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LdT-Forum » Drogen » Pharmazeutika » Lyrica (Pregabalin) - Sammelthread


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AutorBeitrag
Neuer Träumer



dabei seit 2020
4 Forenbeiträge

  Geschrieben: 03.09.20 12:03
Lyrica ist schon was feines :)

Hab beim ersten mal 900mg genommen, aber nichts davon gespürt..
Beim zweiten Mal ein paar Tage später dann 600mg und das war dann deutlich,
keinen Plan, was da los war :D
Find die Wirkung recht cool eigentlich, muss dazu sagen, dass ichs immer
Über dosiert habe, also unter 1000mg war ganz selten bei mir!
Dann kommen halt die Nebenwirkungen wie heisser Kopf, Sprachschwierigkeiten,
und, was ich nicht verstehe, Muskelzucken.
So ganz unwillkürlich zuckt es auf einmal im Fuss oder manchmal auch der
gesamte Oberkörper, wie aus dem Nichts :D

Zum Pushen von Opiaten oder Benzos auch spitze, wobei man bei letzteren
echt aufpassen muss, da man sehr schnell einen Blackout riskieren kann,
wenns zuviel wird!
Hab das schon ein paar mal geschafft haha :D
 
Dauer-Träumerin



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  Geschrieben: 03.09.20 13:55
Morphine Maniac ,

Das ist wirklich überdosiert!

Die höchtdosis für einen Tag, die nicht überschritten werden sollte nach Angaben im Beipackzettel, liegt glaube ich bei 600mg .

Ich selber habe mit 75mg angefangen und auch was gemerkt.
Zum Entzug von Heroin habe ich über den Tag verteilt ca alle 5-6 Stunden 150mg genommen, und es war völlig ausreichend. Das nicht länger als 4 Tage.
Danach hatte ich über 2 Tage leichte Kopfschmerzen.
Die Nebenwirkungen beim Absetzen können extrem sein und variiert von Mensch zu Mensch.
Auch Mischkonsum , zum Beispiel mit Alkohol, kann sehr gefährlich sein. Die Unfallgefahr ist sehr groß.

Bei der enormen Dosis, die du beschreibst , ich habe auch von Bekannten gehört, die ähnlich hohe Dosen nehmen, frage ich mich, ob das nicht gefährlich ist. Und warum es so viel sein muss, wenn weniger auch seinen Zweck erfüllt.
Ja, es gibt eine Gewöhnung, sogar bereits nach einem Tag.
Aber solche Mengen?
Wahnsinn.
Alles gute dir, und pass gut auf dich auf. :)

My Body.
My Choice!
..........
"Geh mir ein wenig aus der Sonne!"


Dauer-Träumerin



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  Geschrieben: 24.09.20 09:04
zuletzt geändert: 24.09.20 09:28 durch jenjey (insgesamt 1 mal geändert)
Mal ne Frage an dir Patienten, die es wirklich verschrieben bekommn:

Wie haltet ihr das auf Dauer aus? Ich mein klar, mit der Zeit bildet sich natürlich eine Toleranz,
Aber ständig torkelnt durch die Gegend rennen, ständige Blackouts uns kein Kurzzeitgedächtnis mehr, v verlangsamte Sprache, wxtrwm echte Halluzinationen.... Wie hält man das auf Dauer
Oder legt sich das mit der Zeit.

Mal jemanden an mir vorbei gehen zu sehen der mich nett grüßt und dann auf einmal wieder verschwindet oder ein Frosch der durch dein Wohnzimmer hüpft.... Ja wirklich ein Frosch xD
Das ist ja alles noch ganz lustig.

Aber wenn du deinen Ex-Partner siehst, er dir kurz hallo sagt, dir einen Kuss auf die Wange gibt und dann in die nächste Bahn verschwindet und du nicht mehr weißt, war das jetzt wirklich real oder wieder nur ne Halluzination..... Das hat mich echt fertig gemacht.

Aber auf dernamderem Seite hatte der Schmerztherapeut Recht, meine Schmerzen sind wohl eher neruopathisch und da sind Opiate nicht so geeignet. Wenn ich meine OP hinter mir hab will er mit der Therapie anfangen un da er schon angedeutet hat, dass er Lyrica versuchen will mit mir, dachte ich, probier ich's einfach schonmal aus^^


Habe derzeit starke Augenprobleme, ärztl.abklärung läuft. Bitte verzeiht meine Rechtschreibung, ich geb mein Bestes!
DANKE !!!

Traumländer



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  Geschrieben: 24.09.20 17:10
Hey Jenjey!

Die von Dir beschriebenen Wirkungen lesen sich, als würdest Du relativ hohe Dosen
Pregabalin zu Dir nehmen.
In der Regel wird Lyrica (zumindest zur Behandlung von Epilepsie und Angststörungen)
als Dauermedikation verschrieben.
Das soll einschleichend geschehen und begint mit deutlich niedrigerer Dosierung als 100mg,
bis dann ein Wirkstoffspiegel erreicht ist, der sich zur Behandlung ausreichend wirksam zeigt.
Durch die langsam erhöhte Dosierung kommt es selten zu solchen extremen (Rausch)Wirkungen.
Mit welcher Dosis „probierst Du es schonmal aus?”
Blackouts, verlangsamtes Sprachbild und sogar Halluzinationen dürften mMn erst bei Dosen
jenseits der 300mg initial auftreten.
Leicht unsicheres Gehen macht sich bei mir bereits bei meinen üblichen 150mg bemerkbar
und da ich es (verordnet) nur als Bedarfsmedikament und daher nur gelegentlich verwende,
baut sich auch keine Toleranz auf.

Human Baustelle

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  Geschrieben: 30.09.20 10:24
Packt ihr euch (selbst bei Therapeutischen Dosen (Max 150mg) aucn
so oft hin?? (Meine nicht leicht unsicheres Gehen)

Auf Cannabis Fahrrad fahren = null Problem.
Aber mit Lyrica = verdrehte Fahrradachse + (zum Glück nur) Haufen blaue Flecken + aufgeschlagene Knie)

Gestern: Auf der Rolltreppe,kurz vorm Ende unten: einige Stufen mit dem Kopf Vorraus. Wie ein Kopfsprung vom 3 Meter Turm. Hätte ich nicht meinen Tick immer soviel mit mir rumzuschleppen, wäre ich im schlimmsten Fall direkt mit dem Gesicht aufgeschlagen.
Genau wieder auf die schon kaputten Knie gefallen, musste von 3 Leuten hochgezogen werden.

Ist das bei euch auch so schlimm???
Werde nur noch mir mit meinem Gehstock aus dem Haus gehen.
Ich wusste schon warum ich Lyrik damals so ekelhaft fand...
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Traumland-Faktotum

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  Geschrieben: 30.09.20 14:13
Also bei mir wars nie so schlimm. Auch wenn ich da früher Monsterdosen zu mir nahm, ist nichts dergleichen passiert. Das liegt da wohl auch an der Gaba Grundtoleranz, die ich vom GBL entwickelt habe. Da kann ich noch so viel von den Substanzen nehmen und ich wache in meinem Bett auf. Scheint eine Spezialfähigkeit zu sein, die entstanden ist, auf Grund vom ständigen überallaufwachen auf Gbl. Ist ja nun auch nicht die feine englische Art, wenn die letzte Erinnerung in der Wohnung ist und die nächste dann Wachwerden am Straßenrand.

In der Anfangsphase reichten immer 300-600mg. Da wurde es mir schon schwummerig und die Schwerkraft ärgerte mich. So ein Arsch auch! Kann die nicht mal so bleiben, wie sie ist? Dann kann ich sie wenigstens einschätzen. Aber egal wie unwillkürlich sie war, mehr als schwanken, langsam sein und torkeln war nicht. Irgendwann zu der Zeit ging ich in die Entgiftung. Da kam ich dann nach erst wieder anfangendem Konsum rein. und zwar mit 1.200mg. 7 Tage brauchte es, um die Toleranz wieder so zu steigern.
Die Breite des Flures ausmessend lief ich in Kurven zum Arzt und wurde letztendlich untersucht. Auch da fiel ich nie hin. Aber als ich mich frei machen musste und die gut aussehende Russin mir über den Oberkörper strich, um Reflexe zu testen, hat sich der Reflex in der Hose gemeldet. Hose? Ich hatte ja keine an! Das war so unsagbar peinlich in dem Moment.. sie tat so, als wäre nichts und mir hat es die Worte verschlagen.. das war die erste Erfahrung mit höheren Dosen.
Später nochmal über Wochen 900mg aufwärts. Da passiert es schnell mal, dass die Füße unkoordiniert werden. Aber eher zwecks des langsam Seins. Nur hingefallen bin ich da auch nie.

Im Gegensatz zu Benzos wo schon mal mehrere Tage fehlen. Oder gar Gbl wo es an der Tagesordnung war, mit Schrammen, Wunden und Beulen aufzuwachen und nicht zu wissen woher.

Lass lieber das lyrika weg, als zu versuchen, alles dem Lyrika anzupassen.
 
Traumländer



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  Geschrieben: 30.09.20 19:20
zuletzt geändert: 01.10.20 20:07 durch Der Bollo (insgesamt 1 mal geändert)
Ich nochmal jenjey…

Ich meine gelesen zu haben, dass Du grad keinerlei Opioide konsumierst, ist das richtig?
Ich habe einmal Krtm und Prega hintereinander gehabt und da hatte ich tatsächlich das
Gefühl, die Schwerkraftrechnung nicht bezahlt zu haben.
Ich denke aber, das war ein blöder Gedanke (Wechselwirkung/Potenzierung), auf den Du sicher
schon längst selbst gekommen wärst…
Für diesen Fall schonmal ein großes: STORNO von mir
Human Baustelle

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  Geschrieben: 01.10.20 07:46
Ach, hey Bollo !
Man, mich irritiert das immer voll wenn ihr neue Profilbilder habt^^

Naja ich bin auf Pola, aber das Oxycodon konnte ich durchs Lyrica tatsächlich weglassen. Aber du hast Recht, ich nehmen ja auch noch n AD und das verstärkt sich ja alles gleichzeitig...
Was ich nur merkwürdig finde, ich verstehe immer noch nicht was so viele "Rauschtechnisch"
daran finden. Bis auf leichte Sediertheit, nehme ich eigentlich keine weiteren großartigen psychischen Wirkungen war...

Angstlösung? Vielleicht minimal. Und Umhertotkeln wie besoffen. Das wars dann aber auch schon..... Wobei ich eigentlich ganz froh drüber bin das es mir als "Droge" überhaupt nicht gefällt, sondern für mich lediglich ein Schmerzmittel ist... Oder vllt. muss man da wirklich so hohe Dosen nehmen wie Mitleser?

Deshalb frag ich einfach nochmal: Was findet ihr an Lyrica??
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Traumländer



dabei seit 2016
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  Geschrieben: 01.10.20 19:42
schrieb:
Deshalb frag ich einfach nochmal: Was findet ihr an Lyrica??]

Es beendet sofort negative Depressionsgedankenkreisel und ich befinde
mich in einer Art (achtung, alberner Neologismus) mumpfiger Lulligkeit,
mit Anstieg des Schusselfaktors und leicht erhöhtem Unfallrisiko beim
Zufußgehen.
Mit der willkommenen und bis in den nächsten Tag andauernden
stabilen Fähigkeit so ziemlich allen Unbill effektiv zu ignorieren,
oder milde debil wegzulächeln.

Die zeitnahe Kombination von Pregabalin und Krtm hat mir aber das
negative Verspulungspotential gezeigt, welches darin steckt,
wenn es entweder highdose, oder in Kombination mit Opis verkostet wird.

Wirkt es bei Dir wirklich nur leicht sedierend und psychisch überhaupt nicht entspannend?
Ich glaube Dein extremes Ansprechen darauf mit den ausgeprägten unangenehmen
Wirkungen müsste wirklich von der Verstärkung der restlichen „Medikation” kommen.

Spoiler:
Sorry, wenn meine Frage naiv, oder gar unverschämt klingt,
ich habe jetzt nicht alle Deine Beiträge im Gedächtnis.
Bitte sieh es mir nach, wenn ich mir die Frage durch Lektüre Deiner hier zu findenden Suchtvita
eigentlich selbst beantworten könnte. Bin grad zu faul dazu…
Wenn Pregabalin bei Deinen Schmerzen gut anschlägt, könntest Du nicht damit
dauerhaft auf Opis verzichten?
Viele Leute schwören ja auf Pregabalin als wirksamen Helfer beim Opi-Entzug,
der die Entzugserscheinungen effektiv unterdrückt
Synergie-Effekt quasi…

Human Baustelle

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Dauer-Träumerin



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  Geschrieben: 02.10.20 07:44
Genau den selben Gedanken hatte ich tatsächlich auch schon, ob Lyrica mir vllt. helfen könnte auch das Pola rubterzudosieren oder vllt ganz loszuwerden.
Aber dafür bräuchte ich erstmal einen Arzt der es mir wirklich regelmäßig weiter verschreibt.
Ich hab ja schon nen Schmerztherapeuten, aber der plus meine Substi und Frauenärztin werden sich einfach nicht einig ob ich nun in operiert werden soll oder nicht. - und vorher gibt's keine Medikamente.... Bin schon am überlegen einfach zu nem anderen Arzt zu gehen, aber auf Ärzte-Hopping hab ich keine Kraft mehr.... Und wenn's rauskommt, würde ich mir das Vertrauen meiner Substiärztinrztin ganz verbauen... Wurde für Montag schon zu nem
Krisengespräch "geladen", da werde ich aber auf jeden Fall nochmal ansprechen dass mir das Lyrica besser hilft.

Spoiler:
Kann doch nicht sein, dass sich eine geplante OP ewig hinzieht und immer wieder verschoben wird weil die Ärzte nicht sich nicht einig werden, und ich solange ohne Medikamente da stehe.
Zumal die lange Wartezeit nur dazu führt, dass ich wieder mehr Schwarzmarkt Kontakte habe, und das gefällt mir garnicht. Bei Gras hatte ich ne zuverlässige Quelle, da war das nicht son Problem...
Aber Gras ist z.Z. nur was für zu Hause, unterwegs verstärkt es tatsächlich eher meine Ängste.
..



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Traumländer



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  Geschrieben: 04.10.20 22:36
zuletzt geändert: 09.10.20 01:19 durch Dustdevil (insgesamt 1 mal geändert)
Ist deine Frage nun, dass du deinen Hausarzt meiden willst und ob du im Falle einer Krankheit einfach zu nem anderen gehen kannst? Erkläre noch mal bitte genau. Hab viel ärztehopping betrieben und bin auch in Therapie.
"Wenn ich loslasse was ich bin, werde ich was ich sein könnte."
Laotse

Kommentar von Dustdevil (Moderator), Zeit: 09.10.2020 01:19

Der gemeinte Post wurde aufgrund von Beschaffungshinweisen gelöscht und der User verwarnt.
 
Traumländer

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  Geschrieben: 08.10.20 16:15
hab mir mal wieder ein neues Problem eingehandelt. eek

hatte vor knapp 2 monaten einen Pregabalin entzug.
soweit so gut leider hab ich die letzten 7 Tage die Kontrolle
verloren und etwa (750-1500mg) am tag konsumiert.

Möchte das zeug so schnell wie möglich wieder loswerden.
Wenn ichs einfach weglass kommt schon wieder eine
extreme innere unruhe auf.

Sollte ich es abdosieren, wenn ja wie?
 
Traumländer



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  Geschrieben: 08.10.20 20:58
Ein Pregabalin Entzug ist wirklich eklig. Aber mit abdosieren ist es ertragbar. Ich habe immer in 150-300mg Schritten abdosierrt. Wichtig ist das zum Ende langsam runterdosiert wird.




 
Traumländer

dabei seit 2009
80 Forenbeiträge

  Geschrieben: 08.10.20 21:26
aber nach nur einer woche konsum könnte ich doch mit etwas glück
mit nem dunkelblauen auge davonkommen?
mach ich die sache mit der körperl. abhängigkeit
dann nicht noch schlimmer? (mit abdosieren)
 
Dauer-Träumer

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  Geschrieben: 09.10.20 16:39
Nach ner Woche es allererstem Mißbrauchs in diesen Größenordnungen solltest du nicht mal einen Entzug haben. Innere Unruhe durchaus schon, diese lässt sich aber durch Aktivitäten etc. locker überwinden. Wenn du bequem haben willst, nimm nach der Woche sobald die Unruhe losgeht am ersten Tag 300, am zweiten 150mg und ggf. am dritten 75mg. Aber das ist schon etwas übertrieben nach so kurzer Konsumzeit.

Richtiger Entzug ist unschön von Lyrica, aber lässt sich durch Abdosieren eben auch meistern. Das ist innerer Unruhe dein kleinstes Problem. Lyrica Junkies nehmen vor allem vorm Entzug eher locker Dosen von 2-3g, um überhaupt noch was davon zu merken.
 

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