leider nicht sagen, nur dass es deutsche Präparate sind.

Es würde mich also nicht wundern wenn die 75 mg Kapseln kleiner sind und weniger enthalten als die 100er, gerade bei verschiedenen internationalen Präparaten.

Liebe Grüße
Drop acid, not bombs!
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 09.07.23 14:02
Ich möchte mal meine Erfahrungen mit Pregabalin teilen, vielleicht ist's für jemanden ja hilfreich.

Pregabalin ist für mich Fluch und Segen zugleich..
Ich habs jahrelang alle 2-3 Tage nehmen können, Standarddosis waren immer 300mg, das ging ewig gut ohne körperlich drauf zu kommen.
Aber wie es halt immer so ist, wird man irgendwann doch gierig und "alle 2-3 Tage" reichen einem nicht mehr.

Als ich also irgendwann täglich 300mg nahm, ging schon nach ein paar Tagen gut die Hälfte der Wirkung verloren, dennoch reichte es noch genug gegen Angststörungen, leichte Sozialphobie und sorgte noch für genug Motivation auf der Arbeit.
Das ging ca. 1 Jahr lang so, dann aber nahm die Wirkung so sehr ab, dass brutales Hochdosieren (was ich immer vermeiden wollte) angesagt war.
Joa, das klappte dann vielleicht für 'ne Woche zufriedenstellend, dann war's das wieder.
Die Dosierungen schwankten dann immer zwischen 300mg und 1g täglich, bei höheren Dosierungen möglichst schnell wieder runter..

Also wollte ich durch einen Entzug einen Reset bewirken. Abdosieren ging aber aufgrund krasser Entzugserscheinungen immer nur bis ca. 200mg täglich, darunter wurde es unmöglich meinem Job noch nachzugehen.
Außedem dauerte mir das alles zu lange... ich wollte ja schließlich so schnell wie möglich wieder eine zufriedenstellende Wirkung und ein vernünftiges Konsummuster.
Dann also versuchte ich das, was ich wirklich niemandem empfehle - krankschreiben lassen und einen kalten Entzug machen, von damals ca. 850mg täglich auf Null (eine völlig hirnverbrannte Idee!)
Ich ging 14 Tage durch die Hölle.
Unbeschreibliche (dauerhafte) Angstzustände, 1-2 Std. Schlaf pro Nacht inkl. der schlimmsten Albträume meines Lebens, tagsüber so depressiv wie noch nie - teilweise war es mir völlig egal ob ich den nächsten Tag noch erlebe oder nicht, eine vernünftige Mahlzeit bekam ich ca. alle 2-3 Tage mal runtergewürgt, dauerhafte kalt/warm-Wechsel und extremes Schwitzen brauch ich wohl nicht zu erwähnen - im Nachhinein betrachtet bin ich fast schon ein bisschen Stolz, dass ich das überhaupt irgendwie überstanden hab ohne durchzudrehen und "Blödsinn zu machen"...
Auch wenn das eigentlich von vornherein klar sein sollte hier nochmal eine klare Warnung... bitte NIEMALS kalt von Pregabalin entziehen.

Jedenfalls..
Die 14 Tage waren überstanden, ich warte weitere 14 Tage um sicher zu gehen, dass ich bis zum nächsten Konsum wirklich safe bin und nicht sofort wieder drauf komme.
Also war ich 4 Wochen ohne Pregabalin.
Auch wenn der Entzug nach 2 Wochen durch war, waren die nächsten 2 Wochen sehr schwer durchzuhalten, da ja die alten Angststörungen usw. wieder präsent waren.

Dann also die ersten 300mg nach 4 Wochen Pause.
Wirkung natürlich der absolute Wahnsinn... ich weiß noch, dass ich 3 Stunden früher als nötig zur Arbeit fuhr weil ich so motiviert war, und dann vor Schichtbeginn einfach noch 2 Std. im Auto Musik hörte und Freudentränen weinte, weil es so schön war.

Mein neues Konsummuster sollte 2x die Woche sein. Heißt also alle 3-4 Tage einmalig 300mg. Und ich hielt mich strikt dran.
Tja...
Dann aber bahnte sich wieder etwas an.. ich war zuerst nicht sicher ob es evtl. eine Erkältung sein könnte, aber nein.. nach 1-2 Wochen bestätigte sich mein Verdacht.
Ca. 36 Std. nach meiner Einnahme spüre ich einen mittelstarken Entzug.
Also alles für'n Arsch... ich bin wieder körperlich drauf.
Vermutlich hätte ich länger Pause machen müssen als 1 Monat, denn ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein Konsummuster von einmalig 300mg alle 3-4 Tage einen Entzug auslöst.
Es scheint mir so, als dass man einfach absolut verkackt hat, sobald man auch nur ein einziges mal von Pregabalin entzügig war.

Also Leute... bitte, bitte passt mit dem Zeug auf und lasst es nicht zu, dass ihr körperlich drauf kommt.
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 10.07.23 05:31
Danke für deinen Erfahrungsbericht.
Ich habe das leider auch durchmachen müssen.

Ja kalt von soviel runter, ist problematisch, wie du beschrieben hast.
Ärzte raten ja dazu sehr langsam abzudosieren, dann würde man leichtere absetzerscheinungen haben.
Ich bin auch sehr ungeduldig, und will meist die lyrika auch nicht länger als 3 bis 4 Tage am Stück nehmen.

Habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass nachdem ich den ersten körperlichen Entzug hatte und absetzerscheinungen, das ich sie dann schon nach einmaligen Konsum habe, wenn ich sie regelmäßig nehme, einmal die Woche ist regelmäßig.


So gut sie helfen beim Opiat Entzug, so gefährlich sind sie.
Nehme auch geringe Dosierungen, aber dann mehrmals täglich.
Absetzerscheinungen kann ich etwas lindern, die Krämpfe , durch benzos, niedrig dosiert reicht.
Jedoch auch eine Substanz, die sehr abhängig macht und problematisch für jemanden wäre, der eine benzo Abhängigkeit hatte.

Alles gute dir! Wünsche dir, dass du den Teufelskreis durchbrechen kannst und unabhängig davon wirst.
Wie lange eine Pause sein muss, bevor man eine Substanz wieder händeln kann, ist schwer zu sagen.
Habe mal die Faustregel gehört, dass solange du auf was drauf warst, so lange Pause braucht man auch davon um die Abhängigkeit zu durchbrechen.
Dir alles gute!


 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 12.07.23 11:54
Wie bei allen GABA Substanzen, kann das auch toedlich enden! Gerade Kranpfanfaelle werden von den meisten unterschaetzt. Man hatt keinerlei Kontrolle mehr wie man hinfliegt. Man knallt wie ein Sack Kartoffeln auf dem Boden auf. Aber der Satz ,,Fluch und Segen"trifft es ganz gut! Wenn man noch nicht in dieser Suchtspirale ist, sollte man Pregabalin wirklich niemals taeglich nehmen. Besonders da steigt die Toleranz extrem. Man muss die Dosisjedes Mal verdoppeln. Da kommt man schnell ueber 2000mg....

Phenibut hilft da aber gut um Entzugserscheinungen abzufedern. Aber bitte ausschleichen und niemals einfach absetzen


 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 18.07.23 01:47
Im eve&rave hat jemand mal was sehr ähnliches über opis geschrieben, also dass ein konsummuster das eigentlich keinerlei tolleranz oder abhängigkeit erzeugen sollte, nach längerer zeit, also glaub wenige jahre wöchentlicher konsum von tramadol oder tillidin, schon nach einmaliger einnahme typische opi entzugssymptome ausgelöst hat, schnupfen und erkältungsähnliche gefühle.
Wo gezogen wird, wird auch geschoben.
Traumländer



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  Geschrieben: 18.07.23 01:55
Jupp, das kenn ich genauso vom Kratom - nach fast zehn Jahren rglm Konsums (so 1 bis 4 mal pro Woche). Nehm ich jetzt mal wieder Kratom, hab ich am nexten Tag sofort wieder diese typischen Opi- Entzugserscheinungen. Deshalb machts mir persönlich auch kaum mehr Spaß ....
Space is only noise if you can see, my friend!
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 18.07.23 15:59
Danke euch für eure Antworten! :)

Krass wie individuell das alles ist.
Denn ich hab eine lange Tramadol-Vergangenheit, nehme es seit ca. 6-7 Jahren mal mehr, mal weniger regelmäßig, wieviele Entzüge ich da schon durch habe kann ich gar nicht zählen. (Im Vergleich zu Pregabalin sind die Trami-Entzüge allerdings ein easy Spaziergang)
Und dennoch, heute kann ich Tramadol alle 3-4 Tage nehmen, ohne Probleme, ohne körperlich drauf zu kommen. Zumindest sofern ich niemals nachlege und es bei ca. 200mg inital belasse.
Wirkung ist zwar nicht mehr vergleichbar wie in den ersten Jahren, aber dennoch für mich völlig okay für zwischendurch.

Was das Pregabalin angeht scheint es jetzt einigermaßen zu gehen, wenn ich jeden 2. Tag 300mg nehme.
Das geht mittlerweile schon fast ohne spürbaren Entzug zwischendurch. Wirkung ist natürlich allerdings deutlich schwächer als gewohnt, vllt 50% weniger... aber das ist erstmal okay für den Moment.
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 03.08.23 11:40
Kleines Update meinerseits.

Gemini schrieb:
Was das Pregabalin angeht scheint es jetzt einigermaßen zu gehen, wenn ich jeden 2. Tag 300mg nehme.
Das geht mittlerweile schon fast ohne spürbaren Entzug zwischendurch.


....Tja, das war wohl nix. Der Entzug ist mitterweile schon 24Std. nach der letzten Einnahme da und scheint immer früher anzufangen.

Das funktioniert alles nicht. Mir bleiben also 3 Optionen...

Option 1: Lyrica aufgeben und nie wieder anrühren - Kommt nicht in Frage, da es mir viel zu sehr hilft. Hab ich in meiner 4-wöchigen Abstinenz heftig gemerkt.
Option 2: Täglicher Konsum, damit die Entzugssymptome ausbleiben - bringt aber nichts, da die spürbare Wirkung bei mir dann gegen Null geht und ich mich 1:1 so schlecht fühle wie nüchtern - da kann ichs halt gleich bleiben lassen und mir das Geld sparen.
Option 3: Andere Konsummuster auspobieren, bis man eines gefunden hat, das irgendwie halbwegs passt. So werd ichs auch machen.
Erster Test wird ein Rhythmus, bei dem ich 2 Tage am Stück nehme, dann 1 Tag ohne und wieder von vorn...
Am Tag ohne Konsum bin ich zwar jetzt schon fast unfähig meine Wohnung zu verlassen aufgrund der psychischen und physischen Belastung des Entzugssymptome, die ja noch auf die sowieso schon gegebene Anxiety oben drauf kommt.. aber naja. Anders geht's nicht. Mal sehen. Wenigstens sind die Lyrica Tage schön.
Danke fürs Lesen :)
 
Traumländer



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  Geschrieben: 05.08.23 11:22
Zu Option 1
4 Wochen Abstinenz reichen bei den meisten Drogen und Abhängigkeiten nicht, um ein Fazit ziehen zu können. Bei meinem ersten Opiumentzug hat es 6 Monate ca. Gedauert, bis ich wieder ohne größte Anstrengung einigermaßen sowas wie Glück und Sicherheit empfinden konnte.

Die Zeit zwischen Entzug war geprägt von hartem Kampf. Durchboxen, viel Sport, viele Tränen. Was zwischendrin aber auch schön war. Erinnere mich, wie ich einmal wandern war und angefangen habe zu heulen, weil die Pollen im Wald im Sonnenlicht geglitzert haben und ich so überschwemmt von meinen Emotionen war. Aber es war auch sehr schön.

"Und du guckst mich dann, unter Tränen an und ich freu mich dran, weil du fühlen kannst" - Konny Kleinkunstpunk

Ich fand dieses fühlen, die Intensität echt extrem, aber auch extrem schön. Einfach Mal raus lassen, drauf einlassen... Das habe ich vorher nicht gekonnt. Es sind nur Gefühle...die können uns eigentlich nichts anhaben, trotzdem haben wir panische Angst davor.


Der Weg aus der scheiße führt durch die scheiße.

Natürlich muss man auch einen guten Moment im Leben abpassen und vorbereiten. Während alles um einen Rum tobt wie ein Sturm ist ein denkbar schlechter Moment. Aber man kann sich vorbereiten, man kann sein Leben so ausrichten, dass man etwas Sturmsicherer ist. Baut sich ein Schiff, mit guter Mannschaft, einem Unterschlupf und starken Segeln, während man noch mit seinen Stützrädern unterwegs ist. Am besten hat man nicht nur einen, sondern gleich viele Rettungsringe, denn setzt man nur auf wenige und brechen diese Weg, landet man schnell wieder im Meer und droht zu ertrinken.
"Immer wieder, wenn ich aus dem Leib aufwache in mich selbst, lasse ich das andere hinter mir und trete ein in mein Selbst; ich sehe eine wunderbar gewaltige Schönheit und [...] bin in eins mit dem Göttlichen" (Plot. IV.8.6)
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 05.08.23 12:31
20fox schrieb:
Erinnere mich, wie ich einmal wandern war und angefangen habe zu heulen, weil die Pollen im Wald im Sonnenlicht geglitzert haben und ich so überschwemmt von meinen Emotionen war. Aber es war auch sehr schön.


Dazu in der Lage zu sein, das macht jene, die es können zu den Menschen, die mich hoffen lassen, was den Gang der Erde anbelangt.
Das wirklich Schöne verbirgt sich vor vielen, wenn nicht gar den meisten Menschen. Obwohl es ständig präsent ist ...
Ciao

PS: Bin off topic, kann aber zu Lyrica so gar nichts sagen. Aber jedenfalls alles erdenklich Gute dir, Gemini.
 
Traumländer



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  Geschrieben: 08.05.24 21:04
20fox schrieb:
Zu Option 1
4 Wochen Abstinenz reichen bei den meisten Drogen und Abhängigkeiten nicht, um ein Fazit ziehen zu können. Bei meinem ersten Opiumentzug hat es 6 Monate ca. Gedauert, bis ich wieder ohne größte Anstrengung einigermaßen sowas wie Glück und Sicherheit empfinden konnte.

Die Zeit zwischen Entzug war geprägt von hartem Kampf. Durchboxen, viel Sport, viele Tränen. Was zwischendrin aber auch schön war. Erinnere mich, wie ich einmal wandern war und angefangen habe zu heulen, weil die Pollen im Wald im Sonnenlicht geglitzert haben und ich so überschwemmt von meinen Emotionen war. Aber es war auch sehr schön.

"Und du guckst mich dann, unter Tränen an und ich freu mich dran, weil du fühlen kannst" - Konny Kleinkunstpunk

Ich fand dieses fühlen, die Intensität echt extrem, aber auch extrem schön. Einfach Mal raus lassen, drauf einlassen... Das habe ich vorher nicht gekonnt. Es sind nur Gefühle...die können uns eigentlich nichts anhaben, trotzdem haben wir panische Angst davor.


Der Weg aus der scheiße führt durch die scheiße.

Natürlich muss man auch einen guten Moment im Leben abpassen und vorbereiten. Während alles um einen Rum tobt wie ein Sturm ist ein denkbar schlechter Moment. Aber man kann sich vorbereiten, man kann sein Leben so ausrichten, dass man etwas Sturmsicherer ist. Baut sich ein Schiff, mit guter Mannschaft, einem Unterschlupf und starken Segeln, während man noch mit seinen Stützrädern unterwegs ist. Am besten hat man nicht nur einen, sondern gleich viele Rettungsringe, denn setzt man nur auf wenige und brechen diese Weg, landet man schnell wieder im Meer und droht zu ertrinken.


Oh ja das Gefühl wieder negativ fühlen zu können kann sehr überwältigend sein. (:
Wenn ich so werden soll wie Ihr, wer wird dann so wie ich?
Abwesende Träumerin



dabei seit 2022
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  Geschrieben: 03.07.24 19:10
Also ich hab immer mal wieder Prega genommen um Kratom runter zu dosieren. Ich hatte keine Schwierigkeiten mit Auto fahren. Ausserdem ist es ja auch ein Schmerzmittel, welches Nervenschmerzen entgegen wirkt, und diese Menschen fahren ja auch alle Auto.
Mein Arzt hat mir zumindest nichts gegenteiliges gesagt, das ich das nicht tun sollte. Allerdings hab ich es auch nur in Dosen genommen, bis die Schmerzen weg waren
 

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