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LdT-Forum » Konsum » Aufhören & Entzug » Kratom-Entzug


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AutorBeitrag
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 14.06.17 20:13
@axellos: Ja das ist mir schon klar, dass das nicht sofort ausradiert ist. Im Endeffekt freue ich mich halt auf die Zeit, ich empfinde es eben so, dass WÄHREND der Kratomzeit keine extremen Höhen und Tiefen vorhanden waren und diese eben sonst schon immer da waren und wohl auch über kurz oder lang wiederkommen werden. Als Musiker ist mir das einfach sehr wichtig und Musik wird nach dem körperlichen Entzug auch mein Weg sein, um der Misere zu entkommen. Neugierde und Abenteuerlust empfinden und nicht nur drüber nachzudenken, sondern alles auszuleben ... Das hat mir einfach sehr gefehlt während der Zeit ^^
Ich glaube einfach fest daran, dass alles im Endeffekt Kopfsache ist. Im Kopf habe ich mich halt schon total vom Kratom entfernt, weil ich mir bewusst geworden bin, was dieses für mich bedeutet. Ich weiss nicht, ob dann dieses Verlangen nach dem Entzug wiederkommt, aber seit dem letzten Jahr isses eher eine Abscheu, während der ich halt meinen Entzug geplant habe (sozusagen) und jetzt endlich mal umsetze.
Bin auch deswegen gespannt, weil ich nächsten Mittwoch nach Berlin mit meinen Besten fahre aufs Second Horizon, am Wochenende dort der Neumond ist, der für mich dann auch ne entsprechende Bedeutung hat und joa. Dort will ich dann das Kapital Kratom mit ner Reise abschließen ... Aber hast schon Recht damit, nicht zuviel Hoffnung in irgendetwas zu stecken. ich warte einfach ab, aber paar positive Gedanken schaden wohl nicht ^^

Wären jeden Tag 2 Loperamid (4mg) sinnvoll während der ersten 3 Tage? Habe heute jedenfalls schon 2 genommen und hoffe, das passt soweit. Habe den Thread von acaine entdeckt, aber irgendwie würde ich erst mehr nehmen, wenn es mir dann wirklich derart dreckig geht. Habe nämlich auch gelesen, dass Lope halt auch ausgeschlichen werden muss, wenn mans sich die ganze Zeit überdosiert reinknallt ^^
Nach bald knapp 12h: Bin unruhig, hab leichte Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Glieder sind unruhig (aber lange nicht so unruhig wie bei meinem letzten Entzug -> 30+g/Tag) ... Und das Schlimme: Ich weiss einfach nichts mit mir anzufangen momentan. Überlege gerade schon, was ich die nächsten Tage so mache. TV und Zocken sind absolut nicht meine Welt, würde eigentlich gerade Radfahren (Hat mir beim Runterdosieren sehr geholfen) aber wer weiss, ob ich bald dazu noch in der Lage bin :D
“The joy of life consists in the exercise of one’s energies, continual growth, constant change, the enjoyment of every new experience. To stop means simply to die. The eternal mistake of mankind is to set up an attainable ideal.” - Aleister Crowley
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 14.06.17 21:40
Oh ja, nixmit mir anfangen kenn ich in der Zeit vor allem vergingen die 4 Tage überhaupt nicht ich konnte es nicht erwarten das es endlich Abend wurde das ich mich irgendwie mit Alkohol oder irgendwelchen Schlaftabletten ins Bett begeben kann. der Tag verging einfach nicht.

Loperamid hatte ich auch aus den Thread von Acaine entdeckt und begonnen die Tageshöchstdosis sofort genommen glaube 4 Stk. und dann nachgelegt nach Bedarf, ab da wobei mir besser ging hab ich dann jeden Tag eine weniger genommen. Hatte mir aufgeschrieben wieviel ich jeden Tag genommen habe. Mit Verstopfung hatte ich keine Probleme.
 
Ex-Träumer
  Geschrieben: 14.06.17 21:54
Ungeahnte Folgen eines Kratom-Entzuges:

Was mach ich denn jetzt mit den 700gr. die hier noch rumliegen? Die kann ich doch nicht in die Biotonne tun, hat immerhin mal ne Menge Geld gekostet. Aber rumliegen will ich es auch nicht haben.

Und nein, dies ist keine Deal-Anbahnung! ;-)

Ich werds als Dünger an die Mohnpflanzen tun, vielleicht turnen die dann doppelt.
 
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 14.06.17 22:04
Ich hatte noch 200gr liegen wollte diese mal gelegentlich 1x die Woche nehmen, dann hab ich gelesen das vor allem borneo Green schnell entzügig macht( keine Ahnung ob es wirklich an dem ist) hab ich es denn doch weggeschmissen. Schei... egal aufs Geld bevor der entzug wieder los geht und die Versuchung zu groß wird.
 
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 14.06.17 22:14
Ich habe noch wesentlich mehr in meinem Schränkchen, kann man durchaus 10 Jahre lagern (wenn man es richtig macht). Da das Pulver eventuell irgendwann noch mal "medizinisch" einsetzbar wäre, schmeiße ich es nicht weg :)
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 15.06.17 19:35
Nach der letzten Einnahme von 2g um 09:00 gestern habe ich nichts mehr genommen.
Täglich sinds ca. 4-5 Esslöffel SKÖ, 2 Magnesiumtabletten und 1 Calciumtablette, 100 mg 5-HTP, Shake mit allen möglichen Obstsorten + Chiasamen (Die bestehen quasi aus Ballaststoffen :D), abends Baldrian, Gestern noch 5 Loperamid, heute 2 und relativ gesunde Ernährung + viel Trinken (Brennesseltee und generell alle erdenklichen losen Tees)

Und mir gehts soweit echt gut. Wie ne leichte Grippe mit schweeeren Knochen, aber RLS sind quasi ausgeschaltet.
Nase läuft nicht, fühl mich halt einfach nur nutzlos iwie, in dem Sinne, dass ich nix mit mir anzufangen weiß :D Sitz die ganze Zeit entweder iwo im Raum und lese oder reise in meine Musik oder halt am Rechner ...
Fühlt sich schon so an, als könnte ich nix krasses körperliches machen, aber ist momentan definitiv aussitzbar .. Mal gespannt, obs morgen schlimmer wird ;) Da werde ich die Loperamid mal auf eine reduzieren ^^
Das Schwarzkümmelöl beläuft sich noch auf ca. nen halber Liter, das werde ich defintiv auch nach dem Entzug weiter nehmen und dann Stück für Stück weglassen ...

Nochmal kurz die Zusammenfassung des "warmen Entzugs":
Beschränkung auf grob geschätzte 4 Löffel Anfang Mai, dann ab dem 23.05 Einnahme von 14g in Kapselform (jede 0,5g), a dem 31.05 12g, ab dem 02.06 10g, ab dem 12.06 auf 8 und das komplette Absetzen halt am 14. 06 morgens um 09 Uhr. Wundert mich total, dass das jetz so verläuft, aber muss auch dazu sagen, dass ich durchaus nen leichten Entzug die komplette Zeit über hatte ^^

Liebe Grüße,
Mind :)
“The joy of life consists in the exercise of one’s energies, continual growth, constant change, the enjoyment of every new experience. To stop means simply to die. The eternal mistake of mankind is to set up an attainable ideal.” - Aleister Crowley
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 15.06.17 23:20
Weiter viel Erfolg. Halte uns auf den laufenden.
 
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 16.06.17 07:10
Hi Mindblow,
läuft doch gut.
Halt die Ohren steif.
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 16.06.17 13:18
Also auch heute ...
Fühle mich zwar schlapp mit schweren Knochen wie bei einer leichten Grippe, aber das wars dann auch.
Die Hilftsmittel bewirken wahrscheinlich auch so einiges, aber z.B. habe ich das Loperamid heute weggelassen und solange ich keinen Dünnschiss bekomme, belass ich das auch dabei ...
SKÖ wie gehabt dutzendfach am Tag, gute Ernährung und erwähnte Hilfsmittel :) Freundin hatte mir noch spezielle blutreinigende Shakes gemacht, das hat auch total geholfen.
Sieht so aus, als würde das nicht weiter schlimm werden .. Eigentlich müsste heute, an Tag 2, ja eigentlich die Intensität fast ihren Höhepunkt haben oder? Wenn morgen weiterhin alles so läuft wie gehabt, bin ich bald durch.
Wundert mich nur alles total. Irgendwie hätte ichs nach all den Jahren ja schon verdient, ein bisschen zu leiden ^^

Bis bald und liebe Grüße,
Mind
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Moderator

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  Geschrieben: 16.06.17 13:44
Sehr cool, wie das hier bei den meisten läuft.

Ich bin nun über zwei Monate Kratom frei und merke langsam, ganz langsam, wie es besser wird. Dadurch dass das Kratom weggefallen ist, ist ein riesen Teil meiner emotionalen Welt zusammengebrochen, weil manche Gefühle scheinbar einfach über Endorphine vermittelt werden, was noch nicht ganz optimal klappt. Keine Liebe, keine Geborgenheit, sondern eine riesen Wunde, die langsam verheilen muss. Teilweise fühlte/fühle ich mich wie ein Zombie.
Teilweise habe ich aber immer noch eindeutige körperliche Symptome, wie schnelles frieren und das typische Gähnen/tränenden Augen. Und ich muss nun mit Lyrica kämpfen, aber da ist wohl ne andere Geschichte.

Ich fand die ersten Tage des Entzugs auch relativ harmlos (überraschend harmlos), aber der harte Teil ist der Psycho Teil. Und das sind dann die folgenden Wochen. Deswegen seid nicht zu euphorisch, wenn der Anfang so easy läuft, da kann (wird) noch was kommen. Lieber drauf eingestellt sein, als dann völligst überrumpelt. Der Körperliche Teil war so am Tag 3-4 am schlimmsten, danach ebbt es langsam wieder ab. Weil der körperliche Teil so easy war, dachte ich sofort auch wieder ans Konsumieren. Wenn das der Entzug sein soll, dann kann ich ja immer aufhören, wenn ich muss. Aber vergesst es....

Ich kann auch jeden nur Raten seinen Vorrat an Kratom los zu werden, ich hatte die ganze Zeit noch welches da und hatte oft die Versuchung mit daran zu vergreifen. Mittlerweile ist er bei einem Freund und außerhalb meine Reichweite. Soooooooooooooooooooooooooo viel besser!

Haltet durch!
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 16.06.17 15:58
Ja sowas kann natürlich auch passieren, aber ist doch eh extrem individuell was die Intensivität angeht oder? Und hast du Ablenkung von dem Ganzen? Verzichtest du sonst auf Betäubung?
Also ich habe jedenfalls keinerlei Verlangen nach Kratom und habs hier, aber einfach weggepackt in die letzte Ecke. Bisher ist da einfach nicht die Versuchung da, weil ich weiss, wofür ich das hier alles mache.
Ist irgendwie mein Anspruch, dass auch sein zu lassen, WENN etwas im Hause ist, da ich mich momentan da stark genug für fühle ^^
Wäre schon idiotisch, wieder anzufangen, weil ich eben keine emotionale Mauer mehr haben will ;) Und wo ein Wille ist, ist auch ein Weg und da ist eben ne gewisse Portion Euphorie inkludiert, die mich in nen ziemlich kreativen Zustand versetzt :P Werde ja sowieso berichten, wies dann läuft, bin aber momentan recht guter Dinge und stecke all meine Kraft in Musik, freue mich auf den Neumond nächstes Wochenende, an dem ich das ganze Kapitel hier abschließe mit ner Reise ... Bin schon recht froh und stolz darauf, dass ich das überhaupt in der Art und Weise durchgezogen habe ... Mal gespannt, wies weitergeht :) Und Beikonsum findet nicht statt außer abendich 1-2 Töpfe OG Kush, außerhalb des Entzugs beschränkt sich das aber auch auf das Wochenende bzw. besondere Tage :)

Bis ganz bald ^^
Mind :)
“The joy of life consists in the exercise of one’s energies, continual growth, constant change, the enjoyment of every new experience. To stop means simply to die. The eternal mistake of mankind is to set up an attainable ideal.” - Aleister Crowley
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 16.06.17 18:41
Mindblow schrieb:
Eigentlich müsste heute, an Tag 2, ja eigentlich die Intensität fast ihren Höhepunkt haben oder?
Mind


Das kann bei Kratom manchmal etwas tricky sein. Es läuft nicht immer wie geplant. Ich habe neulich sogar jemanden gesehen, bei dem im Tag 12 - 13 die Intensität ihren Höhepunkt hatte, aber das ist selten.
Jedenfalls sieht es doch ziemlich gut bei dir aus. Viel Glück :)


 
Abwesender Träumer

dabei seit 2014
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  Geschrieben: 16.06.17 18:43
zuletzt geändert: 16.06.17 19:34 durch axelios (insgesamt 1 mal geändert)
Hauselv schrieb:
Ich kann auch jeden nur Raten seinen Vorrat an Kratom los zu werden, ich hatte die ganze Zeit noch welches da und hatte oft die Versuchung mit daran zu vergreifen. Mittlerweile ist er bei einem Freund und außerhalb meine Reichweite. Soooooooooooooooooooooooooo viel besser!

Ich bin einen guten Monat weiter als du, was du mit deiner emotionalen Welt beschrieben hast, kann ich nur bestätigen. Es ist schwer wieder den Einstieg in die heile Welt zu finden.
Am Anfang war es für mich leichter, dass zu akzeptieren gehörte halt zum Entzug. Je weiter man sich vom Konsum entfernt umso vernebelter wird die Sicht auf die Zeiten des Konsums
und auf den Grund für den Stop. Vor einem Monat habe ich noch geschrieben, ich könnte einen Kratom-Baum im Garten stehen haben, ich würde ihn nicht anrühren. So war es auch zu diesem Zeitpunkt.
Jetzt würde ich dafür nicht mehr die Hand ins Feuer legen, ob ich der Versuchung widerstehen würde. Habe aber keines da, also brauche ich auch nicht meinen inneren Schweinehund bekämpfen.
Ist bestimmt bei jedem anders, bei mir ist es halt so. Leichte körperliche Symptome habe ich auch noch, ab und zu völlig grundloses Niesen und meine Verdauung, war aber vorher schon eine Schwachstelle.
Morgens fühle ich micht ganz normal als hätte ich nie konsumiert, im laufe des Tages spüre ich dann wieder emotionale Tiefs. Es ist aber ein kontinuierliches Aufwärts. Ein zurück gibt es für mich nicht.
@ Mindblow
warum setzt du dich dieser Versuchung, diesem Risiko aus? Wegpacken in die letzte Ecke erinnert mich an ein Spiel in der frühen Kindheit "wenn man die Augen geschlossen hatte, konnte man nicht gesehen werden"
Wie ein Sicherheits-Depot wenn es hart auf hart kommt und es kommt bestimmt noch härter.
Der Entzug ist ein langwieriges auf und ab, wer weiß wie du in 3 Monaten darüber denkst. Es sei denn du willst es dir beweisen und den härtesten Weg gehen, dass ergebe für mich einen Sinn.
War für mich keine Option gewesen, so hart bin ich nicht.
 
Moderatorin



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  Geschrieben: 16.06.17 23:47
Ich bin jetzt wieder nur bei 3 Wochen und es fühlt sich nach wie vor komplett wie versagen an. Hatte ich vor nem Monat noch das Gefühl, zumindest einmal irgendwas hinzukriegen, ists jetzt eher ein "nicht mal DAS kriegste hin". Und dass alles besser wird, bloß weil mein keine Opis nimmt, stimmt irgendwie einfach nicht.
 
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 17.06.17 05:03
Das ist es doch.
Anfangs erscheint es, trotz aller Probleme. besser zu werden.
Dann scheinen diese Erfolge zu schmilzen wie der Schnee in der Sonne und eine allesumfassende Lethargie und Interessenlosigkeit nimmt einen gefangen.
Ich bin mir sicher so geht es uns allen. Es ist eine Illusion jahrelangen Konsum in ein paar Monaten zu vergesssen.
Was ist den die Alternative?
Weiter konsumieren mit all den Problemen, von denen wir wissen, dass sie wieder auf uns zukommen?
Der Illusion nach gehen mit K. geht alles besser, obwohl wir wissen das all das Positive sich in das Negative wandeln wird.
Wir zum Knecht einer Substanz werden, die uns außer Frustration und Zerstörung nichts mehr bringt und wir zombie-artig, alleine mit uns selbst durch die Gegend wandeln.
Nur getrieben davon, alles so eingerichtet zu haben, dass wir die nächste Portion rechtzeitig in uns reinschaufeln können.
Irgendwann müssen wir es doch beenden, lieber jetzt als gleich, denn so einfach wird es nie mehr wieder.
Ich bin mir ganz, ganz sicher der Weg lohnt sich.
Sei nicht so kritisch mit dir, lass die Dinge anrollen und wenn was in die Hose geht, was solls.

 

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