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LdT-Forum » Drogen » Pharmazeutika » Lyrica (Pregabalin) - Sammelthread


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AutorBeitrag
Dauer-Träumerin



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  Geschrieben: 19.02.20 13:16
Danke euch für die Antworten!

Auf leeren Magen ist echt schwierig, da ich nur am futtern bin auf Pregabalin : D

Okay,auch Danke für die Warnung mit dem Talkum! Und daß man Pregabalin nicht durch die Nase ziehen sollte.
Ich werde deinen Rat beherzigen.

Lieben Gruß und euch einen schönen Tag.
My Body.
My Choice!
..........
"Geh mir ein wenig aus der Sonne!"


Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 04.04.20 18:10
zuletzt geändert: 04.04.20 19:03 durch derchiller (insgesamt 1 mal geändert)
allgoodthings schrieb:
Das ist ja auch in Ordnung wenn du negative Erfahrungen mit Lyrica hier postest. Aber du wertest Pregabalin ja im allgemeinen ab. Nur weil du unvernünftig damit umgegangen bist und nun dementsprechend die Konsequenzen spürst, die durch den Missbrauch entstanden sind, musst du keine "Hetzkampagne" gegen Pregabalin starten.


Wenn man sich an gewisse Regeln hält und entsprechende Kombination kennt, dann ist Lyrica für manche ein Segen. Gerade Menschen die Angststörungen haben und /oder soziale Probleme haben und sich schwer tun aus sich heraus zu kommen, ist Pregabalin ein spitzen Medikament.

Heroin Entzüge sollen damit wohl auch machbar sein?!


Warum sollte man keine Tipps zum Umgang und Konsum geben? Du weißt schon das das ein Drogen Forum ist, oder? Bild: https://www.land-der-traeume.de/bilder/symbole/rolleyes.gif
Wichtigster Tipp:

Pregabalin baut unheimlich schnell eine Toleranz auf. Das bedeutet wenn man am ersten Tag 300 mg für einen Rausch benötigt braucht man am nächsten Tag schon 600mg am übernächsten 1200 und so weiter...., und die Wirkungen gehen immer mehr flöten.

Der Trick ist aber, zwei am besten drei Tage Pause zwischen dem Konsum zu lassen. Somit baut sich überhaupt keine Toleranz auf. Ich bin sehr lang mit 600mg ausgekommen ich habe immer einen Tag Pause dazwischen gelassen! 600mg! ein Tag Pause! 600mg.... bis ich angefangen habe sie täglich zu konsumieren. Auch eine körperliche Abhängigkeit stellt sich dann dadurch ein durch den täglichen Konsum.

Diesen Tipp gebe ich gerne und ist mir sehr wichtig, denn wenn man das beachtet, dann hatt man mit Pregabalin wirklich ein super Medikament. Aber man muss sich bewusst machen!! sobald man anfängt TÄGLICH zu konsumieren wird es früher oder später zu einem Problem werden.

Habe in diesen Thread ja schon etliche Male einige Tipps gegeben falls jemand noch was wissen will kann er mich ja fragen auch zu Nebenwirkungen

Bei phenibut sollte man auch aufpassen denn das hat eine sehr lange Halbwertszeit das bedeutet man sollte es ein zwei Tage konsumieren und dann eine, am besten zwei Wochen Pause dazwischen lassen. Bei phenibut sollte man auch noch wissen dass es vier Stunden dauert bis es anfängt zu wirken. Aber wenn es dann anfängt zu wirken merkt man's.

Außer man schluckt drei Schachteln diazepam im Monat dann vielleicht nichtBild: https://www.land-der-traeume.de/bilder/symbole/twisted.gif


Hallo,

ich nehme Lyrica als Bedarfsmedikament (habe Angststörung und versuche von Rivotril abzusetzen).
Im Moment geht es mir psychisch nicht wirklich gut, bin viel am grübeln, hab Ängste - manchmal lähmend, manchmal mit starker innerer Unruhe oder Anspannung - hab starke Schlafstörungen.
Wenn es zu viel wird, nehme ich Lyrica (300mg, in ganz schlimmen Fällen bis 600mg). Und das hilft auch wunderbar. Jetzt sind da natürlich, die von dir angesprochenen Tipps und Probleme mit dem Medikament.
Z.B. in den Konsumpausen, die ich selber auch einhalte, geht es mir dann natürlich wieder schlechter und das nervt und frustriert mich. Und außerdem will ich Lyrica auch garnicht so oft nehmen (Nebenwirkungen, Angst vor dem "Klick im Kopf" zur psychischen Sucht u.a.) so dass mir dann doch nur noch die Benzos bleiben.

Und langsam stellt sich mir die Frage, ob ein Leben ohne (starke, abhängig machende) angstlösende Medikamente überhaupt noch realistisch ist, wenn ich 2 Monate nach der letzten Dosis REDUKTION (7mg auf 6mg!!! pro Tag) immernoch keinerlei Bergauf verspüre. Immerhin ist die Dosis noch im mittleren Bereich und ca. 15% weniger ist auch nicht grad viel....

Ich möchte wirklich weg von diesen blöden Benzos!

Aber was macht am Ende mehr Sinn?....
Auf Krampf versuchen von den Benzos loszukommen/ auf ein Minimum zu reduzieren und dabei zusätzlich auf Lyrica angewiesen sein, welches die Abhängigkeit mit Pech ersetzt oder sogar ergänzt....
Oder mit einer gewissen, nicht allzu hohen Dosis Benzos zu Leben und dafür kein Lyrica zu benötigen.
Oder evtl die Benzos komplett durch Lyrica ersetzen....???

Bin hin und hergerissen, hab die letzten 3 Tage wieder mehr Benzos genommen und endlich mich mal wieder normal gefühlt. Der Gedanke, dass ich jetzt wieder andauernd unter Spannung stehe und 3 Stunden überlege, ob ich jetzt Lyrica nehmen soll oder nicht, beunruhigt mich schon wieder.

Wie kann ich möglichst ohne diese dauernde Anspannung leben, bzw diese erträglicher machen, ohne mich im Medikamenten-Drogen-Karusell zu drehen und mir den Kopf über mögliche Auswege - sowohl akut als auch dauerhaft machen zu müssen.

Gedanken-Beispiel: "Anspannung - kann ich heute nochmal Lyrica nehmen? Oder versuche ich es mit einer zusätzlichen Dosis Morphin... aber ich will auch nicht jeden Tag irgendwas zusätzlich nehmen... Heute halte ich die Anspannung durch... Oder warte ich noch bis heute Abend und dann doch Lyrica"

Würde mich über Erfahrungen, Tipps und Tricks etc. freuen ;-)

PS:
Gehen Toleranz und körperliche Abhängigkeit bei Lyrica eigentlich Hand in Hand? Also hab ich z.B. nach 3-4 Tagen Konsum und doppelter oder dreifacher Toleranz Probleme, das Lyrica dann auf einen Schlag wieder wegzulassen? Oder hat man erst durch längeren durchgehenden Konsum Probleme damit?
Menschen, die keine Drogen nehmen, haben mehr Probleme mit Drogen als Menschen, die Drogen nehmen.
Abwesender Träumer



dabei seit 2013
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  Geschrieben: 26.04.20 19:32
In Anschluss an meinen Vorposter:

Wie lange muss man täglich Prega nehmen, um einen Entzug haben? Habe letztens (mal wieder...) nen Hero-Adosier-Entzug hingelegt und hatte dazu zwei Wochen lang relativ hochdosiert (600-900mg) täglich Prega genommen, dazu noch Loperamid eineinhalb Wochen lang.
Der Entzug war wegen meiner "Technik" wieder relativ harmlos, ich war 10 Tage clean und hab langsam die beiden Medis abgesetzt.
Dann ging es plötzlich mit der Flitzkagge los wie wild, eine Woche lang Stöhnen aus dem Bad den ganzen Tag lang. Kalt war mir auch wieder und allgemein ekliges Körpergefühl. Zu dem Zeitpunkt war ich schon über zwei Wochen clean vom Braunem, die Woche vorher gings mir viel besser und ich hatte bei den vorherigen Entzügen noch nie so lange diese heftige Scheißerei.
(Achso, nehme schon seit drei Jahren Prega aber imer nur max 4/8 Tage am Stück (täglich/zweitäglich) und dann mindestens eine Woche Pause, nie nen Entzug gespürt)

Kam die jetzt vom Absetzen von Braunem, Prega oder Loperamid?
Weil bei ner echten Lebensmittelvegiftung hat man noch andere Symptome, vor allem mehr Übelkeit.
Oder doch Corona light, "Durchfall ohne alles?"

Nee also nochmal: Wie lange muss man Prega nehmen und wie sieht der Entzug so körperlich aus?
Danke!
chaos is a ladder
Traumländer



dabei seit 2013
170 Forenbeiträge

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  Geschrieben: 28.04.20 11:23
Also mein Psychiater hat behauptet, Lyrica macht nur psychisch abhaengig. Ob das so ist, kann ich dir nur aus meiner Erfahrung sagen:

Ich bin verdammt geil drauf aber halt nicht körperlich.
Das kann ich bestätigen. Warum es trotzdem fraglich ist?
Ich kenne 2 Personen die behaupten stark affig zu sein.

Durchfall bekomme ich irgendwie auch immer wieder von Lyrica. Aber ich trinke oft noch ein Glas Alkohol dazu - was Durchfall fördert bei mir. Aber auch ohne Alkohol, bei Prega selbst hab ich den krassen dünnschiss. Vielleicht hilft dir meine Erfahrung.

Edit: Zum Thema Entzug:
Bei mir ist das so:
Also heute nehme ich abends nochmal Prega zum schlafen und dann hab ich morgen keine mehr und bin eigentlich nur bisschen stier, aehnlich wie ichs bin wenns kein weed mehr gibt.
Edit2: Weedentzug ist schlimmer fur mich im vergleich.

Liebe Grüße
Kaugummis sind essentiell für einen Druffi.

Dannach kommt Wasser.
Traumländer



dabei seit 2012
587 Forenbeiträge

  Geschrieben: 28.04.20 20:23
Obwohl Pregablin angeblich einen so außerordentlichen unerforschten Wirkmechanismus hat, muss ich bemerken, dass man definitiv körperlich draufkommt und zwar umso schneller je mehr man Gabaerges Zeug in seinem Leben missbraucht hat. Auch wenn es Jahre her ist, das Suchtgedächtnis lässt sich schwerlich verarschen. Bei mir war es GBL und einige Benzos in der Vergangenheit.

Ich hatte einen 14er Blister zu 150mg den ich in 6 Tagen gleichmäßig konsumierte. Selten war ich so gut auf der Arbeit, aber es hatte auch seine Schattenseiten, nach den ersten 300mg vor dem Schlafen wachte ich Morgens auf und war definitiv komplett gesellschaftsuntauglich. Ich lallte, schwankte, konnte nicht mehr englisch sprechen und nicht einmal eine Gabel gerade halten aber oh Wunder: nach 2 starken grünen Tees fühlte ich mich wie jemand der 12 Stunden geschlafen hat, ein dickes Frühstück verdrückt hat und darauf 20 mg feinstes Meth geraucht hat. Ich musste mich zurückhalten um nicht zu viel zu labern oder in irgendwelche Allmachtsfantasien zu verfallen.

Der Tag wurde noch richtig gut und ich wusste nun, dass 300mg zu viel sind. Ich versuchte es mit 150 vor dem Schlafengehen und schlief okay aber nicht super. Morgens wieder super Feeling aber nicht mehr so heftig wie am Tag zuvor. Die Toleranzentwicklung nahm schnell ihren Lauf und ich nahm es ab Tag 4 nur noch als netten Hintergrundeffekt wahr...nach dem 6ten Tag setzte ich es abrupt ab und schwitzte in einem Flugzeug und hatte tatsächlich einen kleinen aber feinen Entzug von ca 24h. danach keinen Bock mehr gehabt. Noch eine Sucht in meinem Leben? Nein Danke. Auch andere mit einer Gabavergangenheit haben mir das bestätigt aber es reicht nicht für eine wasserdichte wissenschaftliche Schlussfolgerung. :) Das Zeug motiviert und ist gesellschaftlich öffnend. Eigentlich wollte ich besser schlafen, aber dafür gibt es andere bessere Sachen die ich aber lieber auch nicht mehr nehme.

Ach ja, ich hatte eine verschleppten Tramaentzug, dagegen half es übrigens super, kein Gedanken mehr dran verschwendet...war aber auch in der Endphase und ich konnte die restlichen 2 tage einfach nicht ertragen wollte mir aber auch nichts neues anlachen. Ich werde wohl einen erfahrungsbericht darüber schreiben.
"Wenn ein Pechvogel sich im Bett zu Tode vögelt, soll das heißen, dass alle anderen schuldbewußt das Pimpern einzustellen haben?"

Charles Bukowski
Traumländer

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  Geschrieben: 03.06.20 07:37
Ich wollte mal wissen ob hier auch jemand das Problem hat das er nach lyrica einfach so fertig aussieht ? Ich nehme über den Tag verteilt insgesamt nie mehr als 1g nasal meist in 150er oder 300er Schritten und wenn ich in den Spiegel gucke bin ich total am ölen also nicht sxhwitzen im eigentlichen Sinne sondern da ist so ein fettiger Film auch Gesicht mehrmals mit Seife waschen bringt nur kurzzeitig was

Dazu wirkt das Gesicht eingefallen und fahl, ich habe halt auch so schon was eher fettige Haut und das ist mir bisher nur bei Upper aufgefallen das diese mein gesichtsfetten verschlimmern aber nie bei downern :/

Und wird in langzeit Entwöhnungen darauf getestet ?
 
Traumländer



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  Geschrieben: 03.06.20 12:01
Das liegt daran, dass deine Lunge nicht mehr genug Sauerstoff aufnehmen /verarbeiten kann um sie an deine Organe zu transportieren. Das fahle eingefallene Gesicht rührt vom Sauerstoff Mangel.

Gerade Lyrica ist sehr gefährlich, da die unmengen an Talkum enthalten. Das zieht man sich in die Lunge und dort lagert es sich ein.

Das klebrige Schwitzen rührt eventuell von neurologischen Schäden, welche sich bei Lyrica insbesondere durch Wortfindungsstörungen und tremor äußern. Der Freund meiner Nachbarin ist mittlerweile richtig verdummt und man fand ihn letztens erst wieder im Treppenhaus umherirrend mit eingeschissener Hose. Er trank aber auch viel. Aber er nahm viel ly da diese eine extreme Toleranz aufbauen. Seine Freundin bekam mit das er im Badezimmer die 💊 rausrückte und sie das ploppen mitbekommen hatte. Als sie im Müll Eimer wühlte fand sie 9 Streifen. Also 9000mg!!!😳 Das ist schon heavy

 
Traumland-Faktotum

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  Geschrieben: 03.06.20 17:37
Iqos schrieb:
Ich wollte mal wissen ob hier auch jemand das Problem hat das er nach lyrica einfach so fertig aussieht ? Ich nehme über den Tag verteilt insgesamt nie mehr als 1g nasal meist in 150er oder 300er Schritten und wenn ich in den Spiegel gucke bin ich total am ölen also nicht sxhwitzen im eigentlichen Sinne sondern da ist so ein fettiger Film auch Gesicht mehrmals mit Seife waschen bringt nur kurzzeitig was

Dazu wirkt das Gesicht eingefallen und fahl, ich habe halt auch so schon was eher fettige Haut und das ist mir bisher nur bei Upper aufgefallen das diese mein gesichtsfetten verschlimmern aber nie bei downern :/

Und wird in langzeit Entwöhnungen darauf getestet ?


Das ist der absolut falscheste Ansatz mein Freund. Ich kann es durchaus verstehen, dass Leute auf LZ gehen, sich restaurieren lassen, um danach wieder mehr Wirkung zu haben. Oder einfach mal eine Auszeit nehmen. Das ist auch ok soweit. Aber ich finde es verwerflich, mutwillig dich und andere in der Therapie zu gefährden, in dem du da Stoff mit rein nimmst. Überleg dir das nochmal gut. Wenn du die Therapie nur machst, weil es andere wollen, lass es.

Ein Rückfall auf Therapie kann auch positiv sein. Um am Suchtthema zu arbeiten, wenn deine Einrichtung sowas mitmacht. Aber du kannst zu 100% davon ausgehen, dass deine Mitpatienten das mitbekommen werden. Wenn es eine gute Einrichtung ist, achten die Mitpatienten auch auf einander. Vielleicht kannst du einem Test was vormachen. Aber mit Sicherheit machst du deinen Mitpatienten nichts vor.

Wenn du vernünftig handelst und dazu will ich dich animieren, geh ohne Substanzen dahin und nutze die Zeit für dich. Denn wenn du älter bist, wirst du an die Zeit zurückdenken und entweder sagen können:

Gut dass ich das damals schon gemacht habe und mich verantwortungsbewusst für mich und meine Mitpatienten entschieden habe.

Oder eben

Warum habe ich es damals nicht schon genutzt, als ich die Möglichkeit hatte.

Und eventuell

Wie hat sich mein Handeln auf die anderen ausgewirkt...? Kann ich mit dem Gewissen leben?

Durchbreche den Kreis. Danach kannst du immer noch alles nachholen. Aber vielleicht willst du das dann gar nicht mehr. Die Entscheidung liegt bei dir.
 
Dauer-Träumerin



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  Geschrieben: 04.06.20 07:08
Puhhh... Besser hätte man das echt nicht ausdrücken können! @mitleser
Habe derzeit starke Augenprobleme, ärztl.abklärung läuft. Bitte verzeiht meine Rechtschreibung, ich geb mein Bestes!
DANKE !!!

Traumländer



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  Geschrieben: 04.06.20 12:15
Schon, aber leider kommt es bei Leuten wie ihn nicht an. Das ist schade. Zeigt deutlich wie kaputt er schon ist, wenn er so unter Sauerstoff Mangel leidet, dass sein Gesicht schon gräulich ist.

Zeigt ja schon die blöde Frage warum er, nachdem er sich mit Lyrica und sonstigem abgeschossen hatt, danach dann entsprechend fertig aussieht rolleyes




 
Dauer-Träumerin



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  Geschrieben: 04.06.20 12:49
Stimmt, irgendwie ne überflüssige Frage... (höflich ausgedrückt)
So wie ich von Lyrica im Eimer war, wundert mich das kein Stück, dass man total kaputt drauf aussieht. Will nicht wissen wie ich damals ausgesehen hab - naja, anscheinend schlimm genug, dass mein Bekannter mir den Rest weggenommen u. ins Klo geschmissen hat^^

Einmal und nie wieder!
Ich check's bis heute nicht was so viele daran finden...
Aber liegt wahrscheinlich daran, dass ich generell alles meide, was zu Kontrollverlust führen könnte. Das kann ich einfach überhaupt nicht ab, hab solche Panik davor.
Durch die Gegend zu rennen, total orientierungslos, Blackouts, nicht mehr wissen was man vor ner Stunde gemacht hat, nicht zu wissen wo man gerade ist u. warum usw.
Halt einfach der Wirkung total ausgeliefert zu sein.
Find ich persönlich einfach nur schrecklich...
Das ist auch der Grund warum ich vor Dissoziativa u. Halluzigenen solchen Respekt hab.
Und auch noch nie in meinem Leben betrunken war^^
Habe derzeit starke Augenprobleme, ärztl.abklärung läuft. Bitte verzeiht meine Rechtschreibung, ich geb mein Bestes!
DANKE !!!

Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 04.06.20 21:34
Es ist wohl eher die Frage der Dosis, er labert davon, dass er 1g (!) nasal (!!) zu sich nimmt.

Meine Standarddosis liegt gegenwärtig immer noch bei 200 - 250mg (oral versteht sich) und da sieht man in der Regel auch nicht total kaputt aus...
"You measure democracy by the freedom it gives its dissidents, not the freedom it gives its assimilated conformists."
Traumländer



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  Geschrieben: 05.06.20 11:49
Jupp genau so ist es! Dieser Kontrollverlust wie man ihn von Benzo kennt, hatte ich mit Pregabalin nie. Was aber nicht heißt das es nicht vorkommt.

Für mich ist Pregabalin das beste was ich je hatte. So unterschiedlich ist das anscheinend. Entweder liebt man es for oder man kann nix damit anfangen. Aber jemand der schon mit Benzodiazepinen nicht entsprechend umgehen kann, sollte um Pregabalin einen Bogen machen.

Ich leide an extremer Sozialphobie, durch Lyrica ist diese fast wie weggeblasen.... darin liegt aber auch die Suchtgefahr cry
 
Endlos-Träumer



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  Geschrieben: 05.07.20 08:28
hey,


ich habe gestern zum ersten Mal Lyrica genommen und bin begeistert. Ich bin ja auf gbl hängen geblieben, sowie bdo und seltener ghb. Also dieses gaba Zeug ist genau mein Ding. Meine Frage ist ob ich mit Lyrica und baclofen die gbl wirkung imitieren kann? Denn schon lyrica solo ist echt feiertauglich. Ich habe gestern ziemlich viel genommen und bin immer noch drauf.
nichts war für dich
nichts bleibt für dich
nichts ist für dich
für immer.
Traumländer



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  Geschrieben: 25.07.20 05:57
da ich gerade seit ein paar Tagen Lyirca gegen schmerzen nehm, wollte ich bzgl. Konsumformen mal rumspielen. Da die BV oral bei 90% liegt, macht es bzgl. Sparsamkeit/Effektivität keinen Sinn.
Der Wirkungseintritt kann bei Lyrica etwas dauern. Von 30min bis 1-2h dauert es manch mal um eine ordentliche Wirkung zu fühlen (offiziel hat Lyrica nach 1h den höchsten Plutblasmalevel am höchsten, wobei ich da rauschtechnisch schon anderes erlebt habe. Auch ein "rush" bleibt Oral aus. Daher macht die Suche nach anderen ROAs zumindest etwas sinn. Allerdings treibt mich vor allem die neugier an. Substanzen können durch unterschiedliche ROAs können auch zu unterschiedlichen Wirkungen führen.

Geraucht auf dem Blech:
Es verdammpft einfach und schnell. Schon mal gut. Beim rauchen kratzt es extrem. Größere Mengen zu rauchen scheint unmöglich. Ich denke das Talkun/Füllstoffe sind schlecht rauchbar. Das ganze soll auch äußerst ungesund sein. Viel konnte ich nicht rauchen, aber die Wirkung war sofort da. Ganz nett und wenn es nicht so ungesund und kratzig wäre, fänd ichs sehr angenehm.
So kommt man aber nicht auf eine Dosis, die wirklich sinnvoll ist ohne zu husten und sich die
Lunge zu zerficken. Vielleicht könnte man das Pregabalin extrahieren und es dann noch mal versuchen.

Rektal: Gerade lieg ich auf dem Bauch und habs probiert. Kein Rush, ein normaler Wirkeintritt relativ schnell. Die Dosis war allerdings auch nich besonders hoch verglichen mit meiner Toleranz.

Das alles wurde mit Toleranz von 4 Tagen konsum pobiert. Ich werd es noch mal ohne testen.



"Immer wieder, wenn ich aus dem Leib aufwache in mich selbst, lasse ich das andere hinter mir und trete ein in mein Selbst; ich sehe eine wunderbar gewaltige Schönheit und [...] bin in eins mit dem Göttlichen" (Plot. IV.8.6)

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