LdT-Forum
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Abwesende Träumerin
dabei seit 2019 520 Forenbeiträge 1 Langzeit-TB 1 Galerie-Bilder | Geschrieben: 30.09.20 10:24 |
| Packt ihr euch (selbst bei Therapeutischen Dosen (Max 150mg) aucn so oft hin?? (Meine nicht leicht unsicheres Gehen) Auf Cannabis Fahrrad fahren = null Problem. Aber mit Lyrica = verdrehte Fahrradachse + (zum Glück nur) Haufen blaue Flecken + aufgeschlagene Knie) Gestern: Auf der Rolltreppe,kurz vorm Ende unten: einige Stufen mit dem Kopf Vorraus. Wie ein Kopfsprung vom 3 Meter Turm. Hätte ich nicht meinen Tick immer soviel mit mir rumzuschleppen, wäre ich im schlimmsten Fall direkt mit dem Gesicht aufgeschlagen. Genau wieder auf die schon kaputten Knie gefallen, musste von 3 Leuten hochgezogen werden. Ist das bei euch auch so schlimm??? Werde nur noch mir mit meinem Gehstock aus dem Haus gehen. Ich wusste schon warum ich Lyrik damals so ekelhaft fand... "Oh how I wish to dream again..." - Nightwish | |
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Traumland-Faktotum
dabei seit 2006 2.126 Forenbeiträge 3 Tripberichte | Geschrieben: 30.09.20 14:13 |
| Also bei mir wars nie so schlimm. Auch wenn ich da früher Monsterdosen zu mir nahm, ist nichts dergleichen passiert. Das liegt da wohl auch an der Gaba Grundtoleranz, die ich vom GBL entwickelt habe. Da kann ich noch so viel von den Substanzen nehmen und ich wache in meinem Bett auf. Scheint eine Spezialfähigkeit zu sein, die entstanden ist, auf Grund vom ständigen überallaufwachen auf Gbl. Ist ja nun auch nicht die feine englische Art, wenn die letzte Erinnerung in der Wohnung ist und die nächste dann Wachwerden am Straßenrand. In der Anfangsphase reichten immer 300-600mg. Da wurde es mir schon schwummerig und die Schwerkraft ärgerte mich. So ein Arsch auch! Kann die nicht mal so bleiben, wie sie ist? Dann kann ich sie wenigstens einschätzen. Aber egal wie unwillkürlich sie war, mehr als schwanken, langsam sein und torkeln war nicht. Irgendwann zu der Zeit ging ich in die Entgiftung. Da kam ich dann nach erst wieder anfangendem Konsum rein. und zwar mit 1.200mg. 7 Tage brauchte es, um die Toleranz wieder so zu steigern. Die Breite des Flures ausmessend lief ich in Kurven zum Arzt und wurde letztendlich untersucht. Auch da fiel ich nie hin. Aber als ich mich frei machen musste und die gut aussehende Russin mir über den Oberkörper strich, um Reflexe zu testen, hat sich der Reflex in der Hose gemeldet. Hose? Ich hatte ja keine an! Das war so unsagbar peinlich in dem Moment.. sie tat so, als wäre nichts und mir hat es die Worte verschlagen.. das war die erste Erfahrung mit höheren Dosen. Später nochmal über Wochen 900mg aufwärts. Da passiert es schnell mal, dass die Füße unkoordiniert werden. Aber eher zwecks des langsam Seins. Nur hingefallen bin ich da auch nie. Im Gegensatz zu Benzos wo schon mal mehrere Tage fehlen. Oder gar Gbl wo es an der Tagesordnung war, mit Schrammen, Wunden und Beulen aufzuwachen und nicht zu wissen woher. Lass lieber das lyrika weg, als zu versuchen, alles dem Lyrika anzupassen. | |
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Traumländer
dabei seit 2016 855 Forenbeiträge | Geschrieben: 30.09.20 19:20zuletzt geändert: 01.10.20 20:07 durch Der Bollo (insgesamt 1 mal geändert) |
| Ich nochmal jenjey… Ich meine gelesen zu haben, dass Du grad keinerlei Opioide konsumierst, ist das richtig? Ich habe einmal Krtm und Prega hintereinander gehabt und da hatte ich tatsächlich das Gefühl, die Schwerkraftrechnung nicht bezahlt zu haben. Ich denke aber, das war ein blöder Gedanke (Wechselwirkung/Potenzierung), auf den Du sicher schon längst selbst gekommen wärst… Für diesen Fall schonmal ein großes: STORNO von mir | |
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Abwesende Träumerin
dabei seit 2019 520 Forenbeiträge 1 Langzeit-TB 1 Galerie-Bilder | Geschrieben: 01.10.20 07:46 |
| Ach, hey Bollo ! Man, mich irritiert das immer voll wenn ihr neue Profilbilder habt^^ Naja ich bin auf Pola, aber das Oxycodon konnte ich durchs Lyrica tatsächlich weglassen. Aber du hast Recht, ich nehmen ja auch noch n AD und das verstärkt sich ja alles gleichzeitig... Was ich nur merkwürdig finde, ich verstehe immer noch nicht was so viele "Rauschtechnisch" daran finden. Bis auf leichte Sediertheit, nehme ich eigentlich keine weiteren großartigen psychischen Wirkungen war... Angstlösung? Vielleicht minimal. Und Umhertotkeln wie besoffen. Das wars dann aber auch schon..... Wobei ich eigentlich ganz froh drüber bin das es mir als "Droge" überhaupt nicht gefällt, sondern für mich lediglich ein Schmerzmittel ist... Oder vllt. muss man da wirklich so hohe Dosen nehmen wie Mitleser? Deshalb frag ich einfach nochmal: Was findet ihr an Lyrica?? "Oh how I wish to dream again..." - Nightwish | |
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Traumländer
dabei seit 2016 855 Forenbeiträge | Geschrieben: 01.10.20 19:42 |
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schrieb:
Deshalb frag ich einfach nochmal: Was findet ihr an Lyrica??]
Es beendet sofort negative Depressionsgedankenkreisel und ich befinde mich in einer Art (achtung, alberner Neologismus) mumpfiger Lulligkeit, mit Anstieg des Schusselfaktors und leicht erhöhtem Unfallrisiko beim Zufußgehen. Mit der willkommenen und bis in den nächsten Tag andauernden stabilen Fähigkeit so ziemlich allen Unbill effektiv zu ignorieren, oder milde debil wegzulächeln. Die zeitnahe Kombination von Pregabalin und Krtm hat mir aber das negative Verspulungspotential gezeigt, welches darin steckt, wenn es entweder highdose, oder in Kombination mit Opis verkostet wird. Wirkt es bei Dir wirklich nur leicht sedierend und psychisch überhaupt nicht entspannend? Ich glaube Dein extremes Ansprechen darauf mit den ausgeprägten unangenehmen Wirkungen müsste wirklich von der Verstärkung der restlichen „Medikation” kommen. | |
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Abwesende Träumerin
dabei seit 2019 520 Forenbeiträge 1 Langzeit-TB 1 Galerie-Bilder | Geschrieben: 02.10.20 07:44 |
| Genau den selben Gedanken hatte ich tatsächlich auch schon, ob Lyrica mir vllt. helfen könnte auch das Pola rubterzudosieren oder vllt ganz loszuwerden. Aber dafür bräuchte ich erstmal einen Arzt der es mir wirklich regelmäßig weiter verschreibt. Ich hab ja schon nen Schmerztherapeuten, aber der plus meine Substi und Frauenärztin werden sich einfach nicht einig ob ich nun in operiert werden soll oder nicht. - und vorher gibt's keine Medikamente.... Bin schon am überlegen einfach zu nem anderen Arzt zu gehen, aber auf Ärzte-Hopping hab ich keine Kraft mehr.... Und wenn's rauskommt, würde ich mir das Vertrauen meiner Substiärztinrztin ganz verbauen... Wurde für Montag schon zu nem Krisengespräch "geladen", da werde ich aber auf jeden Fall nochmal ansprechen dass mir das Lyrica besser hilft. "Oh how I wish to dream again..." - Nightwish | |
Geschrieben: 04.10.20 22:36zuletzt geändert: 09.10.20 01:19 durch Dustdevil (insgesamt 1 mal geändert) | |
| Ist deine Frage nun, dass du deinen Hausarzt meiden willst und ob du im Falle einer Krankheit einfach zu nem anderen gehen kannst? Erkläre noch mal bitte genau. Hab viel ärztehopping betrieben und bin auch in Therapie. "Wenn ich loslasse was ich bin, werde ich was ich sein könnte." Laotse | |
| Kommentar von Dustdevil (Moderator), Zeit: 09.10.2020 01:19 Der gemeinte Post wurde aufgrund von Beschaffungshinweisen gelöscht und der User verwarnt. | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2009 85 Forenbeiträge | Geschrieben: 08.10.20 16:15 |
hab mir mal wieder ein neues Problem eingehandelt. ![]() hatte vor knapp 2 monaten einen Pregabalin entzug. soweit so gut leider hab ich die letzten 7 Tage die Kontrolle verloren und etwa (750-1500mg) am tag konsumiert. Möchte das zeug so schnell wie möglich wieder loswerden. Wenn ichs einfach weglass kommt schon wieder eine extreme innere unruhe auf. Sollte ich es abdosieren, wenn ja wie? | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2009 1.379 Forenbeiträge 2 Tripberichte 1 Langzeit-TB 1 Galerie-Bilder | Geschrieben: 08.10.20 20:58 |
| Ein Pregabalin Entzug ist wirklich eklig. Aber mit abdosieren ist es ertragbar. Ich habe immer in 150-300mg Schritten abdosierrt. Wichtig ist das zum Ende langsam runterdosiert wird. | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2009 85 Forenbeiträge | Geschrieben: 08.10.20 21:26 |
| aber nach nur einer woche konsum könnte ich doch mit etwas glück mit nem dunkelblauen auge davonkommen? mach ich die sache mit der körperl. abhängigkeit dann nicht noch schlimmer? (mit abdosieren) | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2019 14 Forenbeiträge | Geschrieben: 09.10.20 16:39 |
| Nach ner Woche es allererstem Mißbrauchs in diesen Größenordnungen solltest du nicht mal einen Entzug haben. Innere Unruhe durchaus schon, diese lässt sich aber durch Aktivitäten etc. locker überwinden. Wenn du bequem haben willst, nimm nach der Woche sobald die Unruhe losgeht am ersten Tag 300, am zweiten 150mg und ggf. am dritten 75mg. Aber das ist schon etwas übertrieben nach so kurzer Konsumzeit. Richtiger Entzug ist unschön von Lyrica, aber lässt sich durch Abdosieren eben auch meistern. Das ist innerer Unruhe dein kleinstes Problem. Lyrica Junkies nehmen vor allem vorm Entzug eher locker Dosen von 2-3g, um überhaupt noch was davon zu merken. | |
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Abwesender Träumer
dabei seit 2009 1.379 Forenbeiträge 2 Tripberichte 1 Langzeit-TB 1 Galerie-Bilder | Geschrieben: 09.10.20 23:08 |
| Du machst den Entzug durch jeden weiteren schlimmer. Das ist meine Erfa bei Alko, Benzos und GBL Entzügen. Das ist meine Erfahrung.... GERADE die kalten Entzüge haben das verschlimmert. Mal davon abgesehen was bei einem kalten Entzug passieren kann. Kann auch tödlich enden! Eine Woche? Kommt dar an wie oft und vorallem regelmäßig du sie nimmst. Auch die Dosierung. Ger bei Pregabalin schießt die Toleranz rauf.... irre 😳. Da ist man schnell mal bei 4000mg. Aber wenn das nur hin und wieder ist, denke ich nicht das dies problematisch sein wird. Ein Entzug merkst du etwa nach 36 Stunden. Da ging es bei mir los. Aber bin dann jeden Tag um 150-300mg runter gegangen ohne großartige Symptome. Aber sobald man mal drauf ist, geht das schnell das man wieder drauf kommt. Bei Alk reicht es das ich 3 Tage durchsaufe und schon ging das gezittert morgens los! Hoffe konnte helfen | |
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Abwesende Träumerin
dabei seit 2019 520 Forenbeiträge 1 Langzeit-TB 1 Galerie-Bilder | Geschrieben: 10.10.20 06:37zuletzt geändert: 10.10.20 13:10 durch jenjey (insgesamt 1 mal geändert) |
| Hat noch jmd extreme Wassereinlagerungen? Ich muss zwar dazu sagen, dass ich generell bei jedem Medi mit dieser Nebenwirkungen extrem sensibel drauf reagiere, aber bei Lyrica ist echt schon heftig. Nach einer Woche hab ich schon wieder Elefanten-beine (Leute die mit Ödemen zu tun haben wissen was ich meine. Und ne andere Sache: Achtung ! Nicht nachmachen! Weñ ich zum lyrica nich Tavor nehme, erreiche ich wie zuvor schonmal beschrieben solche heftigen Halluzinationen, auch innerlich. Also Das mich auf einmal verschiedenste Leute kommentieren, in meinem Kopf auf einmal Geschichten von völlig fremden Auftauchen, bis ich teilweise selbst zu diesen Leuten werde... Keine Ahnung, voll crazy irgendwie.... Eigentlich würde mich sowas auch eher abschrecken, und auch, wenn ich die e letzten Tage total durcheinander unterwegs war, es war tatsächlich Mal ne Woche, wo ich tatsächlich mal abgelenkt von meiner ganzen anderen scheiße war... Und das macht mir irgendwie Angst das ich gefallen daran finden könnte... *********************************************************************************** EDIT WICHTIGE FRAGE: Wird Lyrika also Pregabalin in Substipraxen bei standart screenings getestet? Bzw bei uns wird kürzlich ùber Kapillar-Blut getestet... Und hat jmd zufällig entsprechende Werte/ Abbauzeit usw bereit? Ich will meine Praxis nicht hintergehen, ich fänds nur unschön wenn die es zuerst durchs screening-ergebnis erfahren als durch mich persönlich! Meine Praxis ist zwar Recht locker was Beikonsum angeht, aber ich möchte das keinen Fall ausnutzen bzw. Dass es so aussieht.... "Oh how I wish to dream again..." - Nightwish | |
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Moderator
dabei seit 2013 245 Forenbeiträge | Geschrieben: 10.10.20 22:46 |
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jenjey schrieb:
Und hat jmd zufällig entsprechende Werte/ Abbauzeit usw bereit?
Wikipedia schrieb:
Die Plasmahalbwertszeit beträgt 6,3 Stunden.
Wenn dus nicht durchgängig genommen hast und auch keine extrem hohen Dosen, sollte es eigentlich nach 1 bis 2 Tagen Pause wieder raus sein. Was das Testen und Testwerte angeht, kann ich leider nicht weiterhelfen, aber rechne am besten immer mit dem "Worst-Case" also lieber einen Tag mehr ohne, als Anschiss zu kriegen. Ich wäre an deiner Stelle etwas vorsichtiger, denn dein Benzo/Pregabalin Mischkonsum klingt in keinster Weise noch irgendwie safe/üblich für das Gemisch. Denn ich habe selbst schon diverse Benzos in unterschiedlichsten Dosen zu den unterschiedlichsten Pregabalinmengen genommen und nur ganz wage etwas ähnliches erlebt, aber meist, weil da noch andere Substanzen bei waren. Und auch wenn deine Praxis da sehr tolerant ist, ich denke auch die machen irgendwann die Schotten dicht und ich habe den Eindruck, dass diese Praxis für dich ne ziemlich wichtige Rettungsinsel ist...also vorsichtig mit dem Wasser...äh Drogenspiegel, damit die Insel nicht irgendwann weg ist. | |
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Abwesende Träumerin
dabei seit 2019 520 Forenbeiträge 1 Langzeit-TB 1 Galerie-Bilder | Geschrieben: 11.10.20 07:41 |
| Ich weiß Dust, es wäre zwar mein erster Beikonsum/Rückfall, aber ich weiß die wohlwollende Einstellungen meiner Praxis zu schätzen, das möcht ich mir natürlich nicht kaputt machen. Ansonsten weiß ich echt nicht was mit mir los ist. Bzw. klar weiß ich ich, dass mich meine PTBS + meine Schmerzen grad so fertig machen, dass ich es nicht mehr aushalte...Und mich verzweifelt an jeden Rettungsring klammere. Dass ich dabei schon wieder so leichtfertig werde, erschreckt mich selbst. Und dann wundere ich mich warum ich merkwürdige Filme schiebe.... Dass Ding ist halt, mein Schmerztherapeut wollte mich eh drauf einstellen, nur weil sich die anderen Ärzte nicht einig werden, steh ich aktuell komplett ohne was da Von meiner Hausärztin gibt's auch kein Oxy mehr, weil alle meinen ich bräuchte ne OP, so, aber welche? Ach, das besprechen wir dann beim nächsten Mal in 3 Wochen super.... "Oh how I wish to dream again..." - Nightwish | |
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Geschrieben: 30.09.20 10:24
