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Traumländer



dabei seit 2013
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  Geschrieben: 18.04.20 00:39
Kann durchaus sein. 300 mg sind jetzt auch nicht so viel je nach Körpergewicht.
 
Traumländer



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  Geschrieben: 18.04.20 01:41
Die Packungen hatten auch mal 20 Tabletten mit je 30mg (ist anscheinend schon länger her). Warum du deine Dosis jetzt aber direkt verdreifachen willst leuchtet mir irgendwie nicht ein.
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 19.04.20 10:19
Die 300mg haben erst nach 4 Stunden langsam angefangen zu wirken. Dafür hat es viel länger gehalten und stärkere Effekte. Weil mein Körper auf methadon ist werden die anderen Substanzen warscheinlich langsamer verarbeitet.

Ab einem Punkt dachte ich ein Typ ist auf dem Weg zu mir und will bei mir einbrechen bis ich gemerkt habe dass es nur ein Gedanke war, lol.

Nächstes mal nehme ich 350mg, ich dachte nur wenn ich null gemerkt hätte würde ich vielleicht was merken wenn ich 900mg nehme weil die Toleranz durch das Methadon sich erhöht hat, was aber NICHT der Fall war, es hat sowohl das Methadon und die Wirkung von DXM noch verstärkt. Und das bedeutet dass ich lieber vorsichtig die Dosis erhöhen sollte. Nichtmehr so jung und dumm wie früher.


Dieser Trip mit 23 Jahren auf 185cm und 75Kilo hat sogar mehr geknallt als mit 18 eine 300mg Packung und ich glaube wirklich dass das Dextro die Methadon wirkung Verstärkt hat und umgekehrt
Das Leben ist ein Trip.
Traumländer



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  Geschrieben: 19.04.20 10:34
One Milian schrieb:
... und ich glaube wirklich dass das Dextro die Methadon wirkung Verstärkt hat und umgekehrt


Aufpassen ! DXM und Opiate sind eine extrem gefährliche Mischung, uU sogar eine tödliche.
Ich weiss allerdings nicht, ob Methadon in dem Zusammenhang als Opiat/Opioid zu werten ist. Trotzdem wäre ich sehr vorsichtig mit dieser Kombi.
Grüsse
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 21.04.20 10:52
Ich werde vorsichtiger sein.

Bevor ich es vergesse wollte ich die Allgemeinheit fragen wieviel Diphenhydramin man mit 400mg DPH Kombinieren kann, Würde gerne eine Dosis mit möglichst wenig Nebenwirkung aber trotzdem Wirkung von beidem
Das Leben ist ein Trip.
Traumländer



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  Geschrieben: 06.05.20 09:42
Was sind eure Erfahrungen bezüglich des Toleranzaufbaus bei DXM? Die Frage ist vor allem an die Langzeit- und Permanentnutzer gerichtet. Immer wieder lese ich dass Leute über Monate oder gar Jahre hinweg jeden Tag geballert haben, während anderswo behauptet wird dies sei gar nicht möglich.

Wir trippen (DXM) derzeit im Schnitt alle zwei bis drei Wochen mehrere Tage. Meist in heftigen mehrtägigen Sessions, dann ist wieder Toleranzpause. Üblicherweise geht es mit einer hohen Dosis zwischen 600 - 900 mg los und dann an ein oder zwei Folgetagen nochmal 300 - 450 mg, gerne auch kombiniert mit Cannabis und Pilzen. Nach einer mehrwöchigen Pause ist es stets gut spürbar dass die Toleranz sich verringert hat.

Wie handhabt ihr das?
 
Abwesender Träumer

dabei seit 2010
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  Geschrieben: 06.05.20 21:45
Ich hatte immer wieder Phasen, in denen ich wöchentlich DXM, teilweise über Monate hinweg, genommen habe. Da war es so, dass die normale Wohlfühldosis von um die 600mg HBr irgendwann nicht mehr viel gebracht hat aufgrund der ausgebildeten Toleranz. Allerdings habe ich dann meist zwei Tage hintereinander oder mit einem Tag Pause dazwischen konsumiert. Am ersten Tag relativ wenig gemerkt, aber am zweiten Tag war die Wirkung bei geringerer Dosis dann mitunter sehr stark.

Das interessante dabei ist, dass die Toleranz nach längeren Pausen (Monate bis Jahre) nicht nur komplett zurückgegangen ist, sondern sich bei mir sogar eine Überempfindlichkeit ausgebildet hat. Heisst, 2 Kapseln, also 60mg, haben mich regelrecht niedergestreckt und hatte noch mehrere Tage Nachwirkungen davon. Das legt sich dann nach einiger Zeit wieder und Toleranz baut sich erneut auf. Eine Erklärung dafür habe ich nicht.

Wenn man sich denn unbedingt langfristig DXM erhalten (bzw. antun) will, finde ich mehrtätige Sessions, also z.B. eine Woche frei nehmen und dann an 2-3 Tagen konsumieren, gar nicht so verkehrt, sofern man dazwischen ausreichend lange Pausen macht. Grundsätzlich ist das natürlich alles andere als gesund, um es mal vorsichtig auszudrücken. Dessen sollte man sich stets bewusst sein.
 
Traumländer



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  Geschrieben: 06.05.20 23:27
Meiner Erfahrung nach ist es so dass es vom Afterglow aus leichter ist ein bestimmtes Dosis-Äquivalent zu erreichen als nüchtern. Deshalb auch das tageweise trippen. Bei allen anderen Substanzen ist das anders. Ich möchte lediglich das berüchtigte "50-Trip-Limit" umgehen, da ich inzwischen davon ausgehe dass es von ausgebrannten Rezeptoren nach zu starkem Langzeitkonsum bewirkt wird.

Dass DXM nicht sonderlich gesund ist ist mir klar. Prinzipiell ist es nicht wirklich schädlich, solange man es nicht wochenlang am Stück treibt und vorher genug isst und während der Sessions ausreichend trinkt. Das Pausieren des Konsums scheint zudem leichter zu sein je länger man Pause macht, direkt nach dem Konsum mit aktivem Afterglow ist das Verlangen am Größten. Dieses ist aber bei mir rein psychisch.
 
Abwesender Träumer

dabei seit 2020
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  Geschrieben: 20.05.21 17:25
Hallo ich brauche mal einen Ratschlag,
Manchmal habe nach DXM Trips Probleme beim einschlafen, vllt kennt das ja jemand.
nun habe ich so "Schlaf und Nerventee" zuhause der pro Beutel 0,53 g Baldrianwurzel,0,4g Melissenwurzel, und 0,48 Passionsblumenkraut. Wenn ich so 4 von denen inne Tasse haue macht mich das schon ganz schön müde.
Nun meine Frage kann ich dass so 4,5 Stunde nachdem ich DXM genommen hab trinken um besser einzuschlafen?
Ich weiß Passionsblume und DXM soll man nicht wegen Serotinsyndrom aber erstens sind das ja dann nur um die 2g d.h. nicht wirklich und passionsblume soll ja auch nur ein schwacher mao hemmer sein. Was meint ihr geht das klar oder gefährde ich damit nur mein Leben?
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 23.05.21 18:09
Die Überempfindlichkeit, die smak2k beschrieben hat, konnte ich bei mir auch schon beobachten.
Nach etwa 2 Jahren ohne Konsum von DXM oder anderen Dissoziativa (generell längerer Abstinenz) haben mich 2 Kapseln unerwartet heftig erwischt. Eine Weile später hatte ich dann mit einer einzigen Kapsel sogar deutliche Effekte.

Weiß hier vielleicht jemand Genaueres über diese Art von Reaktion, wie sie entsteht, sich verhält und ob sie sich von Zeit zu Zeit wieder zurückbildet?
 
Traumländer



dabei seit 2006
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6 Tripberichte

  Geschrieben: 27.05.21 22:44
Wie sollten denn eine einzige Kapsel oder zwei eigentlich unter "normalen Umständen" wirken? Also bei LSD ist es ja z. B. auch so, dass man damit Microdosing machen kann, also soll heißen die meisten werden auch schon von einer ganz kleinen Menge etwas spüren. Darüber hinaus ist es ja wohl generell so, dass längere Abstinenz einen empfindlicher macht. Eine Freundin erzählte mir mal, wenn sie z. B. über einen langen Zeitraum keinen Alkohol getrunken hat, dass sie dann auch schon von geringen Mengen deutlich etwas spürt bzw. sie viel deutlicher spürt, dass der Alk eigentlich nicht grade gesund ist. Durch die Abstinenz kann sich ja der Körper erholen und ist dann erstmal gar nicht mehr an Drogen jeglicher Art gewöhnt. Vielleicht ist die Sensibilisierung auch eine Langzeitwirkung von früherem DXM-Konsum oder sonstigem Psychedelika-Konsum? Aber wenn du dann wieder anfangen würdest, öfters DXM zu konsumieren, würde die Überempfindlichkeit wohl wieder verschwinden, wie smak2k schreibt. Vorsicht ist natürlich geboten.
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 03.06.21 17:46
Ehm.. Unter normalen Umständen war es früher immer verschieden starker und unterschiedliche Substanzen übergreifender Mischkonsum. Demnach kann ich dazu pauschal gar nix sagen. lol

Ich werde in nächster Zeit mal mit genügend Abstand zwischen den einzelnen Einnahmen ein wenig herumexperimentieren, um da etwas Einblick zu gewinnen.

Dein Ansatz könnte aber sehr gut hinkommen. Set & Setting waren ebenso vielfältig wie die Effekte.
 
Traumländer



dabei seit 2015
559 Forenbeiträge

  Geschrieben: 26.02.22 15:24
hey leute :)

ich bin seit september 2019 im substi-programm und momentan auf 9ml polamidon (45mg).
heute abend wollte ich mich ins erste plateu wagen, da dxm opiate ja aber ziemlich stark boostern soll bin ich jetzt etwas verunsichert was die dosierung angeht.

weiß jemand da was genaueres oder ist evtl. jemand auch sunstituiert und konsumiert gelegentlich dxm?

eine rasche antwort wäre echt super. :)


Wir wollen alles, was dein Dealer verkauft! Stürmen in sein Haus mit der Ski-Maske auf.
Traumländer



dabei seit 2019
1.148 Forenbeiträge

  Geschrieben: 26.02.22 16:36
Captain Nodd schrieb:
... heute abend wollte ich mich ins erste plateu wagen, da dxm opiate ja aber ziemlich stark boostern soll bin ich jetzt etwas verunsichert was die dosierung angeht.


Bitte Finger weg !
Es geht nicht ums Boostern, das für den Einen klappt, für die Andere nicht. Es geht darum, dass Opiate/Opioide und DXM generell nicht miteinander können. Ich kannte Leute, die mit der Kombi gestorben sind. Mehrere im Laufe der Jahre.
Riskiers nicht ! Entweder du nimmst zu wenig, hast gar nichts davon oder du nimmst genug (600mg zB) für das erste Plateau und riskierst Kopf und Kragen. Es lohnt sich definitiv nicht.
Grüsse
 
Traumländer



dabei seit 2015
559 Forenbeiträge

  Geschrieben: 26.02.22 16:55
also an so eine riesen menge wie 600mg (damit schieße ich doch weit über's rdte plateau hinaus?!) hatte ich auch nicht gedacht, nichtmal ansatzweise. oO

ich hatte an 180mg gedacht, was bei mir dann genau 2mg/kg körpergewicht wäre und mich auch ins erste plateau bringen würde.

Wir wollen alles, was dein Dealer verkauft! Stürmen in sein Haus mit der Ski-Maske auf.

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