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LdT-Forum » Konsum » Aufhören & Entzug » Kratom-Entzug


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AutorBeitrag
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 04.11.17 02:36
Abgesehen davon das einige Ratschläge wirklich etwas sehr fragwürdig sind muss ich zugeben das, dass wechseln der Strains die Toleranz für mich niedrig gehalten hat wodurch ich nie höher als 5g gehen musste. Allerdings bin ich auch sehr empfänglich für Wirkungen und brauche meist für jede Substanz weniger um etwas zu merken. Vorletzte Woche nach einem Jahr täglichem Konsum aufgehört. Ohne jegliche Entzugssymptome.
 
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 04.11.17 14:31
ich konsumiere jetzt seit ca april/mai 2016 durchgehend um 30g am tag,vor ca 1 monat musste ich ne 24 std zwangspause einlegen weil mein magen getreikt hatte,war nicht so wild,aber vielleicht auch weil ich wusste dass es sobald der magen wieder fit ist ,weiter gemcht wird :v

aber jetzt sehr bald werd ich deutlich länger als 24std nichts haben,mal kucken,nich dran denken,einfach machen ;)
 
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 04.11.17 15:55
@Mofi: Dich hab ich natürlich nicht gemeint.
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 04.11.17 17:20
zuletzt geändert: 04.11.17 17:43 durch Mofi (insgesamt 4 mal geändert)
Danke. Ich kotz mich gerne mal aus, weil es vieles gibt, über das ich mich aufregen kann. Würd dazu gerne noch mehr sagen, aber nicht hier und jetzt, passt wohl besser in den Sammelthread. gab ja schon Mecker wink

veinstorm schrieb:
Abgesehen davon das einige Ratschläge wirklich etwas sehr fragwürdig sind muss ich zugeben das, dass wechseln der Strains die Toleranz für mich niedrig gehalten hat wodurch ich nie höher als 5g gehen musste. Allerdings bin ich auch sehr empfänglich für Wirkungen und brauche meist für jede Substanz weniger um etwas zu merken. Vorletzte Woche nach einem Jahr täglichem Konsum aufgehört. Ohne jegliche Entzugssymptome.


Es wird immer behauptet, dass ein Sortenwechsel die Toleranzentwicklung verlangsamen soll. Vielleicht ist da auch was dran; eine neue Sorte wirkt bei mir auch immer besser als die alte. Belastbare Belege konnte ich dafür noch nicht finden.
Die Erwartungshaltung / der Placeboeffekt wird immer noch stark unterschätzt. Das sollte man im Hinterkopf behalten.

Wenn man die Toleranz in Grenzen halten will, ist die wichtigste Regel, nicht zu viel und nicht zu häufig konsumieren.

Wer sich auf den Sortenwechsel verlässt, sitzt ganz schnell in der Falle.
Ich bin seit gut 2 Jahren täglich mit inzwischen 2x 3g dabei und hab meist nur 2 Sorten.
Aus Protest die AfD wählen ist, als würde man in der Kneipe aus dem Klo saufen, weil das Bier nicht schmeckt.
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 04.11.17 17:42
Sortenwechsel bringt bei mir gar nichts. Es ist halt individuell verschieden, ob und was man für Entzugssymptome hat. Kommt eher drauf an, was man schon alles vorher regelmäßig konsumiert hat als darauf, ob man die Sorten wechselt.
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 04.11.17 18:05
Kommen jemandem eigentlich solche Empfindungen bekannt vor:

Seit 7 Monaten(!) keinen Krümel Kratom geschweigedenn irgendwelche anderen opioid wirksamen Substanzen mehr angefaßt und trotzdem noch mittelstarke Gliederschmerzen (wie sie mir vom unmittelbaren körperlichen Entzug bekannt sind), zu 80% des Tages Dysphorie und Appetitlosigkeit vom Feinsten, oder könnte das eher an der begleitenden Depression / miesen Lebensumständen liegen?

Von Sortenwechseln halte ich auch nichts, während meiner "aktiven Zeit" hat das nichts bewirkt, sobald ich meinen Konsum für ein paar Tage / Wochen unterbrochen hatte (was mehrmals vorkam). Auf den Beuteln kann ja sonstwas stehen, die genaue Zusammensetzung der verschiedenen Alkaloide ist nicht bekannt und fraglich ist auch, ob man sich von diesen - jedenfalls bei täglichem Konsum - schon nach wenigen Tagen entwöhnen kann.
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Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 04.11.17 19:47
Hab jetzt 3 Tage nur 4 mal was genommen. 3 mal am ersten Tag und einmal gestern. Heute nichts, konnte ich komplett mit Katadolon unterdrücken. Kommt morgen der schlimme Entzug? Hat da jemand Erfahrung mit?
 
Abwesender Träumer



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  Geschrieben: 04.11.17 21:16
zuletzt geändert: 04.11.17 22:57 durch Mofi (insgesamt 1 mal geändert)
Kratom macht sich länger breit, nicht dich wink
Kann 3 Tage dauern, bis alles raus ist und es einen Entzug gibt.
Versteh deine Frage aber nicht ganz;
Zitat:
Hab jetzt 3 Tage nur 4 mal was genommen. 3 mal am ersten Tag und einmal gestern. Heute nichts


Wenn du gestern das letzte mal Kratom genommen hast, warte 3 Tage ohne, dann kannst du es einschätzen.
Mit Katadolon hab ich keine Erfahrung.
Aus Protest die AfD wählen ist, als würde man in der Kneipe aus dem Klo saufen, weil das Bier nicht schmeckt.
Abwesender Träumer

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  Geschrieben: 04.11.17 23:14
Murmeltiersalbe schrieb:
Kommen jemandem eigentlich solche Empfindungen bekannt vor:
zu 80% des Tages Dysphorie und Appetitlosigkeit vom Feinstenr.


Bei mir hat es länger als 7 Monate gedauert, bis alles wieder ok war. Hatte allerdings 6,5 Jahre Kratom ohne Pause konsumiert.
 
Abwesender Träumer

dabei seit 2017
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  Geschrieben: 05.11.17 12:33
Ne, Entzug ist voll da! Kaum gepennt, Durchfall und schlechte Laune. Hab mir schon ne halbe Flasche Kurzen rein gequält. Damit ich das nicht ganz so merke und mir das egal ist aber morgen darf ich ja wieder pünktlich erscheinen und hab keinen Plan, wie ich den Tag durch stehen soll!
Werde wohl später noch zur Apo fahren und mir was gegen Durchfall und Magnesium holen!
 
Abwesender Träumer

dabei seit 2017
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  Geschrieben: 05.11.17 18:02
zuletzt geändert: 05.11.17 18:34 durch Hexedeswestens (insgesamt 1 mal geändert)
Magnesium wirkt abführend. Hol Dir lieber Loperamid (das wirkt gegen alle Entzugssymptome). Hier im Forum gibts massig Infos dazu. Alles Gute...
 
Abwesender Träumer

dabei seit 2017
38 Forenbeiträge

  Geschrieben: 05.11.17 19:31
Hexedeswestens schrieb:
Hol Dir lieber Loperamid (das wirkt gegen alle Entzugssymptome). Hier im Forum gibts massig Infos dazu. Alles Gute...


Loperamid hilft bei mir nur gegen Durchfall. Das schlimmste für mich sind die Restless Legs. Da hilft das Magnesium ein wenig aber wirklich nur wenig. Konnte vorhin noch ein paar Lyrika abstauben. Kann ich wenigstens ordentlich pennen und bin morgen fit! Die reichen noch für drei Tage und dann kann ich mir vom Doc wieder Katadolon abholen. Ist nicht die gesündeste Methode aber die bequemste!
 
Abwesender Träumer



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761 Forenbeiträge

  Geschrieben: 05.11.17 21:07
zuletzt geändert: 09.11.17 15:57 durch Murmeltiersalbe (insgesamt 1 mal geändert)
Bei mir ist es ähnlich wie bei Hexe, höhere Dosen Magnesium (also etwa 400mg, bis 200mg ist es safe) wirken auch auf mich stark abführend, und das sogar sehr langanhaltend (erst nach bis zu zwei Tagen normalisiert sich der breiige Schiss wieder). Gegen RLS könntest Du auch einmal die Samen von Mucuna pruriens ("Juckbohne") in Betracht ziehen. Ich habe die Pflanze selbst noch nicht ausprobiert, aber sie soll L-Dopa enthalten und möglicherweise sogar Parkinsonpatienten helfen können. Die Pflanze selbst muß allerdings vorher abgekocht werden, da sie sonst toxisch wirken kann! Bei den Samen weiß ich es nicht genau, im Zweifelsfall nachlesen.

Hach ja, 'nen Rezept für Katadolon hätte ich auch gern. Allein schon wegen der Rückenschmerzen und verkrampften Muskulatur.
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Abwesender Träumer

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38 Forenbeiträge

  Geschrieben: 06.11.17 06:24
Murmeltiersalbe schrieb:
Hach ja, 'nen Rezept für Katadolon hätte ich auch gern. Allein schon wegen der Rückenschmerzen und verkrampften Muskulatur.


Dann geh zum Doc und lass dir'n Rezept geben. Mein Doc weiß, dass ich mal Tramadol abhängig war und hab ihm gesagt, dass ich gerne Katadolon ausprobieren würde, weil Kumpel das auch hat und bei ihm wirkt. Bekomme es jetzt immer von meinem Orthopäden. Es wirkt 1a gegen die Schmerzen und macht ab 300mg auch noch ein bisschen blöd im Kopf!
Hätte ich das früher schon bekommen, dann hätte ich mir die bräsige Entzugsklinik und den ganzen Trubel sparen können!
 
Abwesender Träumer

dabei seit 2017
150 Forenbeiträge

  Geschrieben: 17.11.17 11:29
Bei mir ist der Kratom-Entzug schon heftiger als bei den meisten hier. Außer Kotzen hatte ich eigentlich alles wie beim Heroin-Entzug nur schwächer (Durchfall, Fieber, Grippegefühl, Gliederschmerzen, Rückenschmerzen, extremes Frieren, Depressionen/Angstgefühle, Magenprobleme/Appetitlosigkeit, RLS und Schlaflosigkeit).
Ich habe in den letzten 6 Monaten 3x entzogen, immer dann wenn ich angefangen habe täglich zu konsumieren.
Die besten Erfahrungen habe ich mit dem Entziehen mit Stem-and-Vein-Kratom gemacht:

Ich bin von 8g Kratom (je 4g 2x täglich) auf 3x 2g S&V gegangen und hatte nach der Einnahme von den 2g keine Entzugserscheinungen mehr. Das hielt ungefähr 4-5 Stunden an, dann kamen die Symptome zurück. Ich habe immer gewartet bis 8 Stunden rum waren und dann die nächsten 2g genommen. Ich hatte dadurch kein RLS in der Nacht und keine Schlafprobleme. Die fiesesten Probleme hab ich jetzt am 5. Tag hinter mir. Ich nehme jetzt noch 2g abends wegen dem RLS und schleiche es langsam aus (heute 1,5g, morgen 1g usw.)
Einmal habe ich wegen starkem Durchfall noch 2 Loperamid genommen.

Der Vorteil zu Ausschleichen mit normalem Kratom ist:
- S&V flutet nicht an und hat keine Kratom-Wirkung. Man hat keine Lust, mehr zu nehmen als man sich vorganommen hat.
- Der Entzug zieht sich nicht so lange hin wie beim tapering mit Kratom.
- S&V senkt nach meiner Erfahrung die Toleranz mehr als normales Ausschleichen.
 

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