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Ex-Träumer
dabei seit 2004 10.634 Forenbeiträge
| Geschrieben: 16.07.11 03:03 |
RevolvingMind schrieb: Inzwischen frage ich mich allerdings ob ich die Drogen nicht eher brauche um meinen Optimismus zu bewahren anstatt wirklich einen Nutzen draus zu ziehn. So wie ein Manager eigentlich kein Kokain braucht sondern er es nimmt um seine Sorgen und Ängste abzuschwächen und "optimistischer" zu sein. Allmählich hab ich das Gefühl das der Nutzen bei mir immer weiter sinkt. Anfang des Studiums hat mir das irgendwie viel mehr gebracht als jetzt gegen Ende. Könnte natürlich auch sein das ich einfach weniger motiviert bin als am Anfang wo man noch Illusionen und Träume hat.
Jupp, imo ein typisches Zeichen für eine zu starke "Gewöhnung" man könnte beinah sagen Sucht
Wenn der "Besondere Zustand" zum Alltag wird ist der "normale Alltag" schon ein "schlechter Zustand" und dann ist es schwer nicht dauernd weiter zu den Aufputschern zu greifen
Naja die Schlüsse aus all dem zu ziehen überlass ich jetzt mal deinem gesunden Verstand^^ und vll kommt ja noch der eine oder andere der dir mit seiner Erfahrung weiter helfen kann
Ich hoffe jedenfalls dass du den Absprung wieder schaffst
LG |
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